Los 1 (Führung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauvorhaben „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“
DB Station & Service AG
Los 1 (Vertragsführung) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“ für den Bauherrn DB Station&Service AG sowie für alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB Station&Service AG beauftragten Unternehmen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-10.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-07-10 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-11-03 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauwesenversicherungen
Referenznummer: TVK/WP/2541/Los 1
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauwesenversicherungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauwesenversicherungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station & Service AG
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahnhof.de/bahnhof-de 🌏
E-Mail: iris.kienle@dva.db.de 📧
Telefon: +49 6172/4868364 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-14 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-11-06 📅
2028-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 134-331002
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Informationen über Lose:
Bezeichnung des Loses: Los 1 (Vertragsführung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Bezeichnung des Loses: Los 2 (Beteiligung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Iris Kienle, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg v.d.H.
Internetadresse: www.bahnhof.de/bahnhof-de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 134-331002 (2020-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauwesenversicherungen
Referenznummer: TVK/WP/2541/Los 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 (Vertragsführung) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“ für den Bauherrn DB Station&Service AG sowie für alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB Station&Service AG beauftragten Unternehmen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauwesenversicherungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauwesenversicherungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station & Service AG
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahnhof.de/bahnhof-de 🌏
E-Mail: iris.kienle@dva.db.de 📧
Telefon: +49 6172/4868364 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-14 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-11-06 📅
2028-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 134-331002
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
1) Mit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen / Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil der Vergabeunterlagen.
Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2) Der Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten, geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.
3) Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.
4) Der ausgefüllte Teilnahmeantrag für dieses Los (Los 1 – Vertragsführung) ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, Erklärung zu Referenzen und Erklärung zur personellen Ausstattung) vollständig und ausschließlich elektronisch über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in Textform nach § 126 b BGB einzureichen.
5) Alle unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) sowie VI.3) geforderten Nachweise / Erklärungen / Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
6) Fragen zum Teilnahmewettbewerb / Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten werden auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt.
Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen / Dokumente abzurufen.
7) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
8) Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Informationen über Lose:
Los 2 des Auftrags ist aus technischen Gründen separat bekannt gemacht: siehe https://www.subreport.de/E19221976 Für den Fall, dass für ein Los keine oder nur unwirtschaftliche Angebote abgegeben werden, ist der Auftraggeber zur Sicherstellung der Gesamtversorgung berechtigt, die Vergabe insgesamt einzustellen und ggfs. ein neues Vergabeverfahren, ggf. unter Zusammenfassung der beiden Lose durchzuführen.
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Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Hinweis: Aus technischen Gründen muss für jedes Los dieses Auftrags ein separater Vorgang mit einer eigenen Referenznummer auf der für dieses Verfahren genutzten Vergabeplattform „subreport ELViS“ angelegt werden. Dies führt dazu, dass für jedes Los auch eine separate Auftragsbekanntmachung im TED erfolgt, auch wenn beide Lose zu einem Auftrag gehören. Informationen zu Los 1 (Vertragsführung) enthält diese Bekanntmachung. Informationen zu Los 2 (Beteiligung) siehe: https://www.subreport.de/E19221976.
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Gegenstand der Vergabe hier ist Los 1 (Vertragsführung mit einer Führungsquote von 30 %) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“
Die DB Station&Service AG plant den Umbau der Verteilerebene im Hauptbahnhof Frankfurt am Main, der sogenannten B-Ebene. Diese stellt eine unterirdische Verbindung her einerseits zur Stadt und andererseits zu den unter dieser Ebene B liegenden DB-eigenen Technikzentralen mit Nebenflächen und den U- und S-Bahnen. Das Projekt umfasst auch den Umbau den nördlichen Teil des Empfangsgebäudes, den sogenannten Nordbau (Keller- bis Dachgeschoss) einschließlich der Empfangshalle und Teile des Querbahnsteigs.
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Unter anderem werden folgende planungsrechtlich relevanten Einzelmaßnahmen ausgeführt:
— Statische Eingriffe in die Gesamtkonstruktion – Tragwerk;
— Bauliche Maßnahmen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes (BSK) auf Basis der Umbaumaßnahmen des Antragsgegenstandes.
Zusätzlich werden Maßnahmen durchgeführt, die nicht genehmigungsrelevant sind:
— Erneuerung bzw. Änderung von Zubehör, wie z. B. Beleuchtung, Ausstattung, Wegeleitsysteme, Erneuerung bzw. Änderung von technischen Gerätschaften im Rahmen der Nutzung vorhandener Hochbauten - Instandhaltung von energetischen Maßnahmen;
— Verlegung bzw. Änderung von bahneigenen Elektro-/TK-Leitungen aller Art auf dem Bahngelände;
— Unterhaltungsmaßnahmen, wie z. B. die Erneuerung von Aufzügen im bisherigen Umgriff;
— Instandhaltungsmaßnahmen.
Die Außenabmessungen des bestehenden Bauwerkes bleiben im Wesentlichen unverändert.
Es wird derzeit mit einer geplanten Bauzeit bis zum 6.11.2026 gerechnet. Die voraussichtliche Investitionssumme für dieses Projekt beträgt ca. 194,989 Mio. EUR (reale Kosten: Planung 43,822 Mio EUR, Bau 151,167 Mio.EUR). Hiervon sind bereits ca. 23,8 Mio. EUR über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der ausgeschriebene Versicherungsvertrag soll diesen ablösen und beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit Zuschlagserteilung.
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Da es sich um eine Projektversicherung handelt, entspricht die Vertragsdauer der voraussichtlichen / geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die geplante Bauzeit hinaus, z. B. bei Verzögerungen im Planungs- und Bauablauf ist nach den Bedingungen des Vertrages mitversichert.
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In der Haftpflichtversicherung beträgt die Deckungssumme je Schadenfall 20 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich der Leistungen aus der Umwelthaftpflichtversicherung.
In der Planungshaftpflichtversicherung steht eine separate Deckungssumme je Schadenfall von 10 Mio. EUR pauschal für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung.
In der erweiterten Planungsdeckung für den Bauherrn und für bauausführende Unternehmer beträgt die Höchstersatzleistung je Schadenfall 5 Mio. EUR. Die Leistungen aus diesem Vertragsteil werden auf die Deckungssumme der Planungshaftpflichtversicherung angerechnet.
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Die vorgenannten Summen sind dreifach maximiert.
Die Extendend Maintenance im Teil,Bauleistungs- und Montageversicherung' beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung beträgt in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre.
Der generelle Selbstbehalt beträgt grundsätzlich 10 000 EUR. Für Personenschäden entfällt der Selbstbehalt. Im Rahmen der erweiterten Planungshaftpflichtversicherung beträgt der vertragliche Selbstbehalt 100 000 EUR je Schadenfall.
Es handelt sich um eine Projektversicherung. Die vorläufige Vertragsdauer entspricht der voraussichtlichen/geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die geplante Bauzeit hinaus, z. B. bei Verzögerungen im Planungs- oder Bauablauf, ist nach den Bedingungen des Vertrag grundsätzlich mitversichert.
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Hinweis: Aus technischen Gründen muss für jedes Los dieses Auftrags ein separater Vorgang mit einer eigenen Referenznummer auf der für dieses Verfahren genutzten Vergabeplattform „subreport ELViS“ angelegt werden. Dies führt dazu, dass für jedes Los auch eine separate Auftragsbekanntmachung im TED erfolgt, auch wenn beide Lose zu einem Auftrag gehören. Informationen zu Los 1 (Vertragsführung) enthält diese Bekanntmachung. Informationen zu Los 2 (Beteiligung) siehe: https://www.subreport.de/E19221976
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für Los 1:
1) Vorlage der vollständig ausgefüllten Bietereigenerklärung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit;
2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, eine Führungsquote von 30 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bietereigenklärung);
3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) (Bauwesenversicherung / Haftpflichtversicherung / Schaden- oder Verlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die Erlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen. Nachweis erfolgt per Bietereigenerklärung.
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Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
Die Laufzeit des ausgeschriebenen Versicherungsvertrags geht über den derzeit vorgesehenen Zeitpunkt des Austritts des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU hinaus. Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs(UK) geht der Auftraggeber geht davon aus, dass – vorbehaltlich etwaiger Verträge und Übergangsregelungen- Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK spätestens nach dem Ende der Übergangsfrist ab 1.1.2021 voraussichtlich nicht mehr dem europäischen Versicherungsaufsichtssystem unterliegen und als Drittstaaten gelten werden. Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK erklären, dass sie zusätzlich zu dieser Bietereigenerklärung gesondert darlegen (formfrei), dass und welche Maßnahmen nach einem Brexit ergriffen werden zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen aus dem Versicherungsvertrag (insbesondere Schadenzahlungen) über den Zeitpunkt des Brexit hinaus und zur Sicherstellung des Marktzugangs in die EU (Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb). Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor;
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4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bietereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor.
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— Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich erteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt. Der Vertreter / Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen;
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— Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bietereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bietereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen/Nachweise siehe VI.3).
1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können (Nachweis per Bietereigenerklärung);
2) Die Unternehmen müssen über eine ausreichende personelle Ausstattung jeweils für die Vertrags- und Schadenbearbeitung im Bauleistungs- und im Haftpflichtteil verfügen (Nachweis per Bietereigenerklärung und per Erklärung zur personellen Ausstattung):
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— für die Vertragsbearbeitung:
—— im Bauleistungsteil über einen verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter.
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—— im Haftpflichtteil über einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter.
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— für die Schadenbearbeitung:
—— im Bauleistungsteil über mindestens einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter.
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—— im Haftpflicht- und Planungshaftpflichtteil über mindestens 2 weitere verantwortliche Mitarbeiter jeweils mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie jeweils einen Vertreter für diese 2 Mitarbeiter.
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Mehrfachnennungen sind nicht zulässig.
3) Die Unternehmen müssen über Erfahrungen mit der Versicherung von Bauprojekten aus dem Eisenbahn-Infrastrukturbereich verfügen, an denen das Unternehmen (risikotragende Stelle) als Führungs- oder Alleinversicherer beteiligt war/ist und die jeweils ein Bausummenvolumen inklusive der Kosten für Neben- und Planungsleistungen von mindestens 50 Mio. EUR netto zum Gegenstand hatten / haben. Nachweis durch mindestens 3 Referenzen über die Zeichnung von vergleichbaren Versicherungsverträgen (kombinierte Bauleistungs-/ Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung auch für Planungsleistungen) für Eisenbahninfrastrukturprojekte aus den letzten 5 Jahren vor Bekanntmachung (ohne ext. Maintenance/Nachhaftung) oder derzeit noch bestehen („Erklärung Referenzen“).
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4) Die Unternehmen müssen über Erfahrung mit der Bearbeitung von Planungshaftpflichtschäden > 100 TEUR als Führungs- oder Alleinversicherer verfügen und dies durch mind. 3 Referenzen zu Schadenmeldungen aus den letzten 5 Jahren vor Bekanntmachung nachweisen („Erklärung Referenzen“).
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5) Das Unternehmen muss in der Lage sein, ein Schadenreporting in Form einer xls-Datei zu erstellen, die zum Ende eines jeden Quartals und nach Anforderung innerhalb von 48 Stunden per E-Mail an die DVA Deutsche-Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH zu übermitteln (Nachweis per Bietereigenerklärung).
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— Für die Erklärungen sind die Vordrucke „Bietereigenklärung“, „Erklärung Referenzen“ und „Erklärung personelle Ausstattung“ zu nutzen. Sie stehen als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die geforderten Erklärungen sind vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen.
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Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen / Nachweise siehe VI.3).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Prämie wird gemäß Baufortschritt nach Zahlungsplan für die vorläufige Vertragslaufzeit in jährlichen Teilbeträgen jeweils zum 01.07. erhoben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Iris Kienle, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg v.d.H.
Internetadresse: www.bahnhof.de/bahnhof-de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E88719646 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Mit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen / Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil der Vergabeunterlagen.
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Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2) Der Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten, geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.
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3) Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.
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4) Der ausgefüllte Teilnahmeantrag für dieses Los (Los 1 – Vertragsführung) ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, Erklärung zu Referenzen und Erklärung zur personellen Ausstattung) vollständig und ausschließlich elektronisch über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in Textform nach § 126 b BGB einzureichen.
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5) Alle unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) sowie VI.3) geforderten Nachweise / Erklärungen / Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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6) Fragen zum Teilnahmewettbewerb / Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten werden auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt.
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Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen / Dokumente abzurufen.
7) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
8) Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB) erteilt werden. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung 9 / 9 oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 217-533586
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 134-331002
ABl. S-Ausgabe: 217
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): S. Vergabeunterlagen.
Kostenkriterium (Gewichtung): 100 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-29 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Iris Kienle, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg v. d. H.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 217-533586 (2020-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 (Vertragsführung) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“ für den Bauherrn DB Station & Service AG sowie für alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB Station&Service AG beauftragten Unternehmen.
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Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 217-533586
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 134-331002
ABl. S-Ausgabe: 217
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe hier ist Los 1 (Vertragsführung mit einer Führungsquote von 30 %) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.“
— Statische Eingriffe in die Gesamtkonstruktion – Tragwerk,
— Bauliche Maßnahmen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes (BSK) auf Basis der Umbaumaßnahmen des Antragsgegenstandes Zusätzlich werden Maßnahmen durchgeführt, die nicht genehmigungsrelevant sind:
— Erneuerung bzw. Änderung von Zubehör, wie z. B. Beleuchtung, Ausstattung, Wegeleitsysteme, Erneuerung bzw. Änderung von technischen Gerätschaften im Rahmen der Nutzung vorhandener Hochbauten – Instandhaltung von energetischen Maßnahmen,
— Verlegung bzw. Änderung von bahneigenen Elektro-/TK-Leitungen aller Art auf dem Bahngelände,
— Unterhaltungsmaßnahmen, wie z. B. die Erneuerung von Aufzügen im bisherigen Umgriff,
Es wird derzeit mit einer geplanten Bauzeit bis zum 6.11.2026 gerechnet. Die voraussichtliche Investitionssumme für dieses Projekt beträgt ca. 194,989 Mio. EUR (reale Kosten: Planung 43,822 Mio. EUR , Bau 151,167 Mio. EUR). Hiervon sind bereits ca. 23,8 Mio. EUR . über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der ausgeschriebene Versicherungsvertrag soll diesen ablösen und beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit Zuschlagserteilung.
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Hinweis: Aus technischen Gründen muss für jedes Los dieses Auftrags ein separater Vorgang mit einer eigenen Referenznummer auf der für dieses Verfahren genutzten Vergabeplattform „subreport ELViS“ angelegt werden. Dies führt dazu, dass für jedes Los auch eine separate Auftragsbekanntmachung im TED erfolgt,
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Auch wenn beide Lose zu einem Auftrag gehören. Informationen zu Los 1 (Vertragsführung) enthält diese Bekanntmachung. Informationen zu Los 2 (Beteiligung) siehe: https://www.subreport.de/E19221976
Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): S. Vergabeunterlagen.
Kostenkriterium (Gewichtung): 100 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-29 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Iris Kienle, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg v. d. H.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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