Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i. V. m. Anlage 15 abzuschließen. — Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8; — Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen; — Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen; — Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen; — Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i. V. m. Anlage 15 abzuschließen.
— Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8;
— Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
— Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen;
— Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen;
— Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen.
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i. V. m. Anlage 15 abzuschließen.
— Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8;
— Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
— Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen;
— Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen;
— Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen,
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung,
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.2020 14.00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind,
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los,
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig,
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen,
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung,
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.2020 14.00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind,
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los,
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig,
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i. V. m. Anlage 15 abzuschließen.
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i. V. m. Anlage 15 abzuschließen.
— Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8;
— Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
— Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen;
— Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen;
— Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Informationen über Lose:
Bewerbungen auf Einzellose sind ausdrücklich erwünscht.
Mehrfachbewerbungen sind beliebige Auswahlen folgender Losgruppen zulässig:
Lose 1 und 2 sowie Lose 2-5. Bewerber für das Los 1 können sich nicht gleichzeitig für die Lose 3-5 bewerben.
Nachlässe unter der Bedingung des Zuschlags für mehrere Lose werden nicht gewertet.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Anlagengruppen 1 – 3 und 8 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 Fachplanungen Anlagengruppe 1 – 3 und 8:
— Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen;
— Wärmeversorgungsanlagen;
— Lufttechnische Anlagen;
— Gebäude- und Anlagenautomation.
Die Maßnahmen betreffen Anlagen mit folgenden Schwierigkeitsgraden:
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad gering) z. B.:
— Parkhäuser: Erneuerung von Abwasser- Regenwasser- und Trinkwasserleitungen im Bestand im laufenden Betrieb mit kleinteiligen Sperrungen der einzelnen Sanierungsbereiche. Anpassungen und Änderungen an Abluftanlagen,
— Sanierung oder Neubau einer einfachen Vorfeldpforte mit Teeküche, WC, einfacher Abluft und Beheizung ohne Kühlung oder nur einem einfachen Splitgerät.
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad durchschnittlich) z. B.:
— Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung von z. B. Büroflächen, Anpassung.
Der Heizungs- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation
(z. B. Teeküche) in den Büroflächen (verzweigte Anlagen, konstante Luftmengen).
Regelung der Raumtemperatur über Thermostatköpfe.
— Sanierung von Abwasser- Regenwasser- und Trinkwasserleitungen mit oder ohne Hebeanlagen in Terminals, Bürogebäuden oder Technikgebäuden mit größeren und Verzweigten Netzen;
— Sanierung von Heizungszentralen mit Fernwärmeversorgung und mehreren Regelgruppen;
— Sanierung von einfachen Lüftungszentralen mit nur einer Luftbehandlungsstufe;
— Sanierung von Sanitärzentralen mit Trinkwarmwasserbereitung ohne Wasseraufbereitung.
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad hoch) z. B.:
— Bürogebäude, Terminals oder vergl.; Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung oder neue Nutzung von z. B. Büroflächen, Technikbereiche, allgemeine Flächen sowie Shopflächen. Anpassung der Heizungs-, Kälte- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation (z. B. Teeküche). Verzweigte Anlagen.
— Bürogebäude, Terminals oder vergl.; Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung oder neue Nutzung von z. B. Büroflächen, Technikbereiche, allgemeine Flächen sowie Shopflächen. Anpassung der Heizungs-, Kälte- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation (z. B. Teeküche). Verzweigte Anlagen.
Variable Luftmengen und/oder Einzelraumregelung auf Heiz- und Kühlflächen. Teilweise hohe Installationsdichte in den Zwischendecken, teilweise erschwerte Zugänglichkeit in den Zwischendecken, eventuell auch Berücksichtigung von Besonderheiten bez. Brandschutz- und Entrauchungsanforderungen.
Variable Luftmengen und/oder Einzelraumregelung auf Heiz- und Kühlflächen. Teilweise hohe Installationsdichte in den Zwischendecken, teilweise erschwerte Zugänglichkeit in den Zwischendecken, eventuell auch Berücksichtigung von Besonderheiten bez. Brandschutz- und Entrauchungsanforderungen.
— Sanierung von Heizungs-, Kälte- und Klimazentralen für verzweigte Anlagen, vielen Regelgruppen, mehreren Luftbehandlungsstufen, Wasseraufbereitungsanlagen, Verdunstungskühlanlagen.
Ca. 30 Einzelmaßnahmen mit anrechenbare Kosten der Anlagengruppen 1-3 und 8 von ca. 50 000 bis ca. 1,0 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 10,0
Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf 0,5 Mio. EUR
Der Auftraggeber behält sich vor, Einzelleistungen ab 100 000 EUR netto Honorar
Gesondert auszuschreiben.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit max. 6 Vertragspartner zu schließen.
Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare. Der voraussichtliche Gesamtjahresbedarf wird gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt und am Anfang des Jahres als Budget bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare. Der voraussichtliche Gesamtjahresbedarf wird gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt und am Anfang des Jahres als Budget bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
Vorstehende Angaben zu den geschätzten Jahreswerten und den einzelnen Losen sind insofern unverbindlich als sie keinen Anspruch auf Abruf von Einzelleistungen
Bis zum Jahresgesamtwert begründen. Sofern sich aus den Vertragsbedingungen nichts Anderweitiges ergibt, besteht kein Anspruch auf Abruf von Mindestkontingenten.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es ist eine dreimalige Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren vorgesehen. Sofern keine Kündigung erfolgt, verlängert sich der Rahmenvertrag jeweils gemäß
Der Option (max. 8 Jahre Vertragslaufzeit).
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Anlagengruppen 4-5 Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 Fachplanung Anlagengruppe 4-5:
— Starkstromanlagen;
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad gering)
— Niederspannungsanlagen mit bis zu 2 Verteilungsebenen ab Übergabe EVU
Einschließlich Beleuchtung oder Sicherheitsbeleuchtung mit Einzelbatterien
— Erdungsanlagen;
— Einfache Fernmeldeinstallationen mit einzelnen Endgeräten.
— Blitzschutz- oder Erdungsanlagen, soweit nicht in HZ I oder HZ III erwähnt;
— Außenbeleuchtungsanlagen;
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad hoch)
— Hoch- oder Mittelspannungsanlagen, Transformatorenstationen.
Eigenstromversorgungsanlagen mit besonderen Anforderungen (zum Beispiel Notstromaggregate, Blockheizkraftwerke, dynamische unterbrechungsfreie Stromversorgung)
— Niederspannungsanlagen mit mindestens 4 Verteilebenen oder mehr als 1 000 A Nennstrom;
— Beleuchtungsanlagen mit besonderen Planungsanforderungen (zum Beispiel Lichtsimulationen in aufwendigen Verfahren für Museen oder Sonderräume);
— Blitzschutzanlagen mit besonderen Anforderungen;
— Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen mit besonderen Anforderungen (zum Beispiel Konferenz- oder Dolmetscheranlagen, Beschallungsanlagen von Sonderräumen, Objektüberwachungsanlagen, aktive Netzwerkkomponenten, Fernübertragungsnetze, Fernwirkanlagen, Parkleitsysteme);
— Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen mit besonderen Anforderungen (zum Beispiel Konferenz- oder Dolmetscheranlagen, Beschallungsanlagen von Sonderräumen, Objektüberwachungsanlagen, aktive Netzwerkkomponenten, Fernübertragungsnetze, Fernwirkanlagen, Parkleitsysteme);
Ca. 30 Einzelmaßnahmen mit anrechenbare Kosten der Anlagengruppen 4-5 von ca. 10 000 bis ca. 1,0 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 2,0 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Einzelleistungen ab 100 000 EUR netto Honorar gesondert auszuschreiben.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit max. 3 Vertragspartner zu schließen.
Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare. Der voraussichtliche Gesamtjahresbedarf wird
Gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt und am Anfang des Jahres als Budget bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlage (BMA)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 Fachplanung Anlagengruppe 5
— Brandmeldeanlage (BMA)
Ca. 15 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 15 000 bis ca. 0,4 Mio. EUR
Netto mit einem Gesamtvolumen von 0,8 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren.
Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Einzelleistungen ab 50 000 EUR netto Honorar gesondert auszuschreiben.
Gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt und am Anfang des Jahres als Budget bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen
Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Anlagengruppe 5 Sprachalarmanlage (SAA), Elektroakustische Anlagen (ELA)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4 Fachplanung Anlagengruppe 5
— Sprachalarmanlage (SAA);
— Elektroakustische Anlagen (ELA).
Ca. 15 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 15 000 bis ca. 0,4 Mio. EUR Netto mit einem Gesamtvolumen von 0,8 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren.
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf 0,3 Mio. EUR
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA), Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Los 5 Fachplanung Anlagengruppe 5:
— Überfall-/Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA);
— Wächterkontrollanlagen;
— Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen.
Ca. 7 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 15 000 bis ca. 100 000 EUR
Netto mit einem Gesamtvolumen von 0,4 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren.
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf 0,2 Mio. EUR
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers,
A1) dass dieser in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
A1) dass dieser in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
A2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
A2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
A3) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
A3) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
A4) dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
A5) kein Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegt; insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z. B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z. B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben zur Selbstreinigung nach §125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach §126 GWB berücksichtigen.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden.
b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
c) Nachweis über bestehende Haftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate, Kopie der Police ausreichend) mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall, mind. 2-fach je Kalenderjahr abgedeckt:
— 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierenden Vermögensschäden.
— 300 000 EUR für Vermögensschäden.
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre Los 1 bzw. Los 2 nicht unter 600 000,00 EUR und Los 3, 4 und 5 nicht unter 300 000,00 EUR p. a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 72 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend aus-geschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 72 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend aus-geschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Be-stand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Be-stand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Die Anzahl der Fachingenieure im bewerbungsspezifischen Bereich (je Los) muss mindestens 3 Mitarbeiter betragen.
— Los 3: Zertifikat DIN 14675 BMA: Phase 6.1 Planung, 6.2 Projektierung, Schulungsnachweise DIN 14675 BMA;
— Los 4 Zertifikat DIN 14675 SAA: Phase 6.1 Planung, 6.2 Projektierung, Schulungsnachweise DIN 14675 SAA;
— Los 3 + 4: Zertifikat ISO 9001 oder gleichwertig.
Folgende Mindestreferenzen zu jedem Los sind nachzuweisen:
— Los 1: Vorlage von mindestens 3 Referenzen über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 1 – 3 und 8 bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 1: Vorlage von mindestens 3 Referenzen über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 1 – 3 und 8 bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 2: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 4-5 bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 2: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 4-5 bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 3: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Brandmeldeanlage (BMA) bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der BMA von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 3: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Brandmeldeanlage (BMA) bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der BMA von min. 100 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 4: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Sprachalarmanlage (SAA)/Elektroakustische Anlagen (ELA) bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der SAA/ELA von min. 50 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 4: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Sprachalarmanlage (SAA)/Elektroakustische Anlagen (ELA) bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der SAA/ELA von min. 50 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
— Los 5: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Überfall-/Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA), Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen von min. 50 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein.
— Los 5: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 2-8 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI: Anlagengruppe 5 – Überfall-/Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA), Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich von öffentlichen Gebäuden und Liegenschaften (öffentliche- oder Sektorenauftraggeber) oder fachkundiger Bauherr mit eigener Bauabteilung, in den letzten 6 Jahren, mit anrechenbare Kosten der Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen von min. 50 000,00 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindeststandards.
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vor-beschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vor-beschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen,
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen,
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung,
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.2020 14.00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind,
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.2020 14.00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind,
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los,
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los,
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig,
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 046-109449 (2020-03-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i.V.m. Anlage 15 abzuschließen.
Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8
Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen
Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen
Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i.V.m. Anlage 15 abzuschließen.
Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8
Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen
Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen
Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen
Gesamtwert des Auftrags: 10 275 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen ei-ner Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
e1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
e2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
e3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
e4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.03.2020 14:00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
e5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
e6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
e7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen ei-ner Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
e1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
e2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
e3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
e4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.03.2020 14:00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
e5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
e6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
e7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i.V.m. Anlage 15 abzuschließen.
Auf dem Flughafen Stuttgart stehen im Jahreslauf immer wieder kleinere u. mittlere baulichen Maßnahmen (Neu- und Umbau, Sanierung, Erweiterung) an, für welche Planungsleistungen erbracht werden müssen. Umfang und Art der Einzelmaßnahmen können dabei stark variieren. Die Maßnahmen finden überwiegend im laufendem Betrieb statt. Deshalb beabsichtigt der Flughafen Stuttgart mit mehreren Bietern je Los einen Rahmenvertrag über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 53 i.V.m. Anlage 15 abzuschließen.
Los 1 Anlagengruppen 1-3 und 8
Los 2 Anlagengruppen 4-5 Starkstrom- sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Los 3 Anlagengruppe 5 Brandmeldeanlagen
Los 4 Anlagengruppe 5 elektroakustische Anlagen und Sprachalarmanlagen
Los 5 Anlagengruppe 5 Überfall-/Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen
Los 1 Fachplanungen Anlagengruppe 1 – 3 und 8
• Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
• Wärmeversorgungsanlagen
• Lufttechnische Anlagen
• Gebäude- und Anlagenautomation
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad gering) z.B.:
- Parkhäuser: Erneuerung von Abwasser- Regenwasser- und Trinkwasserleitungen im Bestand im laufenden Betrieb mit kleinteiligen Sperrungen der einzelnen Sanie-rungsbereiche. Anpassungen und Änderungen an Abluftanlagen.
- Sanierung oder Neubau einer einfachen Vorfeldpforte mit Teeküche, WC, einfacher Abluft und Beheizung ohne Kühlung oder nur einem einfachen Splitgerät.
- Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung von z.B. Büroflächen, Anpassung
der Heizungs- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation
(z.B. Teeküche) in den Büroflächen (verzweigte Anlagen, konstante Luftmengen).
- Sanierung von Abwasser- Regenwasser- und Trinkwasserleitungen mit oder ohne Hebeanlagen in Terminals, Bürogebäuden oder Technikgebäuden mit größeren und Verzweigten Netzen.
- Sanierung von Heizungszentralen mit Fernwärmeversorgung und mehreren Regelgruppen.
- Sanierung von einfachen Lüftungszentralen mit nur einer Luftbehandlungsstufe.
- Sanierung von Sanitärzentralen mit Trinkwarmwasserbereitung ohne Wasseraufbereitung
Einzelmaßnahme (Schwierigkeitsgrad hoch) z.B.:
- Bürogebäude, Terminals oder vergl.; Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung oder neue Nutzung von z.B. Büroflächen, Technikbereiche, allgemeine Flächen sowie Shopflächen. Anpassung der Heizungs-, Kälte- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation (z.B. Teeküche). Verzweigte Anlagen,
- Bürogebäude, Terminals oder vergl.; Umbaumaßnahmen geänderte Raumaufteilung oder neue Nutzung von z.B. Büroflächen, Technikbereiche, allgemeine Flächen sowie Shopflächen. Anpassung der Heizungs-, Kälte- und Lüftungs-/Klimaanlage sowie erforderlicher Sanitärinstallation (z.B. Teeküche). Verzweigte Anlagen,
variable Luftmengen und/ oder Einzelraumregelung auf Heiz- und Kühlflächen. Teilweise hohe Installationsdichte in den Zwischendecken, teilweise erschwerte Zugänglichkeit in den Zwischendecken, eventuell auch Berücksichtigung von Besonderheiten bez. Brandschutz- und Entrauchungsanforderungen.
variable Luftmengen und/ oder Einzelraumregelung auf Heiz- und Kühlflächen. Teilweise hohe Installationsdichte in den Zwischendecken, teilweise erschwerte Zugänglichkeit in den Zwischendecken, eventuell auch Berücksichtigung von Besonderheiten bez. Brandschutz- und Entrauchungsanforderungen.
- Sanierung von Heizungs-, Kälte- und Klimazentralen für verzweigte Anlagen, vielen Regelgruppen, mehreren Luftbehandlungsstufen, Wasseraufbereitungsanlagen, Verdunstungskühlanlagen.
Ca. 30 Einzelmaßnahmen mit anrechenbare Kosten der Anlagengruppen 1-3 und
8 von ca. 50.000,-- bis ca. 1,0 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 10,0
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf € 0,5 Mio.
Der Auftraggeber behält sich vor, Einzelleistungen ab 100.000,-- € netto Honorar
gesondert auszuschreiben.
gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt und am Anfang des Jahres
als Budget bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen
Vorstehende Angaben zu den geschätzten Jahreswerten und den einzelnen Losen
sind insofern unverbindlich als sie keinen Anspruch auf Abruf von Einzelleistungen
bis zum Jahresgesamtwert begründen. Sofern sich aus den Vertragsbedingungen
nichts Anderweitiges ergibt, besteht kein Anspruch auf Abruf von Mindestkontingenten.
Los 2 Fachplanung Anlagengruppe 4-5
• Starkstromanlagen
• Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
– Niederspannungsanlagen mit bis zu zwei Verteilungsebenen ab Übergabe EVU
einschließlich Beleuchtung oder Sicherheitsbeleuchtung mit Einzelbatterien
– Erdungsanlagen
– Einfache Fernmeldeinstallationen mit einzelnen Endgeräten
Ca. 30 Einzelmaßnahmen mit anrechenbare Kosten der Anlagengruppen 4-5 von
ca. 10.000 bis ca. 1,0 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 2,0 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
• Brandmeldeanlage (BMA)
Ca. 15 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 15.000 bis ca. 0,4 Mio. EUR
netto mit einem Gesamtvolumen von 0,8 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren.
Der Auftraggeber behält sich vor, Einzelleistungen ab 50.000,-- € netto Honorar gesondert auszuschreiben.
• Sprachalarmanlage (SAA)
• Elektroakustische Anlagen (ELA)
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf € 0,3 Mio.
Los 5 Fachplanung Anlagengruppe 5
• Überfall-/Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA)
• Wächterkontrollanlagen
• Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen
Ca. 7 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 15.000 bis ca. 100.000 EUR
netto mit einem Gesamtvolumen von 0,4 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren.
Der Gesamtwert der Leistungen pro Jahr wird geschätzt auf € 0,2 Mio.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-30 📅
Name: EFG Engineering Facility Group Ingenieurgesellschaft mbH, Eproplan GmbH Beratende Ingenieure, GECON Engineering und Consulting GmbH, Rentschler und Riedesser Ingenieurgesellschaft mbH für Technik im Bau, Klett Ingenieur GmbH
Postort: Stuttgart, Göppingen, Filderstadt, Fellbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 6 981 000 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-26 📅
Name: Müller & Bleher Filderstadt GmbH & Co. KG, Ingenieurbüro Wörtz Part mbB, ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbH
Postort: Filderstadt, Pforzheim, Ludwigsburg
Gesamtwert des Auftrags: 1 495 000 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-10 📅
Name: ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbH, IB Wörtz Partnerschaft mbB – Beratende Ingenieure, Müller & Bleher Filderstadt GmbH & Co. KG
Postort: Ludwigsburg, Pforzheim, Filderstadt
Gesamtwert des Auftrags: 758 000 EUR 💰
Name: ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbH, Müller & Bleher Filderstadt GmbH & Co. KG
Postort: Ludwigsburg, Filderstadt
Gesamtwert des Auftrags: 641 000 EUR 💰
400 000 EUR 💰
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen ei-ner Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
e1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
e1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
e2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
e3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
e4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.03.2020 14:00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
e4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind elektronisch in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die eVergabe-Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.03.2020 14:00, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
e5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
e5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
e6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
e7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziffer VI.4.1) der vorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird. Die Unwirksamkeit tritt nicht ein, wenn der Vertrag nach GWB §135 Abs. 3 nicht vor Ablauf einer Frist von 10 Kalendertagen ab dem Tag nach der Veröffentlichung abgeschlossen wurde.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziffer VI.4.1) der vorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird. Die Unwirksamkeit tritt nicht ein, wenn der Vertrag nach GWB §135 Abs. 3 nicht vor Ablauf einer Frist von 10 Kalendertagen ab dem Tag nach der Veröffentlichung abgeschlossen wurde.