Leistungen der Objektplanung für Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule Georgsplatz 10, 50676 Köln
Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1 bis 9 für Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule Georgsplatz 10, 50676 Köln.
Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet eine Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-16.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-06-16 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2020-06-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2020-0441-26-1
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.billig@stadt-koeln.de 📧
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 117-284048
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen: Leistungsphasen 3 bis 9.
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 — Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYBAP
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 117-284048 (2020-06-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2020-0441-26-1
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1 bis 9 für Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule Georgsplatz 10, 50676 Köln.
Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet eine Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.billig@stadt-koeln.de 📧
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 117-284048
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Beabsichtigte Bearbeitungszeiten: circa 48 Monate bis einschließlich Leistungsphase 8, 48 Monate für Leistungsphase 9.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1 bis 9 für Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule Georgsplatz 10, 50676 Köln.
Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet eine Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten.
Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1 bis 9 Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule, Georgsplatz 10, 50676 Köln.
Das Bestandsgebäude besteht aus mehreren 4- bis fünfgeschossigen, teilweise unterkellerten, Trakten aus unterschiedlichen Baujahren. Alle Gebäudeteile haben Flachdächern. Zur Zeit wird ein Erweiterungsneubau auf dem Schulgrundstück errichtet. Für das Bestandgebäude und den Erweiterungsneubau wurde ein gemeinsames Brandschutzkonzept erstellt, auf dessen Grundlage ein Abgleich, eine Ertüchtigung und die Umsetzung erfolgen soll. Die Brandschutzsanierung ist für den Weiterbetrieb der Schule wegen auslaufender Betriebsgenehmigung zwingend erforderlich.
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Zudem ist wegen sichtbarer Schäden an Stahlbetonteilen auf der Grundlage von bereits vorliegenden Untersuchungsergebnisse die Ausschreibung und die Umsetzung des Sanierungskonzeptes durchzuführen.
Von einer im Rahmen der Umbaumaßnahmen zur Anbindung des Erweiterungsgebäudes im Vorfeld erfolgten Schadstoffuntersuchung müssen die Ergebnisse bei den weiteren Planungen berücksichtigt werden.
Für die anstehenden Maßnahmen wurden circa 2,5 Millionen EUR netto für die Kostengruppen 300 und circa 1,25 Millionen EUR netto für die Kostengruppe 400 ermittelt.
Eine stufenweise Vergabe ist vorgesehen, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2.
Der Beginn der Projektbearbeitung ist vorgesehen unmittelbar nach Vertragsabschluss.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der folgenden Leistungsphasen.
Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Beschreibung der Optionen: Leistungsphasen 3 bis 9.
Zusätzliche Informationen:
Beabsichtigte Bearbeitungszeiten: circa 48 Monate bis einschließlich Leistungsphase 8, 48 Monate für Leistungsphase 9.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen der Objektplanung, Brandschutz- und Betonsanierung am Gymnasium Kaiserin-Augusta-Schule
Georgsplatz 10
50676 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt in digitaler Form über das Bietertool bis zum Submissionstermin elektronisch unter https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatelite/company/welcome.do einzureichen.
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Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied ein eigener Bewerbungsbogen einzureichen.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen — bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern — sind zwingend:
a. Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister, der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt, oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie).
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b. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen; im Zusammenhang mit:
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an eine kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels);
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— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen;
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
c. Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit),
d. Nachweis zur Beruflichen Befähigung gemäß III.2.1,
e. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer nach § 47(1) VgV zu nennen, die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und über das Nicht zutreffen möglicher Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB für die betreffenden Nachunternehmer, sowie die Verpflichtungserklärung, vorzulegen.
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Erklärung des Bewerbers/Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise und zur Inanspruchnahme derer Kapazitäten im Sinne der Eignungsleihe (§ 47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte (unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung) rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte er nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers. Spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
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(2) Rechtsform der Bewerbergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird (falls zutreffend):
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall geklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Die Abgabe sämtlicher Nachweise — in deutscher Sprache — erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 1 VgV,
2. Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Jahre 2017, 2018 und 2019 gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose,
3. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz des Bewerbers für Dienstleistungen im Bereich Projektsteuerung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2017, 2018 und 2019 gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose,
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4. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag,
Zu 4.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personen- und in Höhe von 500 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden, zur Verfügung 2-fach in jedem Versicherungsjahr.
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Es gelten nachfolgende Eignungskriterien.
1. Personelle Ausstattung:
1.a) Erklärung gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren im jährlichen Mittel beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte,
1.b) Gemäß §§ 43 (1) und 75 VgV Angabe von Name, Qualifikation und Berufserfahrung nach Beendigung des Studiums in der Objektplanung der Personen, welche die ausgeschriebene Dienstleistung tatsächlich erbringen sollen:
Es wird gefordert gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV, dass:
— der/die verantwortliche Projektleiter/in (Büroinhaber/-inhaberin, und/oder festangestellte/r Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens die Qualifikation Diplom — Ingenieur Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung;
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— der/die verantwortliche Stellvertreter/in (Büroinhaber/-inhaberin, und/oder festangestellte/r Beschäftigter/Beschäftigte) ebenfalls mindestens die Qualifikation Diplom — Ingenieur Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung;
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— mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure/Ingenieurinnen (Büroinhaber/-inhaberin, und/oder festangestellte/r Beschäftigter/Beschäftigte) müssen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung haben.
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Der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/Architektin) bei einer Architektenkammer ist zu erbringen.
2. Mindestens 3 Referenzprojekte sind vorzulegen.
Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV. Zugelassen sind 3 Referenzprojekte für die der Bewerber/das Bewerberbüro mindestens die Grundleistungen der Objektplanung in den Leistungsphasen 2 bis 3, Leistungsphase 4 (wenn erforderlich), sowie mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 erbracht hat. Zugelassen sind ausschließlich Sanierungsprojekte, keine Neubauten oder Erweiterungsbauten.
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Alle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils zudem nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Zuordnung der Honorarzone III oder höher für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI;
— die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2012 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2012 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2;
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— Referenzprojekte ab der Größenordnung von mindestens 2,5 Millionen EUR (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300/400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) werden zugelassen.
3.) Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein:
— mindestens ein Referenzprojekt muss eine Brandschutzsanierung von mindestens 500 000 EUR netto für die 300/400er Kosten beinhalten;
— mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.
Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten, und Angabe der vollständig bearbeiteten Projektstufen, sowie der Honorarzone.
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Bietergemeinschaften und Unterbeauftragungen:
Angaben zu den Bedingungen und Anforderungen bei Bietergemeinschaften oder Unterbeauftragten in Anlage 1.
Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder Auftraggebers erforderlich.
Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Hierzu sind die Angaben der Anlage 1 der Auftragsbekanntmachung zwingend zu beachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Hierzu sind die Angaben der Anlage 1 der Auftragsbekanntmachung zwingend zu beachten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Eine Rangfolge der Bewerber wird über die Bewertung der unter III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt.
Voraussetzung für die Wertung ist, dass die im Teilnahmebogen benannten Referenzprojekte die Kriterien erfüllen, die unter III.1.3) 2.) gefordert sind.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Maximal werden 3 Referenzprojekte je Kriterium gewertet. Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. Die erreichte Punktzahl ist für die Rangfolge und die Auswahl der Bewerber maßgebend.
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Die Bewertung der 3 Referenzprojekte erfolgt nach folgender Aufstellung — (maximale Punktzahl/Wertung).
Wertungskriterien für die Objektplanung der 3 Referenzprojekte:
— Größenordnung der 3 vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 4 Millionen EUR (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300/400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 4 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 2,5 Millionen EUR (netto) (gemäß der Forderung unter II.1.3) Technischen Leistungsfähigkeit);
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— Referenzprojekte, bei denen eine Brandschutzsanierung über 500 000 EUR durchgeführt wurde (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für 2 Projekte, 20 Punkte für 3 Projekte);
— Referenzprojekte, die als Bestandssanierung bei laufendem Betrieb durchgeführt wurden (ein Projekt:
5 Punkte, 10 Punkte für 2 Projekte, 20 Punkte für 3 Projekte);
— Referenzprojekte, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für 2 Projekte, 15 Punkte für 3 Projekte).
Maximal sind 85 Punkte für die Wertungskriterien erreichbar.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 — Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBAP/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYBAP
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
Spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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