Mess- und Transportfahrzeuge für die Ämter für Ländliche Entwicklung in Bayern

Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken

Rahmenvereinbarung über die Lieferung von bis zu 48 Neufahrzeugen (in 2 verschiedenen Fahrzeuggrößen), überwiegend mit Allradantrieb, für den Messaußendienst sowie für Personen- und Materialtransport. Mindestabnahmemenge: 17 Allradfahrzeuge für den Messaußendienst, davon 15 MFZ groß (Großraum-Vans, Utilities, Transporter mit mind. 8 Sitzplätzen), Option für 11 weitere Fahrzeuge und 2 MFZ klein, (Minivan, Hochdachkombi oder ähnlich), Option für 8 weitere Fahrzeuge. Außerdem 5 Fahrzeuge für Personen- und Materialtransport, mind. 8 Sitzplätze, Option für 7 weitere Fahrzeuge ohne Allradantrieb. Alle Fahrzeuge sollen von demselben Fahrzeughersteller angeboten werden (Flottenmanagement).
URL für die elektronische Abgabe von Angeboten: http://www.auftraege.bayern.de
Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter:
https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=xbaK3hY8dKo%253d

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-18 Auftragsbekanntmachung
2020-08-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftfahrzeuge für den Transport von weniger als 10 Personen
Referenznummer: 2020SQ000001
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von bis zu 48 Neufahrzeugen (in 2 verschiedenen Fahrzeuggrößen), überwiegend mit Allradantrieb, für den Messaußendienst sowie für Personen- und Materialtransport. Mindestabnahmemenge: 17 Allradfahrzeuge für den Messaußendienst, davon 15 MFZ groß (Großraum-Vans, Utilities, Transporter mit mind. 8 Sitzplätzen), Option für 11 weitere Fahrzeuge und 2 MFZ klein, (Minivan, Hochdachkombi oder ähnlich), Option für 8 weitere Fahrzeuge. Außerdem 5 Fahrzeuge für Personen- und Materialtransport, mind. 8 Sitzplätze, Option für 7 weitere Fahrzeuge ohne Allradantrieb. Alle Fahrzeuge sollen von demselben Fahrzeughersteller angeboten werden (Flottenmanagement). URL für die elektronische Abgabe von Angeboten: http://www.auftraege.bayern.de Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=xbaK3hY8dKo%253d
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftfahrzeuge für den Transport von weniger als 10 Personen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personenkraftwagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayern 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken
Postanschrift: Nonnenbrücke 7a
Postleitzahl: 96047
Postort: Bamberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.landentwicklung.bayern.de/oberfranken 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@fueak.bayern.de 📧
Telefon: +49 87195224815 📞
Fax: +49 87195224899 📠
URL der Dokumente: https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=xbaK3hY8dKo%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://www.auftraege.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 098-233486
ABl. S-Ausgabe: 98

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von bis zu 48 Neufahrzeugen (in 2 verschiedenen Fahrzeuggrößen), überwiegend mit Allradantrieb, für den Messaußendienst sowie für Personen- und Materialtransport. Mindestabnahmemenge: 17 Allradfahrzeuge für den Messaußendienst, davon 15 MFZ groß (Großraum-Vans, Utilities, Transporter mit mind. 8 Sitzplätzen), Option für 11 weitere Fahrzeuge und 2 MFZ klein, (Minivan, Hochdachkombi oder ähnlich), Option für 8 weitere Fahrzeuge. Außerdem 5 Fahrzeuge für Personen- und Materialtransport, mind. 8 Sitzplätze, Option für 7 weitere Fahrzeuge ohne Allradantrieb. Alle Fahrzeuge sollen von demselben Fahrzeughersteller angeboten werden (Flottenmanagement).
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URL für die elektronische Abgabe von Angeboten: http://www.auftraege.bayern.de
Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter:
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bamberg sowie weitere Orte in Bayern

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis zur Erlaubnis der Berufsausübung gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU. Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für jedes Mitglied einzeln einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gesamtumsatz:
Erklärung über den Nettogesamtumsatz des Bieters, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Für Bietergemeinschaften sind die Gesamtumsätze je Bietermitglied in einer gesondertenAnlage anzugeben. Sofern entsprechende Angaben zum Nettogesamtumsatz nicht oder nicht für drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar sind, hat der Bieter in dem entsprechenden Feld eine Nullanzugeben und ebenfalls in einer gesonderten Anlage anzugeben und zu begründen, warum die Angaben nichtoder nicht in dem geforderten Umfang vorliegen.
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Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags:
Erklärung des Bieters über den Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Lieferung vonKraftfahrzeugen verschiedener Klassen), bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Für Bietergemeinschaften sind die geforderten Umsätze je Bietermitglied in einer gesonderten Anlage anzugeben. Sofern entsprechende Angaben zum Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags nicht oder nicht für drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar sind, hat der Bieter in dem entsprechenden Feld eine Null einzutragen und ebenfalls in einer gesonderten Anlage anzugeben und zu begründen, warum die Angaben nicht oder nicht in dem geforderten Umfang vorliegen.
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Mindeststandards:
Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung:
Können Sie eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachweisen? Dabei muss die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen.
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Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung ist zusätzlich eine Bestätigung der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind entsprechende Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen:
Eigenerklärungen über nachfolgend näher bezeichnete geeignete Referenzen des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaften über wesentliche Lieferleistungen (Lieferung von Fahrzeugen verschiedener Klassen)aus den letzten drei Jahren (ausgehend vom Ende der Angebotsfrist), mit Angabe des Werts, sowie desöffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail Adresse).
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Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist.
Es werden nur die vom Bieter/der Bietergemeinschaft an vorgegebener Stelle (Referenzliste) jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. in allgemeinen Bürobroschüren o. ä.) werden diese nicht berücksichtigt.
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Eigenerklärung:
Aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich sind. Bei Bietergemeinschaften ist je Jahr die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Bietergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
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Angabe zu Umweltmanagementmaßnahmen
Verzeichnis der Unterauftragnehmer, sofern zutreffend.
Mindeststandards:
Angabe von Maßnahmen zur Qualitätssicherung:
Der Bieter muss den Nachweis über den Einsatz eines Qualitätssicherungssystems nach DIN EN ISO 9001 oder einer vergleichbaren Norm erbringen.
Referenzen:
Es sind drei geeignete Referenzen aus den letzten drei Jahren zu anzugeben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung bzgl. schwerer Verfehlungen;
— Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter/einem Mitglied der Bietergemeinschaft nach§123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, wegen eines der in § 123 GWB genannten Tatbestände oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist und nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen rechtskräftig festgesetzt worden ist;
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— Eigenerklärung bzgl. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung und zu umwelt-,sozial- oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen;
— Eigenerklärung bzgl. § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG;
— Eigenerklärung bzgl. vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen, irreführenden Informationen und Vereinbarungenmit anderen Unternehmen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbsbezwecken oder bewirken;
— Eigenerklärung bzgl. Zahlungsunfähigkeit, Liquidation und Insolvenz.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskriterien incl. Teststellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gebietskörperschaft
Kontakt
Kontaktperson: Schlegel, Stefan
Dokumente URL: https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=xbaK3hY8dKo%253d 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2. Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 098-233486 (2020-05-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 165-400342
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 098-233486
ABl. S-Ausgabe: 165

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von bis zu 48 Neufahrzeugen (in zwei verschiedenen Fahrzeuggrößen), überwiegend mit Allradantrieb, für den Messaußendienst sowie für Personen- und Materialtransport. Mindestabnahmemenge: 17 Allradfahrzeuge für den Messaußendienst, davon 15 MFZ groß (Großraum-Vans, Utilities, Transporter mit mind. 8 Sitzplätzen), Option für 11 weitere Fahrzeuge und 2 MFZ klein, (Minivan, Hochdachkombi oder ähnlich), Option für 8 weitere Fahrzeuge. Außerdem 5 Fahrzeuge für Personen- und Materialtransport, mind. 8 Sitzplätze, Option für 7 weitere Fahrzeuge ohne Allradantrieb. Alle Fahrzeuge sollen von demselben Fahrzeughersteller angeboten werden (Flottenmanagement).
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-17 📅
Name: MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Spindler GmbH & Co. KG
Postort: Würzburg
Land: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Oder
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 165-400342 (2020-08-21)