München Klinik gGmbH Neubau Labor Klinikum Neuperlach Objektüberwachung Medizin- und Labortechnik

München Klinik gGmbH

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase LPH 8, Anlagengruppe Nr. 7 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI (medizin- oder labortechnische Anlagen) und Besondere Leistungen für die Errichtung eines Neubaus des Zentral-Labors für klinische Chemie und Mikrobiologie am Standort Klinikum Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 81737 München für alle Kliniken des Auftraggebers.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-18 Auftragsbekanntmachung
2020-04-07 Ergänzende Angaben
2020-04-11 Ergänzende Angaben
2020-06-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Referenznummer: 90005/KN
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase LPH 8, Anlagengruppe Nr. 7 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI (medizin- oder labortechnische Anlagen) und Besondere Leistungen für die Errichtung eines Neubaus des Zentral-Labors für klinische Chemie und Mikrobiologie am Standort Klinikum Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 81737 München für alle Kliniken des Auftraggebers.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beaufsichtigung der Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: München Klinik gGmbH
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Postleitzahl: 80337
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.muenchen-klinik.de/ 🌏
E-Mail: vob@muenchen-klinik.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PD0DA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PD0DA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 057-136312
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PD0DA

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der
— Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase LPH 8, Anlagengruppe Nr. 7 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI (medizin- oder labortechnische Anlagen) und
— als Besondere Leistungen
a) die Überprüfung der Vollständigkeit der Leistungen aus der Leistungsphase LPH 5 (Ausführungsplanung) der Medizin- und Labortechnik,
b) die Einarbeitung in die Ergebnisse der Leistungen aus der Leistungsphase LPH 5 (Ausführungsplanung) der Medizin- und Labortechnik,
c) Durchführen von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen sowie
d) Fortschreiben der Ausführungspläne (zum Beispiel Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand
Für die Errichtung eines Neubaus des Zentral-Labors für klinische Chemie und Mikrobiologie am Standort Klinikum Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 81737 München für alle Kliniken des Auftraggebers.
Dauer: 7 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1-3 GWB,
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 4 GWB,
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 Nr. 1-4, 7 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 4 000 000 EUR für sonstige Schäden,
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss,
Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a)-b) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird.
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Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis und im Bedarfsfall eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Die vorstehenden Anforderungen nach (6) a)-b) sind Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen der Objektüberwachung Technische Ausrüstung (medizin- oder labortechnische Anlagen) des Bieters, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017-2019), jeweils in EUR netto.
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Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017-2019) von jeweils mindestens 300 000,00 EUR netto.
Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen der Objektüberwachung Technische Ausrüstung (medizin- oder labortechnische Anlagen) des Bieters. Erstgenannte Summe ist bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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Mindeststandards:
1. Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 4 000 000 EUR für sonstige Schäden,
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss,
Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a)-b) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird.
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Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis und im Bedarfsfall eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Die vorstehenden Anforderungen nach (6) a)-b) sind Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen der Objektüberwachung Technische Ausrüstung (medizin- oder labortechnische Anlagen) des Bieters, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017-2019), jeweils in EUR netto.
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Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017-2019) von jeweils mindestens 300 000,00 EUR netto.
Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen der Objektüberwachung Technische Ausrüstung (medizin- oder labortechnische Anlagen) des Bieters. Erstgenannte Summe ist bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Benennung (Eigenerklärung) des jeweils für die Durchführung der auftragsgegenständlichen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen und Nachweis der Berufsqualifikation durch Vorlage entsprechender Zeugnisse.
Als Berufsqualifikation wird für die Leistungen der Beruf des Ingenieurs oder Architekten gefordert (Mindestanforderung).
2. Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017-2019) ersichtlich ist.
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Für alle Bieter gilt, dass nur solche Beschäftigte und Führungskräfte anzugeben sind, die über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügen.
Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 5 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017-2019), die jeweils über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügen.
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Bei Bietergemeinschaften sind je Geschäftsjahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren und die Summen sind je Geschäftsjahr jeweils unter der Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben. Die zusammengerechneten Summen der Zahl der Beschäftigten/Führungskräfte sind bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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3. Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte des Bieters, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojekts und Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Auftraggebers des Referenzprojekts (nicht eines externen Dritten), der die Angaben des Bieters zu diesem bestätigen kann, sowie Angabe einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters beim Referenzauftraggeber zu überprüfen.
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Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden.
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Es werden nur die vom Bieter im Formular Ausschlussgründe und Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
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Werden nicht alle Mindestanforderungen nach Punkt a)-b) erfüllt, wird das hiervon betroffene Angebot ausgeschlossen.
a) Art, Inhalt und Zahl der Referenzprojekte:
Folgende Mindestanforderungen nach Art, Inhalt und Zahl der Referenzen gelten:
Zwei vergleichbare Referenzprojekte des Bieters über Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase 8, Anlagengruppe 7 (medizin- oder labortechnische Anlagen) gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI des Bieters aus dem Zeitraum 1.1.2014 bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
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b) Weitere Mindestanforderungen an die Referenzprojekte gemäß 3. a):
Die Referenzprojekte nach vorstehendem Punkt a) sind nur berücksichtigungsfähig, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden weiteren Mindestanforderungen unter Punkt b) aa) bis ee) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind:
Aa) Mindestens dem Bieter in jedem Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Anlagengruppen entsprechend § 53 Abs. 2 HOAI: Anlagengruppe 7 medizin- oder labortechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI.
Bb) Mindestens dem Bieter in jedem Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen der Planung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI: Leistungen der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation).
cc) Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe 473 nach DIN 276-1:2018-12: mindestens 2 000 000 EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bieters erfasst sind (z. B. wenn sich der Referenzauftrag nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezog).
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Dd) Nutzfläche jedes Referenzprojekts: mindestens 500 m2. Nutzfläche in diesem Sinne sind nur solche Nutzflächen, die vom Auftragsumfang des Bieters erfasst sind.
Ee) Projektstand jedes Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Leistungsphase 8 fertiggestellt.
4. Eigenerklärung, dass nach § 73 Abs. 3 VgV der Bieter unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen handeln wird.
Mindeststandards:
1. Benennung (Eigenerklärung) des jeweils für die Durchführung der auftragsgegenständlichen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen und Nachweis der Berufsqualifikation durch Vorlage entsprechender Zeugnisse.
Als Berufsqualifikation wird für die Leistungen der Beruf des Ingenieurs oder Architekten gefordert (Mindestanforderung).
2. Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017-2019) ersichtlich ist.
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Für alle Bieter gilt, dass nur solche Beschäftigte und Führungskräfte anzugeben sind, die über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügen.
Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 5 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017-2019), die jeweils über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügen.
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Bei Bietergemeinschaften sind je Geschäftsjahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren und die Summen sind je Geschäftsjahr jeweils unter der Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben. Die zusammengerechneten Summen der Zahl der Beschäftigten/Führungskräfte sind bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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3. Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte des Bieters, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojekts und Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Auftraggebers des Referenzprojekts (nicht eines externen Dritten), der die Angaben des Bieters zu diesem bestätigen kann, sowie Angabe einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters beim Referenzauftraggeber zu überprüfen.
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Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden.
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Es werden nur die vom Bieter im Formular Ausschlussgründe und Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
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Werden nicht alle Mindestanforderungen nach Punkt a)-b) erfüllt, wird das hiervon betroffene Angebot ausgeschlossen.
a) Art, Inhalt und Zahl der Referenzprojekte:
Folgende Mindestanforderungen nach Art, Inhalt und Zahl der Referenzen gelten:
Zwei vergleichbare Referenzprojekte des Bieters über Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase 8, Anlagengruppe 7 (medizin- oder labortechnische Anlagen) gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI des Bieters aus dem Zeitraum 1.1.2014 bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
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b) Weitere Mindestanforderungen an die Referenzprojekte gemäß 3. a):
Die Referenzprojekte nach vorstehendem Punkt a) sind nur berücksichtigungsfähig, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden weiteren Mindestanforderungen unter Punkt b) aa) bis ee) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind:
Aa) Mindestens dem Bieter in jedem Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Anlagengruppen entsprechend § 53 Abs. 2 HOAI: Anlagengruppe 7 medizin- oder labortechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI.
Bb) Mindestens dem Bieter in jedem Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen der Planung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI: Leistungen der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation).
cc) Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe 473 nach DIN 276-1:2018-12: mindestens 2 000 000 EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bieters erfasst sind (z. B. wenn sich der Referenzauftrag nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezog).
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Dd) Nutzfläche jedes Referenzprojekts: mindestens 500 m2. Nutzfläche in diesem Sinne sind nur solche Nutzflächen, die vom Auftragsumfang des Bieters erfasst sind.
Ee) Projektstand jedes Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Leistungsphase 8 fertiggestellt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation wird für die Leistungen der Beruf des Ingenieurs oder Architekten gefordert (Mindestanforderung).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 07:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gGmbH
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Bau und Technik
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PD0DA/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 140 Kalendertagen gerügt hat, oder
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 057-136312 (2020-03-18)
Ergänzende Angaben (2020-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase LPH 8, Anlagengruppe Nr. 7 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI (medizin- oder labortechnische Anlagen) und als Besondere Leistung die Einarbeitung in die Ergebnisse der Leistungen aus der Leistungsphase LPH 5 (Ausführungsplanung) der Medizin- und Labortechnik für die Errichtung eines Neubaus des Zentral-Labors für klinische Chemie und Mikrobiologie am Standort Klinikum Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 81737 München für alle Kliniken des Auftraggebers.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 071-169542
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 057-136312
ABl. S-Ausgabe: 71
Quelle: OJS 2020/S 071-169542 (2020-04-07)
Ergänzende Angaben (2020-04-11)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 074-177046
ABl. S-Ausgabe: 74
Quelle: OJS 2020/S 074-177046 (2020-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektüberwachung gem. §§ 53 ff HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Leistungsphase LPH 8, Anlagengruppe Nr. 7 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI (medizin- oder labortechnische Anlagen) für die Errichtung eines Neubaus des Zentral-Labors für klinische Chemie und Mikrobiologie am Standort Klinikum Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 81737 München für alle Kliniken des Auftraggebers.
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Gesamtwert des Auftrags: 84 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 125-306640
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PDNQC

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Auftragsbezogene Vorschläge zur Herangehensweise an die Überwachungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Darstellung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Qualifikation und Erfahrung des Bauleiters und stellvertretenden Bauleiters
3. Personaleinsatzplan mit Darstellung der vorgesehenen Kapazitäten pro Mitglied des Projektteams, monatsweise über die Projektdauer
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-25 📅
Name: MTI Medizintechnische Ingenieurplanung GmbH
Postort: Polling
Land: Deutschland 🇩🇪
Weilheim-Schongau 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 83 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 125-306640 (2020-06-27)