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Ort der Leistung: Sachsen-Anhalt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Saalburg Ebersdorf
Parkstraße 1
07929 Saalburg Ebersdorf
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Saalburg-Ebersdorf plant Ausbau- und Erschließungsarbeiten am Ufer des Bleiloch-Stausees im Bereich des Wetteraweges Saalburg. Die Maßnahme ist...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Saalburg-Ebersdorf plant Ausbau- und Erschließungsarbeiten am Ufer des Bleiloch-Stausees im Bereich des Wetteraweges Saalburg. Die Maßnahme ist Teil eines beantragten Förderprojektes zur Errichtung von touristischer Infrastruktur am Thüringer Meer.
Das Teilprojekt Marina Saalburg-Kloster – Errichtung einer Schiffsanlegestelle für die Fahrgast- und Linienschifffahrt in Verbindung mit Anlegemöglichkeiten für den Kleinbootverkehr – soll unter der Regie der Stadt Saalburg-Ebersdorf realisiert werden.
Ziel der Baumaßnahme ist es, am Ufer der Talsperre Bleiloch, in der Bucht am Wetteraweg Saalburg zwischen dem westlichen liegenden Strandbereich und der dort separat geplanten Slipanlage für Sportboote und dem östlich unmittelbar anschließenden Campingplatz Kloster, eine Anlegestelle zu errichten, die dem regelmäßigen Verkehr von Fahrgastschiffen inkl. einem damit möglichen Linienbetrieb dient und gleichzeitig Anlege- und Liegeplätze für Kleinboote bietet.
Die in den Leistungsphasen 1 und 2 bereits vorgeplante Anlage umfasst eine Gesamtlänge von ca. 293 m, für einen wechselnden Wasserstand mit einem Höhenunterschied von bis zu 12,00 m.
Zu beachten ist, dass die Ziele des Hochwasserschutzes, der Energienutzung und des Umweltschutzes bei dem Betrieb der Talsperre Bleiloch generell Vorrang gegenüber der wassertouristischen und Freizeitnutzung haben. Ziel ist es, den geplanten Schiffsanleger über eine möglichst große Bandbreite verschiedener Wasserspiegelhöhen bzw. nahezu ganzjährig betreiben zu können. Bei den zu berücksichtigenden Wasserständen von 398 m NHN (Mindesteinstau) bis zum höchsten Einstauziel von 410 m NHN ergeben sich für die Anlagen sehr unterschiedliche Betriebszustände mit einer Höhendifferenz von bis zu 12,00 m. Als Lösung für die Positionssicherung der langestreckten Schwimmstegsegmente ist derzeit die Verwendung eines flexiblen Befestigungssystems vorgesehen, welches über dehnbare Kunststoffseile die Schwimmstege (Pontons) diagonal nach unten jeweils gegenläufig am Gewässerboden aufliegenden Betonankern in Position hält. Der Schiffsanleger ist in der Vorplanung mit Abmaßen von 32,0 x 8,0 m als Liegeplatz für 2 Schiffe von jeweils ca. 130 t und 40 m Länge vorgesehen, wobei eins der Schiffe im Linienverkehr nördlich an- und ablegen kann. Der zweite, südlich angeordnete Liegeplatz ist vornehmlich als Wartungsliegeplatz konzipiert.
Für das Bauvorhaben stehen in den Kostengruppen 200 bis 700 (DIN 276) maximal 4.18 Mio. EUR (inkl. Mehrwertsteuer) zur Verfügung. Die Leistungsphasen 1 und 2 nach § 43 HOAI liegen bereits dokumentiert vor und sind vom zukünftigen Auftragnehmer als Grundlage zu verwenden, wobei alternative Lösungen bei Wahrung der Qualitäts- und Kostenziele nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.
Die genehmigungsfähigen Entwurfsunterlagen (Abschluss LPH 3 und teilw. 4) ist bis zum 25.6.2021 an den AG zu übergeben. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll bis zum 25.6.2023 abgeschlossen sein.
Die Vergabestelle / der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern / zu ermöglichen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 207731.39 💰
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 4
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“Die angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf Planungsleistungen nach §§ 43 und 51 HOAI LPH 3 bis 4 HOAI (anteilig). Die Beauftragung weiterer...”
Beschreibung der Verlängerungen
Die angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf Planungsleistungen nach §§ 43 und 51 HOAI LPH 3 bis 4 HOAI (anteilig). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der Entwurfsplanung u. sobald die zugewendeten Finanzmittel einschl. Eigenmittel verfügbar sind. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen gemäß Punkt III.1.1 und III.2.2 Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.2 und III.1.3: zusammen 100 % Gewichtung,...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen gemäß Punkt III.1.1 und III.2.2 Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.2 und III.1.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen.
Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die Beauftragung der Planungsleistungen nach §§ 43 für die LPH 3-9 HOAI und §§ 51 für die LPH 1-6 HOAI, erfolgt stufenweise – im ersten Schritt für die...”
Beschreibung der Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen nach §§ 43 für die LPH 3-9 HOAI und §§ 51 für die LPH 1-6 HOAI, erfolgt stufenweise – im ersten Schritt für die Leistungsphasen 3 bis 4 (anteilig) im Leistungsbereich § 43 HOAI und Leistungsphasen 1 bis 4 (anteilig) in den Leistungsbereichen §§ 51 HOAI.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 (anteilig) bis 9 § 43 HOAI bzw. 6 § 51 HOAI erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der zu erarbeitenden Entwurfsplanung u. sobald die zugewendeten Finanzmittel und die erforderlichen Eigenmittel verfügbar sind. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten und Finanzierungsfreigaben durch den Zuwendungsgeber vorzunehmen.
Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.2.4 beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen.
Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Siehe ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de” Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Siehe ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Siehe ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Siehe ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext unter:
https://www.evergabe.de” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-11-27
16:56 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-01-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2021-06-08 📅
“Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen...”
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform per E-Mail über das eVergabeportal zu senden.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 19.11.2020 – 11.00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal am 6.11.2020, 13.11.2020, und 20.11.2020 zur Verfügung gestellt.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 27.11.2020 – 16.56 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind (siehe auch I.1) ausschließlich über das eVergabeportal als elektronisches Textdokument zu senden.
Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Die Verhandlungsgespräche sollen voraussichtlich am 11.2.2021 stattfinden. Eine Beauftragung ab dem 26.2.2021 geplant.
Alle eingeladenen Bieter müssen vor den Verhandlungsgesprächen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort durchführen, der in Eigenregie vor den Verhandlungsgesprächen durch die Bieter (Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsgespräch) durchzuführen ist.
Hinweis:
Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausdrücklich ausgeschlossen.
Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:
— 1 Bekanntmachung;
— 2 ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext;
— 3 Bewerbungsbogen;
— 4 Entwurf Auftrags-/Vertragsbedingungen;
— 5 Vertragsentwurf;
— 6 Auszug Vorplanung.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Freistaat Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361573321254📞
Fax: +49 361573321059 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen.
Es...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
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Quelle: OJS 2020/S 212-518298 (2020-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-02) Objekt Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Saalburg-Ebersdorf plant Ausbau- und Erschließungsarbeiten am Ufer des Bleiloch-Stausees im Bereich des Wetteraweges Saalburg. Die Maßnahme ist...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Saalburg-Ebersdorf plant Ausbau- und Erschließungsarbeiten am Ufer des Bleiloch-Stausees im Bereich des Wetteraweges Saalburg. Die Maßnahme ist Teil eines beantragten Förderprojektes zur Errichtung von touristischer Infrastruktur am Thüringer Meer. Das Teilprojekt Marina Saalburg-Kloster - Errichtung einer Schiffsanlegestelle für die Fahrgast- und Linienschifffahrt in Verbindung mit Anlegemöglichkeiten für den Kleinbootverkehr - soll unter der Regie der Stadt Saalburg-Ebersdorf realisiert werden. Ziel der Baumaßnahme ist es, am Ufer der Talsperre Bleiloch, in der Bucht am Wetteraweg Saalburg zwischen dem westlichen liegenden Strandbereich und der dort separat geplanten Slipanlage für Sportboote und dem östlich unmittelbar anschließenden Campingplatz Kloster, eine Anlegestelle zu errichten, die dem regelmäßigen Verkehr von Fahrgastschiffen inkl. einem damit möglichen Linienbetrieb dient und gleichzeitig Anlege- und Liegeplätze für Kleinboote bietet. Die in den Leistungsphasen 1 und 2 bereits vorgeplante Anlage umfasst eine Gesamtlänge von ca. 293 m, für einen wechselnden Wasserstand mit einem Höhenunterschied von bis zu 12,00 m. Zu beachten ist, dass die Ziele des Hochwasserschutzes, der Energienutzung und des Umweltschutzes bei dem Betrieb der Talsperre Bleiloch generell Vorrang gegenüber der wassertouristischen und Freizeitnutzung haben. Ziel ist es, den geplanten Schiffsanleger über eine möglichst große Bandbreite verschiedener Wasserspiegelhöhen bzw. nahezu ganzjährig betreiben zu können. Bei den zu berücksichtigenden Wasserständen von 398 m NHN (Mindesteinstau) bis zum höchsten Einstauziel von 410 m NHN ergeben sich für die Anlagen sehr unterschiedliche Betriebszustände mit einer Höhendifferenz von bis zu 12,00 m. Als Lösung für die Positionssicherung der langestreckten Schwimmstegsegmente ist derzeit die Verwendung eines flexiblen Befestigungssystems vorgesehen, welches über dehnbare Kunststoffseile die Schwimmstege (Pontons) diagonal nach unten jeweils gegenläufig am Gewässerboden aufliegenden Betonankern in Position hält. Der Schiffsanleger ist in der Vorplanung mit Abmaßen von 32,0 x 8,0 m als Liegeplatz für 2 Schiffe von jeweils ca. 130 t und 40 m Länge vorgesehen, wobei eins der Schiffe im Linienverkehr nördlich an- und ablegen kann. Der zweite, südlich angeordnete Liegeplatz ist vornehmlich als Wartungsliegeplatz konzipiert. Für das Bauvorhaben stehen in den Kostengruppen 200 bis 700 (DIN 276) maximal 4.18 Mio. EUR (inkl. Mehrwertsteuer) zur Verfügung. Die Leistungsphasen 1 und 2 nach § 43 HOAI liegen bereits dokumentiert vor und sind vom zukünftigen Auftragnehmer als Grundlage zu verwenden, wobei alternative Lösungen bei Wahrung der Qualitäts- und Kostenziele nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Die genehmigungsfähigen Entwurfsunterlagen (Abschluss LPH 3 und teilw. 4) ist bis zum 25.6.2021 an den AG zu übergeben. Die in Pkt. II.2.7. angegebene Laufzeit bezieht sich auf diesen Termin. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll bis zum 25.6.2023 abgeschlossen sein. Die Vergabestelle / der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern / zu ermöglichen.
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Preis
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Die Beauftragung der Planungsleistungen nach §§ 43 für die LPH 3-9 HOAI und §§ 51 für die LPH 1-6 HOAI, erfolgt stufenweise - im ersten Schritt für die...”
Beschreibung der Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen nach §§ 43 für die LPH 3-9 HOAI und §§ 51 für die LPH 1-6 HOAI, erfolgt stufenweise - im ersten Schritt für die Leistungsphasen 3 bis 4 (anteilig) im Leistungsbereich § 43 HOAI und Leistungsphasen 1 bis 4 (anteilig) in den Leistungsbereichen §§ 51 HOAI. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 (anteilig) bis 9 § 43 HOAI bzw. 6 § 51 HOAI erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der zu erarbeitenden Entwurfsplanung u. sobald die zugewendeten Finanzmittel und die erforderlichen Eigenmittel verfügbar sind. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten und Finanzierungsfreigaben durch den Zuwendungsgeber vorzunehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.2.4 beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.