Der Auftraggeber plant, das bestehende Forschungszentrum „Drug Delivery Innovation Center @ Invite“ (DDIC) im Chempark Leverkusen durch einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Gebäude W 32 zu erweitern. Das erste Stockwerk soll aus Büroflächen für bis zu 25 Arbeitsplätzen sowie Besprechungsräumen bestehen. Im Erdgeschoss sollen Laborräume entstehen, die flexibel für wechselnde Aufgabenstellungen im Bereich der Wirkstoffformulierung und Herstellverfahren für Solida und Liquida ausgelegt werden. Dieser Laborbereich soll einen baulich abgetrennten Teilabschnitt enthalten, in dem auch hoch potente Wirkstoffe (Gefahrstoffklasse G > 3a, OEB > 3) verarbeitet werden können. In den übrigen Abschnitten soll eine Beschränkung auf nieder- und mittelpotente Wirkstoffe gelten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant, das bestehende Forschungszentrum „Drug Delivery Innovation Center @ Invite“ (DDIC) im Chempark Leverkusen durch einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Gebäude W 32 zu erweitern. Das erste Stockwerk soll aus Büroflächen für bis zu 25 Arbeitsplätzen sowie Besprechungsräumen bestehen. Im Erdgeschoss sollen Laborräume entstehen, die flexibel für wechselnde Aufgabenstellungen im Bereich der Wirkstoffformulierung und Herstellverfahren für Solida und Liquida ausgelegt werden. Dieser Laborbereich soll einen baulich abgetrennten Teilabschnitt enthalten, in dem auch hoch potente Wirkstoffe (Gefahrstoffklasse G > 3a, OEB > 3) verarbeitet werden können. In den übrigen Abschnitten soll eine Beschränkung auf nieder- und mittelpotente Wirkstoffe gelten.
Der Auftraggeber plant, das bestehende Forschungszentrum „Drug Delivery Innovation Center @ Invite“ (DDIC) im Chempark Leverkusen durch einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Gebäude W 32 zu erweitern. Das erste Stockwerk soll aus Büroflächen für bis zu 25 Arbeitsplätzen sowie Besprechungsräumen bestehen. Im Erdgeschoss sollen Laborräume entstehen, die flexibel für wechselnde Aufgabenstellungen im Bereich der Wirkstoffformulierung und Herstellverfahren für Solida und Liquida ausgelegt werden. Dieser Laborbereich soll einen baulich abgetrennten Teilabschnitt enthalten, in dem auch hoch potente Wirkstoffe (Gefahrstoffklasse G > 3a, OEB > 3) verarbeitet werden können. In den übrigen Abschnitten soll eine Beschränkung auf nieder- und mittelpotente Wirkstoffe gelten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Hinweis zu Ziffer II.1.6.: Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Hinweis zu Ziffer II.2.7.: Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Hinweis zu Ziffer II.1.6.: Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Hinweis zu Ziffer II.2.7.: Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 für die Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen Es ist zu beachten, dass im Umfang der Planungsleistungen Technischen Ausrüstung in geringfügigem Maße Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude zur Erschließung des Anbaus enthalten sind (siehe Anlage 4 Allgemeine Baubeschreibung).
Grundleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 für die Leistungsphasen 5-8 sowie besondere Leistungen Es ist zu beachten, dass im Umfang der Planungsleistungen Technischen Ausrüstung in geringfügigem Maße Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude zur Erschließung des Anbaus enthalten sind (siehe Anlage 4 Allgemeine Baubeschreibung).
Regelmäßige, auch kurzfristige, Präsenz an der Baustelle wird spätestens ab LPH 8 voraus gesetzt.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphase 8 ist als Option anzubieten (stufenweise Beauftragung, Stufe 1: LPH 5 bis 7, Stufe 2: LPH 8)
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-05000109
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Ziffer II.1.6.: Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Hinweis zu Ziffer II.2.5. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Hinweis zu Ziffer II.2.7.: Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Das Formular „Anschreiben Vergabeverfahren“ (siehe Bewerbungsbogen) ist ausgefüllt mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Geforderte Nachweise sind:
a) Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen,
b) Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV,
c) Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen; Falls erforderlich: Angabe der Leistungsbereiche, die an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen d) Falls erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind, und in welcher der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
e) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei nicht uneingeschränkter Abgabe der Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB Erklärungen und Nachweise der Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
e) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei nicht uneingeschränkter Abgabe der Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB Erklärungen und Nachweise der Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
f) Nachweis der Bauvorlageberechtigung. Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung kann beispielsweise durch Kammerstempel oder Kopie der Mitgliedsurkunde erfolgen.
Die Eigenerklärungen zu b) und e) sind auch von Unternehmen, die Kapazitäten im Rahmen einer Eignungsleihe zur Verfügung stellen sowie bei Bietergemeinschaften von jedem Einzelunternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Vorlage einer Bankauskunft. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor eine Übersetzung anzufordern,
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung,
c) Angabe der gemittelten Umsätze des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Die Nachweise zu a) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung bei der Auftraggeberin nicht älter als 1 Jahr sein. Die Nachweise enthalten Stichworte wie Kontoverbindung, Geschäftsverbindung, Kontoführung, Zahlungsverpflichtung, das Unternehmen/ der Kunde in positivem Kontext.
Die Nachweise zu a) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung bei der Auftraggeberin nicht älter als 1 Jahr sein. Die Nachweise enthalten Stichworte wie Kontoverbindung, Geschäftsverbindung, Kontoführung, Zahlungsverpflichtung, das Unternehmen/ der Kunde in positivem Kontext.
Zu b): Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit für die mit dem ausgeschriebenen Vertrag übertragenen Leistungen reservierten Deckungssummen i.H.v. mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. EUR für Sachschäden. Alternativ ist eine schriftliche Zusage des Versicherers, dass die Versicherungssummen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung auf die genannten Versicherungssummen erhöht werden, ausreichend, wenn ein Nachweis der Deckungszusage in der genannten Höhe zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht erbracht werden kann.
Zu b): Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit für die mit dem ausgeschriebenen Vertrag übertragenen Leistungen reservierten Deckungssummen i.H.v. mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. EUR für Sachschäden. Alternativ ist eine schriftliche Zusage des Versicherers, dass die Versicherungssummen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung auf die genannten Versicherungssummen erhöht werden, ausreichend, wenn ein Nachweis der Deckungszusage in der genannten Höhe zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht erbracht werden kann.
Zu c): Der gemittelte Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre darf 600 000 EUR netto nicht unterschreiten.
Die Unterlagen zu a) sind Bewerber- und Bietergemeinschaften von jedem Einzelunternehmen vorzulegen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z. B. mittels der Verpflichtungserklärung im Bewerbungsbogen) beifügen. In diesem Fall ist entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe die gemeinsame Haftung des Bieters und des Drittunternehmens gefordert.
Die Unterlagen zu a) sind Bewerber- und Bietergemeinschaften von jedem Einzelunternehmen vorzulegen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z. B. mittels der Verpflichtungserklärung im Bewerbungsbogen) beifügen. In diesem Fall ist entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe die gemeinsame Haftung des Bieters und des Drittunternehmens gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe der Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter gemittelt für die letzten 3 Jahre gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV,
b) Angabe von zwei fertig gestellten Referenzprojekten des Bieters (als Fertigstellung gilt der Abschluss der LPH 8) der letzten zehn Jahre nach § 46 Nr. 1 VgV. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2011 bis Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2.).(Angaben im Bewerbungsbogen) Zu jedem Referenzprojekt sind anzugeben: Projektbezeichnung, durchgeführtes Leistungsbild, Bauherr, Ansprechpartner beim Bauherrn mit Adressen, Telefonnummer und E-Mail, Projektleiter des AN, Planungs- und Realisierungszeitraum, vollständig bearbeitete Leistungsphasen sowie Honorarzone, Projektumfang/Auftragssumme, Angabe zu folgenden Vergleichskriterien: Laborgebäude, Produktionsgebäude, Durchführung von Reinräumen, Laborbereich für die Verarbeitung von nieder- und mittelpotenten Stoffen,
b) Angabe von zwei fertig gestellten Referenzprojekten des Bieters (als Fertigstellung gilt der Abschluss der LPH 8) der letzten zehn Jahre nach § 46 Nr. 1 VgV. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2011 bis Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2.).(Angaben im Bewerbungsbogen) Zu jedem Referenzprojekt sind anzugeben: Projektbezeichnung, durchgeführtes Leistungsbild, Bauherr, Ansprechpartner beim Bauherrn mit Adressen, Telefonnummer und E-Mail, Projektleiter des AN, Planungs- und Realisierungszeitraum, vollständig bearbeitete Leistungsphasen sowie Honorarzone, Projektumfang/Auftragssumme, Angabe zu folgenden Vergleichskriterien: Laborgebäude, Produktionsgebäude, Durchführung von Reinräumen, Laborbereich für die Verarbeitung von nieder- und mittelpotenten Stoffen,
c) Benennung des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters mit folgenden Angaben:
aa) Studium und Studienabschluss, ggf. relevante Fortbildungen (bitte jeweils Nachweise beifügen),
bb) Nachweis der Berufserfahrung durch Darstellung des beruflichen Werdegangs des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters,
cc) Angabe von jeweils einem Referenzprojekt, das von dem Projektleiter bzw. dem stellvertretenden Projektleiter bearbeitet wurde.
Mindeststandards:
Zu a) Es gilt die Mindestmitarbeiterzahl von 5 (Architekten und Ingenieure) für das Büro.
Zu b) Es sind mind. 2 Referenzprojekte für die Technische Ausrüstung einzureichen.
Jedes der Referenzprojekte muss ein Gebäude mit mindestens Honorarzone III betreffen, nach dem Januar 2011 abgeschlossen worden sein und jeweils anrechenbare Kosten für technischen Anlagen (KG 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) von mind. 1 000 000 EUR netto aufweisen.
Jedes der Referenzprojekte muss ein Gebäude mit mindestens Honorarzone III betreffen, nach dem Januar 2011 abgeschlossen worden sein und jeweils anrechenbare Kosten für technischen Anlagen (KG 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) von mind. 1 000 000 EUR netto aufweisen.
Bei mindestens einem der beiden Projekte muss der Bieter mindestens die Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI erbracht haben. Im Rahmen der beiden Referenzobjekte müssen die folgenden Vergleichskriterien erfüllt sein: Es muss mindestens einmal entweder ein Produktions- oder Laborgebäude enthalten sein. Es muss mindestens einmal ein Reinraum und ein Laborbereich für die Verarbeitung von nieder- und mittelpotenten Stoffen enthalten sein.
Bei mindestens einem der beiden Projekte muss der Bieter mindestens die Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI erbracht haben. Im Rahmen der beiden Referenzobjekte müssen die folgenden Vergleichskriterien erfüllt sein: Es muss mindestens einmal entweder ein Produktions- oder Laborgebäude enthalten sein. Es muss mindestens einmal ein Reinraum und ein Laborbereich für die Verarbeitung von nieder- und mittelpotenten Stoffen enthalten sein.
Zu c) Abgeschlossenes Architektur- oder Ingenieurstudium (mind. Dipl.-Ing./Master); der Projektleiter weist mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Architekt/Ingenieur in der Gebäudeplanung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung auf.
Sowohl für den Projektleiter als auch den stellvertretenden Projektleiter ist mindestens ein Referenzprojekt nachzuweisen, bei dem der entsprechende Mitarbeiter eine vergleichbare Rolle innehatte (d.h. als Projektleiter oder stv. Projektleiter tätig war), das ein Gebäude mit mindestens Honorarzone III betrifft, in den letzten 10 Jahren (zwischen Januar 2011 und dem Ende der Angebotsfrist) abgeschlossen wurde, anrechenbare Kosten der technischen Anlagen (KG 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) von mind. 1 000 000 EUR netto aufweist und bei dem mindestens Planungsleistungen für Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI erbracht wurden.
Sowohl für den Projektleiter als auch den stellvertretenden Projektleiter ist mindestens ein Referenzprojekt nachzuweisen, bei dem der entsprechende Mitarbeiter eine vergleichbare Rolle innehatte (d.h. als Projektleiter oder stv. Projektleiter tätig war), das ein Gebäude mit mindestens Honorarzone III betrifft, in den letzten 10 Jahren (zwischen Januar 2011 und dem Ende der Angebotsfrist) abgeschlossen wurde, anrechenbare Kosten der technischen Anlagen (KG 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) von mind. 1 000 000 EUR netto aufweist und bei dem mindestens Planungsleistungen für Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI erbracht wurden.
Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z. B. mittels der Verpflichtungserklärung im Bewerbungsbogen) beifügen. In diesem Fall muss das Drittunternehmen diejenigen Leistungen, für die es seine Kapazitäten im Wege der Eignungsleihe zur Verfügung stellt, selbst erbringen.
Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z. B. mittels der Verpflichtungserklärung im Bewerbungsbogen) beifügen. In diesem Fall muss das Drittunternehmen diejenigen Leistungen, für die es seine Kapazitäten im Wege der Eignungsleihe zur Verfügung stellt, selbst erbringen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden.
Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW) (abrufbar unter https://www.vergabe.nrw.de/wirtschaft/formulare) werden Vertragsbestandteil.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW) (abrufbar unter https://www.vergabe.nrw.de/wirtschaft/formulare) werden Vertragsbestandteil.
Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
1. Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der Vergabeplattform www.subreport.de barrierefrei zur Verfügung gestellt.
2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist der Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Falle einer Eignungsleihe. Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen.
2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist der Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Falle einer Eignungsleihe. Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen.
3. Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
3. Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 26.8.2020 gestellt werden, nicht zu beantworten.
4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 26.8.2020 gestellt werden, nicht zu beantworten.
5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
6. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass sie kein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 2 GWB ist. Sie führt gleichwohl zur Förderung der Transparenz, Gleichbehandlung und des Wettbewerbs freiwillig ein Offenes Verfahren nach der VgV durch. Sollte ein Bieter Bedenken gegen die aufgezeigte rechtliche Selbsteinschätzung der Invite GmbH haben, ist die zuständige Stelle für ein hierauf gestütztes Nachprüfungsverfahren die Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Fax: +49 221-147 2889; Tel.: +49221-147-3116, Internet-Adresse (URL): http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/. Die Vergabestelle weist insoweit vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist für etwaige Rechtsbehelfe die ordentliche Gerichtsbarkeit zuständig. Der Gerichtsstand ist Köln. Die zuständige Stelle für Rechtsbehelfsverfahren ist insoweit das Landgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50992 Köln, Fax: +49 221/477-3333, Tel.: +49221/477-0, E-Mail: poststelle@lg-koeln.nrw.de, Internet-Adresse (URL): http://www.lg-koeln.nrw.de/.
6. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass sie kein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 2 GWB ist. Sie führt gleichwohl zur Förderung der Transparenz, Gleichbehandlung und des Wettbewerbs freiwillig ein Offenes Verfahren nach der VgV durch. Sollte ein Bieter Bedenken gegen die aufgezeigte rechtliche Selbsteinschätzung der Invite GmbH haben, ist die zuständige Stelle für ein hierauf gestütztes Nachprüfungsverfahren die Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Fax: +49 221-147 2889; Tel.: +49221-147-3116, Internet-Adresse (URL): http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/. Die Vergabestelle weist insoweit vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist für etwaige Rechtsbehelfe die ordentliche Gerichtsbarkeit zuständig. Der Gerichtsstand ist Köln. Die zuständige Stelle für Rechtsbehelfsverfahren ist insoweit das Landgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50992 Köln, Fax: +49 221/477-3333, Tel.: +49221/477-0, E-Mail: poststelle@lg-koeln.nrw.de, Internet-Adresse (URL): http://www.lg-koeln.nrw.de/.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landgericht Köln (siehe oben Ziffer VI.3.) Nr. 6 der Bekanntmachung
Postanschrift: Luxemburger Straße 101
Postort: Köln
Postleitzahl: 50992
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2214770📞
E-Mail: poststelle@lg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 2214773333 📠
Internetadresse: http://www.lg-koeln.nrw.de/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Siehe oben Ziffer IV.3. Nr. 6 der Bekanntmachung.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe oben Ziffer VI.3. Nr. 6 der Bekanntmachung
Quelle: OJS 2020/S 155-379542 (2020-08-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 247582.89 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: INVITE GmbH
Hinweis zu Ziffer II.1.6): Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5) Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Hinweis zu Ziffer II.2.7): Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Hinweis zu Ziffer II.1.6): Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5) Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Hinweis zu Ziffer II.2.7): Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Hinweis zu Ziffer II.1.6): Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein Los eines Gesamtauftrages. Die Leistungen der Objektplanung und Tragwerksplanung für die Erweiterung des DDIC werden gesondert ausgeschrieben.
Hinweis zu Ziffer II.2.5) Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Hinweis zu Ziffer II.2.5) Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält den Zuschlag. Der Angebotsvergleichspreis wird berechnet aus der Summe des Honorars und Nebenkosten sowie der Summe der Stundensätze multipliziert um den Faktor 50. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung einer Mindeststundenzahl.
Hinweis zu Ziffer II.2.7): Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Förderzeitraum des Projektes. Der hier ausgeschriebene Vertrag endet mit der Erbringung aller vollständigen Leistungen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-28 📅
Name: Ingenieurbüro WTA GmbH
Postort: Hüttenberg
Land: Deutschland 🇩🇪 Lahn-Dill-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 247582.89 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der Vergabeplattform www.subreport.de barrierefrei zur Verfügung gestellt,
2) Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist der Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Falle einer Eignungsleihe. Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen,
2) Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist der Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Falle einer Eignungsleihe. Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen,
3) Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich,
3) Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich,
4) Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 26.8.2020 gestellt werden, nicht zu beantworten,
4) Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 26.8.2020 gestellt werden, nicht zu beantworten,
5) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen,
6) Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass sie kein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 2 GWB ist. Sie führt gleichwohl zur Förderung der Transparenz, Gleichbehandlung und des Wettbewerbs freiwillig ein Offenes Verfahren nach der VgV durch. Sollte ein Bieter Bedenken gegen die aufgezeigte rechtliche Selbsteinschätzung der Invite GmbH haben, ist die zuständige Stelle für ein hierauf gestütztes Nachprüfungsverfahren die Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Fax: +49 221-147 2889; Tel.: +49221-147-3116, Internet-Adresse (URL): http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/. Die Vergabestelle weist insoweit vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist für etwaige Rechtsbehelfe die ordentliche Gerichtsbarkeit zuständig. Der Gerichtsstand ist Köln. Die zuständige Stelle für Rechtsbehelfsverfahren ist insoweit das Landgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50992 Köln, Fax: +49 221/477-3333, Tel.: +49221/477-0, E-Mail: poststelle@lg-koeln.nrw.de, Internet-Adresse (URL): http://www.lg-koeln.nrw.de/.
6) Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass sie kein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 2 GWB ist. Sie führt gleichwohl zur Förderung der Transparenz, Gleichbehandlung und des Wettbewerbs freiwillig ein Offenes Verfahren nach der VgV durch. Sollte ein Bieter Bedenken gegen die aufgezeigte rechtliche Selbsteinschätzung der Invite GmbH haben, ist die zuständige Stelle für ein hierauf gestütztes Nachprüfungsverfahren die Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Fax: +49 221-147 2889; Tel.: +49221-147-3116, Internet-Adresse (URL): http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/. Die Vergabestelle weist insoweit vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist für etwaige Rechtsbehelfe die ordentliche Gerichtsbarkeit zuständig. Der Gerichtsstand ist Köln. Die zuständige Stelle für Rechtsbehelfsverfahren ist insoweit das Landgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50992 Köln, Fax: +49 221/477-3333, Tel.: +49221/477-0, E-Mail: poststelle@lg-koeln.nrw.de, Internet-Adresse (URL): http://www.lg-koeln.nrw.de/.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landgericht Köln (siehe oben Ziffer VI.3) Nr. 6 der Bekanntmachung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Siehe oben Ziffer IV.3) Nr. 6 der Bekanntmachung.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe oben Ziffer VI.3) Nr. 6 der Bekanntmachung
Quelle: OJS 2020/S 212-518890 (2020-10-27)