Linienersatzverkehr

Stadtverkehr Lübeck GmbH

Die Stadtverkehr Lübeck GmbH betreibt mit den dazugehörigen Teilkonzernen den öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck und der näheren Umgebung.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb von Linienersatzverkehr und Anruf-Sammel-Taxi mit Großraumfahrzeugen mit 8 Fahrgastsitzen auf 7 Umläufen (1 Umlauf = 1 Zeitintervall auf einer Strecke = 1 Los).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-23 Auftragsbekanntmachung
2020-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Referenznummer: R 4266/20
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverkehr Lübeck GmbH betreibt mit den dazugehörigen Teilkonzernen den öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck und der näheren Umgebung. Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb von Linienersatzverkehr und Anruf-Sammel-Taxi mit Großraumfahrzeugen mit 8 Fahrgastsitzen auf 7 Umläufen (1 Umlauf = 1 Zeitintervall auf einer Strecke = 1 Los).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lübeck, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverkehr Lübeck GmbH
Postanschrift: Ratekauer Weg 1-7
Postleitzahl: 23554
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.sv-luebeck.de 🌏
E-Mail: eugen.eckhardt@travenetz.de 📧
Telefon: +49 451888-1425 📞
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFYDXJW/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFYDXJW 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-28 📅
Datum des Beginns: 2020-12-13 📅
Datum des Endes: 2022-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 188-454859
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Die Projekt-Nr. beim Auftraggeber lautet: R 4266/20. Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYDXJW

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverkehr Lübeck GmbH betreibt mit den dazugehörigen Teilkonzernen den öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck und der näheren Umgebung.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb von Linienersatzverkehr und Anruf-Sammel-Taxi mit Großraumfahrzeugen mit 8 Fahrgastsitzen auf 7 Umläufen (1 Umlauf = 1 Zeitintervall auf einer Strecke = 1 Los).
Bezeichnung des Loses: Linie 1
Losnummer: Los 1
Kurze Beschreibung: Bad Schwartau ZOB — Groß Parin.
Beschreibung der Verlängerungen:
Weitere Vertragsverlängerung um jeweils 2 Jahre möglich, bis maximal 8 Jahre Gesamtlaufzeit.
Bezeichnung des Loses: Linie 29 Personalwagen
Losnummer: Los 2
Kurze Beschreibung: Gustav-Radbruch-Platz — Ratekauer Weg.
Bezeichnung des Loses: Linie 7
Losnummer: Los 3
Kurze Beschreibung:
Umlauf 1: Moorgarten — Oberbüssauer Weg,
Umlauf 2: Klein Wesenberg, Sportplatz — Grote Bleeken.
Bezeichnung des Loses: Linie 10
Losnummer: Los 4
Kurze Beschreibung: Bad Schwartau ZOB — Bad Schwartau Bahnhof.
Bezeichnung des Loses: Linie 12
Losnummer: Los 5
Kurze Beschreibung: Normannenweg — An der Trave.
Bezeichnung des Loses: Linie 16
Losnummer: Los 6
Kurze Beschreibung: Krummesse/Tannenweg — Schiereichenkoppel.
Bezeichnung des Loses: Linie 18
Losnummer: Los 7
Kurze Beschreibung: Bollbrüch — Bad Schwartau ZOB.
Beschreibung der Verlängerungen:
Weitere Vertragsverlängerung um jeweils 2) Jahre möglich, bis maximal 8 Jahre Gesamtlaufzeit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtverkehr Lübeck GmbH
Ratekauer Weg 1-7
23554 Lübeck

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die unter Punkt III 2.2) und 2.3) abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen.
Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die unter Ziff. I.3) genannte Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/ abzugeben.
Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (13) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden.
Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen. Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat.
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1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
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2. Vorlage eines aktuellen Gewerbezentralregisterauszugs oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
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3. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG vorliegen.
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Ein vorgefertigtes Formular der Eigenerklärung kann beim oben genannten kaufmännischen Ansprechpartner angefordert werden. Das Formular steht alternativ im Projektraum dieser Ausschreibung auf der Vergabeplattform dtvp bereit, der Link ist der Veröffentlichung zu entnehmen.
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Bitte beachten Sie: Das Formular zur Eigenerklärung ist zwingend vom Teilnehmer vor Abgabe des Teilnahmeantrages anzufordern bzw. von der Plattform herunterzuladen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.
5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
6. Bescheinigung über Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr).
7. GuV-Rechnungen der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits solange besteht. Ansonsten ist zu erklären, seit wann das Unternehmen besteht und sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.
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8. Umsatz mind. aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Aufträgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Vorschlag einer Pönalevereinbarung bei nicht fristgerechter Leistungserbringung und/oder Leistungsausfall.
10. Bestätigung des Unternehmens, dass die eingesetzten Fahrer über eine gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung verfügen.
11. Auflistung der Fahrzeugflotte inkl. Großraumfahrzeuge.
12. Personalbestand (auch Anteil eigenes Personal/freie Mitarbeiter).
13. Vorliegen/Nachweis einer Taxi-Genehmigung/-konzession der Hansestadt Lübeck und/oder Ost-Holstein (insb. Bad Schwartau).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Verdingungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Verdingungsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Eugen Eckhardt
Internetadresse: www.sv-luebeck.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFYDXJW/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Projekt-Nr. beim Auftraggeber lautet: R 4266/20.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYDXJW

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431988-4640 📞
Fax: +49 431988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 188-454859 (2020-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 245-608774
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 188-454859
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Die Projekt-Nr. beim Auftraggeber lautet: R 4266/20. Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYD7EZ.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bad Schwartau ZOB – Groß Parin.
Gustav-Radbruch-Platz – Ratekauer Weg.
Umlauf 1: Moorgarten – Oberbüssauer Weg,
Umlauf 2: Klein Wesenberg, Sportplatz – Grote Bleeken.
Bad Schwartau ZOB – Bad Schwartau Bahnhof.
Normannenweg – An der Trave.
Krummesse/Tannenweg – Schiereichenkoppel.
Bollbrüch – Bad Schwartau ZOB.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-07 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYD7EZ.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 245-608774 (2020-12-11)
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