Leistungen der Freianlagenplanung

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die Hochschule Geisenheim University folgende Gebäude erstellt: Neubau Getränketechnologische Zentrum, Neubau Hörsaalgebäude; HSP-Maßnahmen: Neubau Lehr- und Laborgebäude für Lebensmittelsicherheit und Neubau Seminargebäude Logistik und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang sollen ebenfalls die notwendigen Freianlagen in direkter Umgebung der Neubauten neu hergestellt werden. Die Vor-/Entwurfs-/Genehmigungsplanung der Freianlagen ist zum Teil bereits erfolgt. Die Ausführungsplanung der Gebäude hat zum Teil bereits begonnen. Zu vergeben sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen ab LPH 5 gem. § 39 ff. HOAI für die 4 Neubauvorhaben in 4 Planungseinheiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-11 Auftragsbekanntmachung
2020-11-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-07-06 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2020-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und IngenieurbĂĽros und PrĂĽfstellen
Referenznummer: VG-0455-2020-0409
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die Hochschule Geisenheim University folgende Gebäude erstellt: Neubau Getränketechnologische Zentrum, Neubau Hörsaalgebäude; HSP-Maßnahmen: Neubau Lehr- und Laborgebäude für Lebensmittelsicherheit und Neubau Seminargebäude Logistik und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang sollen ebenfalls die notwendigen Freianlagen in direkter Umgebung der Neubauten neu hergestellt werden. Die Vor-/Entwurfs-/Genehmigungsplanung der Freianlagen ist zum Teil bereits erfolgt. Die Ausführungsplanung der Gebäude hat zum Teil bereits begonnen. Zu vergeben sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen ab LPH 5 gem. § 39 ff. HOAI für die 4 Neubauvorhaben in 4 Planungseinheiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot fĂĽr alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: DieselstraĂźe 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de đź“§
Fax: +49 6032 / 8862-126 đź“ 
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1709a8a21d7-1824480cab401479 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-11 đź“…
Einreichungsfrist: 2020-06-15 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-14 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 đź“…
Datum des Endes: 2023-12-31 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 094-224586
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 250 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Planungseinheit 1: Freianlagen Getränktetechnologisches Zentrum (GTZ)
Das neue Getränketechnologische Zentrum dient der Lehre wie auch der Forschung. Im Kern ist dieses Gebäude ein Lebensmittelbetrieb. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 3 089 m
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— Außenanlagenfläche: ca. 5 100 m
— Honorarzone: IV;
— Baukosten KG 500: 2 058 672,00 EUR, brutto;
— Anrechenbare Kosten: 834 245,00 EUR, netto;
— Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020;
— Geplanter Baubeginn: 3. Quartal 2021;
— Geplanter Baubeginn Freianlagen: 1. Quartal 2023.
Planungseinheit 2/3: Freianlagen Hörsaal (HOERS)/Logistik (LOG)
Das neue Hörsaalgebäude soll notwendige Flächen für die Lehre schaffen. Neben einem großen, in 2 Bereiche teilbaren Hörsaal sollen verschiedenen Seminarräume in das Gebäude integriert werden. Ein Foyer soll der Verteilung der Besucher dienen und bei Tagungen als repräsentativen Eingabereich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 1 403 m
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— Außenanlagenfläche: ca. 3 600 m
— Baukosten KG 500 (HOERS): 1 501 000,00 EUR, brutto;
— Anrechenbare Kosten (HOERS): 629 297,00 Euro, netto;
— Baukosten KG 500 (LOG): 845 700,00 EUR, brutto;
— Anrechenbare Kosten (LOG): 309 953,00 EUR, netto;
— Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2021;
— Geplanter Baubeginn Freianlagen: 3. Quartal 22.
Planungseinheit 4: Freianlagen Praktikums Lebensmittelsicherheit (PLMS)
Der Neubau Praktikum Lebensmittelsicherheit dient als Lehr- und Laborgebäude. Das Praktikumsgebäude beherbergt vorrangig Flächen für den Labor-, Lehr- und Seminarbetrieb, für Büros und Besprechungen. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 688 m
— Außenanlagenfläche: ca. 2 000 m
— Honorarzone: III;
— Baukosten KG 500: ca. 657 000,00 EUR, brutto;
— Anrechenbare Kosten: ca. 286 000,00 EUR, netto;
— Geplanter Baubeginn: 1. Quartal 2021;
— Geplanter Baubeginn Freianlagen: 1. Quartal 2022.
Ziel des Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 39 ff. HOAI 2013 i. V. mit Anlage 11, Leistungsphasen 5-9 sowie Besondere/Zusätzliche Leistungen. Mit Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Der Auftragnehmer hat die bereits erbrachten Planungsleistungen im Rahmen des Vergabeverfahren auf sachliche und fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit sowie Umsetzbarkeit zu prüfen. Es wird auf § 14 Nummer 14.5 des Vertrages verwiesen.
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Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die LPH 5 sowie Zusätzliche Leistung 6.6.1 (Einarbeitung in die Entwurfsplanung (ES-Bau) und Genehmigungsplanung) beauftragt. Weitere Leistungsphasen und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
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2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3. Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach §18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell vorliegenden Fassung),
4. sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV,
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV, Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz fĂĽr entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Freianlagen: mind. 200 000,00 EUR (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die folgenden Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
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3) Darstellung von 3 Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Sanierung / Umbau, Neubau);
— Art der Nutzung (Sonstiges, Hochschulbau, Verwaltungsgebäude, Schulen);
— Art des Auftraggebers (privater AG / öffentlicher AG);
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamt und Kostengruppe 500);
— Angabe der Außenanlagenfläche;
— Projektzeit;
— Alter der Referenz;
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);
— Leistungsstand der Referenz;
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;
Angabe, ob die MaĂźnahme im laufen Betrieb abgewickelt wurde
— Darstellung, ob es sich um einen Umbau im denkmalgeschützten Bereich handelt;
— Erklärung, ob die jeweilige Maßnahme unter Berücksichtigung der öffentlichen Vergabevorschriften durchgeführt wurde.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei öffentlichen und privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
„Zusatzinformation“ bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Die Nichteinhaltung fĂĽhrt zum Ausschluss vom Verfahren.
Zu III.1.3)
1) Mindestanforderungen an die Gesamtzahl der Beschäftigten der letzet 3 Geschäftsjahre: mind. 5.
Mindestanforderung an die durchschnittliche Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung Freianlagen betrauten Ingenieure der letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 2.
3) Es werden 3 vergleichbare Referenzobjekte gewertet.
Die folgenden Mindestanforderungen werden an alle Referenzen gestellt. Die Nichteinhaltung fĂĽhrt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Leistungszeitraum: Gewertet werden Referenzen der letzten 8 Jahre (Baubeginn ab 1.1.2012);
— Referenzen fertiggestellt.
Folgende Mindestanforderungen mĂĽssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte abgedeckt werden:
— Mindestens ein Referenzprojekt mit Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften bzw. für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand der Wertungskriterien in der Wertungsmatrix „743_Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix (Stufe 1)_200511“.
Informationen ĂĽber einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natĂĽrlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre: 6,25 %;
Durchschnittlicher Umsatz fĂĽr vergleichbaren Leistungen (netto) der letzten 3 Jahre: 6,25 %;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren: 12,5 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaĂźen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen incl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5,00

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe – Fachbereich Vergabe Freiberuflicher Leistungen
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1709a8a21d7-1824480cab401479 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefĂĽllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
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2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurĂĽckgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
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4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
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Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 đź“ 
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 094-224586 (2020-05-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die Hochschule Geisenheim University folgende Gebäude erstellt: Neubau Getränketechnologische Zentrum, Neubau Hörsaalgebäude; HSP-Maßnahmen: Neubau Lehr- und Laborgebäude für Lebensmittelsicherheit und Neubau Seminargebäude Logistik und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang sollen ebenfalls die notwendigen Freianlagen in direkter Umgebung der Neubauten neu hergestellt werden. Die Vor-/Entwurfs-/Genehmigungsplanung der Freianlagen ist zum Teil bereits erfolgt. Die Ausführungsplanung der Gebäude hat zum Teil bereits begonnen. Zu vergeben sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen ab LPH 5 gem. § 39 ff. HOAI für die vier Neubauvorhaben in vier Planungseinheiten.
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Gesamtwert des Auftrags: 213449.55 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-30 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 237-585134
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 094-224586
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses: Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 18.11.2020, sondern der 16.11.2020.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungseinheit 1: Freianlagen Getränktetechnologisches Zentrum (GTZ) Das neue Getränketechnologische Zentrum dient der Lehre wie auch der Forschung. Im Kern ist dieses Gebäude ein Lebensmittelbetrieb. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 3089 m
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— Honorarzone: IV,
— Baukosten KG 500: 2 058 672,00 EUR, brutto,
— Anrechenbare Kosten: 834 245,00 EUR, netto,
— Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020,
— Geplanter Baubeginn: 3. Quartal 2021,
Planungseinheit 2/3: Freianlagen Hörsaal (HOERS)/Logistik (LOG) Das neue Hörsaalgebäude soll notwendige Flächen für die Lehre schaffen. Neben einem großen, in 2 Bereiche teilbaren Hörsaal sollen verschiedenen Seminarräume in das Gebäude integriert werden. Ein Foyer soll der Verteilung der Besucher dienen und bei Tagungen als repräsentativen Eingabereich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 1403 m
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— Honorarzone: IV
— Baukosten KG 500 (HOERS): 1 501 000,00 EUR, brutto,
— Anrechenbare Kosten (HOERS): 629 297,00 Euro, netto,
— Baukosten KG 500 (LOG): 845 700,00 EUR, brutto,
— Anrechenbare Kosten (LOG): 309 953,00 EUR, netto,
— Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2021,
Planungseinheit 4: Freianlagen Praktikums Lebensmittelsicherheit (PLMS). Der Neubau Praktikum Lebensmittelsicherheit dient als Lehr- und Laborgebäude. Das Praktikumsgebäude beherbergt vorrangig Flächen für den Labor-, Lehr- und Seminarbetrieb, für Büros und Besprechungen. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 688 m
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— Honorarzone: III,
— Baukosten KG 500: ca. 657 000,00 EUR, brutto,
— Anrechenbare Kosten: ca. 286. 000,00 EUR, netto,
— Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020.
— Geplanter Baubeginn: 1. Quartal 2021
Geplanter Baubeginn Freianlagen: 1. Quartal 2022 Ziel des Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 39 ff. HOAI 2013 i. V. mit Anlage 11, Leistungsphasen 5-9 sowie Besondere/Zusätzliche Leistungen. Mit Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Der Auftragnehmer hat die bereits erbrachten Planungsleistungen im Rahmen des Vergabeverfahren auf sachliche und fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit sowie Umsetzbarkeit zu prüfen. Es wird auf § 14 Nummer 14.5 des Vertrages verwiesen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-18 đź“…
Name: gutschker & dongus GmbH
Postanschrift: HauptstraĂźe 34
Postort: Odernheim am Glan
Postleitzahl: 55571
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6755969360 📞
E-Mail: akquise@gutschker-dongus.de đź“§
Land: Bad Kreuznach 🏙️
Internetadresse: www.gutschker-dongus.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 213449.55 EUR đź’°
Informationen ĂĽber Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberuflicher Leistungen

Referenz
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 18.11.2020, sondern der 16.11.2020.
Quelle: OJS 2020/S 237-585134 (2020-11-30)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 213449.55 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 đź“ 

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-06 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-11 📅
Datum des Endes: 2024-01-02 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 131-374521
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 237-585134
ABl. S-Ausgabe: 131

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungseinheit 1: Freianlagen Getränktetechnologisches Zentrum (GTZ) Das neue Getränketechnologische Zentrum dient der Lehre wie auch der Forschung. Im Kern ist dieses Gebäude ein Lebensmittelbetrieb. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 3089 m². Die Freianlagen des Gebäudes dienen der Zuwegung des Gebäudes sowie des angrenzenden Campusgeländes. Darüber hinaus beherbergen sie Grünflächen, Treppenanlagen, Ladehof sowie befestigte Fläche. Die Bauausführung soll im laufenden Betrieb des Hochschulcampus erfolgen. - Außenanlagenfläche: ca. 5.100 m² - Honorarzone: IV - Baukosten KG 500: 2.058.672,00 €, brutto - Anrechenbare Kosten: 834.245,00 €, netto - Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020 - Geplanter Baubeginn: 3. Quartal 2021 - Geplanter Baubeginn Freianlagen: 1. Quartal 2023 Planungseinheit 2/3: Freianlagen Hörsaal (HOERS)/Logistik (LOG) Das neue Hörsaalgebäude soll notwendige Flächen für die Lehre schaffen. Neben einem großen, in zwei Bereiche teilbaren Hörsaal sollen verschiedenen Seminarräume in das Gebäude integriert werden. Ein Foyer soll der Verteilung der Besucher dienen und bei Tagungen als repräsentativen Eingabereich. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 1403 m². Das benachbarte Seminargebäude Logistik und Nachhaltigkeit dient als Seminar- und Bürogebäude für den Studiengang "Logistik und Management von Frischprodukten". Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 684 m². Die Freianlagen verbinden beide Gebäude. Sie dienen der Kommunikation, stellen die Zuwegung sicher und beherbergen die Behindertenstellplätze sowie Fahrradabstellplätze. Die Freianlagen beherbergen Grünflächen, Treppenanlage, verschiedene Sitzelemente und befestigte Flächen. Bei der Planung sind darüber hinaus gartendenkmalrechtliche Belange zu beachten (Formsteinmauer, benachbarte Parkanlage, etc.). Die Bauausführung soll im laufenden Betrieb des Hochschulcampus erfolgen. - Außenanlagenfläche: ca. 3.600 m² - Honorarzone: IV - Baukosten KG 500 (HOERS): 1.501.000,00 €, brutto - Anrechenbare Kosten (HOERS): 629.297,00 Euro, netto - Baukosten KG 500 (LOG): 845.700,00 €, brutto - Anrechenbare Kosten (LOG): 309.953,00 €, netto - Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020 - Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2021 - Geplanter Baubeginn Freianlagen: 3. Quartal 22 Planungseinheit 4: Freianlagen Praktikums Lebensmittelsicherheit (PLMS) Der Neubau Praktikum Lebensmittelsicherheit dient als Lehr- und Laborgebäude. Das Praktikumsgebäude beherbergt vorrangig Flächen für den Labor-, Lehr- und Seminarbetrieb, für Büros und Besprechungen. Die Nutzfläche 1-7 beträgt ca. 688 m². Die Freianlagen dienen vorrangig der Erschließung des Gebäudes. Darüber hinaus beherbergen sie Sitzelemente sowie die notwendigen Behinderten- und Fahrradabstellplätze. Die Bauausführung soll im laufenden Betrieb des Hochschulcampus erfolgen. - Außenanlagenfläche: ca. 2000 m² - Honorarzone: III - Baukosten KG 500: ca. 657.000,00 €, brutto - Anrechenbare Kosten: ca. 286.000,00 €, netto - Geplante Auftragsvergabe: 2. Quartal 2020 - Geplanter Baubeginn: 1. Quartal 2021 Geplanter Baubeginn Freianlagen: 1. Quartal 2022 Ziel des Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 39 ff. HOAI 2013 i. V. mit Anlage 11, Leistungsphasen 5-9 sowie Besondere/Zusätzliche Leistungen. Mit Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Der Auftragnehmer hat die bereits erbrachten Planungsleistungen im Rahmen des Vergabeverfahren auf sachliche und fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit sowie Umsetzbarkeit zu prüfen. Es wird auf § 14 Nummer 14.5 des Vertrages verwiesen.
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Quelle: OJS 2022/S 131-374521 (2022-07-06)