Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen. Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Näheres zu den Gebäudedaten Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten. Grundflächen / Rauminhalte — Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m; — Baufeld ca. 4 200 m; — Grundfläche Neubau 2 248 m; — Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m; — Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m; — NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m; — BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2020-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Referenznummer: 3.07
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschlieĂźlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
— Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Baufeld ca. 4 200 m
— Grundfläche Neubau 2 248 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m;
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m;
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschlieĂźlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
— Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Baufeld ca. 4 200 m
— Grundfläche Neubau 2 248 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m;
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m;
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sonnenschutzarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-17 đź“…
Einreichungsfrist: 2020-10-22 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-22 📅
Datum des Beginns: 2021-01-18 đź“…
Datum des Endes: 2023-02-24 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 184-443278
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschlieĂźlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
— Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Baufeld ca. 4 200 m
— Grundfläche Neubau 2 248 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m;
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m;
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m
— ca. 5 900 m
— ca. 580 St. Konsolen;
— ca. 4200 m
— ca. 406 St. Fenstereinsatzelemente in Pfosten-Riegel-Fassade;
— ca. 2 St. Türeinsatzelemente in Pfosten-Riegel-Fassade;
— ca. 70 m
— ca. 3 800 m
— ca. 1 265 m
— ca. 8 St. Türen;
— ca. 10 St. Fensterelemente;
— ca. 2 St. Lamellenfenster;
— ca. 57 m
— 2 St. NRA-Entrauchungsöffnungen;
— ca. 700 m
— ca. 24 St. Stahlstützen;
— 1 St. Steigleiter, ortsfest;
— ca. 320 m Attikaverblechung;
— Werkstatt- und Montageplanung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
13125 Berlin, Pankow, Buch
Robert-Rössle-Str. 10
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft;
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung;
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
— Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung;
— Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen und andere Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen und andere Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
— Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2.a VOB/A).
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Mindeststandards:
Mindestumsatz in Höhe von 10 Mio. EUR (netto) durchschnittlich (gemittelt) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Als die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gelten die Jahre 2017, 2018 und 2019.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
— Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit;
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (§ 6a EU Nr. 3.a VOB/A).
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (§ 6a EU Nr. 3.a VOB/A).
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen..
Mindeststandards:
Der Nachweis von mindestens 3 Referenzen mit nach Art und Umfang vergleichbaren Leistungen ist gefordert. Die Darstellung der Referenzen hat in
Tabellenform zu erfolgen und muss folgende Angaben beinhalten:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer;
— Art und Umfang des Auftragsgegenstandes (Beschreibung);
— Auftragswert gesamt der erbrachten Leistung in Euro (netto);
— Zeitraum der Leistungserbringung.
AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-21 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Ort: Campus Berlin-Buch GmbH, Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin, Pankow, Buch.
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen!
Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer AngebotsĂĽbermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natĂĽrliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist ĂĽber die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu ĂĽbermitteln.
Bei elektronischer AngebotsĂĽbermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natĂĽrliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist ĂĽber die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu ĂĽbermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter dem B_I code D439518985 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Angebot.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksam-keit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksam-keit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 184-443278 (2020-09-17)
Ergänzende Angaben (2020-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschlieĂźlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
— Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m²;
— Baufeld ca. 4 200 m²;
— Grundfläche Neubau 2 248 m²;
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m;
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m;
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m²;
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m².
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin -Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor- und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschlieĂźlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist Allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin – Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Baufeld ca. 4 200 m
— Grundfläche Neubau 2 248 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m,
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m,
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin – Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Im Zuge des Neubaus eines Forschungs - und Laborgebäudes sind die Metallbauarbeiten Fassade mit Gerüstarbeiten Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren.
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundflächen / Rauminhalte
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Baufeld ca. 4 200 m
— Grundfläche Neubau 2 248 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m,
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m,
— NGF (Netto-Grundfläche): ca. 12 000 m
— BGF (Brutto-Grundfläche): ca. 14 000 m
Gesamtwert des Auftrags: 4138662.64 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Campus Berlin-Buch GmbH (CBB) plant auf dem Grundstück Robert-Rössle-Straße 10 als Erweiterung des Wissenschafts- und Forschungscampus in Berlin – Buch den Neubau eines Gründerzentrums mit Labor - und Büronutzungen, Lager- und Technikräumen.
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch abzugeben. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Näheres zu den Gebäudedaten
Das rechteckige 5-geschossige Gebäude mit einem Untergeschoss und zurückgesetztem Dachgeschoss ist allseitig von Campusstraßen umgeben, im Westen begrenzt durch eine Baumbestandsallee und Parkbuchten.
Grundstücksgröße Flur 77: ca. 31 977 m
— Gebäudeabmessungen 64,00 m x 35,15 m,
— Gebäudehöhe 22,25 bis 26,03 m,
— ca. 5900 m
— ca. 580 St. Konsolen,
— ca. 4 200 m
— ca. 406 St. Fenstereinsatzelemente in Pfosten-Riegel-Fassade,
— ca. 2 St. Türeinsatzelemente in Pfosten-Riegel-Fassade,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht Missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht Missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).