Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“. Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahn-Strecke 6035 und der F-Bahn-Strecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen…).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20FEI45631
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“.
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahn-Strecke 6035 und der F-Bahn-Strecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen…).
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“.
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahn-Strecke 6035 und der F-Bahn-Strecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen…).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-07 📅
Datum des Beginns: 2020-11-02 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 129-317716
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/erlass-bauwesen-
Corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen. Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
DB Engineering & Consulting GmbH
IMC, Ingenieur Management Consult GmbH
Dr. Graband & Partner GmbH
PG Dresdner Bahn, Vössing Ingenieurgesellschaft mbH/DB Engineering & Consulting GmbH
STRABAG Rail GmbH Bereich Ost
STRABAG AG Direktion Nord-Ost Bereich Brandenburg Ost
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-
Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter
Corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen. Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
STRABAG AG Direktion Nord-Ost Bereich Brandenburg Ost
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“.
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahn-Strecke 6035 und der F-Bahn-Strecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt…
… (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen…).
… (u.a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u.a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen...).
— Abbruch- und Rodungsleistungen, Herrichtung der BE-Flächen;
— Straßen, Wege, Einfriedungen, Treppen, Podeste;
Die anzubietenden Nachtragsmanagementleistungen VP 5 umfassen u.a. die nachfolgend aufgeführten Aufgaben:
— Durchführen des ganzheitlichen Nachtragsmanagements mit einzuhaltenden Prüfzeiten gem. Prozess
Der DB Netz AG, Prüfung Nachträge der AN gem. NEUPP über die Nachtragsplattform der DB AG, Dokumentation, Steuerung, Durchführung der Prüfungen der Nachträge und VOB/B–Anzeigen bei Anwendung des Dokumentenmanagementsystems VRI-DMS DOXIS und der EDV–Anwendung RiB iTWO, Koordination aller am Prüfprozess Beteiligten, Durchführung Terminkontrolle, Terminverfolgung, Monitoring;
Der DB Netz AG, Prüfung Nachträge der AN gem. NEUPP über die Nachtragsplattform der DB AG, Dokumentation, Steuerung, Durchführung der Prüfungen der Nachträge und VOB/B–Anzeigen bei Anwendung des Dokumentenmanagementsystems VRI-DMS DOXIS und der EDV–Anwendung RiB iTWO, Koordination aller am Prüfprozess Beteiligten, Durchführung Terminkontrolle, Terminverfolgung, Monitoring;
— formale Prüfungen, Prüfungen dem Grunde nach und Erstellung der Prüfberichte zu Nachträgen des AN mit darin enthaltenen Forderungen zu Ausführungs- und Planungsleistungen sowie mit Forderungen zu Bauzeitlichen Sachverhalten (incl. Abforderung/Auswertung der erforderlichen Stellungnahmen Dritter
— formale Prüfungen, Prüfungen dem Grunde nach und Erstellung der Prüfberichte zu Nachträgen des AN mit darin enthaltenen Forderungen zu Ausführungs- und Planungsleistungen sowie mit Forderungen zu Bauzeitlichen Sachverhalten (incl. Abforderung/Auswertung der erforderlichen Stellungnahmen Dritter
(z. B. Bauüberwachung, Fachdienst, Recht);
— Abgleich der Nachtragskalkulationen mit der Kalkulationsbasis der Vertragsleistung, Prüfung, Korrektur, Beurteilung der Leistungsansätze – bei Bedarf in Abstimmung mit der zuständigen Bauüberwachung;
— Terminplananalyse Vertragsterminplan und fortlaufendes Erfassen, Dokumentieren, Fortschreiben von Störungen im Bauablauf analog zum Baufortschritt
— ganzheitliche Prüfung Beurteilung geltend gemachter Nachtragsforderungen im Zusammenhang mit zeitlichen Änderungen im Bauablauf incl. Prüfung/Beurteilung eingereichter Terminpläne des AN und Erstellung der Terminpläne des AG, Verfassen der erforderlichen Stellungnahmen incl. rechnerisch Nachvollziehbarer, monetärer Bewertung (vorbehaltlich Prüfung der Höhe nach durch den Einkauf der DB AG);
— ganzheitliche Prüfung Beurteilung geltend gemachter Nachtragsforderungen im Zusammenhang mit zeitlichen Änderungen im Bauablauf incl. Prüfung/Beurteilung eingereichter Terminpläne des AN und Erstellung der Terminpläne des AG, Verfassen der erforderlichen Stellungnahmen incl. rechnerisch Nachvollziehbarer, monetärer Bewertung (vorbehaltlich Prüfung der Höhe nach durch den Einkauf der DB AG);
— Dokumentieren, Prüfen, Bewerten von Schadensersatzansprüchen/Vertragsstrafen, Mitwirken bei der Geltendmachung von Gegenforderungen, Begleiten strukturierter Streitbeilegungen, Mitwirken bei Rechtsstreitigkeiten zu Nachträgen.
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe Option
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerung
Option 1:
Beginn der Leistungen: 1.7.2023
Ende der Leistungen: 30.6.2026
Option 2:
Beginn der Leistungen: 1.7.2026
Ende der Leistungen: 31.12.2028
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
— Ingenieur(e) Nachtragsmanagement, folgende Nachweise sind erforderlich:
1. (Fach-) Hochschulabschluss/Master Bau-/Elektroingenieurwesen oder nachgewiesene, entsprechend gleichwertige Berufserfahrung (Nachweis Kopie des Zeugnisses),
2. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 5 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. EUR im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich/Gewerk,
2. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 5 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. EUR im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich/Gewerk,
Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B)
— Ingenieur(e) Nachtragsmanagement – Besondere Anforderungen für die Prüfung/Beurteilung Baubetrieblicher Forderungen der AN (Bauzeitennachträge), folgende Nachweise sind erforderlich:
1. (Fach-) Hochschulabschluss/Master Bau-/Elektroingenieurwesen oder nachgewiesene, entsprechend gleichwertige Berufserfahrung (Nachweis Kopie des Zeugnisses).
2. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 5 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich/Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B).
2. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 5 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich/Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B).
3. Nachgewiesene mehrjährige Berufserfahrung bei der ganzheitlichen Prüfung von Bau-zeitennachträgen sowie Terminplanung/Auswertung (inhaltlich/monetär): Untersetzung der erforderlichen Kenntnisse Anhand einer Projektliste incl. Benennung der ausgeführten, baubetrieblichen Prüfleistungen (Nachweis mindestens 2 Referenzvorhaben in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Position, Tätigkeit; außerdem Nachweis über baubetriebliche Seminare/Qualifikationsmaßnahmen).
3. Nachgewiesene mehrjährige Berufserfahrung bei der ganzheitlichen Prüfung von Bau-zeitennachträgen sowie Terminplanung/Auswertung (inhaltlich/monetär): Untersetzung der erforderlichen Kenntnisse Anhand einer Projektliste incl. Benennung der ausgeführten, baubetrieblichen Prüfleistungen (Nachweis mindestens 2 Referenzvorhaben in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Position, Tätigkeit; außerdem Nachweis über baubetriebliche Seminare/Qualifikationsmaßnahmen).
— Assistenz Nachtragsmanagement – zur Unterstützung der Ingenieure Nachtragsmanagement bei der NT-Bearbeitung, folgende Nachweise sind erforderlich:
1. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), nachgewiesene, langjährige Berufserfahrung im Bauwesen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte d. letzten 5 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben:
1. praktische Erfahrungen in der Planung/Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), nachgewiesene, langjährige Berufserfahrung im Bauwesen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte d. letzten 5 Jahre in Tabellenform mit folgenden Angaben:
— Erbringung Referenzlisten zur Anwendung nachfolgend aufgeführten EDV –Anwendungen über die Vergangenen letzten 5 Jahre:
Ingenieur(e) Nachtragsmanagement
1. VRI-DMS (DOXIS),
2. RiB iTWO,
3. MS – Projekt (oder vergleichbare Software).
Assistenz Nachtragsmanagement
2. RiB iTWO.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 8 v. H. der Brutto-Auftragssumme Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 v. H. der Brutto-Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter
Corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
Corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen. Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen. Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
STRABAG AG Direktion Nord-Ost Bereich Brandenburg Ost
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 129-317716 (2020-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“.
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahnstrecke 6035 und der F-Bahnstrecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/ Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen...).
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Durchführung des ganzheitlichen Nachtragsmanagements für das Vergabepaket (VP) 5 des Bauvorhabens (BV) „Dresdner Bahn“.
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahnstrecke 6035 und der F-Bahnstrecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/ Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen...).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/erlass-bauwesen-Corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
DB Engineering & Consulting GmbH
IMC, Ingenieur Management Consult GmbH
Dr. Graband & Partner GmbH
PG Dresdner Bahn, Vössing Ingenieurgesellschaft mbH / DB Engineering & Consulting GmbH
STRABAG Rail GmbH Bereich Ost
STRABAG AG Direktion Nord-Ost Bereich Brandenburg Ost
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
(https://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.)1 bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.3.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
STRABAG AG Direktion Nord-Ost Bereich Brandenburg Ost
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.)1 bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahnstrecke 6035 und der F-Bahnstrecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/ Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen...).
Das VP 5 enthält den Neubau der S-Bahnstrecke 6035 und der F-Bahnstrecke 6135 im Land Brandenburg (Bereich km 14,762 bis nördlich des Berliner Außenringes (BAR) ca. km 17,750) sowie die Bauleistungen zur Herzustellung der Einbindung der Mahlower Kurve in den BAR Strecke 6151 (km 27,940). Im Zuge des BV`s werden die Ingenieurbauwerke EÜ Ziethener Straße, EÜ L76, EÜ Berliner Straße, EÜ Trebbiner Straße, Kreuzungsbauwerk NO-Kurve Gl. 1 und der Personentunnel Mahlow hergestellt. Im Zusammenhang mit den Hauptbaumaßnahmen sind Straßenbauleistungen und die Herstellung von Einmündungen, Zuwegungen, Geh- und Radwegen umzusetzen. Es werden Tiefbau-/ Kabeltiefbauleistungen, Entwässerungsanlagen, Lärmschutzwände realisiert. Die Bahnanlagen werden durch weitere Ausrüstung (Signalanlagen, Weichenheizung, TK-Anlagen, Stromversorgungen, usw.) ergänzt. Die beiden Bahnstrecken (S- und Fernbahn) werden mit Rettungswegen im Neu- und Umbaubereich ausgestattet. Im Bereich Bahnhof Mahlow werden Leistungen zur Herstellung der bahntechnischen Ausrüstung umgesetzt (u. a. Leistungen der Gewerke LST, TK, 30kV, OLA, Weichenheizungen). Des Weiteren werden bauzeitliche Bauleistungen ausgeführt (u. a. Kabelumverlegungen, Errichtung/Verschwenkung von Gleislagen...).
— Abbruch- und Rodungsleistungen, Herrichtung der BE-Flächen,
— Straßen, Wege, Einfriedungen, Treppen, Podeste.
— Durchführen des ganzheitlichen Nachtragsmanagements mit einzuhaltenden Prüfzeiten gem. Prozess der DB Netz AG, Prüfung Nachträge der AN gem. NEUPP über die Nachtragsplattform der DB AG, Dokumentation, Steuerung, Durchführung der Prüfungen der Nachträge und VOB/B–Anzeigen bei Anwendung des Dokumentenmanagementsystems VRI-DMS DOXIS und der EDV–Anwendung RiB iTWO, Koordination aller am Prüfprozess Beteiligten, Durchführung Terminkontrolle, Terminverfolgung, Monitoring,
— Durchführen des ganzheitlichen Nachtragsmanagements mit einzuhaltenden Prüfzeiten gem. Prozess der DB Netz AG, Prüfung Nachträge der AN gem. NEUPP über die Nachtragsplattform der DB AG, Dokumentation, Steuerung, Durchführung der Prüfungen der Nachträge und VOB/B–Anzeigen bei Anwendung des Dokumentenmanagementsystems VRI-DMS DOXIS und der EDV–Anwendung RiB iTWO, Koordination aller am Prüfprozess Beteiligten, Durchführung Terminkontrolle, Terminverfolgung, Monitoring,
— formale Prüfungen, Prüfungen dem Grunde nach und Erstellung der Prüfberichte zu Nachträgen des AN mit darin enthaltenen Forderungen zu Ausführungs- und Planungsleistungen sowie mit Forderungen zu bauzeitlichen Sachverhalten (incl. Abforderung / Auswertung der erforderlichen Stellungnahmen Dritter (z. B. Bauüberwachung, Fachdienst, Recht),
— formale Prüfungen, Prüfungen dem Grunde nach und Erstellung der Prüfberichte zu Nachträgen des AN mit darin enthaltenen Forderungen zu Ausführungs- und Planungsleistungen sowie mit Forderungen zu bauzeitlichen Sachverhalten (incl. Abforderung / Auswertung der erforderlichen Stellungnahmen Dritter (z. B. Bauüberwachung, Fachdienst, Recht),
— Abgleich der Nachtragskalkulationen mit der Kalkulationsbasis der Vertragsleistung, Prüfung, Korrektur, Beurteilung der Leistungsansätze – bei Bedarf in Abstimmung mit der zuständigen Bauüberwachung,
— Terminplananalyse Vertragsterminplan und fortlaufendes Erfassen, Dokumentieren, Fortschreiben von Störungen im Bauablauf analog zum Baufortschritt,
— ganzheitliche Prüfung / Beurteilung geltend gemachter Nachtragsforderungen im Zusammenhang mit zeitlichen Änderungen im Bauablauf incl. Prüfung / Beurteilung eingereichter Terminpläne des AN und Erstellung der Terminpläne des AG, Verfassen der erforderlichen Stellungnahmen incl. rechnerisch Nachvollziehbarer, monetärer Bewertung (vorbehaltlich Prüfung der Höhe nach durch den Einkauf der DB AG),
— ganzheitliche Prüfung / Beurteilung geltend gemachter Nachtragsforderungen im Zusammenhang mit zeitlichen Änderungen im Bauablauf incl. Prüfung / Beurteilung eingereichter Terminpläne des AN und Erstellung der Terminpläne des AG, Verfassen der erforderlichen Stellungnahmen incl. rechnerisch Nachvollziehbarer, monetärer Bewertung (vorbehaltlich Prüfung der Höhe nach durch den Einkauf der DB AG),
— Dokumentieren, Prüfen, Bewerten von Schadensersatzansprüchen / Vertragsstrafen, Mitwirken bei der Geltendmachung von Gegenforderungen, Begleiten strukturierter Streitbeilegungen, Mitwirken bei Rechtsstreitigkeiten zu Nachträgen.
Beschreibung der Optionen:
— Beginn der Leistungen: 1.7.2023,
— Ende der Leistungen: 30.6.2026.
— Beginn der Leistungen: 1.7.2026,
— Ende der Leistungen: 31.12.2028.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-29 📅
Name: BMC Baumanagement & Controlling AG
Postanschrift: Pankstraße 8
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13127
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle unter III.1.)1 bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.