Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht. Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung. Die wesentlichen Arbeiten umfassen: — Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m. Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m — vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage; — Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe; — Lackieren von Stahlblechtüren; — Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2020-78
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Die wesentlichen Arbeiten umfassen:
— Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m.
Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
— vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage;
— Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe;
— Lackieren von Stahlblechtüren;
— Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Die wesentlichen Arbeiten umfassen:
— Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m.
Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
— vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage;
— Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe;
— Lackieren von Stahlblechtüren;
— Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Märkischer Kreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-14 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 134-328411
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Da es sich hierbei um ein Europaweites Verfahren handelt, ist die Anwesenheit von Bietern bzw. deren Vertretern nach § 55 Abs. 2 VgV nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Die wesentlichen Arbeiten umfassen:
— Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m.
Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
— vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage;
— Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe;
— Lackieren von Stahlblechtüren;
— Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Raumhöhe im EG: 6m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Musikschule Lüdenscheid Hochstraße/Staberger Straße
58511 Lüdenscheid
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung wird zunächst im Wege der Eigenerklärung angefordert.
Erst nach Aufforderung sind folgende Nachweise vorzulegen (eine Kopie reicht aus):
— Nachweis der Handwerksrolle, sofern einschlägig;
— Nachweis der Handelskammer (IHK);
— bei Mitgliedsstaaten – Nachweis IHK oder Bescheinigung nach Richtlinie 2014/24/EU.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung wird zunächst im Wege der Eigenerklärung angefordert.
Erst nach Aufforderung sind folgende Nachweise vorzulegen (eine Kopie reicht aus):
— Nachweis über den Mindesumsatz der letzten 3 Jahre;
— Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Eignung wird zunächst im Wege der Eigenerklärung angefordert.
Erst nach Aufforderung sind folgende Nachweise vorzulegen (eine Kopie reicht aus):
— 3 Referenzen gleichartiger Bauleistungen / Leistungen in den letzten 5 Jahren, wobei die Abrechnungssumme pro Referenz mindestens 60 % der Angebotssumme betragen muss;
— Personelle und technische Mittel/ Fachkräfte sowie Erfahrungen;
— Technische Ausrüstung;
— Erklärung zur Beschäftigtenzahl;
— Studien- und Ausbildungsnachweise der mit dem Projekt betrauten Personen;
— Muster, Beschreibungen, Fotos;
— Nachweise zur Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:40
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:40
Ort des Eröffnungstermins: Rathausplatz 2 b
Telekomgebäude Raum 269
58507 Lüdenscheid
Zusätzliche Informationen:
Da es sich hierbei um ein Europaweites Verfahren handelt, ist die Anwesenheit von Bietern bzw. deren Vertretern nach § 55 Abs. 2 VgV nicht zulässig.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: OJS 2020/S 134-328411 (2020-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße/Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Die wesentlichen Arbeiten umfassen:
— Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m.
Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
— vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage;
— Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe;
— Lackieren von Stahlblechtüren;
— Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße/Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Die wesentlichen Arbeiten umfassen:
— Einrichten der Baustelle, einschl. Gerüste für die eigenen Arbeiten, auch über 2 m.
Raumhöhe im EG: 6 m, im 1. und 2. OG ca. 3,90 m
— vorgezogene Malerarbeiten in den Technikräumen vor Leitungsmontage;
— Ausführen von Spachtelarbeiten und Malerarbeiten, in allen Geschossen, Wand-Deckenflächen und Treppenläufe;
— Lackieren von Stahlblechtüren;
— Ausführungen von Bodenbeschichtungen.
Gesamtwert des Auftrags: 106584.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße/Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt soll auf dem Eckgrundstück Hochstraße/Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-01 📅
Name: Ambrock GmbH
Postort: Hagen
Postleitzahl: 58099
Land: Deutschland 🇩🇪 Hagen, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 86333.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2020/S 197-473731 (2020-10-05)