Los 9 – Planung der Gefahrenmeldeanlagen für 3 See-Wasserwerke und Wasserwerk Sipplinger Berg
Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie optional die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation für die Ausstattung aller Bauwerke und Betriebsanlagen der 3 neuen See-Wasserwerke sowie deren Einbindung im Wasserwerk Sipplinger Berg mit den für einen gesicherten Betrieb und insbesondere auch zum Schutz gegen (äußere) Gefahren erforderlichen Gefahrenmeldeanlagen (u.a. Videoüberwachung, Zutrittskontrollsystem, EMA/BMA, Rauch- und Gaswarnanlagen).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-20.
Wer? Wie?- • Architekturentwurf › Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- • Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle › Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Genehmigungsvorlagen, Konstruktionszeichnungen und Spezifikationen
- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Planentwürfe (Systeme und Integration)
- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- • Dienstleistungen von Ingenieurbüros › Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
- • Technische Beratung und Konstruktionsberatung › Beratungsdienste von Ingenieurbüros
- • Technische Beratung und Konstruktionsberatung › Gutachterische Tätigkeit
- • Technische Planungsleistungen für industrielle Verfahren und Produktionsabläufe › Planung von Werksanlagen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-07-20 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-04-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle
Referenznummer: ZB:0009
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bodenseekreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Postanschrift: Hauptstr. 163
Postleitzahl: 70563
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: joerg.mayer@bodensee-wasserversorgung.de 📧
Telefon: +49 7119732202 📞
Fax: +49 7119732030 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-23 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 141-347939
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 106-258036
ABl. S-Ausgabe: 141
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe II. 2.9)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-12 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 141-347939 (2020-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle
Referenznummer: ZB:0009
Kurze Beschreibung:
Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie optional die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation für die Ausstattung aller Bauwerke und Betriebsanlagen der 3 neuen See-Wasserwerke sowie deren Einbindung im Wasserwerk Sipplinger Berg mit den für einen gesicherten Betrieb und insbesondere auch zum Schutz gegen (äußere) Gefahren erforderlichen Gefahrenmeldeanlagen (u.a. Videoüberwachung, Zutrittskontrollsystem, EMA/BMA, Rauch- und Gaswarnanlagen).
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bodenseekreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Postanschrift: Hauptstr. 163
Postleitzahl: 70563
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: joerg.mayer@bodensee-wasserversorgung.de 📧
Telefon: +49 7119732202 📞
Fax: +49 7119732030 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-23 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 141-347939
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 106-258036
ABl. S-Ausgabe: 141
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planungsleistungen von Los 9 sind Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie optional die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation für die Ausstattung aller Bauwerke und Betriebsanlagen der 3 neuen See-Wasserwerke sowie deren Einbindung im Wasserwerk Sipplinger Berg mit den für einen gesicherten Betrieb und insbesondere auch zum Schutz gegen (äußere) Gefahren erforderlichen Gefahrenmeldeanlagen (u. a. Videoüberwachung, Zutrittskontrollsystem, EMA/BMA, Rauch- und Gaswarnanlagen). Zum Planungsumfang gehören auch die erforderlichen Anpassungen an den bestehenden Anlagen im Wasserwerk Sipplinger Berg und am Standort Süßenmühle (u. a. bestehendes Pumpwerk). Integration der vorhandenen Gefahrenmeldeanlagen in das neue System und die Gewährleistung des nahtlosen, unterbrechungsfreien Übergangs ist hierbei sicherzustellen. Die Gefahrenmeldeanlagen sind Maßgabe der Vorgaben der Leitplanung aus Los 1 und in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie mit den anderen Losen zu planen. Besonders zu beachten sind die Vorgaben aus dem IT-Sicherheitsgesetz und der daraus resultierenden Einstufung als KRITIS-Unternehmen. Leistungsbilder:
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— § 55 Technische Ausrüstung (Anlage 15.2 Gruppe 5: Fernmelde- oder in-formationstechnische Anlagen);
— Weitere besondere Leistungen (bspw. erweiterte Kosten-Nutzen-Analyse, Behörden- und Genehmigungskommunikation etc.).
Der Auftrag verlängert sich bei einer Beauftragung der Ausführungspla-nung, der Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, der Objektüberwachung und der Objektbetreuung und Dokumentation und bei einer Verzögerung der Projektrealisierung.
Beschreibung der Optionen:
Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation sowie Besondere Leistungen
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Beantragung von Fördermitteln ist angestrebt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).
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— Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
— Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).
— Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
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— Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (A-EntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.
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— Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer.
— Nachweis der Berufsqualifikation „Ingenieur“ (in Kopie). Erforderlich ist, dass nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht die Berechtigung besteht, die Berufsbezeichnung zu tragen oder in der BRD entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Betriebsangehörigen benennen, der die oben genannte Berufsqualifikation erfüllt.
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— Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss entweder eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, haben oder erklären, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Zuschlagserteilung vor der Zuschlagserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird.
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Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnah-meantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben.
Mindeststandards:
Mindestbedingung: Eigenerklärung, dass die HOAI- Leistungsphasen 2-3 für Gefahrenmeldeanlagen für eine Betriebsanlage (z. B. Industrieanlage, Anlage der Wasserwirtschaft) mit anrechenbaren Kosten für die Gefahrenmeldeanlagen von mind. 500 000 EUR netto vollständig innerhalb des Zeitraums 1.1.2010 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang Teilnahmeanträge erbracht wurden. Anzugeben sind Projektname, Projektbeschreibung, Bauherr (mit Angabe Ansprechpartner für Rückfragen), Beschreibung der Maßnahme mit anrechenbaren Kosten (Gefahrenmeldeanlagen § 55 HOAI Anlagengruppe 5: mind. 500 000 EUR netto), Zeitraum, erbrachte Leistungen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Berufsqualifikation „Ingenieur“ (in Kopie). Erforderlich ist, dass nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht die Berechtigung besteht, die Berufsbezeichnung zu tragen oder in der BRD entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Betriebsangehörigen benennen, der die oben genannte Berufsqualifikation erfüllt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer muss die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg entweder mit dem Teilnahmeantrag oder spätestens mit dem Erstangebot abgegeben werden. Die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden max. 4 Bewerber/Bewerbergemeinschaften. Gibt es nur 4 oder weniger ohne Ausschlussgründe und mit einem formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen (siehe unter III.1) entsprechenden Teilnahmeantrag (die Nachforderung steht nach Maßgabe von § 51 SektVO im Ermessen der Vergabestelle), werden nur diese zugelassen. Sollten die Voraussetzungen bei mehr als 4 vorliegen, werden die 4 zugelassen, die bei folgenden Kriterien die höchste Punktzahl erzielen: Referenzen Planung Gefahrenmeldeanlagen (max. 123 Punkte). Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die Lph. 3 der HOAI für die Gefahrenmeldeanlagen für eine Betriebsanlagen (z. B. Industrieanlage, Anlage der Wasserwirtschaft) vollständig innerhalb des Zeitraums 1.1.2010 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht wurden. Punkte können nach Maßgabe der Matrix in den Vergabeunterlagen erzielt werden für öffentlicher Auftraggeber/Sektorenauftraggeber, Planungsgegenstand ist systemrelevante kritische Infrastruktur, die dem BSI-Regelwerk (oder vergleichbarem Regelwerk anderen Staaten) unterliegt, anrechenbare Kosten der Gefahrenmeldeanlagen netto (§ 55 HOAI Anlagengruppe 5) differenziert nach Höhe, Planungsgegenstand (Videoüberwachungsanlagen, Seeüberwachung (z. B. Radar), Zutrittskontrollsysteme, Brandmeldeanlagen, Gaswarnanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Vernetzung Gefahrenmeldeanlagen zur Weiterleitung von Störungsmeldungen an zentrale Leitstelle), Anbindung Gefahrenmeldeanlagen (Integration neuer Anlagen in Bestandsanlagen, Integration unter laufendem Betrieb), Abschluss der Lph 3 differenziert nach Aktualität, Erbringung (abgeschlossen oder in Bearbeitung) der Lph 5, 6+7, 8 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Es werden max. 3 Referenzen gewertet, für die jeweils max. 41 Punkte vergeben werden. Die Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestbedingungen unter III.1.3 angegeben werden, können auch hier angegeben werden. Insgesamt können max. 123 Punkte erzielt werden. Zugelassen werden die 4 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit der höchsten Punktzahl. Bei Punktegleichstand auf Rang 4 und nachfolgenden Rängen werden auch mehr als 4 zugelassen. Näheres ist in den Vergabeunterlagen geregelt, die unter dem unter 1.3 angegebenen Link zur Verfügung gestellt werden.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-12 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/D24D24B2-B12B-44C1-AB5E-91104DA8DA87 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags und die Abgabe eines Angebots erforderlichen Vergabeunterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge oder Angebote stattdessen unmittelbar an die unter I.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die – anonymisierten – Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen werden nur auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst auf der Vergabeplattform informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge und Angebote zu beachten sind.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 075-193051
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 141-347939
ABl. S-Ausgabe: 75
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Beantragung von Fördermitteln ist angestrebt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-22 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 075-193051 (2021-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie optional die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation für die Ausstattung aller Bauwerke und Betriebsanlagen der drei neuen See-Wasserwerke sowie deren Einbindung im Wasserwerk Sipplinger Berg mit den für einen gesicherten Betrieb und insbesondere auch zum Schutz gegen (äußere) Gefahren erforderlichen Gefahrenmeldeanlagen (u. a. Videoüberwachung, Zutrittskontrollsystem, EMA/BMA, Rauch- und Gaswarnanlagen).
Mehr anzeigen
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 075-193051
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 141-347939
ABl. S-Ausgabe: 75
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planungsleistungen von Los 9 sind Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie optional die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung und Dokumentation für die Ausstattung aller Bauwerke und Betriebsanlagen der drei neuen See-Wasserwerke sowie deren Einbindung im Wasserwerk Sipplinger Berg mit den für einen gesicherten Betrieb und insbesondere auch zum Schutz gegen (äußere) Gefahren erforderlichen Gefahrenmeldeanlagen (u. a. Videoüberwachung, Zutrittskontrollsystem, EMA/BMA, Rauch- und Gaswarnanlagen). Zum Planungsumfang gehören auch die erforderlichen Anpassungen an den bestehenden Anlagen im Wasserwerk Sipplinger Berg und am Standort Süßenmühle (u. a. bestehendes Pumpwerk). Integration der vorhandenen Gefahrenmeldeanlagen in das neue System und die Gewährleistung des nahtlosen, unterbrechungsfreien Übergangs ist hierbei sicherzustellen. Die Gefahrenmeldeanlagen sind Maßgabe der Vorgaben der Leitplanung aus Los 1 und in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie mit den anderen Losen zu planen. Besonders zu beachten sind die Vorgaben aus dem IT-Sicherheitsgesetz und der daraus resultierenden Einstufung als Kritis-Unternehmen.
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Leistungsbilder:
— § 55 Technische Ausrüstung (Anlage 15.2 Gruppe 5: Fernmelde- oder in-formationstechnische Anlagen),
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-22 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalender-tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
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