MM_GP

Klinikum Memmingen AöR

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanerleistungen nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI).
Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag – im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil "Psychiatrie".
Inhalt der Generalplanerleistung:
1. Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen:
a) Objektplanung (Gebäude, Innenräume),
b) Freianlagenplanung,
c) Ingenieurbauwerke,
d) Verkehrsanlagen,
e) Tragwerksplanung,
f) Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anla-gen in Außenanlagen),
g) Medizintechnik.
2. Beratungsleistungen:
a) Brandschutz,
b) Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik),
c) Ingenieursvermessung,
d) Küchenplanung,
e) DGNB-Beratung.
3. weitere besondere Leistungen:
a) digitaler Projektraum,
b) BIM (Building Information Modeling).
4. optionale besondere Leistungen:
a) wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen,
b) Fortführung der DGNB Beratung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-22 Auftragsbekanntmachung
2020-10-02 Ergänzende Angaben
2021-06-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Klinikum Memmingen_GP
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanerleistungen nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI). Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag – im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil "Psychiatrie". Inhalt der Generalplanerleistung: 1. Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen: a) Objektplanung (Gebäude, Innenräume), b) Freianlagenplanung, c) Ingenieurbauwerke, d) Verkehrsanlagen, e) Tragwerksplanung, f) Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anla-gen in Außenanlagen), g) Medizintechnik. 2. Beratungsleistungen: a) Brandschutz, b) Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), c) Ingenieursvermessung, d) Küchenplanung, e) DGNB-Beratung. 3. weitere besondere Leistungen: a) digitaler Projektraum, b) BIM (Building Information Modeling). 4. optionale besondere Leistungen: a) wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen, b) Fortführung der DGNB Beratung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Memmingen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Memmingen AöR
Postanschrift: Bismarckstr. 23
Postleitzahl: 87700
Postort: Memmingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-memmingen.de 🌏
E-Mail: info@klinikum-memmingen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXF7/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXF7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-25 📅
Datum des Beginns: 2021-05-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 187-450824
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PDXF7

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanerleistungen nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI).
Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag – im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil "Psychiatrie".
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Inhalt der Generalplanerleistung:
1. Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen:
a) Objektplanung (Gebäude, Innenräume),
b) Freianlagenplanung,
c) Ingenieurbauwerke,
d) Verkehrsanlagen,
e) Tragwerksplanung,
f) Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anla-gen in Außenanlagen),
g) Medizintechnik.
2. Beratungsleistungen:
a) Brandschutz,
b) Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik),
c) Ingenieursvermessung,
d) Küchenplanung,
e) DGNB-Beratung.
3. weitere besondere Leistungen:
a) digitaler Projektraum,
b) BIM (Building Information Modeling).
4. optionale besondere Leistungen:
a) wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen,
b) Fortführung der DGNB Beratung.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Generalplanungsleistungen für den Neubau des Klinikums Memmingen am Standort zwischen Europastraße, Buxheimer Straße, A 96 und A 7 (im Folgenden „Standort“).
Das Klinikum Memmingen AöR ist Eigentümer des Klinikum Memmingen, die Bezirkskliniken Schwaben (KU) der Bezirkskliniken Schwaben. Es handelt sich um eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Bezirks Schwaben gemäß Art. 89 BayGO. Das Klinikum Memmingen ist ein Haus der Schwerpunktversorgung (Versorgungsstufe II) mit 480 Planbetten und verfügt über zahlreiche hochspezialisierte Abteilungen, deren Leistungen über das Spektrum der Grund- und Regelversorgung kleiner und mittlerer Krankenhäuser hinausgehen. Um die rund 20 000 stationäre und ca. 60 000 ambulanten Patienten zu versorgen, arbeiten rund 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Chefärzte und Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Verwaltung und Wirtschaftsbetrieben rund um die Uhr. Das Klinikum Memmingen befindet sich in Trägerschaft der kreisfreien Stadt Memmingen und ist akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München. Folgende Fachabteilungen, Zentren und Besonderheiten sind im Krankenhausplan 2020 des Freistaates Bayern aufgenommen:
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— Fachabteilungen: Allgemein, Viszeral-, Thorax-, Gefäß-, Hand-, Neuro- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Plastische Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, HNO, Innere Medizin, Kinder und Jugendmedizin, Neonatologie, Neurologie, Urologie, Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie, Gastroenterologie teilstationäre Hämodialyse;
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— Perinatalzentrum Level I;
— Kooperationsklinik Schlaganfall Netzwerk;
— Palliativstation;
— Akutgeriatrie;
— Psychosomatik in der Fachrichtung Kinder- und Jugendmedizin.
Darüber hinaus ist am derzeitigen Standort das Bezirkskrankenhaus Memmingen als Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit derzeit 40 Planbetten (geplant 66 Planbetten zzgl. 20 Plätze Tagesklinik) unter Trägerschaft der Bezirkskliniken Schwaben (KU) integriert. Für diese Leistungen werden die Bezirkskliniken Schwaben Auftraggeber und damit Vertragspartner des Auftragnehmers.
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Beide Träger, sowohl das Klinikum Memmingen und die Bezirkskliniken Schwaben, erhalten nach dem Bayerischen Krankenhausgesetz eine Investitionsförderung für den Neubau des Klinikums. Der Bieter hat hierzu die Förderantragsunterlagen in der notwendigen Form und im notwendigen Zeitraum zu erstellen. Die Planung ist so auszurichten, dass die Träger eine möglichst hohe Fördersumme erhalten. Der Antrag zur Aufnahme ins Jahreskrankenhausbauprogramm (LPH 1 + 2 HOAI + Merkblatt der Regierung von Schwaben in der Anlage) muss nach Abschluss des Vergabeverfahrens von Mai 2021 bis Dezember 2021 vom Bieter erstellt und spätestens am 17.12.2021 bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden.
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Anschließend ist der Förderantrag (LPH 3 + Merkblatt der Regierung von Schwaben) zu erstellen und bei der Regierung von Schwaben gemäß dem noch abzustimmenden Zeitplan einzureichen.
Neben dem Neubau des Klinikums zur stationären und ambulanten Patientenversorgung ist am gleichen Standort auch die Errichtung einer Krankenpflegeschule geplant. Für die Krankenpflegeschule ist ein eigener Förderantrag durch den Bieter zu erstellen.
Des Weiteren soll ggf. als eigenes Gebäude eine Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf o. g. Grundstück sowie die Parkierungsanlagen für alle o.g. Einrichtungen entstehen.
Das Grundstück ist derzeit noch teilweise bebaut. Die Baufeldfreimachung wird durch den Auftraggeber durchgeführt.
Im Angebot der ausgewählten Bieter soll der Neubau Klinikums inkl. der Psychiatrie der Bezirkskliniken Schwaben, sowie gesamte Erschließung alle auf dem Grundstück zu errichtenden Gebäude angeboten werden. Optional soll die Planung für die Krankenpflegeschule, das medizinischen Versorgungszentrum, sowie die Parkierungsanlagen angeboten werden.
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Nach der aktuellen Grobkostenschätzung nach KFA 12 belaufen sich die Baukosten für das gesamte Projekt KGR 200-600 (inkl. Psychiatrie) auf ca. 321 Mio. EUR inkl. 19 % MwSt. Darin sind die Grobkostenschätzungen für das MVZ, die Parkierungsanlagen inkl. der internen Erschließung und die Krankenpflegeschule enthalten.
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Der vorgenannte Gesamtbetrag entspricht der zum Quartal I/2020 erstellten Grobkostenschätzung. Dies sind die orientierenden Gesamtbaukosten zur Erstellung der eigenen Grobkostenschätzung des Bieters.
Beim Bauherrn verbleiben folgende Leistungen:
a) Beratung Betriebsorganisation,
b) Beratung Logistikplanung,
c) Geotechnik (Bodengutachten und Kampfmittelerkundung),
d) Beratung flugverkehrsrechtliches Genehmigungsverfahren für den Hubschrauberlandeplatz,
e) Fachplaner WU-Beton,
f) Beratung Strahlenschutz,
g) Beratung Hygiene,
h) Beratung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (Sigeko),
i) Beratung Radonuntersuchung,
j) Umweltverträglichkeitsstudie (i. d. R. im Zuge der Bauleitplanung),
k) spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP),
l) Durchführen von Zertifizierungssystemen (z. B. Apotheke, AEMP, Küche),
m) GMP-Beratung zur Zytostatika-Herstellung in der Apotheke,
n) Planung Med-IT und IKT Geräteausstattung,
o) Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement.
Beschreibung der Optionen:
Die Generalplanerleistungen werden stufenweise beauftragt, insbesondere soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.
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Die Leistungen werden durch einseitigen Abruf beauftragt, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsphasen einzelner Leistungsbilder (stufenweise Beauftragung).
Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf die Beauftragung einzelner oder gar aller Stufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 87700 Memmingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt des Endes der Abgabefrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate sein.
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Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers:
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mindestens 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden),
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss.
Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a)-b) genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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2. Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Generalplanungsleistungen), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in Euro netto. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
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Ist der Bewerber/ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine 3 Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
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Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Leistungen der Projektsteuerung im Bauwesen).
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Mindeststandards:
Zu 2.: Der angegebene jährliche Gesamtumsatz darf im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter EUR 3 Mio. p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Bei Bewerbergemeinschaften genügt zum Nachweis des Mindest-Jahresumsatzes gemäß Ziff. III.1.2) der Bekanntmachung, wenn die Addition der nachgewiesenen Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den geforderten Jahresumsatz als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren erreicht.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung über mindestens eine Referenz des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der seit 1.1.2014 erbrachten wesentlichen Leistungen, jeweils mit Angabe:
— bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat;
— der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt;
— der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung;
— des Auftragswerts;
— des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung);
— des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat in der Anlage TW 8 Nr. 1 ff. zu jedem Referenzprojekt die vorgenannten Angaben zu machen.
Damit eine Referenz als seit 1.1.2014 erbracht gilt, muss die vollständige Erbringung der Leistungsphase 8 nach dem 1.1.2014 und vor der Teilnahmefrist liegen.
Eine Referenz gilt als geeignet, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind:
Auftragsgegenstand waren Planungsleistungen eines Neubaus oder eines Teilneubaus aus dem Gesundheitswesen, Forschungs- oder Laborgebäude, Bauten im Pflegewesen (Bettenbau, Altenpflege etc.) oder Bettenbau kombiniert mit Untersuchungs- und Behandlungsbereich oder ein Krankenhausneubau/-teilneubau. Standort der Referenz war Deutschland. Es muss sich dabei nicht um eine Generalplanungsleistung handeln. Erforderlich ist aber, dass bei den Referenzen – gleich in welcher Konstellation (Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, jeweils getrennt vom AG beauftragt o.ä.) – die Büros der Leistungsbilder Architektur und HLS bereits zusammengearbeitet haben.
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Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat in der Anlage TW 8 Nr. 1 ff. zu jedem Referenzprojekt die in dieser Anlage zur Beurteilung der Geeignetheit der Referenz geforderten Angaben zu machen.
Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet.
Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft in der vorgesehenen Anlage TW 8 Nr. 1 ff. jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (maximal 2 DIN-A4-Seiten) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder Ähnlichem), werden diese nicht berücksichtigt.
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Die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und alle hierzu geforderten Angaben sind in der Anlage TW 8 Nr. 1 ff. genannt.
Weiter hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in der Anlage TW 8 Nr. 1 ff. die übrigen gemäß des Verfahrensleitfadens geforderten Angaben zu machen.
2. Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
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Mindeststandards:
Zu 1.: Mindestanforderung an die Referenzen ist, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine vergleichbare Referenz vorlegt, bei der die Baukosten der Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276 mindestens brutto 50,0 Mio. EUR betragen.
Zu 2): Die Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter muss in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren im Durchschnitt mindestens betragen für Architektur 30, für HLS 15, für ELT 15, für Medizintechnik 10, für Tragwerksplanung 15.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt des Endes der Abgabefrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate sein.
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Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den Bewerbern wird anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.3 der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dies erfolgt nach den folgenden Kriterien:
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Es muss eine vergleichbare Referenz für Neubauten im Gesundheitswesen, Bauten im Pflegewesen (Bettenbau, Altenpflege etc.), Forschungs- oder Laborgebäude, Bettenbau kombiniert mit Untersuchungs- und Behandlungsbereich oder Krankenhaus als mind. Schwerpunktversorgung (Versorgungsstufe II) nachgewiesen werden, die die Mindestbedingungen erfüllt und nach dem 1.1.2014 in Betrieb genommen wurde.
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Die Bewertung erfolgt folgendermaßen:
1. Referenztyp:
— Referenz Typ Gesundheitswesen, Bauten im Pflegewesen (Bettenbau, Altenpflege etc.), Forschungs- oder Laborgebäude: 1 Punkt;
— Referenz Typ Bettenbau kombiniert mit Untersuchungs- und Behandlungsbereich mit unterschiedlichen Funktionsbereichen: 2 Punkte;
— Referenz Typ Krankenhaus als mind. Schwerpunktversorgung (Versorgungsstufe II): 3 Punkte.
Gewertet wird jeweils die beste Referenz. Ausreichend ist auch ein Teilneubau. Es können bei diesem Kriterium maximal 3 Punkte erzielt werden.
2. Referenzvolumen (Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276):
— Referenz: brutto 50,0 Mio. EUR bis brutto 75,0 Mio. EUR: 1 Punkt;
— Referenz: brutto 75,0 Mio. EUR bis brutto 150 Mio. EUR: 2 Punkte;
— Referenz: brutto > 150,0 Mio. EUR: 3 Punkte.
Gewertet wird jeweils die beste Referenz. Ausreichend ist auch ein Teilneubau. In diesem Fall wird der Anteil des Neubaus gewertet. Bieter, die bei diesem Kriterium 0 Punkte erzielen, werden in der Auswahl nicht weiter berücksichtigt. Es können bei diesem Kriterium maximal 3 Punkte erzielt werden.
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Insgesamt können maximal 6 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, erfolgt die Auswahl nach der Anzahl der im Teilnahmeantrag angegebenen Referenzen „Krankenhaus-Neubau“ oder Teilneubauten mit einem Volumen > brutto 50 Mio. EUR(Kostengruppe 200 bis 600 nach DIN 276). Bei Teilneubauten wird der Anteil des Neubaus gewertet. Referenzen werden gewertet, wenn Leistungen der Lph. 8 seit 1.1.2014 erbracht worden sind. Die Leistungen der Lph. 8 müssen für die Bewertung auf dieser Stufe nicht abgeschlossen sein. Es werden die Bewerber bevorzugt, die im Verhältnis zu anderen Bewerbern eine größere Anzahl an Referenzen haben. Besteht auch dann noch Gleichstand entscheidet die Anzahl der durchschnittlichen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2019. Es werden die Bewerber bevorzugt, die im Verhältnis zu anderen Bewerbern eine größere Anzahl an Beschäftigten haben.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirkskliniken Schwaben (KU)
Postanschrift: Dr.-Mack-Str. 4
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86156
Land: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Internetadresse: www.klinikum-memmingen.de 🌏
E-Mail: info@bezirkskliniken-schwaben.de 📧
Internetadresse: www.bezirkskliniken-schwaben.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXF7/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lutz | Abel Rechtsanwalts PartG mbB
Postanschrift: Theodor-Heuss-Str. 9
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
E-Mail: klinikum-mm@lutzabel.com 📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.lutzabel.com 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absen-dung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 187-450824 (2020-09-22)
Ergänzende Angaben (2020-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanerleistungen nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI). Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag – im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil „Psychiatrie“. Inhalt der Generalplanerleistung: 1) Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen a. Objektplanung (Gebäude, Innenräume), b. Freianlagenplanung, c. Ingenieurbauwerke, d. Verkehrsanlagen, e. Tragwerksplanung, f. Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anlagen in Außenanlagen), g. Medizintechnik. 2) Beratungsleistungen: a. Brandschutz, b. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), c. Ingenieursvermessung, d. Küchenplanung, e. DGNB-Beratung. 3) weitere besondere Leistungen: a. digitaler Projektraum, b. BIM (Building Information Modeling). 4) optionale besondere Leistungen: a. wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen, b. Fortführung der DGNB Beratung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 195-472652
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 187-450824
ABl. S-Ausgabe: 195

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag – im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil „Psychiatrie“.
Mehr anzeigen
1) Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen
a. Objektplanung (Gebäude, Innenräume),
b. Freianlagenplanung,
c. Ingenieurbauwerke,
d. Verkehrsanlagen,
e. Tragwerksplanung,
f. Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anlagen in Außenanlagen),
g. Medizintechnik.
2) Beratungsleistungen:
a. Brandschutz,
b. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik),
c. Ingenieursvermessung,
d. Küchenplanung,
e. DGNB-Beratung.
3) weitere besondere Leistungen:
a. digitaler Projektraum,
b. BIM (Building Information Modeling).
4) optionale besondere Leistungen:
a. wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen,
b. Fortführung der DGNB Beratung.
Quelle: OJS 2020/S 195-472652 (2020-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Bek_Klinikum Memmingen_GP
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanerleistungen nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI). Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil "Psychiatrie". Inhalt der Generalplanerleistung: 1. Leistungsbilder nach HOAI als Grundleistungen und besondere Leistungen: a) Objektplanung (Gebäude, Innenräume), b) Freianlagenplanung, c) Ingenieurbauwerke, d) Verkehrsanlagen, e) Tragwerksplanung, f) Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1-8 inkl. technische Anla-gen in Außenanlagen), g) Medizintechnik. 2. Beratungsleistungen: a) Brandschutz, b) Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), c) Ingenieursvermessung, d) Küchenplanung, e) DGNB-Beratung. 3. weitere besondere Leistungen: a) digitaler Projektraum, b) BIM (Building Information Modeling). 4. optionale besondere Leistungen: a) wasserrechtliche Genehmigungsunterlagen, b) Fortführung der DGNB Beratung.
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Gesamtwert des Auftrags: 36 585 464 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 112-293855
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PR6DZ

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Memmingen AöR führt diese Vergabe für sich und die Bezirkskliniken Schwaben (KU) in alleiniger eigener Verantwortung durch. Der Zuschlag erfolgt durch das Klinikum Memmingen AöR im eigenen Namen und – mit einem weiteren Vertrag im Auftrag der Bezirkskliniken Schwaben (KU) für den Teil "Psychiatrie".
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— Fachabteilungen: Allgemein, Viszeral-, Thorax-, Gefäß-, Hand-, Neuro- und Unfallchirurgie, Orthopädie, Plastische Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, HNO, Innere Medizin, Kinder und Jugendmedizin, Neonatologie, Neurologie, Urologie, Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie, Gastroenterologie teilstationäre Hämodialyse,
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— Perinatalzentrum Level I,
— Kooperationsklinik Schlaganfall Netzwerk,
— Palliativstation,
— Akutgeriatrie,
Beide Träger, sowohl das Klinikum Memmingen und die Bezirkskliniken Schwaben, erhalten nach dem Bayerischen Krankenhausgesetz eine Investitionsförderung für den Neubau des Klinikums. Der Bieter hat hierzu die Förderantragsunterlagen in der notwendigen Form und im notwendigen Zeitraum zu erstellen. Die Planung ist so auszurichten, dass die Träger eine möglichst hohe Fördersumme erhalten. Der Antrag zur Aufnahme ins Jahreskrankenhausbauprogramm (LPH 1+2 HOAI + Merkblatt der Regierung von Schwaben in der Anlage) muss nach Abschluss des Vergabeverfahrens von Mai 2021 bis Dezember 2021 vom Bieter erstellt und spätestens am 17.12.2021 bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden.
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Des Weiteren soll ggf. als eigenes Gebäude eine Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf o. g. Grundstück sowie die Parkierungsanlagen für alle o. g. Einrichtungen entstehen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zu Kosten, Terminen, Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Architektonisches Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktionales Konzept (Raumprogramm, BO)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Campuskonzept
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 35

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-12 📅
Name: Nickl Architekten Deutschland GmbH
Postort: 80939 München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Horn + Horn Ingenieurbüro für Bauwesen
Postort: Neumünster
Land: Neumünster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postort: Nürnberg
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 36585846.26 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2021/S 112-293855 (2021-06-07)