Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 2 Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt. Die beiden baugleichen Typenschulen stammen aus den 1970er Jahren. In beiden Schulgebäuden wurden in den vergangenen Jahren lediglich Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Außenhüllen entsprechen nicht mehr den funktionalen und energetischen Anforderungen. Die Haustechnik und die Innenräume müssen erneuert werden. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung. Der Baukörper jeder Schule besteht aus 5 Geschossen (Kellergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschosse). Er wird über 3 Treppenhäuser erschlossen. Beide Objekte werden nach SächsBO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft und sind als Schulen Sonderbauten. Die Schulen sollen durch ein gemeinsam genutztes Mehrzweckgebäude ergänzt werden, in dem sich z. B. die Schulbibliotheken befinden. Am Standort befindet sich eine Dreifeld-Sporthalle, die ersetzt werden soll durch eine gestapelte 4-Feld-Sporthalle. Die Terminplanung sieht eine zeitversetzte Umsetzung der Komplexmodernisierung vor. Das Gebäude Löbauer Str. 46 soll Ende 2023 fertiggestellt und durch die Astrid-Lindgren-Schule bezogen werden. Anschließend erfolgt die Modernisierung des Gebäudes Volksgartenstraße 16 und optional die Ergänzung des Mehrzweckgebäudes. Für das Bauvorhaben steht derzeit ein Budget von 20,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) zu Verfügung. Das Budget für das Mehrzweckgebäude wird im zu fassenden Planungsbeschluss definiert. Für die planerische Entwicklung des Standortes ist die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich. Mit der aktuellen Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1 für Gebäude und Innenräume (Los 1) bzw. Abschnitt 2 für Freianlagen (Los 2) zu bewerben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: FMB_P151_Lose_1-2
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 2 Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt.
Die beiden baugleichen Typenschulen stammen aus den 1970er Jahren. In beiden Schulgebäuden wurden in den vergangenen Jahren lediglich Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Außenhüllen entsprechen nicht mehr den funktionalen und energetischen Anforderungen. Die Haustechnik und die Innenräume müssen erneuert werden. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Der Baukörper jeder Schule besteht aus 5 Geschossen (Kellergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschosse). Er wird über 3 Treppenhäuser erschlossen.
Beide Objekte werden nach SächsBO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft und sind als Schulen Sonderbauten. Die Schulen sollen durch ein gemeinsam genutztes Mehrzweckgebäude ergänzt werden, in dem sich z. B. die Schulbibliotheken befinden. Am Standort befindet sich eine Dreifeld-Sporthalle, die ersetzt werden soll durch eine gestapelte 4-Feld-Sporthalle.
Die Terminplanung sieht eine zeitversetzte Umsetzung der Komplexmodernisierung vor. Das Gebäude Löbauer Str. 46 soll Ende 2023 fertiggestellt und durch die Astrid-Lindgren-Schule bezogen werden. Anschließend erfolgt die Modernisierung des Gebäudes Volksgartenstraße 16 und optional die Ergänzung des Mehrzweckgebäudes.
Für das Bauvorhaben steht derzeit ein Budget von 20,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) zu Verfügung. Das Budget für das Mehrzweckgebäude wird im zu fassenden Planungsbeschluss definiert.
Für die planerische Entwicklung des Standortes ist die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich. Mit der aktuellen Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1 für Gebäude und Innenräume (Los 1) bzw. Abschnitt 2 für Freianlagen (Los 2) zu bewerben.
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 2 Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt.
Die beiden baugleichen Typenschulen stammen aus den 1970er Jahren. In beiden Schulgebäuden wurden in den vergangenen Jahren lediglich Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Außenhüllen entsprechen nicht mehr den funktionalen und energetischen Anforderungen. Die Haustechnik und die Innenräume müssen erneuert werden. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Der Baukörper jeder Schule besteht aus 5 Geschossen (Kellergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschosse). Er wird über 3 Treppenhäuser erschlossen.
Beide Objekte werden nach SächsBO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft und sind als Schulen Sonderbauten. Die Schulen sollen durch ein gemeinsam genutztes Mehrzweckgebäude ergänzt werden, in dem sich z. B. die Schulbibliotheken befinden. Am Standort befindet sich eine Dreifeld-Sporthalle, die ersetzt werden soll durch eine gestapelte 4-Feld-Sporthalle.
Die Terminplanung sieht eine zeitversetzte Umsetzung der Komplexmodernisierung vor. Das Gebäude Löbauer Str. 46 soll Ende 2023 fertiggestellt und durch die Astrid-Lindgren-Schule bezogen werden. Anschließend erfolgt die Modernisierung des Gebäudes Volksgartenstraße 16 und optional die Ergänzung des Mehrzweckgebäudes.
Für das Bauvorhaben steht derzeit ein Budget von 20,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) zu Verfügung. Das Budget für das Mehrzweckgebäude wird im zu fassenden Planungsbeschluss definiert.
Für die planerische Entwicklung des Standortes ist die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich. Mit der aktuellen Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1 für Gebäude und Innenräume (Los 1) bzw. Abschnitt 2 für Freianlagen (Los 2) zu bewerben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-02-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-13 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 031-072555
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
Ein Bewerbungsbogen zum Los 1 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Ein Bewerbungsbogen zum Los 1 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 2 Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt.
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 2 Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt.
Die beiden baugleichen Typenschulen stammen aus den 1970er Jahren. In beiden Schulgebäuden wurden in den vergangenen Jahren lediglich Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Außenhüllen entsprechen nicht mehr den funktionalen und energetischen Anforderungen. Die Haustechnik und die Innenräume müssen erneuert werden. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Die beiden baugleichen Typenschulen stammen aus den 1970er Jahren. In beiden Schulgebäuden wurden in den vergangenen Jahren lediglich Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Außenhüllen entsprechen nicht mehr den funktionalen und energetischen Anforderungen. Die Haustechnik und die Innenräume müssen erneuert werden. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Der Baukörper jeder Schule besteht aus 5 Geschossen (Kellergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschosse). Er wird über 3 Treppenhäuser erschlossen.
Beide Objekte werden nach SächsBO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft und sind als Schulen Sonderbauten. Die Schulen sollen durch ein gemeinsam genutztes Mehrzweckgebäude ergänzt werden, in dem sich z. B. die Schulbibliotheken befinden. Am Standort befindet sich eine Dreifeld-Sporthalle, die ersetzt werden soll durch eine gestapelte 4-Feld-Sporthalle.
Beide Objekte werden nach SächsBO in die Gebäudeklasse 5 eingestuft und sind als Schulen Sonderbauten. Die Schulen sollen durch ein gemeinsam genutztes Mehrzweckgebäude ergänzt werden, in dem sich z. B. die Schulbibliotheken befinden. Am Standort befindet sich eine Dreifeld-Sporthalle, die ersetzt werden soll durch eine gestapelte 4-Feld-Sporthalle.
Die Terminplanung sieht eine zeitversetzte Umsetzung der Komplexmodernisierung vor. Das Gebäude Löbauer Str. 46 soll Ende 2023 fertiggestellt und durch die Astrid-Lindgren-Schule bezogen werden. Anschließend erfolgt die Modernisierung des Gebäudes Volksgartenstraße 16 und optional die Ergänzung des Mehrzweckgebäudes.
Die Terminplanung sieht eine zeitversetzte Umsetzung der Komplexmodernisierung vor. Das Gebäude Löbauer Str. 46 soll Ende 2023 fertiggestellt und durch die Astrid-Lindgren-Schule bezogen werden. Anschließend erfolgt die Modernisierung des Gebäudes Volksgartenstraße 16 und optional die Ergänzung des Mehrzweckgebäudes.
Für das Bauvorhaben steht derzeit ein Budget von 20,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) zu Verfügung. Das Budget für das Mehrzweckgebäude wird im zu fassenden Planungsbeschluss definiert.
Für die planerische Entwicklung des Standortes ist die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich. Mit der aktuellen Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1 für Gebäude und Innenräume (Los 1) bzw. Abschnitt 2 für Freianlagen (Los 2) zu bewerben.
Für die planerische Entwicklung des Standortes ist die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich. Mit der aktuellen Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1 für Gebäude und Innenräume (Los 1) bzw. Abschnitt 2 für Freianlagen (Los 2) zu bewerben.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 für die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben.
Beschreibung der Verlängerungen:
Fortführung der Leistungen zur Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9 sowie Planung des Mehrzweckgebäudes in analoger stufenweiser Beauftragung, wie bei den zu sanierenden Objekten. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Fortführung der Leistungen zur Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9 sowie Planung des Mehrzweckgebäudes in analoger stufenweiser Beauftragung, wie bei den zu sanierenden Objekten. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Beschreibung der Optionen:
Fortführung der Leistungen zur Gebäudeplanung zu den Bestandsgebäuden gemäß HOAI §34 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9.
Außerdem besteht die Option Leistungen zur Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 für den Neubau eines Mehrzweckgebäudes zu erbringen. Ist das Mehrzweckgebäude zu planen, erfolgt der Abruf der Leistungen in analoger stufenweiser Beauftragung, wie bei den zu sanierenden Objekten.
Außerdem besteht die Option Leistungen zur Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 für den Neubau eines Mehrzweckgebäudes zu erbringen. Ist das Mehrzweckgebäude zu planen, erfolgt der Abruf der Leistungen in analoger stufenweiser Beauftragung, wie bei den zu sanierenden Objekten.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten der Auftraggeberin. Die Ausübung der Optionen macht die Auftraggeberin von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets der Auftraggeberin, die Auftraggeberin entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, die Auftraggeberin erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten der Auftraggeberin. Die Ausübung der Optionen macht die Auftraggeberin von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets der Auftraggeberin, die Auftraggeberin entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, die Auftraggeberin erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Zusätzliche Informationen:
Ein Bewerbungsbogen zum Los 1 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Ein Bewerbungsbogen zum Los 1 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Bezeichnung des Loses: Freianlagenplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Mit der Ausschreibung werden die Leistungen zur Planung der Freianlagen gemäß HOAI §39 für die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben.
Beschreibung der Verlängerungen:
Fortführung der Leistungen zur Freianlagenplanung gemäß HOAI §39 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Beschreibung der Optionen:
Fortführung der Leistungen zur Planung der Freianlagen gemäß HOAI §39 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten der Auftraggeberin. Die Ausübung der Optionen macht die Auftraggeberin von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets der Auftraggeberin, die Auftraggeberin entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, die Auftraggeberin erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten der Auftraggeberin. Die Ausübung der Optionen macht die Auftraggeberin von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets der Auftraggeberin, die Auftraggeberin entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, die Auftraggeberin erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
Zusätzliche Informationen:
Ein Bewerbungsbogen zum Los 2 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Ein Bewerbungsbogen zum Los 2 ist auszufüllen. Dieser, eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, die Aufgabenstellung des AG mit diversen Anlagen wie den Vertragsentwurf und Planunterlagen stehen unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“) als Download zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leipzig
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Landschaftsarchitekt“ beim Los 2 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Bauingenieur“ bei beiden Losen oder „Landschaftsarchitekt“ beim Los 2 berechtigt ist.
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Landschaftsarchitekt“ beim Los 2 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Bauingenieur“ bei beiden Losen oder „Landschaftsarchitekt“ beim Los 2 berechtigt ist.
Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist beim Los 1 die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer der bei der Architektenkammer registrierten bauvorlageberechtigten Person zu nennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind den Teilnahmeanträgen jeweils beizufügen:
a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2);
b) Erklärung, ob und auf welche Art das sich bewerbende Büro, den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, die bevollmächtigte Vertretung und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung, ob und auf welche Art das sich bewerbende Büro, den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, die bevollmächtigte Vertretung und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen;
c) Erklärung, ob und auf welche Art das sich bewerbende Büro, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind;
d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt;
e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen;
f) Angabe der Gesamt beschäftigten und davon der Anzahl an Ingenieuren und (Landschafts-) Architekten in den Jahren 2017-2019;
g) Ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist als Download beziehbar unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P151_Lose_1-2“).
Mindeststandards:
— Ausgefüllter und unterschrieben eingereichter Bewerbungsbogen,
— Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2),
— Erklärung, dass keine Ausschlußgründe gemäß GWB §123 und §124 vorliegen,
— Nachweis einer Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur bei den Losen 1+2 bzw. als Landschaftsarchitekt bei Los 2 und einer Bauvorlageberechtigung, diese jedoch nur bei Los 1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen das sich bewerbende Büro
— A) Angaben zu Büroreferenzen;
— B) Angaben zum Projektteam.
A) Büroreferenzen:
Es sind 2 Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude (Los 1) nachzuweisen:
— Referenz zur Modernisierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe (Fertigteile) errichtet wurde,
— Referenz zum Neubau einer Kindertagesstätte oder den Neubau eines Bildungsbaues.
Es ist ein Referenzprojekt zur Freianlagenplanung (Los 2) als Büroreferenz nachzuweisen. Dabei handelt es sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen.
Die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen wird unten in den Mindeststandards beschrieben.
B) Benennung Projektteam:
B.1. Anforderungen an Projektteam Los 1:
Es sind eine Person für die Projektleitung, eine Person als Objektplaner Gebäude LP 2-5 und eine Person, die für die Objektüberwachung zuständig ist, zu nennen.
B.2. Anforderungen an Projektteam Los 2:
Es sind eine Person für die Projektleitung, eine Person als Planer der LP 2+3 und eine Person, die für die Objektüberwachung zuständig ist, zu nennen.
B.3. Allgemeine Anforderungen an die Teams zu den Losen 1+2:
Im Bewerbungsbogen sind die Namen, die Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), die Mitarbeit an den Büroreferenzen sowie die persönlichen Referenzen anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
Im Bewerbungsbogen sind die Namen, die Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), die Mitarbeit an den Büroreferenzen sowie die persönlichen Referenzen anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
A.1) Mindestanforderungen an Büroreferenzen Los 1:
Es ist ein erstes Referenzprojekt zur Objektplanung nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— es handelt es sich um die Modernisierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe (Fertigteile) errichtet wurde,
— die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages,
— es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht,
— die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. EUR netto,
— die Leistungserbringung wird durch den AG schriftlich bestätigt und ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Es ist ein zweites Referenzprojekt zur Objektplanung nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— es handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte oder den Neubau eines Bildungsbaues,
A.2) Mindestanforderungen an Büroreferenzen Los 2:
Es ist ein Referenzprojekt zur Freianlagenplanung nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— es handelt sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen,
— die Inbetriebnahme der fertiggestellten Freianlage erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages,
— es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §39 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht,
A.3) Sonstige Mindestanforderungen an Büroreferenzen Lose 1+2:
Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt, mit Nennung der Personen und Büros, die die abgefragte Leistung erbringen.
B.1) Mindestanforderungen an die Projektteams der LOSE 1+2:
Die abgefragten Teammitglieder legen einen Lebenslauf vor und weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums der Landschaftsarchitektur (nur beim Los 2) oder der Architektur (bei beiden Losen) oder eines technischen Studiums (bei beiden Losen) als Master oder Dipl.-Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht), mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im jeweiligen Fachbereich und vergleichbare Referenzprojekte nach.
Die abgefragten Teammitglieder legen einen Lebenslauf vor und weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums der Landschaftsarchitektur (nur beim Los 2) oder der Architektur (bei beiden Losen) oder eines technischen Studiums (bei beiden Losen) als Master oder Dipl.-Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht), mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im jeweiligen Fachbereich und vergleichbare Referenzprojekte nach.
Das Projektteam besteht aus mindestens 2 verschiedenen Personen.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen Projektleitung Los 1: Die zuständige Person für die Projektleitung zählt als geeignet, wenn sie Erfahrungen in der Sanierung von Plattenbauten und in der Errichtung von Bildungsbauten an maximal 2 Referenzen nachweisen kann. An die persönliche Referenz zur Sanierung von Plattenbauten werden folgende Mindestanforderungen gestellt: Es handelt es sich um eine Komplettsanierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Die persönlich erbrachte Planungsleistung umfasste mindestens Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2 bis 4 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung). Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto. An die persönliche Referenz des Projektleiters Los 1 zum Neubau von Bildungsbauten werden folgende Mindestanforderungen gestellt: Es handelt es sich um den Neubau eines Bildungsbaues. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Die persönlich erbrachte Planungsleistung umfasste mindestens Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2 bis 4 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung). Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen Projektleitung Los 1: Die zuständige Person für die Projektleitung zählt als geeignet, wenn sie Erfahrungen in der Sanierung von Plattenbauten und in der Errichtung von Bildungsbauten an maximal 2 Referenzen nachweisen kann. An die persönliche Referenz zur Sanierung von Plattenbauten werden folgende Mindestanforderungen gestellt: Es handelt es sich um eine Komplettsanierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Die persönlich erbrachte Planungsleistung umfasste mindestens Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2 bis 4 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung). Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto. An die persönliche Referenz des Projektleiters Los 1 zum Neubau von Bildungsbauten werden folgende Mindestanforderungen gestellt: Es handelt es sich um den Neubau eines Bildungsbaues. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Die persönlich erbrachte Planungsleistung umfasste mindestens Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2 bis 4 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung). Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönliche Referenz Projektleitung Los 2: Es handelt sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen. Die Inbetriebnahme der fertiggestellten Freianlage erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §39 zu den LP 2-5 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) selbst erbracht. Die Außenanlagenkosten (KG 500) betrugen mindestens 0,2 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönliche Referenz Projektleitung Los 2: Es handelt sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen. Die Inbetriebnahme der fertiggestellten Freianlage erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §39 zu den LP 2-5 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) selbst erbracht. Die Außenanlagenkosten (KG 500) betrugen mindestens 0,2 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönliche Referenz der zuständigen Person(en) zum Los 1 zur Objektplanung Gebäude LP 2 bis LP 5 und zur Objektüberwachung: Es wird jeweils mindestens eine persönliche Referenz benannt, die folgende Anforderungen erfüllt: Es handelt es sich um die Erweiterung/Komplettsanierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2-5 bzw. zur LP 8 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönliche Referenz der zuständigen Person(en) zum Los 1 zur Objektplanung Gebäude LP 2 bis LP 5 und zur Objektüberwachung: Es wird jeweils mindestens eine persönliche Referenz benannt, die folgende Anforderungen erfüllt: Es handelt es sich um die Erweiterung/Komplettsanierung eines Gebäudes, das in einer Plattenbautypenreihe errichtet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34 zu den LP 2-5 bzw. zur LP 8 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht. Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1,0 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person(en) zum Los 2 zur Freianlagenplanung LP 2 bis LP 3 und zur Objektüberwachung. Es wird jeweils mindestens eine persönliche Referenz benannt, die folgende Anforderungen erfüllt: Es handelt sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen. Die Inbetriebnahme der fertiggestellten Freianlage erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §39 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) zu den LP 2+3 bzw. zur LP 8 erbracht. Die Außenanlagenkosten (KG 500) betrugen mindestens 0,2 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person(en) zum Los 2 zur Freianlagenplanung LP 2 bis LP 3 und zur Objektüberwachung. Es wird jeweils mindestens eine persönliche Referenz benannt, die folgende Anforderungen erfüllt: Es handelt sich um die Planung von Freianlagen eines Bildungsbaues, einer Kita oder von Spielplätzen. Die Inbetriebnahme der fertiggestellten Freianlage erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2010 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §39 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) zu den LP 2+3 bzw. zur LP 8 erbracht. Die Außenanlagenkosten (KG 500) betrugen mindestens 0,2 Mio. EUR netto.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind (Landschafts-), Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung (Landschafts-), Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die Leistungen sind (Landschafts-), Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung (Landschafts-), Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU-zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden bei beiden Losen und min. 0,5 Mio. EUR bei Los 1 und min. 0,15 Mio. EUR bei Los 2 für sonstige Schäden (Sach- u. Vermögensschäden). Die Summe gelten pro Jahr 3-fach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU-zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU-zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden bei beiden Losen und min. 0,5 Mio. EUR bei Los 1 und min. 0,15 Mio. EUR bei Los 2 für sonstige Schäden (Sach- u. Vermögensschäden). Die Summe gelten pro Jahr 3-fach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU-zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter 2 Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 18 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 18 Punkte erreichbar).
Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Auftragsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Bewerbungsbogen sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben.
Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt.
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter 2 Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden der Nachweis einer geeigneten Büroreferenz (maximal 8 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 18 Punkte erreichbar).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter 2 Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden der Nachweis einer geeigneten Büroreferenz (maximal 8 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 18 Punkte erreichbar).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterische bzw. architektonische Philosophie
Im Downloadbereich befinden sich die folgenden Ausschreibungsunterlagen:
1) Unterlagen für Erstellung des Teilnahmeantrages: Dateien: „P151_Los1_200207_Bewerbungsbogen“ und „P151_Los2_200207_Bewerbungsbogen“;
2) Zur Info: Unterlagen zur Wertung in der Auswahlphase Dateien: „P151_Los1_200207_Wertung-TA“ und „P151_Los2_200207_Wertung-TA“;
3) Zur Info: Datei „P151_Los1_200207_Zuschlagskriterien“ und „P151_Los2_200207_Zuschlagskriterien“ zur Angebots- und Verhandlungsphase des Vergabeverfahrens;
4) Zur Info: Ordner „Aufgabenstellung-Pläne-Vertragsentwurf“ mit Vertrag, Aufgabenstellung, Raumprogramm, Standards, Lageplan und Bestandsplänen.
Für die Ausarbeitung des Honorarangebotes und der Präsentation im Auftragsgespräch sowie für die Teilnahme an der Vergabeverhandlung erfolgt keine Vergütung oder Aufwandsentschädigung durch die Auftraggeberin. Der über ein übliches Angebot bzw. eine übliche Auftragsanbahnung hinausgehende Aufwand der Bieter zum Los 1 zur Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung in der Angebotsphase und die Einbindung in eine Präsentation wird mit einem Honorar in Höhe von 3 000,00 EUR netto zzgl. Mehrwertsteuer vergütet.
Für die Ausarbeitung des Honorarangebotes und der Präsentation im Auftragsgespräch sowie für die Teilnahme an der Vergabeverhandlung erfolgt keine Vergütung oder Aufwandsentschädigung durch die Auftraggeberin. Der über ein übliches Angebot bzw. eine übliche Auftragsanbahnung hinausgehende Aufwand der Bieter zum Los 1 zur Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung in der Angebotsphase und die Einbindung in eine Präsentation wird mit einem Honorar in Höhe von 3 000,00 EUR netto zzgl. Mehrwertsteuer vergütet.
Die Auftraggeberin behält sich vor, bei Relevanz für das Wertungsergebnis fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es sind die Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bewerbern zum Los 1 voraussichtlich am 13.5.2020 und zum Los 2 voraussichtlich am 12.5.2020 geplant.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 031-072555 (2020-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 zwei Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Die dafür notwendigen Planungsleistungen wurden in fünf Losen ausgeschrieben. Am 10.7.2020 erfolgte die Beauftragung, über die wir hiermit zum Los 1 Objektplanung Gebäude und Los 2 Freianlagenplanung informieren.
Damit sind die Vergabeverfahren abgeschlossen.
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 zwei Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Die dafür notwendigen Planungsleistungen wurden in fünf Losen ausgeschrieben. Am 10.7.2020 erfolgte die Beauftragung, über die wir hiermit zum Los 1 Objektplanung Gebäude und Los 2 Freianlagenplanung informieren.
Damit sind die Vergabeverfahren abgeschlossen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 700 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Vergabeverfahren wird durch das Leipziger Ingenieurbüro Funke Management + Bauberatung (Tel.: 0341-4792556) betreut.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 zwei Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Die Stadt Leipzig plant am Doppelschulstandort Volksgartenstr. 16/Löbauer Str. 46 zwei Grundschulen mit je 3,5 Zügen zu etablieren. Das Gebäude Volksgartenstr. 16 wird genutzt durch die Astrid-Lindgren-Schule. Das Schulgebäude Löbauer Str. 46 wird seit geraumer Zeit als Interim-Standort genutzt. Beide Schulgebäude bedürfen einer Komplexsanierung.
Die dafür notwendigen Planungsleistungen wurden in fünf Losen ausgeschrieben. Am 10.7.2020 erfolgte die Beauftragung, über die wir hiermit zum Los 1 Objektplanung Gebäude und Los 2 Freianlagenplanung informieren.
Damit sind die Vergabeverfahren abgeschlossen.
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Freianlagenplanung gemäß HOAI §39 für die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Fortführung der Leistungen zur Freianlagenplanung gemäß HOAI §39 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEUTSCHLAND
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterische und architektonische Philosophie
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-10 📅
Name: isfort+isfort architekten
Postanschrift: Am Berg 1a
Postort: Wildberg
Postleitzahl: 01665
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: b.isfort@isfort-architekten.de📧
Land: Meißen
🏙️
Name: ada architekten
Postanschrift: Schützenplatz 14
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
E-Mail: mail@ada-architekten.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1378230.42 EUR 💰
Name: Spiel.Raum.Planung
Postanschrift: Hinrichsenstr. 3
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04105
E-Mail: spiel.raum.planung@web.de📧
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 271888.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 139-342731 (2020-07-16)