Leistungen zur Durchführung einer Gefährdungsabschätzung gem. § 9 BBodSCH einer schädlichen Bodenveränderung

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Werkvertragliche Leistungen zur Durchführung einer Gefährdungsabschätzung gem. § 9 BBodSCH einer schädlichen Bodenveränderung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-29 Auftragsbekanntmachung
2020-06-03 Ergänzende Angaben
2020-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Geologische, geophysikalische und sonstige wissenschaftliche Prospektionstätigkeiten
Referenznummer: 087.32:SBV2020
Kurze Beschreibung:
Werkvertragliche Leistungen zur Durchführung einer Gefährdungsabschätzung gem. § 9 BBodSCH einer schädlichen Bodenveränderung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Geologische, geophysikalische und sonstige wissenschaftliche Prospektionstätigkeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
Postanschrift: Kurfürsten-Anlage 38-40
Postleitzahl: 69115
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rhein-neckar-kreis.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@rhein-neckar-kreis.de 📧
Fax: +49 622152291759 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1724bd63744-54cc39ed590ed7cc 🌏
URL der Teilnahme: http://www.auftragsboerse.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 106-257081
ABl. S-Ausgabe: 106
Zusätzliche Informationen
Der Zuschlag wird auf Grundlage der erweiterten Richtwertmethode erteilt. Neben dem Preis wird ein Projektumsetzungskonzept bewertet. Dem Leistungsverzeichnis sind die Anforderungen sowie die Bewertung an dieses Projektumsetzungskonzept zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 350 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Es ist eine Detailuntersuchung (DU) für die durch die Brandbekämpfung verursachte schädliche Bodenveränderung nach den Vorgaben der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) durchzuführen.
Hierzu ist auch ein Projektumsetzungskonzept der notwendigen Einzelmaßnahmen zu erstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 350 000 EUR 💰
Dauer: 6 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Zuschlag wird auf Grundlage der erweiterten Richtwertmethode erteilt. Neben dem Preis wird ein Projektumsetzungskonzept bewertet. Dem Leistungsverzeichnis sind die Anforderungen sowie die Bewertung an dieses Projektumsetzungskonzept zu entnehmen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
69115 Heidelberg und
68799 Reilingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag die einschlägige/n Verpflichtungserklärung/en zum Mindestentgelt unter der Nutzung der Dokumente „LTMG2019-VE_AEntG“ und „LTMG2019-VE_Mindestentgelt“ bei. Beachten Sie zudem das vorzulegende Dokument „Bewerbungsschreiben“.
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Bitte füllen Sie den Fragebogen zur Eignungsprüfung elektronisch im Bietercockpit aus und fügen Sie die geforderten Unterlagen ihrem Antrag bei. Die hierin gemachten Angaben zählen als Eigenerklärungen. Dies gilt für alle Eigenerklärungen zur Eignung.
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Geben Sie im elektronischen Fragebogen folgende Erklärungen
Ab:
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft;
— Angabe zur Berufs- oder Handelsregistereintragung;
— Angabe zur Bewerbergemeinschaft, falls einschlägig.
(Formular: Komm EU (D) Bieter)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Weiterhin sind folgende eignungsrelevanten Erklärungen im elektronischen Fragebogen abzugeben:
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
2) Eigenerklärung aus der der Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017, 2018, 2019) hervorgeht,
3) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung.
Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein, bzw. ist zu bestätigen, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung entsprechend erhöht werden kann. Diese muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden.
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Mindeststandards:
Zu 3): Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr;
— Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Weiterhin sind folgende eignungsrelevanten Erklärungen im elektronischen Fragebogen abzugeben:
1) Eigenerklärung über einschlägige Referenzen der letzten 5 Jahre (2015, 2016, 2017, 2018, 2019) mit Angabe des Leistungsgegenstandes (inkl. Kurzbeschreibung), des Rechnungswertes, des Leistungszeitraums, der Rolle Ihrer Firma, des Bereichs sowie des Auftraggebers.
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Die Vergleichbarkeit ergibt sich aus folgenden Kriterien aus der Art der Leistung.
Hierzu ist jeweils der Vordruck „Formblatt für die Nennung von Referenzen“ zu verwenden.
2) Eigenerklärung über die fachliche Qualifikation der für die Ausführung des Auftrags eingesetzten Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung,
3) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers sowie die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019),
4) Angabe, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben sind, falls einschlägig (Formular Komm EU (D) ErklNachunt) Bitte beachten Sie, dass der Einsatz von Unterauftragnehmern auf sogenannte nicht kritische Aufgaben beschränkt ist,
5) Maßnahmen zur Qualitätssicherung:
— Eigenerklärung, ob ein firmeninternen Qualitätsmanagement vorhanden ist;
— Sofern vorliegend: Darlegung der diesbezüglichen organisatorischen Umsetzung (z. B. Controlling, Fortbildungen) im Unternehmen.
6) Einbeziehung von Sachverständigen
Das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) sieht für die Untersuchungen und Begutachtungen von altlastenverdächtigen Flächen, schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten sowie für die Durchführung von Sanierungsplanungen und -untersuchungen die Einbeziehung von Sachverständigen vor. Es ist eine Person zu benennen, die für dieses Projekt als Sachverständiger einbezogen wird.
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7) Eigenerklärung zur vorhandenen Ausstattung
Beschreibung der Geräte und technische Ausrüstung, die zur Abwicklung des Projektes erforderlich sind.
8) Eigenerklärung zum Untersuchungslabor zu Fachkunde und Qualitätsmanagement,
9) Spezielle Qualifikation zu den Probenahmen.
Mindeststandards:
Zu 1): Vorlage von mindestens 1 Referenz. Vergleichbar sind Referenzen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Als Referenzprojekte sind ausschließlich Detailuntersuchungen für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser anzugeben, bei denen eine schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffparameter aus der Gruppe der PFC eingetreten ist.
Zu 2): Eigenerklärung über die fachliche Qualifikation der für die Ausführung des Auftrags eingesetzten Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung:
a) Fachliche Qualifikation der Projektleitung
— Abgeschlossenes technisches Studium an einer Universität, Fachhochschule oder Dualen Hochschule;
— 5 Jahre Berufserfahrung;
— Leitende Durchführung mindestens 1 Detailuntersuchung für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser anzugeben, bei denen eine schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffparameter aus der Gruppe der PFC eingetreten ist.
b) Fachliche Qualifikation der stellvertrenden Projektleitung
— 3 Jahre Berufserfahrung;
— Mitwirkung bei mindestens 1 Detailuntersuchung für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser anzugeben, bei denen eine schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffparameter aus der Gruppe der PFC eingetreten ist.
Zu 8):
Es sind folgende Mindestanforderungen an das Untersuchungslabor zu bestätigen:
Hinsichtlich der Probenvorbehandlung und Analytik wird auf § 4.2. BBodSchV verwiesen, wobei folgende Qualitätskriterien bzw. Laboranforderungen hervorzuheben sind:
— erfolgreiche Teilnahme an den Ringversuchen der AQS Baden-Württemberg und Akkreditierung nach DIN EN ISO / IEC 17025. Die Nachweise sind beizulegen.
Das Labor muss darüber hinaus folgende
Bedingungen erfüllen:
— Es muss sachverständig durch einen Diplomchemiker, Lebensmittelchemiker oder FH - Chemiker geleitet werden. Alternativ kann es auch durch einen fachkundigen anderen Naturwissenschaftler bei mindestens 3-jähriger einschlägiger Berufserfahrung im umweltanalytischen Bereich geleitet werden.
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Die Mindestanforderungen gelten auch für etwaige Labore, die als Nachunternehmer eingesetzt werden.
Zu 9):
Nachweis bzw. Eigenerklärung der diesbezüglich Qualifikation, z. B. durch Lehrgangsteilnahme im Rahmen der Analytischen Qualitätssicherung Baden- Württemberg des Instituts für Wasserbau der Universität Stuttgart im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg oder vergleichbare Qualifikationen. Bei Inanspruchnahme eines Nachunternehmens für die Probenahmen hat dieses ebenfalls eine diesbezügliche Eigenerklärung bzw. einen Nachweis abzugeben.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Teilnahme am Wettbewerb muss mindestens eine Referenz vorgelegt werden.
Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern im Wege des Teilnahmewettbewerbs erfolgt anhand folgender Kriterien und deren Unterkriterien:
1. Anzahl der Referenzen,
2. Qualifikation des eingesetzten Personals,
2.1. Fachliche Qualifikation der Projektleitung,
2.2. Fachliche Qualifikation der stellvertretenden Projektleitung.
1. Mit Blick auf das Kriterium der Referenzanzahl verteilen sich die zu vergebenden Punkte folgendermaßen:
— 0 Punkte für die Vorlage von einer einschlägigen Referenz (Mindestanforderung);
— 50 Punkte für die Vorlage von 2 einschlägigen Referenzen;
— 100 Punkte für die Vorlage von 3 einschlägigen Referenzen;
— 200 Punkte für die Vorlage von 4 einschlägigen Referenzen;
— 300 Punkte für die Vorlage von 5 einschlägigen Referenzen;
— 400 Punkte für die Vorlage von 6 einschlägigen Referenzen.
2. Mit Blick auf das Kriterium der Qualifikation des eingesetzten Personals verteilen sich die Punkte folgendermaßen:
2.1.1 Berufserfahrung in Jahren und Abschluss:
— 0 Punkte für 5 Jahre (Mindestanforderung);
— 25 Punkte für mehr als 5 Jahre und weniger oder gleich 10 Jahre;
— 40 Punkte für mehr als 10 Jahre;
— 50 Punkte für mehr als 10 Jahre und Universitätsabschluss.
2.1.2. Anzahl der leitendenden Durchführungen von Detailuntersuchung für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser, bei denen eine schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffparameter aus der Gruppe der PFC eingetreten ist:
— 0 Punkte für ein Projekt (Mindestanforderung);
— 80 Punkte für 2 Projekte;
— 100 Punkte für mehr als 2 Projekte.
2.2. Fachliche Qualifikation der stellvertretenden Projektleitung,
2.2.1 Berufserfahrung in Jahren und Abschluss:
— 0 Punkte für 3 Jahre (Mindestanforderung);
— 25 Punkte für mehr als 3 Jahre und weniger oder gleich 5 Jahre;
— 40 Punkte für mehr als 5 Jahre;
— 50 Punkte für mehr als 5 Jahre und Universitätsabschluss.
2.2.2. Anzahl der beteiligten Durchführungen von Detailuntersuchung für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser, bei denen eine schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffparameter aus der Gruppe der PFC eingetreten ist:
— 100 Punkte für mehr als 2 Projekte.
Ergebnis der Bewertung ist ein Punktwert je Bewerber. Rang 1 erhält der Bewerber mit dem höchsten Punktwert, Rang 2 wird für den zweithöchsten Punktwert vergeben, Rang 3 wird für den dritthöchsten Punktwert vergeben, usw.
Bei Punktgleichheit nach der Bewertung wird wie folgt festgelegt:
— Teilen sich 2 oder mehr Bewerber punktgleich einen Rang, so wird dieser Rang mehrfach vergeben, die nachfolgenden Ränge werden entsprechend freigelassen,
— Sollten mehr als die gewünschte Anzahl der Bewerber in derselben Rangfolge liegen, entscheidet das Los.
In der zweiten Stufe des Verfahrens fordert der Auftraggeber maximal die 3 besten Bewerber auf, ein Angebot einzureichen. Die Angebote werden gemäß den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Zuschlagskriterien bewertet und auf diese Weise der Bestbieter ermittelt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.rhein-neckar-kreis.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.rhein-neckar-kreis.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1724bd63744-54cc39ed590ed7cc 🌏
URL der Teilnahme: www.auftragsboerse.de 🌏
Internetadresse: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/Register 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis zur elektronischen Rechnungsstellung:
Für eine elektronische Rechnungsstellung (XRechnung oder ZUGFeRD 2.0) verwenden Sie bitte ausschließlich den Zentralen Rechnungseingang Baden-Württemberg, den Sie zusammen mit weiteren Informationen unter https://service-bw.de/erechnung erreichen oder per E-Mail an rechnung@service-bw.bwl.de. Ihr Rechnungsdokument muss dazu im Standard XRechnung oder einem anderen der Norm EN 16931 entsprechenden Format (z.B. ZUGFeRD 2.0) erstellt werden und im Feld Buyer-Reference (BT-10) unsere Leitweg-ID 08226-A8148-09 aufweisen.
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Hinweis zur Digitalen Abgabe
Die Teilnahmeantrags- sowie Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Auftragsboerse. Dort müssen die Vergabeunterlagen mit dem Bietercockpit geöffnet, bearbeitet und abgegeben werden, nachdem sich die Bewerber kostenlos auf der Plattform registriert haben.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Nachrichtenfunktion der Plattform zu stellen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 106-257081 (2020-05-29)
Ergänzende Angaben (2020-06-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Werkvertragliche Leistungen zur Durchführung einer Gefährdungsabschätzung gem. § 9 BBodSCHG einer schädlichen Bodenveränderung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kurfürsten-Anlage 38 - 40

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 108-262820
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 106-257081
ABl. S-Ausgabe: 108
Quelle: OJS 2020/S 108-262820 (2020-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6221-5221759 📞
Fax: +49 6221-52291759 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-499682
ABl. S-Ausgabe: 205

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist eine Detailuntersuchung (DU) für die durch die Brandbekämpfung verursachte schädliche Bodenveränderung nach den Vorgaben der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) durchzuführen. Hierzu ist auch ein Projektumsetzungskonzept der notwendigen Einzelmaßnahmen zu erstellen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Erweiterte Richtwertmethode (UfAB)
Kostenkriterium (Gewichtung): 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-15 📅
Name: Arcadis Germany GmbH
Postanschrift: Europaplatz 3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 61513880 📞
E-Mail: tenderteam.umwelt@arcadis.com 📧
Land: Darmstadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Angabe von 0.01 EUR bei II.1.7) und V.2.4) erfolgt aus technischen Gründen.
Es erfolgt keine Bekanntgabe der Beträge, da wir diese Angaben im konkreten Fall als schützenswert erachten.
Quelle: OJS 2020/S 205-499682 (2020-10-16)