Meteorologische Messungen und Erstellung eines Berichts im Rahmen der Voruntersuchung von Flächen in der AWZ der Nordsee (Fläche N-9 nach dem Flächenentwicklungsplan 2020 des BSH)

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um 4 Flächen (N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4) im Gebiet N-9 des Flächenentwicklungsplans 2020 des BSH. Der Flächenentwicklungsplan 2020 liegt im Zeitpunkt dieser Ausschreibung als Entwurf vor (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html). />Vorgesehen ist die Durchführung von 2 jeweils mindestens einjährigen In-Situ-Messungen, die eine Beurteilung der Windverhältnisse auf allen genannten Flächen ermöglichen sollen. Die Messungen betreffen windbezogene und weitere meteorologische Parameter. Auf ihrer Basis sind Statistiken und Berichte zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z. B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Messungen und Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-29 Auftragsbekanntmachung
2020-12-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Meteorologische Dienste
Referenznummer: 0800Z12-1114/002/951
Kurze Beschreibung:
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um 4 Flächen (N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4) im Gebiet N-9 des Flächenentwicklungsplans 2020 des BSH. Der Flächenentwicklungsplan 2020 liegt im Zeitpunkt dieser Ausschreibung als Entwurf vor (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html). Vorgesehen ist die Durchführung von 2 jeweils mindestens einjährigen In-Situ-Messungen, die eine Beurteilung der Windverhältnisse auf allen genannten Flächen ermöglichen sollen. Die Messungen betreffen windbezogene und weitere meteorologische Parameter. Auf ihrer Basis sind Statistiken und Berichte zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z. B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Messungen und Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Meteorologische Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bsh.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bsh.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=354147 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=354147 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-463047
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zulässig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um 4 Flächen (N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4) im Gebiet N-9 des Flächenentwicklungsplans 2020 des BSH. Der Flächenentwicklungsplan 2020 liegt im Zeitpunkt dieser Ausschreibung als Entwurf vor (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html).
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Vorgesehen ist die Durchführung von 2 jeweils mindestens einjährigen In-Situ-Messungen, die eine Beurteilung der Windverhältnisse auf allen genannten Flächen ermöglichen sollen. Die Messungen betreffen windbezogene und weitere meteorologische Parameter. Auf ihrer Basis sind Statistiken und Berichte zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z. B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Messungen und Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.
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Geschätzter Gesamtwert: 1 250 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um 4 Flächen (N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4) im Gebiet N-9 des Flächenentwicklungsplans 2020 des BSH. Der Flächenentwicklungsplan 2020 liegt im Zeitpunkt dieser Ausschreibung als Entwurf vor (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html). Für die Zwecke dieser Ausschreibung ist davon auszugehen, dass das Gebiet N-9 wie in Punkt 5.1.2 des Entwurfs dargestellt festgelegt werden wird und die Flächen N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4 wie in Punkt 5.2.1 des Entwurfs dargestellt festgelegt werden. Die Umrisskoordinaten des Gebiets sowie der Flächen sind im Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept" aufgeführt.
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Vorgesehen ist die Durchführung von 2 jeweils mindestens einjährigen In-Situ-Messungen mit 2 voneinander unabhängigen Messgeräten, welche eine Beurteilung der Windverhältnisse auf den Flächen N-9.1 bis N-9.4 ermöglichen sollen. Die Messungen betreffen die Parameter Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchte, Luftdruck, Lufttemperatur und Wassertempertaur. Entscheidend ist hierbei die Erzielung verlässlicher 10-Minuten-Mittelwerte. Gleichzeitig muss eine Berechnung der Turbulenzintensität auf Grundlage der Einzelmessungen möglich sein.
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Auf Basis der Messungen sind Statistiken zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z. B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Die Statistiken sind in Form eines Abschlussberichts über die Windverhältnisse auf den Flächen N-9.1, N-9.2, N-9.3 und N-9.4 zusammenzufassen. Der Abschlussbericht ist auf Englisch zu verfassen. Sowohl die Messungen als auch die Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.
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Bei der Bewertung wird erhebliches Gewicht (70 % der Gesamtwertung) auf die Qualität des Angebots gelegt. Das Bewertungsschema und die einzelnen Kriterien sind in dem Dokument „Gewichtung der Zuschlagskriterien" erklärt.
Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung und das Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept" verwiesen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 250 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zulässig.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsche AWZ der Nordsee

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Zuverlässigkeit im Sinne der §§ 123 ff. GWB (vgl. Artikel 57 Richtlinie 2014/24/EU)
Die Angaben zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123 und 124 GWB sowie zur Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB sind im Formblatt „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ zu machen. Unternehmen werden ausgeschlossen, sofern mindestens ein Ausschlussgrund aus den §§ 123 und 124 GWB vorliegt und keine Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB erfolgte (fakultatives Ausschlusskriterium).
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b. Eintragung in einem Handelsregister
Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU; Wirtschaftsteilnehmer aus bestimmten Mitgliedstaaten müssen ggf. andere in jenem Anhang aufgeführte Anforderungen erfüllen (Ausschlusskriterium).
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c. Bestimmte Berechtigung erforderlich
Ist der Besitz einer bestimmten Berechtigung erforderlich, um die betreffende Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Wirtschaftsteilnehmers erbringen zu können? Soweit Ja, hat diese vorzuliegen. (Ausschlusskriterium).
Nachweise: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Auszüge aus entsprechenden Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der durchschnittliche Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens betragen haben (Ausschlusskriterium):
2 000 000,00 EUR.
Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters;
b. Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Der spezifische, durchschnittliche Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens betragen haben (Ausschlusskriterium):
500 000,00 EUR.
Der vom Auftrag abgedeckte Geschäftsbereich ist hierbei sowohl die Durchführung meteorologischer Messungen als auch die Erstellung von Statistiken/Berichten auf Grundlage solcher Messungen. Ist der Wirtschaftsteilnehmer in beiden Bereichen tätig, können die entsprechenden Umsatzzahlen zusammengerechnet werden.
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Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters
c. Versicherungen
Der Wirtschaftsteilnehmer hat über folgende Versicherungen mit Beginn der ersten Leistung bis zum Abschluss aller Leistungen zu verfügen (Ausschlusskriterium):
— Berufshaftpflichtversicherung/Betriebshaftpflichtversicherung.
Die Deckungssummen der Versicherung müssen mindestens betragen:
— für Personenschäden 5 000 000,00 EUR;
— für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR.
In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
— Der Wirtschaftsteilnehmer hat mindestens über alle nach deutschem Recht erforderlichen Pflichtversicherungen zu verfügen, die für die auftragsgegenständlichen Leistungen und Tätigkeiten erforderlich sind sowie solche, die erforderlich wären, wenn die eingesetzten Geräte, Fahrzeuge und Maschinen unter deutscher Flagge registriert bzw. in der Bundesrepublik Deutschland angemeldet bzw. betrieben würden.
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Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass zu Beginn der Leistungen entsprechender Versicherungsschutz gewährt werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. Untersuchungskonzept
Der Wirtschaftsteilnehmer muss ein Untersuchungskonzept vorlegen, welches mindestens Angaben zu den in Punkt 2 der Anlage „Anforderungen an das Untersuchungskonzept" genannten Punkten enthält (Ausschlusskriterium).
Nachweis: Untersuchungskonzept
b. Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
Für die Ausführung des Auftrags muss der Wirtschaftsteilnehmer mindestens über folgende Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung verfügen (Ausschlusskriterium):
Schiffe:
Die eingesetzten Schiffe sind in einem EU-Staat, dem EWR, den Faröer, den Kanalinseln oder im UK registriert. Der Schiffsbetrieb erfüllt mindestens folgende internationale Richtlinien:
— STCW;
— SOLAS;
— MARPOL;
— Helsinki-Übereinkommen.
Die Arbeitsverträge der an Bord beschäftigten Seeleute erfüllen die Anforderungen des Seearbeitsübereinkommens der internationalen Arbeitsorganisation, 2006.
Alle Einrichtungen an Bord entsprechen den nationalen Vorschriften der jeweiligen Flaggenstaaten mindestens jedoch den der folgenden EU-Richtlinien:
— RL 89/655/EWG Mindestanforderungen an Arbeits- und Gesundheitsschutz;
— RL 89/391/EWG Arbeitsschutzrichtlinie;
— RL 89/654/EWG Arbeitsstättenrichtlinie;
—RL 89/548/EWG Umgang und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen;
— Verordnung (EG) 336/2006.
Die Schiffe müssen die sonstigen Anforderungen der „List of required certificates for foreign flagged vessels on coastal voyages in German waters“ der Dienststelle Schiffssicherheit erfüllen.
Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: entsprechende Zertifikate.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Festlegungen für das Gebiet N-9 sowie die Flächen N-9.1, N-9.2, N-9.3 und N-9.4 aus dem Flächenentwicklungsplan 2020 des BSH. Zum Zeitpunkt dieser Ausschreibung liegt der Flächenentwicklungsplan 2020 als Entwurf vor, siehe: https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html
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— Siehe auch Vertragsbedingungen und Leistungsbeschreibung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.evergabe-online.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=354147 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 1.6.2021
— Auftragsgegestandsbezogene Ausschlusskriterien:
a. Maximaler Angebotspreis
Der Angebotspreis darf nicht höher sein als 1 750 000,00 EUR brutto (Ausschlusskriterium).
Hinweis: Der geschätzte Auftragswert von 1 250 000,00 EUR netto stellt den ungefähren Wert des Auftrags aus Sicht des Auftraggebers dar, basierend u. a. auf Werten aus Voraufträgen.
Der hier angegebene maximale Angebotspreis entspricht dem Maximum der für den Auftrag vorgesehenen Mittel. Er darf nicht überschritten werden, sonst wird das Angebot ausgeschlossen.
Nachweis: Angabe des Angebotspreises
— Zur Qualifikation einzureichende unterlagen im Vergabeverfahren
Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt.
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Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters.
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Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber – soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde – durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
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Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z. B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden:
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— mit dem Angebot vorzulegen;
— Angebotsschreiben;
— Eigenerklärung;
— Untersuchungskonzept (siehe Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept");
— Leistungsverzeichnis;
— auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen;
— Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen;
— Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe;
— Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer;
— Zeugnisse, Lebensläufe und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation (nur im jeweils für das Kriterium erforderlichen Umfang);
— Deckungsnachweis der Versicherung;
— Referenzschreiben;
— Auszüge aus Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen hinsichtlich der Befähigung zur Berufsausübung- Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit;
— Referenzen.
Es müssen in der Eigenerklärung keine Angaben zu Referenzen gemacht werden. Diese Angaben sind vielmehr im Untersuchungskonzept zu machen, siehe Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept".
— Datenschutz
Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Datensparsamkeit vom Bieter nur solche personenbezogenen Daten und Unterlagen (Daten) übermittelt werden sollen, die für die Durchführung des Vergabeverfahrens und zur etwaigen Durchführung des Vertrages erforderlich sind. Insbesondere zur Eignung und Qualifikation sind vom Bieter Daten nur soweit zu liefern, wie sie zum Zweck des Eignungsnachweises sowie ggf. zum Nachweis des Vorliegens der Zuschlagskriterien erforderlich sind. Z. b. für Lebensläufe bedeutet dies nur die Angabe der Zeiträume und Aufgaben, die die geforderten Kriterien betreffen.
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Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass der Bieter die Zustimmung seiner Arbeitnehmer zur Verwendung derer personenbezogenen Daten benötigt; die Zustimmung ist nicht mit den Unterlagen zu übermitteln.
Der Bieter stimmt zu, dass das BSH Zugang zu allen erforderlichen Unterlagen erhält, mit denen die in der Eigenerklärung gemachten erforderlichen Angaben belegt werden.
Das BSH verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art. 6 Abs. 1 b DSGVO insbesondere i. V. m. §§ 122 bis 125 GWB sowie §§ 46, 48 VgV bzw. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A).
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Die Verarbeitung von Daten erfolgt zur Erbringung von Werk- und Dienstleistungen im Rahmen der fiskalischen Bedarfsdeckung des BSH.
Das BSH speichert die Daten über einen Zeitraum, der zu Dokumentationszwecken erforderlich ist für etwaige vergaberechtliche Nachprüfungsverfahren sowie für etwaige Prüfungen durch den Bundesrechnungshof nach den entsprechenden jeweils geltenden Vorgaben.
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Ansprechpersonen zum Datenschutz sind unter https://www.bsh.de/DE/Service/Datenschutz/datenschutz.html zu finden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes-
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499561 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Bernhard-Nocht-Straße 78
— Justitiariat Z11
20359 Hamburg
Fax.: +49 40 3190 5001
Quelle: OJS 2020/S 192-463047 (2020-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 250 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 251-631461
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 192-463047
ABl. S-Ausgabe: 251

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um 4 Flächen (N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4) im Gebiet N-9 des Flächenentwicklungsplans 2020 des BSH. Der Flächenentwicklungsplan 2020 liegt im Zeitpunkt dieser Ausschreibung als Entwurf vor (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html). Für die Zwecke dieser Ausschreibung ist davon auszugehen, dass das Gebiet N-9 wie in Punkt 5.1.2 des Entwurfs dargestellt festgelegt werden wird und die Flächen N-9.1, N-9.2, N-9.3, N-9.4 wie in Punkt 5.2.1 des Entwurfs dargestellt festgelegt werden. Die Umrisskoordinaten des Gebiets sowie der Flächen sind im Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept“ aufgeführt.
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Vorgesehen ist die Durchführung von 2 jeweils mindestens einjährigen In-Situ-Messungen mit 2 voneinander unabhängigen Messgeräten, welche eine Beurteilung der Windverhältnisse auf den Flächen N-9.1 bis N-9.4 ermöglichen sollen. Die Messungen betreffen die Parameter Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchte, Luftdruck, Lufttemperatur und Wassertempertaur. Entscheidend ist hierbei die Erzielung verlässlicher Zehn-Minuten-Mittelwerte. Gleichzeitig muss eine Berechnung der Turbulenzintensität auf Grundlage der Einzelmessungen möglich sein.
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Bei der Bewertung wird erhebliches Gewicht (70 % der Gesamtwertung) auf die Qualität des Angebots gelegt. Das Bewertungsschema und die einzelnen Kriterien sind in dem Dokument „Gewichtung der Zuschlagskriterien“ erklärt.
Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung und das Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept“ verwiesen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Datenverfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Datenqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sekundäre Datenquell
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Anteil an Qualitätswertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-21 📅
Name: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. für ihr Institut IWES
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 897 088 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Auftragsgegestandsbezogene Ausschlusskriterien:
a) Maximaler Angebotspreis:
Zur Qualifikation einzureichende Unterlagen im Vergabeverfahren:
Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber, soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde, durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
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Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden.
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Mit dem Angebot vorzulegen:
— Angebotsschreiben,
— Eigenerklärung,
— Untersuchungskonzept (siehe Dokument „Anforderungen an das Untersuchungskonzept“),
— Leistungsverzeichnis.
Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen:
— Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen,
— Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe,
— Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer,
— Zeugnisse, Lebensläufe und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation (nur im jeweils für das Kriterium erforderlichen Umfang),
— Deckungsnachweis der Versicherung,
— Referenzschreiben,
— Auszüge aus Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen hinsichtlich der Befähigung zur Berufsausübung- Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
Referenzen:
Es müssen in der Eigenerklärung keine Angaben zu Referenzen gemacht werden. Diese Angaben sind vielmehr im Untersuchungskonzept zu machen, siehe Dokument (Anforderungen an das Untersuchungskonzept).
Datenschutz:
Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Datensparsamkeit vom Bieter nur solche personenbezogenen Daten und Unterlagen (Daten) übermittelt werden sollen, die für die Durchführung des Vergabeverfahrens und zur etwaigen Durchführung des Vertrages erforderlich sind. Insbesondere zur Eignung und Qualifikation sind vom Bieter Daten nur soweit zu liefern, wie sie zum Zweck des Eignungsnachweises sowie ggf. zum Nachweis des Vorliegens der Zuschlagskriterien erforderlich sind. Z. B. für Lebensläufe bedeutet dies nur die Angabe der Zeiträume und Aufgaben, die die geforderten Kriterien betreffen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bernhard-Nocht-Straße 78, Justitiariat Z11, 20359 Hamburg, Fax.: +49 40 3190 5001
Quelle: OJS 2020/S 251-631461 (2020-12-21)