Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern: — Objektplanung Verkehrsanlagen; — Objektplanung Ing. Bauwerke; — Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke; — Planung Technische Streckenausrüstung; — Umweltplanung (UVS, LBP, Fachbeitrag Artenschutz einschl. Kartierungen und FFH Vorprüfung / Verträglichkeitsstudie).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 20FEI44668
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ing. Bauwerke;
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke;
— Planung Technische Streckenausrüstung;
— Umweltplanung (UVS, LBP, Fachbeitrag Artenschutz einschl. Kartierungen und FFH Vorprüfung / Verträglichkeitsstudie).
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-09 📅
Datum des Beginns: 2020-10-16 📅
Datum des Endes: 2025-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 131-322076
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 246-607584
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterium 100 % Preis.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln;
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln;
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB);
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG http://www.deutschebahn.com/bieterportal heruntergeladen werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Planungsleiter Ingenieur mit Hochschulabschluss aus dem Fachgebiet Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau.
Nachweis von mindestens 1 Referenzprojekt des Mitarbeiters, welches die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthält:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung;
— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 2 bis 4 und Lph 6 bis mindestens Lph 7 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 2 bis 4 und Lph 6 bis mindestens Lph 7 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio EUR netto die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind und die zuvor genannten Leistungsphasen, zum Inhalt hatten anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 50 Mio EUR netto die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind und die zuvor genannten Leistungsphasen, zum Inhalt hatten anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten
Durch den Bewerber ist in Form einer Eigenerklärung zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal heruntergeladen werden kann.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer 20FEI44668 herunterzuladen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn;
— Planung Verkehrsanlage Bahnsteige;
— Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken;
— Planung von 15 KV Standard Oberleitungsanlagen;
— Planung LST – Anlagen;
— Planung von elektrischen Energieanlagen;
— Planung von elektrischer Weichenheizanlagen.
Sofern eine PQ durch Nachunternehmer erbracht wird, ist dieser namentlich zu benennen.
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG http://www.deutschebahn.com/bieterportal heruntergeladen werden kann.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1. DB Engineering & Consulting, Planung Leipzig/Dresden,
6. ISB Ingenieurgesellschaft für Sicherungstechnik und Bau mbH, Dresden.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 131-322076 (2020-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten
PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Objektplanung Ing. Bauwerke;
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke;
— Planung Technische Streckenausrüstung;
— Umweltplanung (UVS, LBP, Fachbeitrag Artenschutz einschl. Kartierungen und FFH Vorprüfung / Verträglichkeitsstudie).
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten
PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten
PA 1 ESTW Wiesenburg – Medewitz km 75,0 (6118) – km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) – km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Sh. Punkt II.1.4).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-20 📅
Name: PBVI Planung Bauüberwachung – Vermessung für Infrastruktur GmbH
Postanschrift: Karl-Marx-Allee 90 a
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2020/S 230-568135 (2020-11-20)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-05-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-12-03) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 238-628304
Quelle: OJS 2021/S 238-628304 (2021-12-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-01-27) Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG
Postort: Frankfurt
Kontakt
E-Mail: carolin.menz@deutschebahn.com📧
PA 1 ESTW Wiesenburg - Medewitz km 75,0 (6118) - km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) - km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 66 696 EUR 💰
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-07-06) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 131-418006
Auftragsvergabe
Postanschrift: Wolfener Str. 32–34, Gebäude F
Postleitzahl: 12681
Quelle: OJS 2023/S 131-418006 (2023-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maßnahmenkomplex Wiesenburg - Medewitz - Roßlau
Referenznummer: 20FEI44668
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten
PA 1 ESTW Wiesenburg - Medewitz km 75,0 (6118) - km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) - km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
- Objektplanung Verkehrsanlagen
- Objektplanung Ing. Bauwerke
- Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke
- Planung Technische Streckenausrüstung
- Umweltplanung (UVS, LBP, Fachbeitrag Artenschutz einschl. Kartierungen und FFH Vorprüfung / Verträglichkeitsstudie)
Planungsleistungen Maßnahmenkomplex Wiesenburg – Medewitz- Roßlau in den Planungsabschnitten
PA 1 ESTW Wiesenburg - Medewitz km 75,0 (6118) - km 7,59 (6414) und PA 2 Geschwindigkeitserhöhung Freie Strecke km 7,59 (6414) - km 24,9 (6414) in den Leistungsphasen 1-4, optional Lph. 5 und 6+7 mit nachfolgenden Leistungsbildern:
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-20 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020664860
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: cecf446e-762e-4e23-b131-592b0ece2a61
Postanschrift: Brunnenstraße 29-31
Postleitzahl: 40223
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 30 42194-0📞
Fax: +49 30 42194-105 📠 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020664867 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: DB Engineering & Consulting GmbH
Nationale Registrierungsnummer: a91e16be-2254-4eae-8566-af3d9b6f5d9b
Postanschrift: Torgauer Straße 12-15
Postleitzahl: 10829
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Kontaktperson: I.tv-so(r)
Telefon: 069 6319200📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020665759 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PBVI Planung Bauüberwachung - Vermessung für Infrastruktur GmbH
Nationale Registrierungsnummer: af75216c-126e-444d-8f10-6146066e8fe1
Postanschrift: Wolfener Straße 32-34 // Gebäude F
Postleitzahl: 12681
Telefon: 030 590096910📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020666250 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: AFRY Deutschland GmbH
Nationale Registrierungsnummer: c7375dfc-a28b-4d4d-b0b9-e421f3fad569
Postanschrift: Heinrich-von-Stephan-Straße 3-5
Postleitzahl: 68161
Postort: Mannheim
Region: Mannheim, Stadtkreis🏙️
Kontaktperson: PQ Vertrieb
Telefon: +49 5119297575📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020666502 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Inros lackner se
Nationale Registrierungsnummer: 91721e1e-c2fc-428a-866c-0eec62682aac
Postanschrift: Rosa-Luxemburg-Straße 16
Postleitzahl: 18055
Postort: Rostock
Region: Rostock, Kreisfreie Stadt🏙️
Telefon: 040 3068330📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020668740 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sweco GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 90ecd315-fd3f-4eb7-8f2d-7ac3218f6e1d
Postanschrift: Karl-Ferdinand-Braun-Straße 9
Postleitzahl: 28359
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt🏙️
Kontaktperson: 1302
Telefon: +49 421 2032 6📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020671547 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PTB- Ingenieurbüro f.Planung,Techno - und Bauüberwachung Magdeburg GmbH
Nationale Registrierungsnummer: f440c1d5-9436-48c4-9d4c-24e8db8de8b2
Postanschrift: Genthiner Straße 26/27
Postleitzahl: 39114
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Kontaktperson: Buchhaltung
Telefon: +49 3916237125📞
Fax: +49 3916237199 📠 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020674067
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-19+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die hier dargestellte Änderung der Aufgabenstellung stellt eine Mengenmehrung zu bereits beauftragten Planungsleistungen dar, entsprechende Vorleistungen wurden bereits durch den beauftragten Planer erbracht und waren Bestandteil der bestehenden Beauftragung. Ein Wechsel des Planers würde ine unverhältnismäßige Doppelbeauftragung bedeuten.
Die hier dargestellte Änderung der Aufgabenstellung stellt eine Mengenmehrung zu bereits beauftragten Planungsleistungen dar, entsprechende Vorleistungen wurden bereits durch den beauftragten Planer erbracht und waren Bestandteil der bestehenden Beauftragung. Ein Wechsel des Planers würde ine unverhältnismäßige Doppelbeauftragung bedeuten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: zusätzliche LST Bauzustände vorgezogene Oberbaumaßnahmen
Quelle: OJS 2023/S 245-773069 (2023-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +49 30 4 21 94-0📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die planfeststellende Behörde, das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Berlin, hat mittels einer Verfahrensleitenden Verfügung vom 03.05.2023 ein gesamthaftes, durchgängiges Rettungswegekonzept für den Planfeststellungsabschnitt 1 im Land Brandenburg gefordert. Als Folge muss die bestehende EÜ km 2,688 für die überführten Rettungswege mit Füllstabgeländern ausgestattet werden an Stelle der vorhandenen Holmgeländer. Des Weiteren sind die Flügelwände der 2001 erneuerten EÜ km 2,688 nachträglich mit Absturzsicherungen (Holmgeländer) gemäß Forderung der ASR A2.1 „Schutz vor Absturz …“ zu versehen. Für die EÜ km 2,688 muss eine neue Geländer-Planung erstellt werden.
Die Arbeitsschutz-Forderung der Absturzsicherung auf Flügelwänden ist auch im Projektabschnitt 2 umzusetzen auf den bestehenden Gewölbebrücken am km 11,487 und km 11,788 sowie über die Rossel am km 23,012 (bahnlinkes Portal). Die dafür zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen waren nicht vorhersehbar.
Die planfeststellende Behörde, das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Berlin, hat mittels einer Verfahrensleitenden Verfügung vom 03.05.2023 ein gesamthaftes, durchgängiges Rettungswegekonzept für den Planfeststellungsabschnitt 1 im Land Brandenburg gefordert. Als Folge muss die bestehende EÜ km 2,688 für die überführten Rettungswege mit Füllstabgeländern ausgestattet werden an Stelle der vorhandenen Holmgeländer. Des Weiteren sind die Flügelwände der 2001 erneuerten EÜ km 2,688 nachträglich mit Absturzsicherungen (Holmgeländer) gemäß Forderung der ASR A2.1 „Schutz vor Absturz …“ zu versehen. Für die EÜ km 2,688 muss eine neue Geländer-Planung erstellt werden.
Die Arbeitsschutz-Forderung der Absturzsicherung auf Flügelwänden ist auch im Projektabschnitt 2 umzusetzen auf den bestehenden Gewölbebrücken am km 11,487 und km 11,788 sowie über die Rossel am km 23,012 (bahnlinkes Portal). Die dafür zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen waren nicht vorhersehbar.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Planungsleistungen für zusätzliche Geländer an Eisenbahnbrücken
Quelle: OJS 2023/S 245-773801 (2023-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Zuge der 2. Prüfung der Kostenpläne durch die Anlagenbuchhaltung sind weitere Überarbeitungen notwendig. Es erfolgt
eine nochmalige Aufteilung der zwei Kostenpläne OLA auf fünf. Weiterhin ist durch den AN eine Untersuchung für die bauzeitliche Mastsicherung an 131 betroffenen Maststandorten (OLA) im Bestand erforderlich.
Der Wechsel des AN ist wirtschaftlich nicht sinnvoll, da der gebundene AN über sämtliche Planunterlagen verfügt und die Planer im Projekt tief involviert sind. Ein zweites Planungsbüro müsste sich neu einarbeiten und es entstehen neue Schnittstellen.
Im Zuge der 2. Prüfung der Kostenpläne durch die Anlagenbuchhaltung sind weitere Überarbeitungen notwendig. Es erfolgt
eine nochmalige Aufteilung der zwei Kostenpläne OLA auf fünf. Weiterhin ist durch den AN eine Untersuchung für die bauzeitliche Mastsicherung an 131 betroffenen Maststandorten (OLA) im Bestand erforderlich.
Der Wechsel des AN ist wirtschaftlich nicht sinnvoll, da der gebundene AN über sämtliche Planunterlagen verfügt und die Planer im Projekt tief involviert sind. Ein zweites Planungsbüro müsste sich neu einarbeiten und es entstehen neue Schnittstellen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: NT45 - Überarbeitung Kostenpläne, Untersuchung bauzeitl. Mastsicherung
Quelle: OJS 2023/S 245-773909 (2023-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
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0 EUR 💰
0 EUR 💰
0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die hier dargestellte Änderung der Aufgabenstellung stellt eine Mengenmehrung zu bereits beauftragten Planungsleistungen dar, entsprechende Vorleistungen wurden bereits durch den beauftragten Planer erbracht und waren Bestandteil der bestehenden Beauftragung. Ein Wechsel des Planers würde eine unverhältnismäßige Doppelbeauftragung bedeuten.
Die hier dargestellte Änderung der Aufgabenstellung stellt eine Mengenmehrung zu bereits beauftragten Planungsleistungen dar, entsprechende Vorleistungen wurden bereits durch den beauftragten Planer erbracht und waren Bestandteil der bestehenden Beauftragung. Ein Wechsel des Planers würde eine unverhältnismäßige Doppelbeauftragung bedeuten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Studie Verschiebung Geh- Radweg am BÜ 0,134
Quelle: OJS 2023/S 245-773965 (2023-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-09) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +4930 42194-0📞
Fax: +4930 42194-105 📠 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +491713024852📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: 030 59 00 969-20📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: 0351 8956130📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: 030-700182-306📞 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-09+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Zusätzliche Vermessung BE Fläche (NT 47)
Hauptgrund für die Änderung: other
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Im Zuge der Planung der Erneuerung EÜ Schleesenweg im Maßnahmenkomplex Wiesenburg-Medewitz-Roßlau sind zusätzliche Vermessungen auf Flächen der Fa. Stackelitz für die Abgrenzung Brückenmontageflächen notwendig. Die örtlichen Aufmessungen und Erstellung der Vermessungsunterlage sind zus. Leistungen.
Im Zuge der Planung der Erneuerung EÜ Schleesenweg im Maßnahmenkomplex Wiesenburg-Medewitz-Roßlau sind zusätzliche Vermessungen auf Flächen der Fa. Stackelitz für die Abgrenzung Brückenmontageflächen notwendig. Die örtlichen Aufmessungen und Erstellung der Vermessungsunterlage sind zus. Leistungen.
Quelle: OJS 2024/S 007-016732 (2024-01-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Revitalisierung Altes Sägewerk
Referenznummer: J-01/2024.2024-1-P
Kurze Beschreibung:
Altes Sägewerk (Bestandsgebäude) soll eine neue Begegnungsstätte für Veranstaltungen werden. Weiteres, gemäß Ausschreibungsunterlagen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 420 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 129 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 48 000 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 32 000 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Interne Kennung: 01
Titel: Los 1: Objektplanung für Gebäude
Geschätzter Wert ohne MwSt: 90 000 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Architekturleistungen für Gebäude Architekturleistungen für Innenräume Ingenieurleistungen Technische Ausstattung Ingenieurleistungen Tragwerksplanung Nach Bewertungsmatrix auch für Berufseinsteiger!
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#
Die Zuschlagserteilung ist vorbehaltlich des Förderungsbescheides des Landes Brandenburg.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Postanschrift: Gemeinde Wiesenburg/Mark Der Bürgermeister
Schlossstraße 1
Postleitzahl: 14827
Stadt: Wiesenburg/Mark
Ort der Leistung: Potsdam-Mittelmark🏙️ Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 25.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und -koordination
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens: 1. Stufe: Teilnahmeanträge 2. Stufe: Angebotsphase 3. Stufe: Verhandlungsphase
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Auftragsvergabe
1️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-05-23 📅
Titel: Gebäude und Innenräume
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 48 000 💰
Niedrigstes Angebot: 32 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 62 000 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: pha Architekten BDA - Banniza, Hermann, Öchsner PartGmbB
Nationale Registrierungsnummer: DE263601205
Postanschrift: Holzmarktstr. 11
Postleitzahl: 14467
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: office@phadesign.de📧
Telefon: 0331 58859702📞
Fax: 0331 58859699 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 28 000 💰
Niedrigstes Angebot: 21 500 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 62 000 EUR 💰
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0003
3️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 78 000 💰
Niedrigstes Angebot: 41 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 48 500 EUR 💰
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0004 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: STB Ingenieure PartGmbB
Nationale Registrierungsnummer: DE114534873
Postanschrift: Karl-Liebknecht-Straße 11
Postleitzahl: 14482
E-Mail: potsdam@stb-ingenieure.de📧
Telefon: +4933164943-0📞
Fax: +4933164943-39 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
4️⃣ Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Es sind keine Angebote, Teilnahmeanträge oder Projekte eingegangen
Los-Identifikationsnummer: LOT-0005 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Gemeinde Wiesenburg/Mark, Der Bürgermeister
Nationale Registrierungsnummer: 12-121014993861368-02
Postanschrift: Schlossstraße 1
Postleitzahl: 14827
Postort: Wiesenburg/Mark
Region: Potsdam-Mittelmark🏙️
E-Mail: gemeinde@wiesenburgmark.de📧
Telefon: +49 33849-7980📞
Fax: +49 33849-79855 📠 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 773069-2023
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Kontaktperson: Die Vorsitzende
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 33186616-10📞
Fax: +49 33186616-52 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB (Einleitung, Antrag) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB (Form, Inhalt) (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 GWB (Einleitung, Antrag) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB (Form, Inhalt) (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 103-317823 (2024-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-31) Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - PBVI Planung Bauüberwachung - Vermessung für Infrastruktur GmbH Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 5 952 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-31+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA48_Auf Grund enger Terminketten wurde eine die Gesamtheit der vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen betreffende
Ausschreibungsunterlage beauftragt und erstellt, also alle vorgezogenen Maßnahmen der Komplexmaßnahme und Maßnahmen der
separat zu genehmigenden Eisenbahnüberführungen EÜ Kaiserweg und EÜ Thießener Weg. Das Ganze geschah im Vorgriff auf die
ausstehenden Genehmigungen bzw. Vorläufigen Anordnungen des EBA. Die Plangenehmigung zur EÜ Thießener Weg verzögert sich
wegen Sachverhalten einer behördlichen Stellungnahme. Die erwartete vorläufige Anordnung zum PFA 1 schließt
Umsiedlungsmaßnahmen der Zauneidechse aus und für den PFA 2 verzögerte sich die Bearbeitung des EBA, so dass hier zeitnah kei n
Antrag auf vorläufige Anordnung gestellt werden konnte. Diese nicht vorhersehbaren Sachverhalte erforderten die Überarbeitung der AU
und eine Reduzierung auf die genehmigten Inhalte für die 1. Ausschreibung und der Zusammenstellung der weiteren Ausschreibung mit
den verbleibenden Inhalten.
MKA48_Auf Grund enger Terminketten wurde eine die Gesamtheit der vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen betreffende
Ausschreibungsunterlage beauftragt und erstellt, also alle vorgezogenen Maßnahmen der Komplexmaßnahme und Maßnahmen der
separat zu genehmigenden Eisenbahnüberführungen EÜ Kaiserweg und EÜ Thießener Weg. Das Ganze geschah im Vorgriff auf die
ausstehenden Genehmigungen bzw. Vorläufigen Anordnungen des EBA. Die Plangenehmigung zur EÜ Thießener Weg verzögert sich
wegen Sachverhalten einer behördlichen Stellungnahme. Die erwartete vorläufige Anordnung zum PFA 1 schließt
Umsiedlungsmaßnahmen der Zauneidechse aus und für den PFA 2 verzögerte sich die Bearbeitung des EBA, so dass hier zeitnah kei n
Antrag auf vorläufige Anordnung gestellt werden konnte. Diese nicht vorhersehbaren Sachverhalte erforderten die Überarbeitung der AU
und eine Reduzierung auf die genehmigten Inhalte für die 1. Ausschreibung und der Zusammenstellung der weiteren Ausschreibung mit
den verbleibenden Inhalten.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Trennung der bereits erstellten, gesamthaften Ausschreibungsunterlagen der vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen zwei separate
Ausschreibungen
Quelle: OJS 2024/S 106-324202 (2024-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-31) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 116 000 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA050_Die hier dargestellte Änderung der Aufgabenstellung stellt eine Erweiterung zu den beits beauftrageten Planungesleistungen. Der Planer
wurde aufgefordert die PT 1 Planungen fachtechnisch geprüft dem AG zu übergeben.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: NT 50 fachtechnische Prüfung der LST PT 1 Planung
Quelle: OJS 2024/S 106-325367 (2024-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-31) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 5 952 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA049_gem. Stellungnahme der Naturschutzbehörden LK Wittenberg und Stadt Roßlau ist zusätzliche Kartierung Eremit und Hirschkäfer
erforderlich. Diese sehr speziellen Kartierungen können nur wenige Fachleuten gewährleisten. Diese Fachleute werden von dem l eistenden
Planungsbüro einbezogen und koordiniert, die Ergebnisse werden in die zu erstellenden Unterlagen einbezogen und bilden Grundlage für
fachliche Ableitungen, Optimierungen und Maßnahme. Eine gesonderte Beauftragung würde ein sehr hohen Steuerungsaufwand und
spezielle Sachkenntnisse (Artengruppe Käfer) in beide Richtungen erfordern, die durch den Ag nicht gewährleistet werden können.
Erfordernis von Baumaßnahmen im Bereich der EÜ Rossel ist erst im Laufe der Planung deutlich geworden. Deshalb wurde eine zusätzliche
FFH-Verträglichkeitsprüfung für FFH-Gebiet „Rossel, Buchholz und Streetzer Busch“ DE 4039-301 notwendig. Für den AN bedeutet das eine
zusätzliche Unterlage zu der bereits beauftragten Unterlage zum FFH-Gebiet „Golmengliner Forst und Schleesen im Fläming“ DE 3940-301.
Auf Grund der Vorkenntnisse im Projekt, im Planungsraum und im Fach FFH-VP bringt die Beauftragung des bereits leistenden Planungsbüro
fachliche und wirtschaftliche Vorteile.
MKA049_gem. Stellungnahme der Naturschutzbehörden LK Wittenberg und Stadt Roßlau ist zusätzliche Kartierung Eremit und Hirschkäfer
erforderlich. Diese sehr speziellen Kartierungen können nur wenige Fachleuten gewährleisten. Diese Fachleute werden von dem l eistenden
Planungsbüro einbezogen und koordiniert, die Ergebnisse werden in die zu erstellenden Unterlagen einbezogen und bilden Grundlage für
fachliche Ableitungen, Optimierungen und Maßnahme. Eine gesonderte Beauftragung würde ein sehr hohen Steuerungsaufwand und
spezielle Sachkenntnisse (Artengruppe Käfer) in beide Richtungen erfordern, die durch den Ag nicht gewährleistet werden können.
Erfordernis von Baumaßnahmen im Bereich der EÜ Rossel ist erst im Laufe der Planung deutlich geworden. Deshalb wurde eine zusätzliche
FFH-Verträglichkeitsprüfung für FFH-Gebiet „Rossel, Buchholz und Streetzer Busch“ DE 4039-301 notwendig. Für den AN bedeutet das eine
zusätzliche Unterlage zu der bereits beauftragten Unterlage zum FFH-Gebiet „Golmengliner Forst und Schleesen im Fläming“ DE 3940-301.
Auf Grund der Vorkenntnisse im Projekt, im Planungsraum und im Fach FFH-VP bringt die Beauftragung des bereits leistenden Planungsbüro
fachliche und wirtschaftliche Vorteile.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Zusätzliche Kartierungen der Arten Eremit und Hirschkäfer und Durchführung einer FFH-Verträglichkeitsprüfung zur EÜ Rossel
Quelle: OJS 2024/S 106-326946 (2024-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-04+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ33 Für die Entwurfshefte in den Projektabschnitten (PA) 1 und 2 wurde ein Bauzeitraum von 02/2026 bis 04/2027 angesetzt, der von der
Baubetriebsplanung vorgegeben wurde. Für diesen Bauzeitraum hat der AN Rahmenterminpläne für den Grobbauablauf aufgestellt, die
zum Bestandteil der Entwurfshefte und zur Grundlage für die Erstellung der Bauzeiten- und Finanzierungspläne wurden. Im Mai / Juli
2022 (PA 1/2) wurden die Entwurfshefte zur fachtechnischen Prüfung eingereicht.
Im Januar 2023 wurde vom Besteller eine ca. halbjährige Verschiebung des Baubeginns angekündigt, im Juli 2023 wurde schließlich der
neue Bauzeitraum von 06/2026 bis 02/2028 festgelegt. Nach der inzwischen erfolgten Gleichstellung der beiden Entwurfshefte sollen nun
durch den AN die Rahmenterminpläne auf die neuen Bautermine geändert werden unter Berücksichtigung der inzwischen
hinzugekommenen Bauleistungen (weitere Umbauabschnitte OLA und Oberbau) und Einhaltung der Rahmenbedingungen (u.a. SPNV-
Pendelverkehr, TABEG-Anschluss-Bedienfahrten, Artenschutz-Vorgaben).
Diese zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen waren nicht vorhersehbar.
Diese zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen waren nicht vorhersehbar.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ33
Überarbeitung der Rahmenablaufpläne im PA 1 und PA 2
Quelle: OJS 2024/S 130-401565 (2024-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-30) Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-30+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT56: Gegenstand des Nachtrags Nr. 56 sind ergänzende Planungsleistungen (Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung) der Leistungsphasen 3 und 4 sowie 6 und 7 nach HOAI für eine zusätzliche Lärmschutzwand in Jeber-Bergfrieden bahnrechts hinter dem Bahnsteig bis zum Bahnübergang BÜ 14,7 / Rotdornstraße.
Aufgrund des bereits erreichten Stands der Vorplanung werden die Bauwerkspläne der Lärmschutzwand dringend benötigt, um einen Verzug der nachfolgenden Leistungsphasen zu vermeiden. Da der AN bereits mit dem Hauptvertrag zur Planung von drei LSW-Abschnitten vertraglich gebunden wurde, ergeben sich zudem Synergie-Effekte durch die Anwendung der gleichen Hauptparameter zur Honorarermittlung (Honorarzone, Bewertung, Minderung).
NT56: Gegenstand des Nachtrags Nr. 56 sind ergänzende Planungsleistungen (Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung) der Leistungsphasen 3 und 4 sowie 6 und 7 nach HOAI für eine zusätzliche Lärmschutzwand in Jeber-Bergfrieden bahnrechts hinter dem Bahnsteig bis zum Bahnübergang BÜ 14,7 / Rotdornstraße.
Aufgrund des bereits erreichten Stands der Vorplanung werden die Bauwerkspläne der Lärmschutzwand dringend benötigt, um einen Verzug der nachfolgenden Leistungsphasen zu vermeiden. Da der AN bereits mit dem Hauptvertrag zur Planung von drei LSW-Abschnitten vertraglich gebunden wurde, ergeben sich zudem Synergie-Effekte durch die Anwendung der gleichen Hauptparameter zur Honorarermittlung (Honorarzone, Bewertung, Minderung).
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT56: Planung einer zusätzlichen Lärmschutzwand in Jeber-Bergfrieden bahnrechts hinter dem Bahnsteig bis zum Bahnübergang BÜ 14,7 / Rotdornstraße
Quelle: OJS 2024/S 191-589034 (2024-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-02) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-02+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Durch die Priorisierung der Bahnprojekte kommt es im MNK WMR zu einer Verschiebung der Bauleistungen um mindestens 4 Jahre, dadurch verschieben sich auch die für 2026 vorgesehenen vorgezogenen Oberbau und Brückenleistungen in die Hauptbaumaßnahme. Bedingt dadurch muss der gesamte Bauablauf neu aufgestellt werden. Besondere Schwierigkeit dabei ist die Lage der Baustelle in den FFH-Gebieten mit besonders schützenswerten Tierarten (Seeadler, Bieber, Wildkatze etc.). Die hier angebotene Leistung kann nur von einem Fachmann mit besonderen Kenntnissen der Örtlichkeit und den anstehenden technischen Besonderheiten erfolgen. Auch spezielle Anforderungen/ Kenntnisse in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit werden erwartet.
Durch die Priorisierung der Bahnprojekte kommt es im MNK WMR zu einer Verschiebung der Bauleistungen um mindestens 4 Jahre, dadurch verschieben sich auch die für 2026 vorgesehenen vorgezogenen Oberbau und Brückenleistungen in die Hauptbaumaßnahme. Bedingt dadurch muss der gesamte Bauablauf neu aufgestellt werden. Besondere Schwierigkeit dabei ist die Lage der Baustelle in den FFH-Gebieten mit besonders schützenswerten Tierarten (Seeadler, Bieber, Wildkatze etc.). Die hier angebotene Leistung kann nur von einem Fachmann mit besonderen Kenntnissen der Örtlichkeit und den anstehenden technischen Besonderheiten erfolgen. Auch spezielle Anforderungen/ Kenntnisse in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit werden erwartet.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA58: MNK WMR besondere Leistungen im Bereich Bau/Umwelt/Bautechnologie durch Verschiebung der Maßnahme in einem FFH Gebiet
Quelle: OJS 2024/S 235-737885 (2024-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-15) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-15+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 52
Planung der Beleuchtungsmasten in den beiden Bahnübergangsbereichen BÜ km 0,1 Wiesenburg und BÜ km 5,6 Medewitz als Erweiterung der vorhandenen Straßenbeleuchtung, inklusive lichttechnischer Berechnung und Aufnahme des Ist-Zustandes.
MKA 57
Seitens der UNB wurde eine „vereinfachte“ Umweltplanung mit Kartierung und Bilanzierung unter Hinzuziehung eines Sachverständigen für besonderen Artenschutz gemäß einer von der UNB vorgegebenen Liste gefordert. Da der AN bereits mit dem Hauptvertrag zur Planung von Umweltmaßnahmen vertraglich gebunden wurde, ergeben sich Synergie-Effekte durch die Anwendung der gleichen Hauptparameter zur Honorarermittlung (Honorarzone, Bewertung, Minderung). Zudem hat der AN bereits die Ausführungsplanung für das Bauwerk erstellt und ist bestens mit den Umgebungsvariablen vertraut. Ein anderer AN müsste sich erst zeit- und damit kostenintensiv mit der Planung und den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen.
NT 52
Planung der Beleuchtungsmasten in den beiden Bahnübergangsbereichen BÜ km 0,1 Wiesenburg und BÜ km 5,6 Medewitz als Erweiterung der vorhandenen Straßenbeleuchtung, inklusive lichttechnischer Berechnung und Aufnahme des Ist-Zustandes.
MKA 57
Seitens der UNB wurde eine „vereinfachte“ Umweltplanung mit Kartierung und Bilanzierung unter Hinzuziehung eines Sachverständigen für besonderen Artenschutz gemäß einer von der UNB vorgegebenen Liste gefordert. Da der AN bereits mit dem Hauptvertrag zur Planung von Umweltmaßnahmen vertraglich gebunden wurde, ergeben sich Synergie-Effekte durch die Anwendung der gleichen Hauptparameter zur Honorarermittlung (Honorarzone, Bewertung, Minderung). Zudem hat der AN bereits die Ausführungsplanung für das Bauwerk erstellt und ist bestens mit den Umgebungsvariablen vertraut. Ein anderer AN müsste sich erst zeit- und damit kostenintensiv mit der Planung und den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT 52
Ausführungsplanung Straßenbeleuchtung BÜ km 0,1 Wiesenburg / BÜ km 5,6 Medewitz
MKA 57
Umweltplanung mit Kartierung und Bilanzierung zur Festlegung von Vermeidungs-/Minimierungsmaßnahmen am DL km 77,029 Str. 6118
Quelle: OJS 2025/S 011-029464 (2025-01-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-22) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-22+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 54
Die hydraulischen Bemessungen wurden gemäß Bahnregelwerk (Ril 836) erstellt und waren Bestandteil der ersten Antragsfassung nach §18 AEG. Durch das EBA wurde eine Überarbeitung der gesamten hydraulischen Bemessungsgrundlagen nach Straßenbauregelwerk (DWA-A138/DWA-A102/M153) gefordert. Der AN hat bereits die im Hauptvertrag vereinbarten hydraulischen Berechnungen durchgeführt. Es handelt sich um eine Neuberechnung aufgrund einer EBA-Nachforderung. Die Parameter sind grundsätzlich die gleichen und der AN ist mit den geometrischen Gegebenheiten bestens vertraut.
Die Vorbereitung der Weichenskizzen für den Bf Medewitz (Mark) ist inhaltlich identisch zur beauftragten Planungsleistung des Trassierers, der die Leistung aber wegen eines Kapazitätsengpasses nicht erbringen kann. Der AN verfügt über Lizenz und Zugriff auf die entsprechende Software zur Vorbereitung der Weichenskizzen (vermessungstechnischer Teil) sowie die entsprechende Projektkenntnis, um diese Planungsleistung zu übernehmen.
MKA 55
Im Ergebnis der Submission für die Ausführung des Durchlasses km 77,029 (Str. 6118) ist kein Angebot eingegangen. Als Ursache hierfür war zu erfahren, dass die Vorlaufzeit für einen möglichen AN zu kurz war, um eine geprüfte Ausführungsplanung zu erstellen. Daher soll nun eine Ausführungsplanung mit vereinfachten Schachtbauwerken auf Fertigteillösung erstellt werden, um die Vergabe zu vereinfachen und den Zeitraum zwischen Vergabe und Baubeginn zu reduzieren. Das Scheitern des Vergabeverfahrens war nicht vorhersehbar.
Der Leistungsinhalt der beauftragten Entwurfs- und Genehmigungsplanung ändert sich im Grundsatz nicht. Es handelt sich um eine angepasste GP und eine zusätzliche AP.
MKA 54
Die hydraulischen Bemessungen wurden gemäß Bahnregelwerk (Ril 836) erstellt und waren Bestandteil der ersten Antragsfassung nach §18 AEG. Durch das EBA wurde eine Überarbeitung der gesamten hydraulischen Bemessungsgrundlagen nach Straßenbauregelwerk (DWA-A138/DWA-A102/M153) gefordert. Der AN hat bereits die im Hauptvertrag vereinbarten hydraulischen Berechnungen durchgeführt. Es handelt sich um eine Neuberechnung aufgrund einer EBA-Nachforderung. Die Parameter sind grundsätzlich die gleichen und der AN ist mit den geometrischen Gegebenheiten bestens vertraut.
Die Vorbereitung der Weichenskizzen für den Bf Medewitz (Mark) ist inhaltlich identisch zur beauftragten Planungsleistung des Trassierers, der die Leistung aber wegen eines Kapazitätsengpasses nicht erbringen kann. Der AN verfügt über Lizenz und Zugriff auf die entsprechende Software zur Vorbereitung der Weichenskizzen (vermessungstechnischer Teil) sowie die entsprechende Projektkenntnis, um diese Planungsleistung zu übernehmen.
MKA 55
Im Ergebnis der Submission für die Ausführung des Durchlasses km 77,029 (Str. 6118) ist kein Angebot eingegangen. Als Ursache hierfür war zu erfahren, dass die Vorlaufzeit für einen möglichen AN zu kurz war, um eine geprüfte Ausführungsplanung zu erstellen. Daher soll nun eine Ausführungsplanung mit vereinfachten Schachtbauwerken auf Fertigteillösung erstellt werden, um die Vergabe zu vereinfachen und den Zeitraum zwischen Vergabe und Baubeginn zu reduzieren. Das Scheitern des Vergabeverfahrens war nicht vorhersehbar.
Der Leistungsinhalt der beauftragten Entwurfs- und Genehmigungsplanung ändert sich im Grundsatz nicht. Es handelt sich um eine angepasste GP und eine zusätzliche AP.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA 54
Überarbeitung wasserrechtlicher Antragsunterlagen im PFA 2, Vorbereitung Weichenskizzen vermessungstechn. Teil für den Bf Medewitz (Mark)
MKA 55
Planungsleistungen der Leistungsphasen 4 und 5 für den Durchlass km 77,029 Str. 6118
Quelle: OJS 2025/S 017-049994 (2025-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-29) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-29+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ59 Durch den umfassenden Umbau des Bahnhof Medewitz mit u.a. Entfall der Südanbindung ist die TABEG GmbH direkt vom laufenden Planrechtsverfahren nach §18 AEG im PFA 1 auf der Strecke 6414 betroffen. Die durch die Anschlussbahn ursprünglich geforderte Nutzlänge von ≥ 250 m zum Umsetzen von Rangierfahrten über das Gleis 11 der Anschlussbahn wurde im laufenden Planrechtsverfahren eingehalten. Durch den Anschließer wurden jedoch Einwendungen gegen die Planung erhoben. Im Rahmen der laufenden Abstimmungen zwischen der Vorhabenträgerin und der TABEG wurde neben sicherungstechnischen Anpassungen die maximale Verlängerung des Ausziehgleises 11 auf eine NL von ca. 300 m gefordert, um die Zustimmungsfähigkeit zum laufenden Verfahren zu erreichen. Die Prüfung der Verlängerung des Ausziehgleises 11 der TABEG GmbH im Bahnhof Medewitz steht damit in direktem Zusammenhang zur Benehmensherstellung mit dem vorgenannten Anschließer im Rahmen des laufenden Planrechtsverfahren.
LÄ59 Durch den umfassenden Umbau des Bahnhof Medewitz mit u.a. Entfall der Südanbindung ist die TABEG GmbH direkt vom laufenden Planrechtsverfahren nach §18 AEG im PFA 1 auf der Strecke 6414 betroffen. Die durch die Anschlussbahn ursprünglich geforderte Nutzlänge von ≥ 250 m zum Umsetzen von Rangierfahrten über das Gleis 11 der Anschlussbahn wurde im laufenden Planrechtsverfahren eingehalten. Durch den Anschließer wurden jedoch Einwendungen gegen die Planung erhoben. Im Rahmen der laufenden Abstimmungen zwischen der Vorhabenträgerin und der TABEG wurde neben sicherungstechnischen Anpassungen die maximale Verlängerung des Ausziehgleises 11 auf eine NL von ca. 300 m gefordert, um die Zustimmungsfähigkeit zum laufenden Verfahren zu erreichen. Die Prüfung der Verlängerung des Ausziehgleises 11 der TABEG GmbH im Bahnhof Medewitz steht damit in direktem Zusammenhang zur Benehmensherstellung mit dem vorgenannten Anschließer im Rahmen des laufenden Planrechtsverfahren.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ59 Prüfung der maximalen Verlängerung des Ausziehgleises 11 (TABEG) in Medewitz - Übergabe eines Entwurfs
Quelle: OJS 2025/S 021-064186 (2025-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-05) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-05+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
60 - Die Machbarkeitsstudie muss auf der Grundlage der bereits erstellten Planungen erfolgen. Da die Planunterlagen derzeit auf den bisherigen Planer gesperrt sind und eine zwischenzeitliche Ubergabe an einen anderen Planer ausscheidet, kann die Studie nur durch den Planer erbracht werden der die EP und GP bereits erstellt hat.
60 - Die Machbarkeitsstudie muss auf der Grundlage der bereits erstellten Planungen erfolgen. Da die Planunterlagen derzeit auf den bisherigen Planer gesperrt sind und eine zwischenzeitliche Ubergabe an einen anderen Planer ausscheidet, kann die Studie nur durch den Planer erbracht werden der die EP und GP bereits erstellt hat.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
60 - Im Planfeststellungsverfahren MNK WMR wurde durch den Anschließer T ABEG gegen die eingereichten Planungen Einspruch erhoben. Im Rahmen der Anhörung beim EBA und der Bearbeitung dieses Einspruches ist eine Machbarkeitsstudie zu erstellen.
Quelle: OJS 2025/S 108-366727 (2025-06-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-12)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Bedingt durch die Finanzierungsprobleme im Bundeshaushalt und der damit verbundenen Priorisierung der Bauprojekte der DB InfraGO muss der gesamte Bauablauf neu gerechnet werden. Da derzeit sich nein neuer Bautermin noch nicht bestimmen lässt muss der neue Ablauf als 0-Ablauf aufgestellt werden, die vorgezogenen Oberbaumaßnahmen müssen dabei in die Hauptbaumaßnahme integriert werden.
Bedingt durch die Finanzierungsprobleme im Bundeshaushalt und der damit verbundenen Priorisierung der Bauprojekte der DB InfraGO muss der gesamte Bauablauf neu gerechnet werden. Da derzeit sich nein neuer Bautermin noch nicht bestimmen lässt muss der neue Ablauf als 0-Ablauf aufgestellt werden, die vorgezogenen Oberbaumaßnahmen müssen dabei in die Hauptbaumaßnahme integriert werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
MKA061: Bedingt durch die Finanzierungsprobleme im Bundeshaushalt und der damit verbundenen Priorisierung der Bauprojekte der DB InfraGO muss der gesamte Bauablauf neu gerechnet und als 0-Ablauf aufgestellt werden.
Quelle: OJS 2025/S 154-529728 (2025-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-06)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-06+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
63 - Während einer Suchschachtung im Rahmen des teilweisen Rückbaus des Bestandsdurchlasses zur Herstellung eines Schachtbauwerkes ist der AN Bau auf Grund- oder Stauwasser gestoßen. Daher wurde die Planung einer Wasserhaltung angeordnet, die notwendig ist, um den vorgesehenen Fertigteilbetonschacht einzubauen, der bereits angeliefert wurde. Gegen die geplante Wasserhaltung hat der Bau-AN Bedenken angemeldet. Die Wasserhaltung wurde als Gefährdung für die Gleislage eingeschätzt und würde aufgrund der regenreichen Jahreszeit eine durchgehende Gleislagemessung erfordern. Daher wurde nach Abstimmung mit ALV, Fachbeauftragten und Bau-AN die Herstellung einer Wasserhaltung verworfen und die Planung einer neuen Ausführungsvariante mit einem gemauerten Ubergabeschacht auf dem Bestandsfundament angeordnet.
63 - Während einer Suchschachtung im Rahmen des teilweisen Rückbaus des Bestandsdurchlasses zur Herstellung eines Schachtbauwerkes ist der AN Bau auf Grund- oder Stauwasser gestoßen. Daher wurde die Planung einer Wasserhaltung angeordnet, die notwendig ist, um den vorgesehenen Fertigteilbetonschacht einzubauen, der bereits angeliefert wurde. Gegen die geplante Wasserhaltung hat der Bau-AN Bedenken angemeldet. Die Wasserhaltung wurde als Gefährdung für die Gleislage eingeschätzt und würde aufgrund der regenreichen Jahreszeit eine durchgehende Gleislagemessung erfordern. Daher wurde nach Abstimmung mit ALV, Fachbeauftragten und Bau-AN die Herstellung einer Wasserhaltung verworfen und die Planung einer neuen Ausführungsvariante mit einem gemauerten Ubergabeschacht auf dem Bestandsfundament angeordnet.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
63 - Erstellung Standsicherheitsnachweis und AP für Baugrubenverbau und Mauerwerksschacht DL km 77,029)
Quelle: OJS 2025/S 215-741147 (2025-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-27) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 62
Im Rahmen des Planfeststellungsverfahren im PFA1 wurde seitens der Gemeinde Wiesenburg/Mark eine Verkürzung der Wegebeziehungen zwischen dem Bahnhofsvorplatz / EG Bf Wiesenburg und dem durch die Gemeinde geplanten P&R Parkplatz gefordert. Im Rahmen einer Variantenuntersuchungen wurde die ergänzende Herstellung einer zusätzlichen Bahnsteigzuwegung ca. 60 m vor dem BÜ 0,1/B107 sowie die ergänzende Herstellung eines straßenbegleitenden Gehweges zwischen BÜ und EG entlang der Bahnhofstraße als beste Lösung favorisiert. Diese Lösung wurde auch seitens der Stadt Wiesenburg akzeptiert. In Vorbereitung zur ergänzenden Straßenplanung ist der betreffende Bereich bereits vermessungstechnisch aufzunehmen und
auszuwerten.
MKA 62
Im Rahmen des Planfeststellungsverfahren im PFA1 wurde seitens der Gemeinde Wiesenburg/Mark eine Verkürzung der Wegebeziehungen zwischen dem Bahnhofsvorplatz / EG Bf Wiesenburg und dem durch die Gemeinde geplanten P&R Parkplatz gefordert. Im Rahmen einer Variantenuntersuchungen wurde die ergänzende Herstellung einer zusätzlichen Bahnsteigzuwegung ca. 60 m vor dem BÜ 0,1/B107 sowie die ergänzende Herstellung eines straßenbegleitenden Gehweges zwischen BÜ und EG entlang der Bahnhofstraße als beste Lösung favorisiert. Diese Lösung wurde auch seitens der Stadt Wiesenburg akzeptiert. In Vorbereitung zur ergänzenden Straßenplanung ist der betreffende Bereich bereits vermessungstechnisch aufzunehmen und
auszuwerten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-27+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
66 - Die UWB Wttenberg nach nach Ablauf der Einspruchsfrist in der Planfeststellung neue Hochwasserkarten in des Verfahren eingebracht
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
66 - Zusätzliche Planungabstimmung in der GP mit der LJIRv'B, Landkreis Wittenberg (PFA2) wegen neuer Extremhochwasserkarten