MVZ Ärztezentrum am Kanal Brunsbüttel

Stadt Brunsbüttel

Gegenstand des Auftrags ist Übernahme der Geschäftsführung des neu gegründeten kommunalen MVZ „Ärztezentrum am Kanal Brunsbüttel gGmbH“ der Stadt Brunsbüttel mit zunächst vier Vertragsarzt-Sitzen durch einen Managementvertrag, der direkt mit der genannten Gesellschaft abzuschließen ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-04 Auftragsbekanntmachung
2020-12-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist Übernahme der Geschäftsführung des neu gegründeten kommunalen MVZ „Ärztezentrum am Kanal Brunsbüttel gGmbH“ der Stadt Brunsbüttel mit zunächst vier Vertragsarzt-Sitzen durch einen Managementvertrag, der direkt mit der genannten Gesellschaft abzuschließen ist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dithmarschen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Brunsbüttel
Postanschrift: Koogstraße 61-63
Postleitzahl: 25541
Postort: Brunsbüttel
Kontakt
Internetadresse: https://www.brunsbuettel.de 🌏
E-Mail: michael.brakhage@stadt-brunsbuettel.de 📧
Telefon: +49 4852391172 📞
Fax: +49 48523916172 📠
URL der Dokumente: https://abruf.bi-medien.de/D440800890 🌏
URL der Teilnahme: http://www.bi-medien.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 175-422712
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 2 und 5 GWB, § 14 Abs. 3 VgV, § 17 VgV geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen/Nachweise zur Eignung beizufügen sind (vgl. oben III.1 sowie die Öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen). In den öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen sind auch Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb Beschrieben. Mit den Vergabeunterlagen stellt der Auftraggeber unter derselben Internetadresse auch Formulare für den Teilnahmeantrag bereit, deren Verwendung Erforderlich ist, soweit keine nachgewiesene Zertifizierung (AVPQ) oder eine EEE vorgelegt wird. Teilnahmeantrag (Bewerbung) in elektronischer Form: Für die elektronische Einreichung des Teilnahmeantrags ist die Registrierung im B_I eVergabeSystem erforderlich. Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter: https://www.bi-medien.de/bi-medien/produkte/de-bimedien-produkte.bi. Kommunikation: Für die Kommunikation ist zu beachten, dass normale E-Mails nicht den Anforderungen von § 11 Abs. 2 VgV an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen. Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden. Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur Bewerbung in elektronischer Form als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter dem B_I code D440800890 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Bewerbung. Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und ggf. der Auswahlkriterien ausgewählten Teilnehmer werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auch Angebote sind elektronisch über die B_I eVergabe abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 480 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Siehe zunächst II.1.4.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft „Ärztezentrum am Kanal Brunsbüttel gGmbH“ zum Zeitpunkt der Einleitung des Vergabeverfahrens rechtlich noch nicht existent ist. Daher erfolgt das Vergabeverfahren durch die Stadt Brunsbüttel als künftiger alleiniger Gesellschafterin der Gesellschaft. Der Zuschlag wird erst nach Gründung der genannten Gesellschaft erteilt werden. Der Zuschlag bewirkt den Abschluss des Managementvertrages zwischen dem erfolgreichen Bieter und der MVZ „Ärztezentrum am Kanal Brunsbüttel gGmbH“.
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Dauer: 119 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf der Mindestlaufzeit (31.12.2030) verlängert sich der Vertrag von Jahr zu Jahr, sofern er nicht mit einer Frist von 12 Monaten gekündigt wird.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der Vertragslaufzeit, siehe oben II.2.7.
Zudem gelten die allgemeinen Leistungsänderungsvorbehalte gem. VOL/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 25541 Brunsbüttel

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Unternehmensprofil PL1;
— PL 2: Keine Straftaten iSv § 123 StGB;
— PL 3: Eigenerklärung Zahlung Steuern, Abgaben, Sozialversicherungsbeiträge;
— PL 4.1: Einhaltung Umwelt-, Sozial-, Arbeitsrecht;
— PL 4.2: Keine Geldbuße AEntG, MiLoG;
— PL 5: Keine Insolvenz o. Ä.;
— PL 6: Keine schweren Verfehlungen;
— PL 7: Keine sanktionierten Vertragsverletzungen.
Eignungskriterien:
— EK-I: Wirksame Gründung;
— EK-II: Erlaubnis zur Berufsausübung;
— EK-III: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Die Kriterien und die geforderten Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen (Dokument Bewerbungsbedingungen, insbes. Abschnitt V.5) näher erläutert und konkretisiert. Der AG stellt auf der e-Vergabe-Plattform Formblätter bereit, deren Benutzung erforderlich ist (außer bei Präqualifikation oder EEE).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— WL 3: Gesamtumsatz (jährlich, für letzte 3 Geschäftsjahre);
— WL1: Haftpflichtversicherung (1,5 Mio./0,5 Mio. EUR);
— WL 2: Geprüfter Jahresabschluss, Prüfbericht (soweit offenlegungspflichtig, sonst hilfsweise Bankerklärung));
— WL 4: Umsatz mit vergleichbaren Managementleistungen (jährlich, für letzte 3 Geschäftsjahre).
Eignungskriterien:
— EK-IV: Haftpflichtversicherung;
— EK-V: Hinreichende finanzielle Stabilität;
— EK-VI: Größenordnung Gesamtumsätze;
— EK-VII: Umsätze bei vergleichbaren Managementleistungen.
Die Kriterien und die geforderten Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen (Dokument Bewerbungsbedingungen, insbes. Abschnitt V.5) näher erläutert und konkretisiert. Der AG stellt auf der e-Vergabe-Plattform Formblätter bereit, deren Benutzung erforderlich ist (außer bei Präqualifikation oder EEE)..
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Mindeststandards:
Zur Haftpflichtversicherung: Falls der bestehende Versicherungsschutz für Personen- und Sachschäden nicht
Mindestens 1 500 000 EUR, für Vermögensschäden nicht mindestens 500 000 EUR pro Versicherungsfall beträgt, ist schon mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers (also des Risikoträgers, nicht bloß eines Maklers), im Auftragsfall die Deckungssummen auf die genannten Beträge zu erhöhen, einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— TL 1: Referenzliste Management med. Versorgungseinrichtungen (3 Jahre);
— TL 2: Angabe der Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte (Jahresdurchschnitt, letzte 3 Jahre);
— TL 3: Angaben zum Unterauftragsanteil, Eignungsleihe.
Eignungskriterien:
— EK-VIII: Berufliche Erfahrung/Referenzen;
— EK-IX: Personalstärke;
— EK-X: Hinreichende Selbstausführung, ordnungsgemäße Eignungsleihe.
Die Kriterien und die geforderten Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen (Dokument Bewerbungsbedingungen, insbes. Abschnitt V.5) näher erläutert und konkretisiert. Der AG stellt auf der e-Vergabe-Plattform Formblätter bereit, deren Benutzung erforderlich ist (außer bei Präqualifikation oder EEE)..
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung, den unmittelbar für die Leistungserbringung in Deutschland eingesetzten Beschäftigten (ohne Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Hilfskräfte und Teilnehmer an Bundesfreiwilligendiensten) wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 9,99 EUR (brutto) zu zahlen, § 4 Abs. 1 VGSH. Einräumung von Kontroll- und Sanktionsrechten. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
AK 1: Qualität der Referenzen gem. EK-VIII auf der Basis der Angaben zu TL1 (50 %),
AK 2.: Größe der jährlichen Umsätze mit vergleichbaren Managementleistungen (EK-VII) auf der Basis der Angaben zu WL4 (30 %),
AK 3: Größe der jährlichen Gesamtumsätze des Unternehmens (EK-VI) auf der Basis der Angaben zu WL3 (20 %).
Diese Kriterien beziehen sich nur auf die o.a. Auswahl, die Zuschlagskriterien sind demgegenüber den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Kürzel beziehen sich auf die Eignungskriterien und Angaben, s. unten III. Einzelheiten zur Bewertungsmethodik bei dieser Auswahl sind den Vergabeunterlagen (Dokument Bewerbungsbedingungen, Abschnitt V.6.) zu entnehmen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle 1 – Finanzen
Dokumente URL: https://abruf.bi-medien.de/D440800890 🌏
Land: Dithmarschen 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 2 und 5 GWB, § 14 Abs. 3 VgV, § 17 VgV geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen/Nachweise zur Eignung beizufügen sind (vgl. oben III.1 sowie die
Öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen). In den öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen sind auch Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb
Beschrieben.
Mit den Vergabeunterlagen stellt der Auftraggeber unter derselben Internetadresse auch Formulare für den Teilnahmeantrag bereit, deren Verwendung
Erforderlich ist, soweit keine nachgewiesene Zertifizierung (AVPQ) oder eine EEE vorgelegt wird.
Teilnahmeantrag (Bewerbung) in elektronischer Form:
Für die elektronische Einreichung des Teilnahmeantrags ist die Registrierung im B_I eVergabeSystem erforderlich. Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
Kommunikation:
Für die Kommunikation ist zu beachten, dass normale E-Mails nicht den Anforderungen von § 11 Abs. 2 VgV an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen.
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur Bewerbung in elektronischer Form als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt – Meine Vergaben – unter dem B_I code D440800890 im Bereich – Mitteilungen – bzw. – Bewerbung.
Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und ggf. der Auswahlkriterien ausgewählten Teilnehmer werden nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auch Angebote sind elektronisch über die B_I eVergabe abzugeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB).
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§ 134 GWB).
Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
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Der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2020/S 175-422712 (2020-09-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 440 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 255-641746
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 175-422712
ABl. S-Ausgabe: 255
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.5): Weitere Qualitätskriterien (Formular der eVergabe-Plattform erlaubte dort nur drei Eingaben): — Konkrete Erfahrung des Leitungspersonals bei Leitung kommunaler MVZ 25 %, — Verfügbarkeit für das Projekt 10 %.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe zunächst II.1.4).
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Vertragslaufzeit, siehe oben II.2.7).
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.5): Weitere Qualitätskriterien (Formular der eVergabe-Plattform erlaubte dort nur drei Eingaben):
— Konkrete Erfahrung des Leitungspersonals bei Leitung kommunaler MVZ 25 %,
— Verfügbarkeit für das Projekt 10 %.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodik/Managementkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Leitungspersonal
Kostenkriterium (Name): Managementvergütung
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-17 📅
Name: Ärztegenossenschaft Nord eG
Postanschrift: Bahnhofstraße 1
Postort: Bad Segeberg
Postleitzahl: 23795
Land: Deutschland 🇩🇪
Segeberg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 440 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
Genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche
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Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
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Quelle: OJS 2020/S 255-641746 (2020-12-28)