Die Schulaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg plant im Rahmen des DigitalPakt bei laufendem Betrieb die Realisierung einer leistungsstarken elektrotechnischen Anlage, bestehend aus IT-Infrastruktur, IT-Netzwerk, Stromversorgung und Trassensystem (Zielformulierung siehe Verfahrensunterlagen) an 45 Schulgebäuden im Förderzeitraum. Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 Anlagengruppe 5 und sofern erforderlich Anlagengr.4 HOAI LPH 1-9 sowie einer fachplanerischen Bestandsaufnahme als besondere Leistung vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/Finanzierung. In einem ersten Schritt soll die fachplanerische Bestandsaufnahme aller Liegenschaften mit jeweils abschließendem Bericht erfolgen. Die Liegenschaften sind in 3 Cluster aufgeteilt (siehe Verfahrensunterlagen), so dass die Möglichkeit für Bewerber besteht, auch nur ein Los (Cluster) zu bearbeiten. Die ausgeschriebene Fachplanung soll pro Cluster durch eine Rahmenvereinbarung mit stufenweisem Abruf der Leistung beauftragt werden. Die zweite Phase der Stufe 1 umfasst die Fachplanung LPH 1-3, um die Antragstellung der Fördermittel Sommer 2021 mit dem Ergebnis der LPH 3 einzureichen. Abruf weiterer Leistungsphasen gemäß HOAI ist ab Juli 2021 vorgesehen. Der objektspezifische Abruf ist gegliedert in Leistungsstufe 2 mit den Leistungsphasen 4 bis 7, Leistungsstufe 3 umfasst Leistungsphasen 8 und 9 HOAI. Förderrechtliches Maßnahmenende mit verwendungsgerechter Schlussrechnung der Investitionskosten ist durch den Zuwendungsgeber 16.5.2024 festgelegt. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Quartal III 2020.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Schulaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg plant im Rahmen des DigitalPakt bei laufendem Betrieb die Realisierung einer leistungsstarken elektrotechnischen Anlage, bestehend aus IT-Infrastruktur, IT-Netzwerk, Stromversorgung und Trassensystem (Zielformulierung siehe Verfahrensunterlagen) an 45 Schulgebäuden im Förderzeitraum. Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 Anlagengruppe 5 und sofern erforderlich Anlagengr.4 HOAI LPH 1-9 sowie einer fachplanerischen Bestandsaufnahme als besondere Leistung vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/Finanzierung. In einem ersten Schritt soll die fachplanerische Bestandsaufnahme aller Liegenschaften mit jeweils abschließendem Bericht erfolgen. Die Liegenschaften sind in 3 Cluster aufgeteilt (siehe Verfahrensunterlagen), so dass die Möglichkeit für Bewerber besteht, auch nur ein Los (Cluster) zu bearbeiten. Die ausgeschriebene Fachplanung soll pro Cluster durch eine Rahmenvereinbarung mit stufenweisem Abruf der Leistung beauftragt werden. Die zweite Phase der Stufe 1 umfasst die Fachplanung LPH 1-3, um die Antragstellung der Fördermittel Sommer 2021 mit dem Ergebnis der LPH 3 einzureichen. Abruf weiterer Leistungsphasen gemäß HOAI ist ab Juli 2021 vorgesehen. Der objektspezifische Abruf ist gegliedert in Leistungsstufe 2 mit den Leistungsphasen 4 bis 7, Leistungsstufe 3 umfasst Leistungsphasen 8 und 9 HOAI. Förderrechtliches Maßnahmenende mit verwendungsgerechter Schlussrechnung der Investitionskosten ist durch den Zuwendungsgeber 16.5.2024 festgelegt. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Quartal III 2020.
Die Schulaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg plant im Rahmen des DigitalPakt bei laufendem Betrieb die Realisierung einer leistungsstarken elektrotechnischen Anlage, bestehend aus IT-Infrastruktur, IT-Netzwerk, Stromversorgung und Trassensystem (Zielformulierung siehe Verfahrensunterlagen) an 45 Schulgebäuden im Förderzeitraum. Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 Anlagengruppe 5 und sofern erforderlich Anlagengr.4 HOAI LPH 1-9 sowie einer fachplanerischen Bestandsaufnahme als besondere Leistung vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/Finanzierung. In einem ersten Schritt soll die fachplanerische Bestandsaufnahme aller Liegenschaften mit jeweils abschließendem Bericht erfolgen. Die Liegenschaften sind in 3 Cluster aufgeteilt (siehe Verfahrensunterlagen), so dass die Möglichkeit für Bewerber besteht, auch nur ein Los (Cluster) zu bearbeiten. Die ausgeschriebene Fachplanung soll pro Cluster durch eine Rahmenvereinbarung mit stufenweisem Abruf der Leistung beauftragt werden. Die zweite Phase der Stufe 1 umfasst die Fachplanung LPH 1-3, um die Antragstellung der Fördermittel Sommer 2021 mit dem Ergebnis der LPH 3 einzureichen. Abruf weiterer Leistungsphasen gemäß HOAI ist ab Juli 2021 vorgesehen. Der objektspezifische Abruf ist gegliedert in Leistungsstufe 2 mit den Leistungsphasen 4 bis 7, Leistungsstufe 3 umfasst Leistungsphasen 8 und 9 HOAI. Förderrechtliches Maßnahmenende mit verwendungsgerechter Schlussrechnung der Investitionskosten ist durch den Zuwendungsgeber 16.5.2024 festgelegt. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Quartal III 2020.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-10 📅
Datum des Beginns: 2020-08-14 📅
Datum des Endes: 2024-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 049-116327
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose:
— Los 1 (Cluster 1): Berufliche Schulen;
— Los 2 (Cluster 2): Weiterführende Schulen, Sonderpädagogisches Förderzentrum;
— Los 3 (Cluster 3): Grund- und Mittelschulen.
Bezeichnung des Loses: Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 1 (Cluster 1): Berufliche Schulen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, LPH 1-9.
Die Stadt Würzburg plant den Ausbau der in unterschiedlichem Umfang vorhandenen IT-Infrastruktur, IT-Netzwerke sowie ggf. die Ertüchtigung vorhandener Trassen, Datenschränke nach Bestandsaufnahme. Die Schulen sollen eine Anbindung an das Breitbandnetz erhalten.
Die Stadt Würzburg plant den Ausbau der in unterschiedlichem Umfang vorhandenen IT-Infrastruktur, IT-Netzwerke sowie ggf. die Ertüchtigung vorhandener Trassen, Datenschränke nach Bestandsaufnahme. Die Schulen sollen eine Anbindung an das Breitbandnetz erhalten.
Eine vorausgehende Bestandsaufnahme als besondere Leistung soll Grundlage der weiteren Planung sein. Im Bereich IT- Infrastruktur und -Netzwerk, Stromversorgung und Trassensysteme sind nur bedingt verlässliche Unterlagen vorhanden. Nach Abschluss der Maßnahme sollen vollumfängliche Unterlagen für das IT-Netzwerk vorliegen.
Eine vorausgehende Bestandsaufnahme als besondere Leistung soll Grundlage der weiteren Planung sein. Im Bereich IT- Infrastruktur und -Netzwerk, Stromversorgung und Trassensysteme sind nur bedingt verlässliche Unterlagen vorhanden. Nach Abschluss der Maßnahme sollen vollumfängliche Unterlagen für das IT-Netzwerk vorliegen.
Auf Grund des begrenzten Förderzeitraumes ist von einer parallelen Bearbeitung (in Planung und Bauüberwachung) mehrerer Schulen und bei laufendem Schulbetrieb auszugehen.
Das Kostenbudget der gesamten Maßnahme beträgt für Kostengruppe 400 3 Mio. EUR netto.
Bei Bewerbung für mehr als ein Los (Cluster) ist das Projektteam entsprechend zu erweitern, um die Personalkapazitäten bereitzuhalten.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor. Zunächst sollen als Phase1 in Leistungsstufe 1 die Besondere Leistung Bestandserfassung und als Phase 2 LPH 1-3 beauftragt werden. Danach sollen LPH 4-7 als Leistungsstufe 2 beauftragt werden.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor. Zunächst sollen als Phase1 in Leistungsstufe 1 die Besondere Leistung Bestandserfassung und als Phase 2 LPH 1-3 beauftragt werden. Danach sollen LPH 4-7 als Leistungsstufe 2 beauftragt werden.
Die weiteren Leistungsphasen als Option werden objektspezifisch als Leistungsstufe 3 beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bezeichnung des Loses: Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 2 (Cluster 2): Weiterführende Schulen, Sonderpädagogisches Förderzentrum
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Kostenbudget der gesamten Maßnahme beträgt für Kostengruppe 400 3 Mio EUR netto.
Bezeichnung des Loses: Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 3 (Cluster 3): Grund- und Mittelschulen
Losnummer: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 97070 Würzburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
— Nachweis Berufsbezeichnung des/der Bewerber/in;
— Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate);
— aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister;
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 2 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 2 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 2 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 2 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen:
Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
Nachweise gem. VgV § 45 (Siehe Bewerberbogen unter III.1.2.):
1.2A) Nachweis gem. VgV § 45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung
1.2B) Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet.
1.2C) Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs. 1 bis 4 VgV. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs oder vergleichbarer Ausbildung (min. Techniker) mit entsprechender Berufserfahrung gefordert.
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i. V. m. § 46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o. g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i. V. m. § 46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o. g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
Nachweise gem. VgV § 46 (Siehe Bewerberbogen unter III.1.3):
1.3A) gem. VgV § 46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
1.3A) gem. VgV § 46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Mindestanforderung Mitarbeiter:
— 4 festangestellte Ingenieure (oder Bautechniker mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung oder Bachelor oder Master), die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind
1.3B) gem. VgV § 46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1. sowie II.1.5. hervorgeht.
Mindestanforderung Referenzen:
— Durchführung einer vergleichbaren Leistung Technische Ausrüstung HOAI Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53 und 55, Anlagengruppe 5, LPH 2-3 und LPH 5-8 mit Ergänzung Anlagengruppe 4
— Abschluss der erbrachten Leistungen nach dem 1.1.2015 (Fertigstellung aller Bauabschnitte eines Bauvorhabens, die für die Referenz hinzugezogen werden)
Weitere Wertungspunkte:
— für einen öffentlichen Auftraggeber (Regularien öffentl. Bauen, z. B. Vergabewesen, Vertragswesen nach VOB);
— Umsetzung bei laufendem Betrieb;
— Planungsleistungen Anlagengruppe 5, LPH 2-3 im bestehenden Gebäude einer Bildungseinrichtung oder vergleichbar;
— Planungsleistungen Anlagengruppe 5, LPH 5-8 im bestehenden Gebäude einer Bildungseinrichtung oder vergleichbar;
— Herstellungskosten KG 400 Anlagengruppe 5 ab 50 000 EUR netto;
— Maßnahme mit Fördermitteln.
Die Projektbeschreibung vergleichbarer Referenzobjekte ist auf max. 2 DINA4 Seiten zu begrenzen. Im Bewerbungsbogen sind folgende Angaben zu machen:
— Angabe der durchgeführten Leistung und Leistungsphasen nach HOAI;
— Herstellungskosten;
— Planungszeitraum und Bauzeit;
— Zeitpunkt Fertigstellung und Inbetriebnahme;
— Flächenangaben;
— Öffentlicher oder privater Auftraggeber;
— Angaben zur Art des Bauvorhabens (z. B. Sanierung);
— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.];
— Einsatz und Umfang von Subunternehmern;
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer;
— Referenzschreiben des Auftraggebers sind mit der Bewerbung vorzulegen, falls nicht möglich, können auch Eigenerklärungen beigelegt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist.
1.3C) gem. VgV § 46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
1.3D) gem. VgV § 46 (3) Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
1.3E) gem. VgV § 36 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 5 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
1.3E) gem. VgV § 36 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 5 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist erwünscht.
Mindeststandards:
Mindestanforderung:
Es ist mindestens eine Referenz nachzuweisen mit
— Vergleichbare Leistung Technische Ausrüstung HOAI Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53 und 55, Anlagengruppe 5, LPH 2-3 und LPH 5-8, ggf. Ergänzungen Anlgr. 4. Der Nachweis der erbrachten Leistung kann über mehrere Referenzen erfolgen.
Mindestanforderung Mitarbeiter: 4 festangestellte Ingenieure (oder Bachelor oder Master, oder Bautechniker mit 4 Jahren Berufserfahrung), die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Master oder vergleichbare Ausbildung (min. Techniker) mit entsprechender Berufserfahrung berechtigt ist.
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewertung der eingereichten Unterlagen, siehe Anlage Bewertungsmatrix mit Mindestanforderungen:
Mindestanforderungen: Anzahl Mitarbeiter 4 festangestellte Ingenieure, Techniker mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung oder Bachelor od. Master sowie der Nachweis mindestens einer Referenz zur Durchführung einer vergleichbaren Leistung Fachplanung HOAI Teil 4 Abschnitt 2 (Techn. Ausrüstung) §§ 53,55 Anlgr. 5 LPH 2-8 (ohne LPH 4) mit ggf. Ergänzung Anlgr. 4, bei laufendem Betrieb. Abschluss der erbrachten Leistung nach dem 1.1.2015 mit mindestens 50 000 EUR netto Herstellungskosten Anlagr. 5. Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Mindestanforderungen: Anzahl Mitarbeiter 4 festangestellte Ingenieure, Techniker mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung oder Bachelor od. Master sowie der Nachweis mindestens einer Referenz zur Durchführung einer vergleichbaren Leistung Fachplanung HOAI Teil 4 Abschnitt 2 (Techn. Ausrüstung) §§ 53,55 Anlgr. 5 LPH 2-8 (ohne LPH 4) mit ggf. Ergänzung Anlgr. 4, bei laufendem Betrieb. Abschluss der erbrachten Leistung nach dem 1.1.2015 mit mindestens 50 000 EUR netto Herstellungskosten Anlagr. 5. Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss.
Zusätzlich bepunktet werden:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz: gemittelter Umsatz der letzten 3 Jahre – Bewertung max. 5 Punkte.
— Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre – Bewertung may. 10 Punkte.
Technische Leistungsfähigkeit Referenzen:
— Für einen öffentlichen Auftraggeber (Regularien öffentl. Bauen) – Bewertung max. 1 Punkt.
— Umsetzung bei laufendem Betrieb- Bewertung max. 5 Punkte.
— Planungsleistungen Anlagengruppe 5 im bestehen Gebäude einer Bildungseinrichtung oder Vergleichbar – Bewertung LPH 2-3 und 5-8 max. 10 Punkte.
— Maßnahme mit Fördermitteln – Bewertung max.5 Punkte.
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV).
— Umsatz: gemittelter Umsatz der letzten 3 Jahre – Bewertung max. 5 Punkte;
— Für einen öffentlichen Auftraggeber (Regularien öffentl. Bauen) – Bewertung max. 1 Punkt;
— Umsetzung bei laufendem Betrieb- Bewertung max. 5 Punkte;
— Planungsleistungen Anlagengruppe 5 im bestehen Gebäude einer Bildungseinrichtung oder Vergleichbar – Bewertung LPH 2-3 und 5-8 max. 10 Punkte;
— Maßnahme mit Fördermitteln – Bewertung max.5 Punkte;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): max. 40 P
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): max. 50 P
Preis (Gewichtung): max. 10 P
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen. Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (sh. I.3).
Bewerber haben die Bewerbungsunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes über die Vergabeplattform schriftlich darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Vergabeplattform veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Bewerber haben die Bewerbungsunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes über die Vergabeplattform schriftlich darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Vergabeplattform veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Die Einreichung des vollständigen Teilnahmeantrags hat elektronisch im PDF-Format zu erfolgen (sh. I.3).
Der Teilnahmeantrag ist handschriftlich zu unterzeichnen und dann als Scan im PDF-Format auf die Vergabeplattform hochzuladen.
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung
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Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Quelle: OJS 2020/S 049-116327 (2020-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Schulaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg plant im Rahmen des DigitalPakt bei laufendem Betrieb die Realisierung einer leistungsstarken elektrotechnischen Anlage, bestehend aus IT-Infrastruktur, IT-Netzwerk, Stromversorgung und Trassensystem (Zielformulierung siehe Verfahrensunterlagen) an 45 Schulgebäuden im Förderzeitraum. Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 Anlagengruppe 5 und sofern erforderlich Anlagengr.4 HOAI LPH 1-9 sowie einer fachplanerischen Bestandsaufnahme als besondere Leistung vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/Finanzierung. In einem ersten Schritt soll die fachplanerische Bestandsaufnahme aller Liegenschaften mit jeweils abschließendem Bericht erfolgen. Die Liegenschaften sind in 3 Cluster aufgeteilt (siehe Verfahrensunterlagen), so dass die Möglichkeit für Bewerber besteht, auch nur ein Los (Cluster) zu bearbeiten. Die ausgeschriebene Fachplanung soll pro Cluster durch eine Rahmenvereinbarung mit stufenweisem Abruf der Leistung beauftragt werden. Die zweite Phase der Stufe 1 umfasst die Fachplanung LPH 1-3, um die Antragstellung der Fördermittel Sommer 2021 mit dem Ergebnis der LPH 3 einzureichen. Abruf weiterer Leistungsphasen gemäß HOAI ist ab Juli 2021 vorgesehen. Der objektspezifische Abruf ist gegliedert in Leistungsstufe 2 mit den Leistungsphasen 4 bis 7, Leistungsstufe 3 umfasst Leistungsphasen 8 und 9 HOAI. Förder rechtliches Maßnahmenende mit verwendungsgerechter Schlussrechnung der Investitionskosten ist durch den Zuwendungsgeber 16.5.2024 festgelegt. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Quartal III 2020.
Die Schulaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg plant im Rahmen des DigitalPakt bei laufendem Betrieb die Realisierung einer leistungsstarken elektrotechnischen Anlage, bestehend aus IT-Infrastruktur, IT-Netzwerk, Stromversorgung und Trassensystem (Zielformulierung siehe Verfahrensunterlagen) an 45 Schulgebäuden im Förderzeitraum. Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 Anlagengruppe 5 und sofern erforderlich Anlagengr.4 HOAI LPH 1-9 sowie einer fachplanerischen Bestandsaufnahme als besondere Leistung vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/Finanzierung. In einem ersten Schritt soll die fachplanerische Bestandsaufnahme aller Liegenschaften mit jeweils abschließendem Bericht erfolgen. Die Liegenschaften sind in 3 Cluster aufgeteilt (siehe Verfahrensunterlagen), so dass die Möglichkeit für Bewerber besteht, auch nur ein Los (Cluster) zu bearbeiten. Die ausgeschriebene Fachplanung soll pro Cluster durch eine Rahmenvereinbarung mit stufenweisem Abruf der Leistung beauftragt werden. Die zweite Phase der Stufe 1 umfasst die Fachplanung LPH 1-3, um die Antragstellung der Fördermittel Sommer 2021 mit dem Ergebnis der LPH 3 einzureichen. Abruf weiterer Leistungsphasen gemäß HOAI ist ab Juli 2021 vorgesehen. Der objektspezifische Abruf ist gegliedert in Leistungsstufe 2 mit den Leistungsphasen 4 bis 7, Leistungsstufe 3 umfasst Leistungsphasen 8 und 9 HOAI. Förder rechtliches Maßnahmenende mit verwendungsgerechter Schlussrechnung der Investitionskosten ist durch den Zuwendungsgeber 16.5.2024 festgelegt. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Quartal III 2020.
Gesamtwert des Auftrags: 739 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 1 (Cluster 1): Berufliche Schulen Los-Nr.: 1
Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 2 (Cluster 2): Weiterführende Schulen, Sonderpädagogisches Förderzentrum Los-Nr.: 2
Netzwerke der Gebäude an Schulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt Würzburg Los 3 (Cluster 3): Grund- und Mittelschulen Los-Nr.: 3
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 P
50 P
Preis (Gewichtung): 10 P
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40P
50P
Preis (Gewichtung): 10
10P
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-03 📅
Name: Rauschenberg Ingenieure GmbH
Postanschrift: Wallweg 5
Postort: Burghaun
Postleitzahl: 36151
Land: Deutschland 🇩🇪 Fulda
🏙️
Name: IB Pixis
Postanschrift: Am Kirschberg 4
Postort: Gerbrunn
Postleitzahl: 97218
Land: Würzburg, Landkreis
🏙️
Name: Röwaplan AG
Postanschrift: Hohenstadter Str. 11
Postort: Abtsgmünd
Postleitzahl: 73453
Land: Ostalbkreis
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.