Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der 3 großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über 4 Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100 000 Besuchern im Jahr besucht. Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19 556 m, die Netto-Raumfläche beträgt 17 247 m. Die tragende Konstruktion des Gebäudes besteht aus Mauerwerk mit Betonstahl-Träger-Decken. Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m) befinden sich im Erdgeschoss, die Dauerausstellung beginnt ab dem 1. Obergeschoss. Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt. Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2020_SpriG_VS_MHG_TP02/03_TWP
Kurze Beschreibung:
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der 3 großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über 4 Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100 000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19 556 m
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der 3 großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über 4 Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100 000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19 556 m
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der 3 großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über 4 Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100 000 Besuchern im Jahr besucht.
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der 3 großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über 4 Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100 000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19 556 m
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Die Sprinkenhof GmbH plant im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) die Modernisierung der Dauerausstellungen des Museums sowie umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten des 1922 eröffneten Museums für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24 in 22355 Hamburg.
Die Sprinkenhof GmbH plant im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) die Modernisierung der Dauerausstellungen des Museums sowie umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten des 1922 eröffneten Museums für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24 in 22355 Hamburg.
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt (siehe Anlage 7).
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt (siehe Anlage 7).
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besucherinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen, die Leistungen in 2 Stufen zu beauftragen:
— Stufe 1 beinhaltet die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich die Leistungen der Entwurfsplanung (LPH 1-3),
— Stufe 2 beinhaltet die Leistungen der Genehmigungs- und Ausführungsplanung bis einschließlich der Vorbereitung der Vergabe (LPH 4-6).
Zunächst werden für diesen Auftrag die Leistungsphasen 1, 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5 und 6 werden anschließend stufenweise und optional beauftragt.
Die etwaig anzubietenden Besonderen Leistungen für dieses Projekt, insbesondere in der LPH 8, werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe detailliert dargestellt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation gemäß § 75 Abs. 1, Abs. 2 VgV (z. B. Hochschulabschlusszeugnis als Ingenieur/in mit entsprechender technischer Fachqualifikation)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerbergemeinschaft bewerben wollen, sind die vorgenannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung bzw. der entsprechend geforderten Eigenerklärung hinsichtlich der Berufshaftpflichtversicherung. Falls sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmen die erforderlichen Angaben zumachen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerbergemeinschaft bewerben wollen, sind die vorgenannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung bzw. der entsprechend geforderten Eigenerklärung hinsichtlich der Berufshaftpflichtversicherung. Falls sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmen die erforderlichen Angaben zumachen.
Siehe detaillierte Angaben im Verfahrensbrief inklusive Anlagen (Verfahrensunterlagen).
Mindeststandards:
In den Jahren 2017, 2018 und 2019 müssen mindestens 5 fest angestellte IngenieurInnen beschäftigt worden sein.
Der durchschnittliche Jahresumsatz für die Jahre 2017, 2018 und 2019 muss jährlich mindestens EUR 500 000,00 betragen haben.
Organigramm zur Vorstellung des Projektteams (keine Bewertung)
Nachweis von mindestens 3 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen jeweils (a.-c.) erfüllen:
a. Statische Fachplanung §51 HOAI, Leistungsphasen: 2-6 vollständig und eigenständig erbracht,
b. Projektabschluss: nicht vor dem 1.1.2012,
c. Mindestbausumme von 5 000 000 EUR brutto (KG 300-400) jeweils für 2 Projekte und 1 Projekt mit 10 000 000 EUR brutto (KG 300-400),
d. Die 3 einzureichenden Referenzen müssen eine Instandsetzung bzw. Sanierungsmaßnahme umfasst haben.
Hinweis: Sollten Projektreferenzen eingereicht werden, die die nachfolgenden Merkmale zusätzlich erfüllen, erreichen diese in der Bewertung einen höheren Grad der Vergleichbarkeit mit der anstehenden Planungsaufgabe. Je mehr Merkmale die jeweilige Projektreferenz erreicht, desto höher wird der Grad der Vergleichbarkeit der betreffen-den Projektreferenz mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Als solche Merkmale gelten (Die Aufzählung ist abschließend.):
Hinweis: Sollten Projektreferenzen eingereicht werden, die die nachfolgenden Merkmale zusätzlich erfüllen, erreichen diese in der Bewertung einen höheren Grad der Vergleichbarkeit mit der anstehenden Planungsaufgabe. Je mehr Merkmale die jeweilige Projektreferenz erreicht, desto höher wird der Grad der Vergleichbarkeit der betreffen-den Projektreferenz mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Als solche Merkmale gelten (Die Aufzählung ist abschließend.):
— denkmalgeschützte Bausubstanz,
— öffentlicher Auftraggeber iSd § 99 GWB,
— Projektreferenzen aus dem Museumsbau,
— phasenweiser Umbau bei laufendem Betrieb,
— Bestandschutz als wesentlicher Bestandteil der erbrachten Leistungen,
— Förderung über Bundes-, Landes- oder ähnliche Fördermittel,
— Realisierung des Projekts auf einem innerstädtischen Baufeld.
Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils 1 Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seiten einzureichen und – sofern vorliegend — ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils 1 Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seiten einzureichen und – sofern vorliegend — ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
a. Projektsumme,
b. Ausführungszeitraum,
c. Beauftragte Leistungsphasen,
d. Kurzbeschreibung des Leistungsprogramms.
Wenn danach mehr als 3 Teilnahmeanträge geeigneter BewerberInnen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge nach dem Grad der Vergleichbarkeit der besten 3 eingereichten Referenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Projektangaben in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages bemessen. Die Merkmale im Hinweis unterhalb von Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. werden zur Bewertung der Vergleichbarkeit der Projektreferenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe herangezogen. Dabei erreichen Projektreferenzen einen höheren Grad der Vergleichbarkeit, je mehr zusätzliche Merkmale gemäß dem Hinweis unterhalb der Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. durch die Projektreferenz erfüllt werden.
Wenn danach mehr als 3 Teilnahmeanträge geeigneter BewerberInnen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge nach dem Grad der Vergleichbarkeit der besten 3 eingereichten Referenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Projektangaben in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages bemessen. Die Merkmale im Hinweis unterhalb von Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. werden zur Bewertung der Vergleichbarkeit der Projektreferenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe herangezogen. Dabei erreichen Projektreferenzen einen höheren Grad der Vergleichbarkeit, je mehr zusätzliche Merkmale gemäß dem Hinweis unterhalb der Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. durch die Projektreferenz erfüllt werden.
Ergibt sich hinsichtlich dieses Kriteriums kein klares Bild, werden die Teilnahmeanträge anhand der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzen bewertet. Im Zweifel entscheidet unter den verbliebenen gleichwertigen Teilnahmeanträgen das Los. Im Anschluss werden nur die besten 3 Teilnehmenden als Bieter*innen zugelassen.
Ergibt sich hinsichtlich dieses Kriteriums kein klares Bild, werden die Teilnahmeanträge anhand der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzen bewertet. Im Zweifel entscheidet unter den verbliebenen gleichwertigen Teilnahmeanträgen das Los. Im Anschluss werden nur die besten 3 Teilnehmenden als Bieter*innen zugelassen.
Siehe detaillierte Angaben im Verfahrensbrief inklusive Anlagen (Verfahrensunterlagen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Berufsqualifikation gemäß § 75 Abs. 1, Abs. 2 VgV (z. B. Hochschulabschlusszeugnis als Ingenieur/in mit entsprechender technischer Fachqualifikation)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe detaillierte Angaben im Verfahrensbrief inklusive Anlagen (Verfahrensunterlagen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nachweis von mindestens 3 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen jeweils (a.-c.) erfüllen:
a. Statische Fachplanung §51 HOAI, Leistungsphasen: 2-6 vollständig und eigenständig erbracht,
b. Projektabschluss: nicht vor dem 1.1.2012,
c. Mindestbausumme von 5 000 000 EUR brutto (KG 300-400) jeweils für 2 Projekte und 1 Projekt mit 10.000.000 EUR brutto (KG 300-400),
d. Die 3 einzureichenden Referenzen müssen eine Instandsetzung bzw. Sanierungsmaßnahme umfasst haben.
Hinweis: Sollten Projektreferenzen eingereicht werden, die die nachfolgenden Merkmale zusätzlich erfüllen, erreichen diese in der Bewertung einen höheren Grad der Vergleichbarkeit mit der anstehenden Planungsaufgabe. Je mehr Merkmale die jeweilige Projektreferenz erreicht, desto höher wird der Grad der Vergleichbarkeit der betreffen-den Projektreferenz mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Als solche Merkmale gelten (Die Aufzählung ist abschließend.):
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hinweis: Sollten Projektreferenzen eingereicht werden, die die nachfolgenden Merkmale zusätzlich erfüllen, erreichen diese in der Bewertung einen höheren Grad der Vergleichbarkeit mit der anstehenden Planungsaufgabe. Je mehr Merkmale die jeweilige Projektreferenz erreicht, desto höher wird der Grad der Vergleichbarkeit der betreffen-den Projektreferenz mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Als solche Merkmale gelten (Die Aufzählung ist abschließend.):
— denkmalgeschützte Bausubstanz,
— öffentlicher Auftraggeber iSd § 99 GWB,
— Projektreferenzen aus dem Museumsbau,
— phasenweiser Umbau bei laufendem Betrieb,
— Bestandschutz als wesentlicher Bestandteil der erbrachten Leistungen,
— Förderung über Bundes-, Landes- oder ähnliche Fördermittel,
— Realisierung des Projekts auf einem innerstädtischen Baufeld.
Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils 1 Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seiten einzureichen und – sofern vorliegend — ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils 1 Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seiten einzureichen und – sofern vorliegend — ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
a. Projektsumme,
b. Ausführungszeitraum,
c. Beauftragte Leistungsphasen,
d. Kurzbeschreibung des Leistungsprogramms.
Wenn danach mehr als 3 Teilnahmeanträge geeigneter BewerberInnen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge nach dem Grad der Vergleichbarkeit der besten 3 eingereichten Referenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Projektangaben in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages bemessen. Die Merkmale im Hinweis unterhalb von Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. werden zur Bewertung der Vergleichbarkeit der Projektreferenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe herangezogen. Dabei erreichen Projektreferenzen einen höheren Grad der Vergleichbarkeit, je mehr zusätzliche Merkmale gemäß dem Hinweis unterhalb der Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. durch die Projektreferenz erfüllt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wenn danach mehr als 3 Teilnahmeanträge geeigneter BewerberInnen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge nach dem Grad der Vergleichbarkeit der besten 3 eingereichten Referenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Projektangaben in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages bemessen. Die Merkmale im Hinweis unterhalb von Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. werden zur Bewertung der Vergleichbarkeit der Projektreferenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe herangezogen. Dabei erreichen Projektreferenzen einen höheren Grad der Vergleichbarkeit, je mehr zusätzliche Merkmale gemäß dem Hinweis unterhalb der Ziffer 3.2.2 Nr. 1d. durch die Projektreferenz erfüllt werden.
Ergibt sich hinsichtlich dieses Kriteriums kein klares Bild, werden die Teilnahmeanträge anhand der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzen bewertet. Im Zweifel entscheidet unter den verbliebenen gleichwertigen Teilnahmeanträgen das Los. Im Anschluss werden nur die besten 3 Teilnehmenden als BieterInnen zugelassen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ergibt sich hinsichtlich dieses Kriteriums kein klares Bild, werden die Teilnahmeanträge anhand der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzen bewertet. Im Zweifel entscheidet unter den verbliebenen gleichwertigen Teilnahmeanträgen das Los. Im Anschluss werden nur die besten 3 Teilnehmenden als BieterInnen zugelassen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310499 📠
Quelle: OJS 2020/S 233-575529 (2020-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über vier Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100.000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2. Die tragende Konstruktion des Gebäudes besteht aus Mauerwerk mit Betonstahl-Träger-Decken.
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m2) befinden sich im Erdgeschoss, die Dauerausstellung beginnt ab dem 1. Obergeschoss.
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besuche-rinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über vier Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100.000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2. Die tragende Konstruktion des Gebäudes besteht aus Mauerwerk mit Betonstahl-Träger-Decken.
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m2) befinden sich im Erdgeschoss, die Dauerausstellung beginnt ab dem 1. Obergeschoss.
Um seine Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Haus auch perspektivisch erfüllen zu können und um den heutigen Anforderungen an Museen und ihre Ausstellungsräume weiterhin gerecht zu werden, sollen notwendige und zeitgemäße Veränderungen im gesamten Gebäude geschaffen und eine inhaltliche Neuaufstellung und eine neue Struktur verfolgt bzw. umgesetzt werden. Hierfür wurden unterschiedliche Konzepte im Rahmen einer Studie untersucht und entwickelt.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besuche-rinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind.
Gesamtwert des Auftrags: 278089.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über vier Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100.000 Besuchern im Jahr besucht.
Das 1908 gegründete Museum für Hamburgische Geschichte ist eines der drei großen und bedeutenden stadthistorischen Museen in der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammengefasst sind. Es zählt zum Kreis der größten und national wie international bedeutendsten stadt- bzw. regionalhistorischen Museen der Bundesrepublik Deutschland und wurde von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schuhmacher konzipiert und 1922 eröffnet. Seit 1976 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Das Museum stellt über vier Etagen die Hamburgische Geschichte vom frühen 9. Jahrhundert bis heute aus. Es werden Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur umfassend behandelt dargestellt. Die Ausstellung wird von über 100.000 Besuchern im Jahr besucht.
Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 19.556 m2, die Netto-Raumfläche beträgt 17.247 m2. Die tragende Konstruktion des Gebäudes besteht aus Mauerwerk mit Betonstahl-Träger-Decken.
Die Flächen für die Sonder-/Wechselausstellung (aktuell ca. 550 m2) befinden sich im Erdgeschoss, die Dauerausstellung beginnt ab dem 1. Obergeschoss.
Durch das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die im Laufe der Museumsgeschichte abgetrennt worden sind, sollen in Anlehnung an das ursprüngliche Konzept, für die Besuche-rinnen und Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen…
… sind.
… sind
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1 beinhaltet die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich die Leistungen der Entwurfsplanung (LPH 1-3).
Stufe 2 beinhaltet die Leistungen der Genehmigungs- und Ausführungsplanung bis einschließlich der Vorbereitung der Vergabe (LPH 4-6).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der persönlichen Referenzen über vergleichbare Leistungen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2 Beispiele für innovative statische Maßnahmen/ Details aus Referenzprojekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung (Jahre) der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-26 📅
Name: Wetzel & von Seht
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 278089.36 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2021/S 237-625110 (2021-12-02)