Mobile Applikation zum Anschluß von Fahrterbringern an die bOOD Plattform Los 5

Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) sind mit über 500 Bussen und etwa 1 600 Mitarbeitenden das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Heute befördert die VHH etwa 106 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Der Jahresumsatz beträgt ca. 120 Millionen EUR. über 670 Omnibussen an 12 Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die VHH ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und bietet die Personenbeförderung mit Omnibussen in der Metropolregion Hamburg an.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer Softwarelösung, bestehend aus einem zentralen Backend für den AG (Mobilitätsdienstleister) und einer mobilen Applikation für beauftragte Transportunternehmen (Fahrterbringer). Der AG befindet sich im Aufbau einer zentralen Mobilitätsplattform, um Bedarfsverkehre und On-Demand-Verkehre zu disponieren. Über die mobile Applikation sollen angenommene Beförderungsaufträge von Fahrgästen als Fahrtaufträge an Transportunternehmen verteilt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-30 Auftragsbekanntmachung
2020-12-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) sind mit über 500 Bussen und etwa 1 600 Mitarbeitenden das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Heute befördert die VHH etwa 106 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Der Jahresumsatz beträgt ca. 120 Millionen EUR. über 670 Omnibussen an 12 Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die VHH ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und bietet die Personenbeförderung mit Omnibussen in der Metropolregion Hamburg an. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer Softwarelösung, bestehend aus einem zentralen Backend für den AG (Mobilitätsdienstleister) und einer mobilen Applikation für beauftragte Transportunternehmen (Fahrterbringer). Der AG befindet sich im Aufbau einer zentralen Mobilitätsplattform, um Bedarfsverkehre und On-Demand-Verkehre zu disponieren. Über die mobile Applikation sollen angenommene Beförderungsaufträge von Fahrgästen als Fahrtaufträge an Transportunternehmen verteilt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
Postanschrift: Curslacker Neuer Deich 37
Postleitzahl: 21029
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vhhbus.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@vhhbus.de 📧
Telefon: +49 4072594-0 📞
Fax: +49 4072594-603 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E54682161 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E54682161 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 193-467524
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am elektronischen Verfahren ist nur nach der freiwilligen Registrierung über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ möglich. Die Bewerber, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, müssen sich registrieren. Nur so ist eine ordnungsgemäße Verfahrensabwicklung möglich. Diese Registrierung kann unterfolgendem Link: https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html vorgenommen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) sind mit über 500 Bussen und etwa 1 600 Mitarbeitenden das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Heute befördert die VHH etwa 106 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Der Jahresumsatz beträgt ca. 120 Millionen EUR. über 670 Omnibussen an 12 Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die VHH ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und bietet die Personenbeförderung mit Omnibussen in der Metropolregion Hamburg an.
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Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die
Beschaffung einer Softwarelösung, bestehend aus einem zentralen Backend für den AG (Mobilitätsdienstleister) und einer mobilen Applikation für beauftragte Transportunternehmen (Fahrterbringer). Der AG befindet sich im Aufbau einer zentralen Mobilitätsplattform, um Bedarfsverkehre und On-Demand-Verkehre zu disponieren. Über die mobile Applikation sollen angenommene Beförderungsaufträge von Fahrgästen als Fahrtaufträge an Transportunternehmen verteilt werden.
Lieferung einer Softwarelösung, bestehend aus einem zentralen Backend für den AG (Mobilitätsdienstleister) und einer mobilen Applikation für beauftragte Transportunternehmen (Fahrterbringer). Mittels einer digitalen Plattform möchte die VHH alle Formen der Mobilität, wie Anrufsammeltaxen (AST), On-Demand-Verkehre und deren Verknüpfung mit dem ÖPNV in der Metropole Hamburg integrieren und vernetzen. Die VHH hat für die Entwicklung dieser digitalen Plattform das Projekt „bOOD – betriebliche Organisationsplattform für On-Demand Verkehre“ initiiert. Es unterliegt der Förderung vom Bund im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020. Die Plattform soll einerseits Angebot und Nachfrage regeln, vermitteln sowie operativ die Bedarfsverkehre disponieren und steuern. Vor allem soll mit dem geplanten System ein einheitlicher Zugriff auf entsprechende Angebote ermöglicht und so mittelbar eine Zugangsbarriere zum ÖPNV als Gesamtsystem abgebaut werden.
Der AG befindet sich im Aufbau einer zentralen Mobilitätsplattform, um Bedarfsverkehre und On-Demand-Verkehre zu disponieren. Über die mobile Applikation sollen angenommene Beförderungsaufträge von Fahrgästen als Fahrtaufträge an Transportunternehmen verteilt werden.
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Zusammenfassend werden folgende Projektziele verfolgt:
— Steigerung der Fahrgastzahlen und damit verbunden Minderung des Verkehrsaufkommens durch dieses innovative Zusatzangebot – Reduzierung von Schadstoffemissionen durch Reduzierung des Individualverkehrs und durch intelligente Disposition und Routenoptimierungen bei dem bedarfsorientierten Verkehr – Urbanisierung/Erschließung des ländlichen Infrastrukturraums in Hamburg;
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— Flexible Bedienformen als Portfolioerweiterung für die VHH;
— Abbau der Zugangsbarriere zum ÖPNV und Ansprache neuer Kundenzielgruppen;
— Erreichung einer Prozessoptimierung und -digitalisierung;
Weitere detaillierte Anforderungen an die Softwarelösung befinden sich in den Vergabeunterlagen d. h. dem Anforderungskatalog (Teil B, B.1) und seinen Anlagen.
Dauer: 43 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme am elektronischen Verfahren ist nur nach der freiwilligen Registrierung über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ möglich. Die Bewerber, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, müssen sich registrieren. Nur so ist eine ordnungsgemäße Verfahrensabwicklung möglich. Diese Registrierung kann unterfolgendem Link: https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html vorgenommen werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB (gemäß Anlage A.6),
2. Verschwiegenheitserklärung & Eigenerklärung zu datenschutzrechtlichen Bestimmungen (gemäß Anlage A.9),
3. Aktueller Handelsregisterauszug (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend). Sofern nach der jeweiligen Rechtsordnung vorgesehen, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die Übersetzung ist beglaubigt vorzulegen. (einzureichen als Anlage A.10).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Institutes (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate, eine Kopie ist ausreichend). Eine Bankauskunft genügt insoweit nicht. (einzureichen als Anlage A.11),
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2. Eigenerklärung (gemäß Anlage A.12) über (a) den Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3 Jahre besteht, seit Unternehmensgründung) und (b) den erzielten leistungsbezogenen Umsatz des Unternehmens für die Erbringung von App Systementwicklungen im Segment Öffentlicher Nahverkehr, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3 Jahre besteht, seit Unternehmensgründung). Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden durch die Vergabestelle addiert. Umsätze von eignungsrelevanten Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt (Anlage A.5) vorgelegt wird. Die Kumulierung erfolgt durch die Vergabestelle,
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3. Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (gemäß Anlage A.8),
4. Nachweis (in Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 10 000 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsjahr (einzureichen als Anlage A.13). Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene, schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung (gemäß Anlage A.16) des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen, verbunden mit der Erklärung eines Versicherers (in Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist,
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5. Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen beizufügen. (einzureichen als Anlage A.14).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Mitarbeiterstruktur (Anlage A.15) unter Angabe von (a) die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter sowie (b.) die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter, die mit der Erbringung von App Systementwicklungen im Bereich Öffentlicher Nahverkehr befasst sind und (c.) der Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter, die mit der Erbringung von Betriebsleistungen (IT-Operations) befasst sind. Die Mitarbeiterzahl in den zuvor genannten Kategorien ist jeweils im Monatsmittel bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre zu benennen.
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2. Aufstellung von mindestens 1 Referenz (Anlage A.16a) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) umgesetzte Projekte für die Erstellung einer mobilen Applikation auf iOS und Android (in einem Projekt) für den Einsatz bei Fahrterbringern in Bedarfsverkehren oder Verkehren mit flexibler Routenbildung, unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d)des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
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Aufstellung von mindestens 1 Referenz (Anlage
A.16b) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachte Umsetzung des Empfangs und der Anzeige von Fahrtaufträgen unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d)des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
A.16c) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten Nutzung der Applikation durch Fahrer von Fahrzeugen unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d)des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
Aufstellung von Referenzen (Anlage A.16d) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten Erfassung von Fahrdaten (z. B. Positionsdaten) während der Fahrt, sprich unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d)des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
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Aufstellung von Referenzen (Anlage A.16e) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten Zugriffssicherung durch Login, sprich unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d)des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
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Aufstellung von Referenzen (Anlage A.16f) über in den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten Umsetzung einer B2B-Kundenverwaltung, sprich unter Benennung/Beschreibung (a) des Tätigkeitfeldes, (b) des Auftraggebers, (c) der Leistungsart, (d) des Leistungszeitraums sowie (e) (eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, insbesondere ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht werden/wurden sowie Angabe des Eigenleistungsanteils, wenn keine vollständige Eigenleistung vorliegt.
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3. Erklärung zum Qualitätsmanagement (einzureichen als Anlage A.17) mit einer Darstellung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Herstellung von Produkten und Systemen und der Projektausführung. Dies ist auch durch die Einreichung einer Kopie eines gültigen Zertifikats, wie eine ISO 9001-Zertifizierung, möglich.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Alle geforderten Angaben und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig vorzulegen, ein Verweis z. B. auf frühere Angebote ist nicht ausreichend.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es wird hierzu auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird hierzu auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bei der Ausführung des Auftrags sind die Vorgaben des HmbVgG zu beachten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: VHH GmbH, Vergabestelle
Internetadresse: www.vhhbus.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E54682161 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter sind unter dem unter I.1.3) genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal.
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B) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Transparenz- und des Gleichbehandlungsgrundsatzes eine Nachforderung nach § 51 SektVO vor.
C) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (einzureichen als Anlage A.2). Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
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D) Ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft kann die Erledigung von Teilen des Auftrags durch Unterauftragnehmer i. S. des § 34 Abs. 1 SektVO vorsehen. In diesem Fall kann der Bieter/ die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritten) in dem Angebot mit Name und Anschrift benennen (einzureichen als Anlage A.4) und wird in diesem Fall sämtliche der unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2) dieser Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten vorlegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage einer Verpflichtungserklärung i. . des § 34 Abs. 1 SektVO vor Zuschlagserteilung einzuholen. Sofern der Bieter/ die Bietergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen, gilt zudem E.).
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E) Ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen – auch Unterauftragnehmer i. S. des § 34 Abs. 1 SektVO – in Anspruch nehmen (vgl. § 47 SektVO). In diesem Fall hat der Bieter/ die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritte) in dem Angebot mit Namen und Anschrift zu benennen (einzureichen als Anlage A.3) und sämtliche der unter Abschnitt III.1.1) dieser Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten vorzulegen. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat die unter Abschnitt III.1.2) und unter Abschnitt III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen für diese Dritten insoweit vorzulegen, als der Bieter/ die Bietergemeinschaft die Kapazitäten des Dritten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und / oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat dann zudem eine Verpflichtungserklärung (einzureichen als Anlage A.5) für diesen Dritten mit dem Angebot vorzulegen.
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F) Der Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen gem. Ziff. IV.2.2) über die elektronische Vergabeplattform subreport (https://www.subreport.de/E54682161) zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Zu verwenden ist als elektronisches Format nur PDF (.pdf), sofern in den Verfahrensbedingungen nichts anderes zugelassen oder gefordert wird. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Verspätet eingegangene Angebote werden ausgeschlossen.
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G) Alle geforderten Angaben und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig vorzulegen, ein Verweis z. B. auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
H) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 MiLoG (einzureichen als Anlage A.7) des Bieters bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglieds einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit dieser Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) oder des Wettbewerbsregisters anzufordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Hamburg, Finanzbehörde – Organisation und zentrale Dienste -Grundsatzangelegenheiten
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Aufgrund der aktuellen Situation sind Nachprüfungsanträge schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde, Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten. Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 193-467524 (2020-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) sind mit über 500 Bussen und etwa 1 600 Mitarbeitenden das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Heute befördert die VHH etwa 106 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Der Jahresumsatz beträgt ca. 120 Mio. EUR. über 670 Omnibussen an 12 Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die VHH ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und bietet die Personenbeförderung mit Omnibussen in der Metropolregion Hamburg an. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer Softwarelösung, bestehend aus einem zentralen Backend für den AG (Mobilitätsdienstleister) und einer mobilen Applikation für beauftragte Transportunternehmen (Fahrterbringer). Der AG befindet sich im Aufbau einer zentralen Mobilitätsplattform, um Bedarfsverkehre und On-Demand-Verkehre zu disponieren. Über die mobile Applikation sollen angenommene Beförderungsaufträge von Fahrgästen als Fahrtaufträge an Transportunternehmen verteilt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 247-614932
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 193-467524
ABl. S-Ausgabe: 247

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) sind mit über 500 Bussen und etwa 1 600 Mitarbeitenden das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Heute befördert die VHH etwa 106 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Der Jahresumsatz beträgt ca. 120 Mio. EUR. über 670 Omnibussen an 12 Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die VHH ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und bietet die Personenbeförderung mit Omnibussen in der Metropolregion Hamburg an.
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— Steigerung der Fahrgastzahlen und damit verbunden Minderung des Verkehrsaufkommens durch dieses innovative Zusatzangebot,
— Reduzierung von Schadstoffemissionen durch Reduzierung des Individualverkehrs und durch intelligente Disposition und Routenoptimierungen bei dem bedarfsorientierten Verkehr,
— Urbanisierung/Erschließung des ländlichen Infrastrukturraums in Hamburg,
— Flexible Bedienformen als Portfolioerweiterung für die VHH,
— Abbau der Zugangsbarriere zum ÖPNV und Ansprache neuer Kundenzielgruppen,
— Erreichung einer Prozessoptimierung und -digitalisierung.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Anforderungskatalog und Konzepte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Preis (Gewichtung): 50 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-14 📅
Name: highQ Computerlösungen GmbH
Postanschrift: Schwimmbadstr. 26
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79100
Land: Deutschland 🇩🇪
Freiburg 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
A.) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter sind unter dem unter I.1.3) genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal.
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B.) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Transparenz- und des Gleichbehandlungsgrundsatzes eine Nachforderung nach § 51 SektVO vor.
C.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (einzureichen als Anlage A.2). Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
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D.) Ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft kann die Erledigung von Teilen des Auftrags durch Unterauftragnehmer i.S. des § 34 Abs. 1 SektVO vorsehen. In diesem Fall kann der Bieter/ die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritten) in dem Angebot mit Name und Anschrift benennen (einzureichen als Anlage A.4) und wird in diesem Fall sämtliche der unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2) dieser Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten vorlegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage einer Verpflichtungserklärung i.S. des § 34 Abs. 1 SektVO vor Zuschlagserteilung einzuholen. Sofern der Bieter/ die Bietergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen, gilt zudem E.).
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E.) Ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen – auch Unterauftragnehmer i.S. des § 34 Abs. 1 SektVO – in Anspruch nehmen (vgl. § 47 SektVO). In diesem Fall hat der Bieter/ die Bietergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritte) in dem Angebot mit Namen und Anschrift zu benennen (einzureichen als Anlage A.3) und sämtliche der unter Abschnitt III.1.1) dieser Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten vorzulegen. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat die unter Abschnitt III.1.2) und unter Abschnitt III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen für diese Dritten insoweit vorzulegen, als der Bieter/ die Bietergemeinschaft die Kapazitäten des Dritten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und / oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat dann zudem eine Verpflichtungserklärung (einzureichen als Anlage A.5) für diesen Dritten mit dem Angebot vorzulegen.
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F.) Der Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen gem. Ziff. IV.2.2) über die elektronische Vergabeplattform subreport (https://www.subreport.de/E54682161) zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Zu verwenden ist als elektronisches Format nur PDF (.pdf), sofern in den Verfahrensbedingungen nichts anderes zugelassen oder gefordert wird. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Verspätet eingegangene Angebote werden ausgeschlossen.
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G.) Alle geforderten Angaben und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig vorzulegen, ein Verweis z.B. auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
H.) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 MiLoG (einzureichen als Anlage A.7) des Bieters bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglieds einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit dieser Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) oder des Wettbewerbsregisters anzufordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Hamburg, Finanzbehörde — Organisation und zentrale Dienste — Grundsatzangelegenheiten
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 247-614932 (2020-12-14)