Lieferung und Installation einer technischen Backup-Lösung auf Band

Technische Hochschule Wildau

Ausgeschrieben werden die Lieferung und Installation einer technischen Backup-Lösung auf Band, Schulung sowie Wartung der angebotenen Backup-Lösung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-12-18 Auftragsbekanntmachung
2021-03-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Magnetbandspeicher
Referenznummer: EU-2020-02
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden die Lieferung und Installation einer technischen Backup-Lösung auf Band, Schulung sowie Wartung der angebotenen Backup-Lösung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Magnetbandspeicher 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Medienspeicher- und -lesegeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Hochschule Wildau
Postanschrift: Hochschulring 1
Postleitzahl: 15745
Postort: Wildau
Kontakt
Internetadresse: http://www.th-wildau.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@th-wildau.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRURHVW/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRURHVW 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 250-623683
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Die Frist zur Einreichung von Bieterfragen endet am 15.1.2021, 10.00 Uhr. Bekanntmachungs-ID: CXP9YRURHVW

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Hochschule Wildau plant die Anschaffung einer Backup Lösung, welche die Daten auf einer Tape-Library zur langfristigen Sicherung ablegt. Eine Software, sowie der Server auf dem diese läuft, um die Sicherung auf die Medien durchführen zu können, ist Teil der Ausschreibung. Der Einsatz dieser Medien muss genutzt werden, um einerseits große Mengen an Daten effizient ablegen zu können und andererseits die Möglichkeit einer offline- und offsite-Sicherung zu ermögli-chen. Mit langfristigen Sicherungen sind Zeiträume von mindesten 10 Jahren und mehr gemeint.
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Im Leistungsumfang des Auftragnehmers sind die Lieferung, Installation des angebotenen Komplettsystems sowie Mitarbeiterschulungen enthalten.
Die konkreten Mindestanforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Dauer: 60 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, u. a.
— über die Vorlage einer ordnungsgemäßen gewerberechtlichen Anmeldung, die zur Ausführungderangebotenen Leistungen berechtigt,
— über Eintragungen in Register, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
— über die Nichtvorlage von rechtskräftiger Verurteilungen von Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen in §§ 123, 124 GWB genannter Verstöße,
— über die Nichtvorlage von schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen,
— über die Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-,sozialoderarbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens.
Nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
— das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
— das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
— kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,
— keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war,
— das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
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— das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
— das Unternehmen nicht versucht, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, nicht versucht, vertrauliche Informationen zu erhalten.
Durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten,
— ferner, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen und die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i. S. d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit eingehalten werden
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Anstelle der Eignungsnachweise kann der Bieter als vorläufigen Beleg der Eignung das Standardformular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung („EEE“) in der Form des Anhangs 1
Der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr. 7/2016 vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16),
Abrufbar unter https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd, ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben oder über das elektronisch ausfüllbare, exportierte und gespeicherte Standard-Online-Formular einreichen (vgl. § 50 Absatz 1 Satz 1 VgV 2016).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Die Erklärung des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in der dem Vergabeverfahren entsprechenden Leistungsart für die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Erklärung des Bieters, dass die zur Erledigung des Auftrags benötigte Ausrüstung (z. B. Mess- und Prüfmittel) zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot sind folgende, weitere Unterlagen/Nachweise/Erklärungen/Vereinbarungen gefordert:
— Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters,
— Feinkonzept,
— Schulungskonzept,
— Servicekonzept,
— Nachweis Herstellerqualifikationen,
— Nachweis Herstellerzertifizierungen,
— Nachweis über Neuware,
— Angaben zum Energieverbrauch,
— Nachweis der Herstellerwartung
— Abschluss einer Vereinbarung über die Einhaltung der Mindestanforderungen nach demBrandenburgischenVergabegesetz – BbgVergG – (Zahlung eines Mindestlohnes, Einräumen von Kontrollendurch den Auftraggeber),
— Ist der Einsatz Dritter/Nachunternehmen geplant, so ist für die Nachunternehmer mit dem Angebot eine Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmen (Verleiher von Arbeitskräften) und(ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderung nach dem BbgVergG vorzulegen,
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— Erklärung, dass eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-und Sachschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR abgeschlossen wird. Abschluss für den Fall der Beauftragung genügt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Merkmale Hardware
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Merkmale Software
Qualität Feinkonzept
Angaben zum geschätzten Aufwand für den Auftraggeber
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 60 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kontakt
Internetadresse: www.th-wildau.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRURHVW/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Frist zur Einreichung von Bieterfragen endet am 15.1.2021, 10.00 Uhr.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRURHVW

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Referat 38
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 3318661-652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
GWB § 160:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 250-623683 (2020-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wurde die Lieferung und Installation einer technischen Backup-Lösung auf Band, Schulung sowie Wartung der angebotenen Backup-Lösung.
Gesamtwert des Auftrags: 277 352 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 050-123769
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 250-623683
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRUR4QY.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Anschaffung einer Backup Lösung, welche die Daten auf einer Tape-Library zur langfristigen Sicherung ablegt, inkl. Software und Server auf dem diese läuft, um die Sicherung auf die Medien durchführen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-08 📅
Name: PROFI Engineering Systems AG
Postanschrift: Prinzenallee 89-90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13357
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 277 352 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
GWB § 160 (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbarsind, nicht spätestensbiszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2021/S 050-123769 (2021-03-08)