Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd. Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: Passat Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss. Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wäschereiwaschmaschinen, Maschinen für die chemische Reinigung und Trockenmaschinen
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: Passat Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: Passat Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Zu II.2.7) Laufzeit des Vertrages:
Die Ausführung der Leistung muss zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber 16 Wochen (= 112 Tage) nach Zuschlagserteilung erfolgen. Ab Beginn der Leistungsausführung (Lieferung) stehen dem Auftragnehmer maximal 14 Kalendertage bis zur betriebsfertigen Übergabe zur Verfügung. (Insgesamt ergeben sich daraus also 112 + 14 = 126 Tage).
Die Ausführung der Leistung muss zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber 16 Wochen (= 112 Tage) nach Zuschlagserteilung erfolgen. Ab Beginn der Leistungsausführung (Lieferung) stehen dem Auftragnehmer maximal 14 Kalendertage bis zur betriebsfertigen Übergabe zur Verfügung. (Insgesamt ergeben sich daraus also 112 + 14 = 126 Tage).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: Passat Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd. Soweit für die Auftragsausführung erforderlich, sind andere Maschinen zu demontieren, zu versetzen und anschließend wieder an ihrem vorherigen Ort zu montieren.
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd. Soweit für die Auftragsausführung erforderlich, sind andere Maschinen zu demontieren, zu versetzen und anschließend wieder an ihrem vorherigen Ort zu montieren.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen zur Anwendung/zum Betrieb der Maschinen sowie Wartungsleistungen.
Dauer: 126 Tage
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.7) Laufzeit des Vertrages:
Die Ausführung der Leistung muss zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber 16 Wochen (= 112 Tage) nach Zuschlagserteilung erfolgen. Ab Beginn der Leistungsausführung (Lieferung) stehen dem Auftragnehmer maximal 14 Kalendertage bis zur betriebsfertigen Übergabe zur Verfügung. (Insgesamt ergeben sich daraus also 112 + 14 = 126 Tage).
Die Ausführung der Leistung muss zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber 16 Wochen (= 112 Tage) nach Zuschlagserteilung erfolgen. Ab Beginn der Leistungsausführung (Lieferung) stehen dem Auftragnehmer maximal 14 Kalendertage bis zur betriebsfertigen Übergabe zur Verfügung. (Insgesamt ergeben sich daraus also 112 + 14 = 126 Tage).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Hinweis: der Auftrag wird an ein leistungsfähiges und fachkundiges Unternehmen vergaben, bei dem keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Das Standardformular DE2 (Auftragsbekanntmachung) sieht keine gesonderte Rubrik für diesen Hinweis vor. Deshalb ergeht der Hinweis an dieser Stelle. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den genannten Bestimmungen fordert der Auftraggeber nach § 48 Abs. 2 Satz 1 VgV eine Eigenerklärung. Diese Erklärung erfolgt in der Vergabeunterlage A 203 a. Im Falle der Bietergemeinschaft, Eignungsleihe oder Beteiligung von Unterauftragnehmern haben sich sämtliche Unternehmen zu den Ausschlussgründen zu erklären. Auf die Regelungen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB wird in diesem Zusammenhang verwiesen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister eingeholt. Für den Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, bei dem keine auftragsverhindernden Eintragungen vorliegen.
— Hinweis: der Auftrag wird an ein leistungsfähiges und fachkundiges Unternehmen vergaben, bei dem keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Das Standardformular DE2 (Auftragsbekanntmachung) sieht keine gesonderte Rubrik für diesen Hinweis vor. Deshalb ergeht der Hinweis an dieser Stelle. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den genannten Bestimmungen fordert der Auftraggeber nach § 48 Abs. 2 Satz 1 VgV eine Eigenerklärung. Diese Erklärung erfolgt in der Vergabeunterlage A 203 a. Im Falle der Bietergemeinschaft, Eignungsleihe oder Beteiligung von Unterauftragnehmern haben sich sämtliche Unternehmen zu den Ausschlussgründen zu erklären. Auf die Regelungen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB wird in diesem Zusammenhang verwiesen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister eingeholt. Für den Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, bei dem keine auftragsverhindernden Eintragungen vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Abfrage erfolgt über eine Eigenerklärung (Vergabedokument).
Mindeststandards:
Der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 960 000 EUR (netto) je Jahr betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in den letzten 3 Jahren (beginnend ab März 2017) mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie des Auftraggebers. Geeignet ist eine Referenz, wenn es sich um eine Lieferung von Wäschereisystemen/Waschstraßen/Wäschereitechnik in mit dem Auftrag vergleichbarer Art und vergleichbarem Umfang handelt. Abgefragt werden Auftraggeber, Kontaktdaten, Kurzbezeichnung der Leistung, Erbringungszeitpunkt/-Zeitraum, Wert. Die Abfrage erfolgt über eine Eigenerklärung (Vergabedokument).
Nachweis geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in den letzten 3 Jahren (beginnend ab März 2017) mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie des Auftraggebers. Geeignet ist eine Referenz, wenn es sich um eine Lieferung von Wäschereisystemen/Waschstraßen/Wäschereitechnik in mit dem Auftrag vergleichbarer Art und vergleichbarem Umfang handelt. Abgefragt werden Auftraggeber, Kontaktdaten, Kurzbezeichnung der Leistung, Erbringungszeitpunkt/-Zeitraum, Wert. Die Abfrage erfolgt über eine Eigenerklärung (Vergabedokument).
Mindeststandards: Es ist mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Preis, Nutzungskosten, Wartungskosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 60
1) Das Verfahren wird elektronisch über die E-Vergabe-Plattform „deutsche eVergabe“ geführt. Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen, die Abgabe von Angeboten sowie die Kommunikation zwischen Unternehmen/Bietern und der Vergabestelle erfolgen über die Plattform;
1) Das Verfahren wird elektronisch über die E-Vergabe-Plattform „deutsche eVergabe“ geführt. Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen, die Abgabe von Angeboten sowie die Kommunikation zwischen Unternehmen/Bietern und der Vergabestelle erfolgen über die Plattform;
2) Fragen der Bieter im Angebotsverfahren sind über die Plattform rechtzeitig vor Ablauf der in den Vergabebedingungen genannten Frist zu stellen;
3) Das Verfahren erfordert zwingend die Durchführung einer Vor-Ort-Besichtigung innerhalb des in den Vergabebedingungen genannten Zeitraums. Das Nähere dazu ist in den Vergabeunterlagen beschrieben. Angebote, die ohne Durchführung einer Vor-Ort-Besichtigung eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
3) Das Verfahren erfordert zwingend die Durchführung einer Vor-Ort-Besichtigung innerhalb des in den Vergabebedingungen genannten Zeitraums. Das Nähere dazu ist in den Vergabeunterlagen beschrieben. Angebote, die ohne Durchführung einer Vor-Ort-Besichtigung eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter und die Regelungen gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 4 GWB (Präklusionsregelungen) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter und die Regelungen gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 4 GWB (Präklusionsregelungen) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 GWB lautet:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Beachten Sie zudem: die Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten (mit den abgegebenen Unterlagen/Angeboten) an die Vergabekammer zu leiten. Die Verfahrensbeteiligten haben ein Akteneinsichtsrecht. Um Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu waren, teilen Sie konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Beachten Sie zudem: die Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten (mit den abgegebenen Unterlagen/Angeboten) an die Vergabekammer zu leiten. Die Verfahrensbeteiligten haben ein Akteneinsichtsrecht. Um Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu waren, teilen Sie konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs
Postanschrift: Abteistraße 21
Postort: Niederschönenfeld
Postleitzahl: 86694
E-Mail: zevest@jv.bayern.de📧
Quelle: OJS 2020/S 030-069397 (2020-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: PASSAT Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Waschstraße (neu) für die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth. Komponenten sind: Postenbeladeband, Förderband, Postenwaschanlage, Hubband-System mit SPS-Steuerung, Durchgangs-Takttrockner und Absortierbarnd.
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: PASSAT Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Der Auftrag umfasst auch Schulungsleistungen und Wartungsleistungen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand ist zudem die Inzahlungnahme der derzeit vorhandenen Waschstraße (Komponenten: PASSAT Ultratandem 35-10, Baujahr 1997), die vom Auftragnehmer demontiert, ausgebracht, übernommen und abtransportiert werden muss.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-27 📅
Name: Herbert Kannegiesser GmbH
Postort: Vlotho
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Beachten Sie zudem: Die Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten (mit den abgegebenen Unterlagen/Angeboten) an die Vergabekammer zu leiten. Die Verfahrensbeteiligten haben ein Akteneinsichtsrecht. Um Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu waren, teilen Sie konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Beachten Sie zudem: Die Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten (mit den abgegebenen Unterlagen/Angeboten) an die Vergabekammer zu leiten. Die Verfahrensbeteiligten haben ein Akteneinsichtsrecht. Um Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu waren, teilen Sie konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.