Monitore 2020

Max-Planck-Gesellschaft z. F.d.W. Generalverwaltung;

Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
1. Bereitstellung, Anbindung und Betrieb eines Online-Shops für MPG,
2. Veräußerung und Lieferung von Monitoren inkl. zugehörigem Zubehör (wobei das Zubehör isoliert bestellbar ist),
3. Ergänzende Leistungen:
a) Serviceleistungen (z. B. Reparatur, Austausch, im Einzelfall Support vor Ort),
b) Bereitstellung einer Online-Plattform mit entsprechenden aktuellen Inhalten, insbesondere Dokumentationen (u. a. Benutzer- und Administrationshandbücher, Beschreibung der Konfiguration und Inbetriebnahme),
c) Ständig verfügbare Anlaufstelle für Serviceanfragen (z. B. Störungsmel-dung, erste Störungsdiagnose),
d) Berichtswesen (Reporting) mit Berichten über Einzelaufträge und das vereinbarte Sortiment.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-15 Auftragsbekanntmachung
2020-09-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bildschirme
Referenznummer: 8407_0805_0143
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: 1. Bereitstellung, Anbindung und Betrieb eines Online-Shops für MPG, 2. Veräußerung und Lieferung von Monitoren inkl. zugehörigem Zubehör (wobei das Zubehör isoliert bestellbar ist), 3. Ergänzende Leistungen: a) Serviceleistungen (z. B. Reparatur, Austausch, im Einzelfall Support vor Ort), b) Bereitstellung einer Online-Plattform mit entsprechenden aktuellen Inhalten, insbesondere Dokumentationen (u. a. Benutzer- und Administrationshandbücher, Beschreibung der Konfiguration und Inbetriebnahme), c) Ständig verfügbare Anlaufstelle für Serviceanfragen (z. B. Störungsmel-dung, erste Störungsdiagnose), d) Berichtswesen (Reporting) mit Berichten über Einzelaufträge und das vereinbarte Sortiment.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bildschirme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F.d.W. Generalverwaltung;
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17202bd5f3d-3ae5a7ab5ffea8ef 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-19 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 097-231182
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
1. Bereitstellung, Anbindung und Betrieb eines Online-Shops für MPG,
2. Veräußerung und Lieferung von Monitoren inkl. zugehörigem Zubehör (wobei das Zubehör isoliert bestellbar ist),
3. Ergänzende Leistungen:
a) Serviceleistungen (z. B. Reparatur, Austausch, im Einzelfall Support vor Ort),
b) Bereitstellung einer Online-Plattform mit entsprechenden aktuellen Inhalten, insbesondere Dokumentationen (u. a. Benutzer- und Administrationshandbücher, Beschreibung der Konfiguration und Inbetriebnahme),
c) Ständig verfügbare Anlaufstelle für Serviceanfragen (z. B. Störungsmel-dung, erste Störungsdiagnose),
d) Berichtswesen (Reporting) mit Berichten über Einzelaufträge und das vereinbarte Sortiment.
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die bedarfsweise Beschaffung von Monitoren verschiedener Hersteller mittels Rahmenvereinbarungen mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Ziel des Vergabeverfahrens ist es daher, bis zu 3 Rahmenvertragspartner zu finden, die den Auftraggeber bei Bedarf bei der Auswahl von Monitoren unterstützen und versorgen.
Mehr anzeigen
2. Veräußerung und Lieferung von Monitoren inklusive zugehörigem Zubehör (wobei das Zubehör isoliert bestellbar ist),
c) Ständig verfügbare Anlaufstelle für Serviceanfragen (z. B. Störungsmeldung, erste Störungsdiagnose),
Die Beschaffung erfolgt zur Deckung des Bedarfs der bestehenden heterogenen Systemlandschaften in den unterschiedlichen Instituten und Einrichtungen. Das von der MPG benötigte und in diesen Vergabeunterlagen beschriebene Produktportfolio muss von den künftigen Auftragnehmern angeboten werden und über eine Anbindung des Online-Shops an das SRM-System der MPG abrufbar sein.
Mehr anzeigen
Das von der Max-Planck-Gesellschaft benötigte und von den Auftragnehmern anzubietende Produktportfolio lässt sich durch folgende 3 Geräteklassen charakterisieren, die in den Wettbewerb gestellt werden:
— Geräteklasse 1: Basis-Monitore;
— Geräteklasse 2: Professional Monitore;
— Geräteklasse 3: Highend Monitore.
Mit jeweils marktüblichen Anforderungen und Ausstattungsmerkmalen.
Geschätztes Gesamtvolumen über 12 Monate (in Stück, geräteklasseübergreifend): 4 000.
Mit umfasst vom hiesigen Vergabeverfahren und damit Vergabegegenstand sind neben der Lieferung von Monitoren auch Serviceleistungen sowie die Beschaffung von Monitor-Zubehör aus einem vielfältigen Sortiment.
Nicht Gegenstand der Leistung sind jedoch Videokonferenzmonitore (mit z. B. einer Bildschirmdiagonale von mehr als 48"), die von den Bedarfsträgern der MPG über eine andere Rahmenvereinbarung bezogen werden.
Die Generalverwaltung sowie die Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft müssen die Monitore und das jeweilige Zubehör eigenständig im Online-Shop des Auftragnehmers innerhalb des vertraglich vereinbarten Sortiments individuell zusammenstellen können bzw. auswählen können. Zudem müssen sie hierfür den Einzel- und Gesamtpreis angezeigt bekommen. Diese Ansicht muss ausgedruckt werden können. Zusätzlich müssen im Online-Shop für jeden angebotenen Monitor auch Serviceleistungen (Teil der sog. ergänzenden Leistungen) individuell auswählbar sein.
Mehr anzeigen
Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sog. „Refurbished Geräte" (z. B. werksüberholte oder nach Auslieferung an einen Kunden wieder zurückgenommene Geräte) nicht vom Leistungsgegenstand umfasst sind und somit das Angebot solcher Geräte nicht zugelassen ist. Im Online-Shop sind ausschließlich zum Bestellzeitpunkt fabrikneue Geräte auf dem jeweiligen aktuellen Stand der Technik anzubieten.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalverwaltung München, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft sowie die rechtlich selbständigen Organisationseinheiten in Hamburg, Heidelberg, Düsseldorf, Mülheim a. d. Ruhr, Bonn, Frankfurt a.M. und Jena (HKI).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Anlagen- und Kapitelverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen!
1. Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB (EK-01-A). Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen (vgl. bei bloßem Subunternehmer allerdings Kapitel 2.2.2),
Mehr anzeigen
2. Unternehmensdarstellung (EK-02-A)
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer in Form einer kurzen Unternehmensdarstellung:
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse);
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i. S. d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36]) ;
Mehr anzeigen
— sowie — falls gegeben — die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualiflzierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente);
Mehr anzeigen
— Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens.
Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt „Unternehmensdarstellung" vorzunehmen.
3. Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A)
Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt „Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Alle Anlagen- und Kapitelverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen!
1. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A)
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen:
— für Personen- und Sachschäden mindestens 5 Mio. EUR (zweifach maximiert) sowie;
— für Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR (zweifach maximiert).
Der Bieter muss unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt „Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung" erklären, dass:
— er über eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt; zum Nachweis hat der Bieter in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice einzureichen; oder
Mehr anzeigen
— eine entsprechende Versicherbarkeit des Unternehmens besteht und der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen abschließen kann.
Mehr anzeigen
Zum Nachweis hat der Bieter in diesem Fall eine entsprechende Bestätigung der Versicherung oder Bescheinigung eines Versicherungsmaklers einzureichen.
2. Umsatzdarstellung (EK-05-A-EK-06-A)
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter eine Erklärung über:
— den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) sowie
— den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich Lieferung von Monitoren (EK-06-A).
Jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017-2019) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
Mehr anzeigen
Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt „Umsatzdarstellung" zu tätigen.
1. Qualitätssicherung (EK-07-A)
Die Bieter haben unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt „Qualitätssicherung" zu erklären, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in ihrem Unternehmen bestehen (EK-07-A). Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch (alternativ) die Vorlage einer entsprechenden gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig).
Mehr anzeigen
2. Unternehmensreferenzen (EK-08-A — EK-09-A)
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass die Bieter über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügen. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen von den Bietern nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bieters in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d. h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 5 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen.
Mehr anzeigen
Der Bieter hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
— Leistungsempfänger inklusive Referenzansprechpartnern und Telefonnummern;
— Angaben zum Auftragszeitraum;
— aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter erbracht hat,
— Auftragsvolumen (Auftragswert und zeitlicher Umfang).
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Erfahrungen in den verschiedenen von dem gegenständlichen Auftrag umfassten Leistungsbereichen jeweils folgende Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet aus-geschlossen werden):
Mehr anzeigen
— Zwei Referenzen für den Leistungsbereich
„Onlineverkauf von Monitoren" (EK-08-A);
„Umsetzung einer Anbindung an eine Procurement-System" (EK-09-A).
Eine Referenz kann für mehrere Leistungsbereiche genannt werden, wenn in dem jeweiligen Referenzprojekt die entsprechenden Leistungen zum Nachweis der Erfahrungen für verschiedene Leistungsbereiche erbracht wurden. Es ist daher in jeder Referenz darauf hinzuweisen, welche Leistungsbereiche diese abdeckt.
Mehr anzeigen
Die Referenzen müssen in den 3 Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bieter als ungeeignet ausgeschlossen werden).
Der Bieter hat jede Referenz auf jeweils ca. 2 DIN A4-Seiten unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt „Unternehmensreferenzen" darzustellen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Alle Anlagen- und Kapitelverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen!
Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Auftraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen. Diese sind als X-Kriterien gekennzeichnet (XK) und stellen Ausschlusskriterien dar (XK-#-A). Die genannten Anlagen sind mit dem Angebot einzureichen.
Mehr anzeigen
1. Benennung Hersteller und Herstellerbindung (XK-01-A)
Der Bieter hat sich bindend auf einen (1) Hersteller von Monitoren (geräteklassenübergreifend) festzulegen. Der Bieter hat den Hersteller, an den er sich im Falle der Auftragserteilung für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung binden wird, unter Verwendung von Anlage 6 „Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung" (dort Abschnitt 1 inklusive Anhang) zu benennen. Der Bieter hat zum Nachweis der Herstellerbindung eine Bestätigung des Herstellers beizufügen.
Mehr anzeigen
Hersteller sind dabei keine anderen Unternehmen im Sinne des Kapitels 2.
2. Verpflichtung gegenüber IAO-Kernarbeitsnormen (XK-02-A)
Der Auftraggeber weiß sich zur Einhaltung der Mindeststandards der in Anlage 6 „Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung" (dort Abschnitt 2) genannten IAO-Kernarbeitsnormen verpflichtet.
Da die MPG zur breiteren Beachtung der genannten IAO-Kernarbeitsnormen beitragen möchte, haben die Bieter jeweils unter Verwendung der Anlage 6 zu erklären, dass sie sich verpflichten, die Vertragsbedingungen zu den IAO-Kernarbeitsnormen zu akzeptieren.
Mehr anzeigen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Bedingt durch den Umstand, dass bei dem Wechsel des Auftragnehmers sowie bei der Einarbeitung in die Prozesse ein sehr großer Aufwand entstehen wird. Dies hat seinen Ursprung in der Komplexität des Vergabegegenstandes (Lieferung v. Monitoren sowie Erstellung u. Betrieb eines Onlineshops und einer Onlineplattform etc.). Die Laufzeit der RV muss deshalb im Verhältnis z. Auftragsgegenstand stehen.
Mehr anzeigen
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Bedingt durch den Umstand, dass bei dem Wechsel des Auftragnehmers sowie bei der Einarbeitung in die Prozesse ein sehr großer Aufwand entstehen wird. Dies hat seinen Ursprung in der Komplexität des Vergabegegenstandes (Lieferung v. Monitoren sowie Erstellung u. Betrieb eines Onlineshops und einer Onlineplattform etc.). Die Laufzeit der RV muss deshalb im Verhältnis z. Auftragsgegenstand stehen.
Mehr anzeigen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des Privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet IT-Vergabemanagement
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17202bd5f3d-3ae5a7ab5ffea8ef 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Internetadresse: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 097-231182 (2020-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-414229
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 097-231182
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Geschätztes Gesamtvolumen (netto in Euro) über die maximale Vertragslaufzeit von 5 Jahren: ca. 5,5 Mio. Der nach § 3 VgV geschätzte Auftragswert basiert auf den Bedarfsschätzungen und auf Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklung in den kommenden Jahren. Der angegebene Schätzwert begründet daher keine (Mindest-)Abnahme oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
„Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)“! Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die bedarfsweise Beschaffung von Monitoren verschiedener Hersteller mittels Rahmenvereinbarungen mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Ziel des Vergabeverfahrens ist es daher, bis zu 3 Rahmenvertragspartner zu finden, die den Auftraggeber bei Bedarf bei der Auswahl von Monitoren unterstützen und versorgen. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
Mehr anzeigen
b) Bereitstellung einer Online-Plattform mit entsprechenden aktuellen Inhalten, insbesondere Dokumentationen (u. a. Benutzer- und Administrations-handbücher, Beschreibung der Konfiguration und Inbetriebnahme),
Die Beschaffung erfolgt zur Deckung des Bedarfs der bestehenden heterogenen Systemlandschaften in den unterschiedlichen Instituten und Einrichtungen. Das von der MPG benötigte und in diesen Vergabeunterlagen beschriebene Produktportfolio muss von den künftigen Auftragnehmern angeboten werden und über eine Anbindung des Online-Shops an das SRM-System der MPG abrufbar sein. Das von der Max-Planck-Gesellschaft benötigte und von den Auftragnehmern anzubietende Produktportfolio lässt sich durch folgende 3 Geräteklassen charakterisieren, die in den Wettbewerb gestellt werden:
Mehr anzeigen
— Geräteklasse 3: Highend Monitore mit jeweils marktüblichen Anforderungen und Ausstattungsmerkmalen.
Geschätztes Gesamtvolumen über 12 Monate (in Stück, geräteklasseübergreifend): 4000. Mit umfasst vom hiesigen Vergabeverfahren und damit Vergabegegenstand sind neben der Lieferung von Monitoren auch Serviceleistungen sowie die Beschaffung von Monitor-Zubehör aus einem vielfältigen Sortiment. Nicht Gegenstand der Leistung sind jedoch Videokonferenzmonitore (mit z. B. einer Bildschirmdiagonale von mehr als 48"), die von den Bedarfsträgern der MPG über eine andere Rahmenvereinbarung bezogen werden. Die Generalverwaltung sowie die Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft müssen die Monitore und das jeweilige Zubehör eigenständig im Online-Shop des Auftragnehmers innerhalb des vertraglich vereinbarten Sortiments individuell zusammenstellen können bzw. auswählen können. Zudem müssen sie hierfür den Einzel- und Gesamtpreis angezeigt bekommen. Diese Ansicht muss ausgedruckt werden können. Zusätzlich müssen im Online-Shop für jeden angebotenen Monitor auch Serviceleistungen (Teil der sog. ergänzenden Leistungen) individuell auswählbar sein. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sog. „Refurbished Geräte“ (z. B. werksüberholte oder nach Auslieferung an einen Kunden wieder zurückgenommene Geräte) nicht vom Leistungsgegenstand umfasst sind und somit das Angebot solcher Geräte nicht zugelassen ist. Im Online-Shop sind ausschließlich zum Bestellzeitpunkt fabrikneue Geräte auf dem jeweiligen aktuellen Stand der Technik anzubieten.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Geschätztes Gesamtvolumen (netto in Euro) über die maximale Vertragslaufzeit von 5 Jahren: ca. 5,5 Mio.
Der nach § 3 VgV geschätzte Auftragswert basiert auf den Bedarfsschätzungen und auf Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklung in den kommenden Jahren.
Der angegebene Schätzwert begründet daher keine (Mindest-)Abnahme oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalverwaltung München, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft sowie die rechtlich selbständigen Organisationseinheiten in Hamburg, Heidelberg, Düsseldorf, Mülheim a.d. Ruhr, Bonn, Frankfurt a.M. und Jena (HKI)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): in den Vergabeunterlagen genannten Bewertungskriterien (nach UfAB – einfache Richtwertmethode)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-11 📅
Name: Bechtle AG
Postanschrift: Bechtle Platz 1
Postort: Neckarsulm
Postleitzahl: 74172
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7132/981-5232 📞
E-Mail: patrick.piniek@bechtle.com 📧
Land: Heilbronn, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Dell GmbH
Postanschrift: Unterschweinstiege 10
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60549
Telefon: +49 6997925170 📞
E-Mail: de_pub_ausschreibungen@dell.com 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: think about it GmbH
Postanschrift: Hafenplatz 10
Postort: Münster
Postleitzahl: 48155
Telefon: +49 25129799912 📞
E-Mail: muenster@think-about.it 📧
Land: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 172-414229 (2020-09-01)