Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen. Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-01.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sensoren
Referenznummer: wD08.2020
Kurze Beschreibung:
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sensoren📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Datum des Beginns: 2022-11-15 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-416610
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Sonstige Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die gemäß III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Sonstige Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die gemäß III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden, mit denen der Zustand der Fahrtreppe erfasst, analysiert und ausgewertet wird sowie sich daraus ergebende Meldungen zu vorhersehbaren Störungen (im Sinne prädiktive Instandhaltung) und Analysedaten (im Sinne zustandsorientierter Instandhaltung) bereit gestellt und über eine IT-Schnittstelle dem Anlagenmanagement DB S&S zur Verfügung gestellt werden.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden, mit denen der Zustand der Fahrtreppe erfasst, analysiert und ausgewertet wird sowie sich daraus ergebende Meldungen zu vorhersehbaren Störungen (im Sinne prädiktive Instandhaltung) und Analysedaten (im Sinne zustandsorientierter Instandhaltung) bereit gestellt und über eine IT-Schnittstelle dem Anlagenmanagement DB S&S zur Verfügung gestellt werden.
Mit dem Wettbewerblichen Dialog gem. § 17 SektVO soll zur Umsetzung des Vorhabens die technisch-wirtschaftlich optimalste Lösung zur Erfüllung der technischen und betrieblichen Anforderungen der DB S&S gefunden werden. Ein vorläufiges Leistungsbild (in Form einer Darstellung der Anforderungen) können dem Lastenheft entnommen werden.
Mit dem Wettbewerblichen Dialog gem. § 17 SektVO soll zur Umsetzung des Vorhabens die technisch-wirtschaftlich optimalste Lösung zur Erfüllung der technischen und betrieblichen Anforderungen der DB S&S gefunden werden. Ein vorläufiges Leistungsbild (in Form einer Darstellung der Anforderungen) können dem Lastenheft entnommen werden.
Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen. Um die damit einhergehenden Innovationen und auch stetigen Weiterentwicklungen am Markt in der Erstellung des Leistungsverzeichnisses optimal berücksichtigen zu können, wurde das Verfahren des Wettbewerblichen Dialogs gewählt. Er eröffnet die Möglichkeit für Mitwirkungsformate unter Einbeziehung der teilnehmenden Firmen (weiterführende Informationen zur Organisation und Durchführung können den Vergabeunterlagen entnommen werden). Die Teilnahme daran ist für alle am Wettbewerblichen Dialog teilnehmenden Unternehmen, welche im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs als geeignet bewertet wurden, verpflichtend.
Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen. Um die damit einhergehenden Innovationen und auch stetigen Weiterentwicklungen am Markt in der Erstellung des Leistungsverzeichnisses optimal berücksichtigen zu können, wurde das Verfahren des Wettbewerblichen Dialogs gewählt. Er eröffnet die Möglichkeit für Mitwirkungsformate unter Einbeziehung der teilnehmenden Firmen (weiterführende Informationen zur Organisation und Durchführung können den Vergabeunterlagen entnommen werden). Die Teilnahme daran ist für alle am Wettbewerblichen Dialog teilnehmenden Unternehmen, welche im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs als geeignet bewertet wurden, verpflichtend.
Der Auftraggeber behält sich vor, gem. § 17 Abs. 5 SektVO mit den ausgewählten Unternehmen verschiedene Aspekte des Auftrags mit allen Unternehmen in gleicher Weise zu erörtern. Die Gespräche werden einzeln entweder über eine Präsenzverantsaltung in Berlin oder über eine virtuelle Veranstaltung (bevorzugtes Medium: Microsoft Teams) organisiert. Im Rahmen dieser Gespräche werden die Lösungsvorschläge anhand eines Konzeptes, welches die Firmen einreichen, vorgestellt. Die gegenseitige Kenntnisnahme der Lösungsvorschläge der teilnehmenden Unternehmen untereinander ist hier nicht ausgeschlossen, wobei vom Unternehmen als solche gekennzeichnete Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse geschützt bleiben. Zur Ermittlung der optimalen Lösung für seinen Anwendungsbereich behält sich der Auftraggeber zudem vor, mehrere Dialogphasen durchzuführen und bei Bedarf die praktische Anwendung der Lösung vor Ort zu prüfen. Mit Abschluss der Dialogphase wird anhand der technischen und wirtschaftlichen Parameter die Leistungsbeschreibung sowie der Business Case zur Umsetzung erstellt. Der Business Case gibt dem Auftraggeber Aufschluss darüber, ob mit Abschluss der Dialogphase eine Angebotsaufforderung stattfindet.
Der Auftraggeber behält sich vor, gem. § 17 Abs. 5 SektVO mit den ausgewählten Unternehmen verschiedene Aspekte des Auftrags mit allen Unternehmen in gleicher Weise zu erörtern. Die Gespräche werden einzeln entweder über eine Präsenzverantsaltung in Berlin oder über eine virtuelle Veranstaltung (bevorzugtes Medium: Microsoft Teams) organisiert. Im Rahmen dieser Gespräche werden die Lösungsvorschläge anhand eines Konzeptes, welches die Firmen einreichen, vorgestellt. Die gegenseitige Kenntnisnahme der Lösungsvorschläge der teilnehmenden Unternehmen untereinander ist hier nicht ausgeschlossen, wobei vom Unternehmen als solche gekennzeichnete Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse geschützt bleiben. Zur Ermittlung der optimalen Lösung für seinen Anwendungsbereich behält sich der Auftraggeber zudem vor, mehrere Dialogphasen durchzuführen und bei Bedarf die praktische Anwendung der Lösung vor Ort zu prüfen. Mit Abschluss der Dialogphase wird anhand der technischen und wirtschaftlichen Parameter die Leistungsbeschreibung sowie der Business Case zur Umsetzung erstellt. Der Business Case gibt dem Auftraggeber Aufschluss darüber, ob mit Abschluss der Dialogphase eine Angebotsaufforderung stattfindet.
Beschreibung der Verlängerungen:
Je nach Erfordernis kann der Vertrag um jeweils 1 Jahr bis jedoch maximal 2 Jahre verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit (Deutschland)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften;
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist;
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB);
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
— Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat;
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war.
Geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder,
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Zur Einreichung der Erklärung kann u. a. die den Vergabeunterlagen beiliegende Bietereigenerklärung (Anlage T2) verwendet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Zur Einreichung der Erklärung kann u. a. die den Vergabeunterlagen beiliegende Bietereigenerklärung (Anlage T2) verwendet werden.
Die geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Überblick über das Portfolio der Produkte und Leistungen (Referenzen, Portfolio oder vergleichbar);
— Erklärung über das vom Bewerber/Bieter zur Beteiligung an der Dialogphase sowie der Ausführung der Leistung bei Beauftragung vorgesehene Personal in Hinblick auf die geforderten Fachkenntnisse im Bereich der IT und Data-Analyse (u.U. Vertiefung durch Angabe der jeweiligen Qualifikationen, Erfahrungen, Projekte)
— Erklärung über das vom Bewerber/Bieter zur Beteiligung an der Dialogphase sowie der Ausführung der Leistung bei Beauftragung vorgesehene Personal in Hinblick auf die geforderten Fachkenntnisse im Bereich der IT und Data-Analyse (u.U. Vertiefung durch Angabe der jeweiligen Qualifikationen, Erfahrungen, Projekte)
— Nachweis über Fachkenntnisse/Expertenwissen im Bereich Höhenfördertechnik (bspw. durch Vorhandensein einer Partnerschaft mit Fahrtreppenherstellern, Ausbildung/Studium im Bereich Höhenfördertechnik, Referenzen oder vergleichbar);
— Erklärung über die Fähigkeit, dass im Bedarfsfall eine Auslieferung von circa 150 Sensoren pro Jahr für Neuanlagen und bis zu 900 Sensoren für Bestandsanlagen ab Beauftragung möglich wäre (inkl. der damit verbundene IT-Lösung)
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Sonstige Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die gemäß III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Sonstige Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die gemäß III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 172-416610 (2020-09-01)
Ergänzende Angaben (2020-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/ Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/ Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Ziel der Vergabe ist es, technische Lösungen für Neu- und Bestandsanlagen zu finden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/ Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.
Die DB Station & Service AG betreibt deutschlandweit mehr als 1 000 Fahrtreppen (verschiedene Hersteller). Diese Fahrtreppen werden aktuell fernüberwacht, wobei die Zustände „verfügbar“ und „gestört“ erfasst und dem Reisenden sowie dem Anlagenmanagement angezeigt werden. Im nächsten Schritt sollen nun auch Meldungen erfasst werden, die vor einem möglichen Ausfall der Fahrtreppe anzeigen, dass sich eine Störung entwickelt. Des Weiteren soll der Zustand der Fahrtreppe erfasst und dem Anlagenmanagement dargestellt werden, sodass Wartungsintervalle angepasst oder Instandhaltungsmaßnahmen gezielt durchgeführt werden. Die Marktentwicklung zeigt, dass es Lösungen gibt, die herstellerneutral mit geringem bzw. keinem Eingriff in die Fahrteppensteuerung, auf der Basis von Sensorik, Daten erfassen, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz/ Algorithmen auswerten und Meldungen erzeugen.