Neubau 7-gruppiges Kinderhaus in Gärtringen

Gemeindeverwaltung Gärtringen

Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Architekturbüro für den Neubau eines aufgeständerten, 7-gruppigen Kinderhauses in Gärtringen ausgewählt werden. Das Kinderhaus liegt im Bereich eines Regenüberlaufbeckens.
Die voraussichtlichen Brutto-Baukosten (KGR 300 und 400) betragen ca. 4,2 Mio. EUR.
Die Maßnahme weist eine Programmfläche von ca. 1 290 m auf.
Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-19 Auftragsbekanntmachung
2021-10-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Architekturbüro für den Neubau eines aufgeständerten, 7-gruppigen Kinderhauses in Gärtringen ausgewählt werden. Das Kinderhaus liegt im Bereich eines Regenüberlaufbeckens. Die voraussichtlichen Brutto-Baukosten (KGR 300 und 400) betragen ca. 4,2 Mio. EUR. Die Maßnahme weist eine Programmfläche von ca. 1 290 m Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Böblingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeindeverwaltung Gärtringen
Postanschrift: Rohrweg 2
Postleitzahl: 71116
Postort: Gärtringen
Kontakt
Internetadresse: http://www.gaertringen.de 🌏
E-Mail: gaebele@gaertringen.de 📧
Telefon: +49 7034923-167 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E95419899 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E95419899 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-24 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 229-564628
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
1. Beauftragung: Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2. Formale Ausschlusskriterien: — Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2) der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV, — Vollständigkeit des Teilnahmeantrages 3. Rechtliche Ausschlusskriterien: — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV 4. Weitere Ausschlusskriterien: Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) 6. Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: — Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist, — Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. Der Auftraggeber stellt die Bewerbungsunterlagen in Form einer Excel- und PDF- Tabelle zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die elektronisch ausgefüllte Bewerbungsunterlage einschließlich der geforderten Anlagen sind fristgerecht auf der Vergabeplattform bereitzustellen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet. Die 3 bis fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerberbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern. Die Abgabe der Planungsleistungen der ausgewählten Bieter in der KW 15/2021 vorgesehen. Die Bietergespräche mit den in der für die 2. Stufe ausgewählten Bietern sind vorgesehen in der KW 20/2021.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Architekturbüro für den Neubau eines aufgeständerten, 7-gruppigen Kinderhauses in Gärtringen ausgewählt werden. Das Kinderhaus liegt im Bereich eines Regenüberlaufbeckens.
Die voraussichtlichen Brutto-Baukosten (KGR 300 und 400) betragen ca. 4,2 Mio. EUR.
Die Maßnahme weist eine Programmfläche von ca. 1 290 m
Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt.
1. Gegenstand und Ziel des Verfahrens:
Gebäudeplanung nach HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1 (Architektenleistungen nach § 34 HOAI) LPH 1-9 für den Neubau eines 7-gruppigen Kinderhauses in Gärtringen. Die voraussichtlichen Brutto-Baukosten (KGR 300 und 400) betragen ca. 4,2 Mio. EUR.
2. Verfahrensablauf:
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt III.1 und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt, welches mit 5 000 EUR netto vergütet wird. Das Ergebnis des Gestaltungsgutachtens ist unter anderem ein Zuschlagskriterium. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5 und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
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3. Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Gemeinde Gärtringen im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise- und abschnittsweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gärtringen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigung (siehe auch III.2.1)):
Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Landschaftsarchitekten. Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
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Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nichtgesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
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Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Teilnahmehindernisse sind in § 4 Abs. 2 RPW beschrieben.
Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz § 45 (4 Nr. 4) VgV Unser Umsatz für Leistungen in der Objektplanung nach HOAI hat im angegebenen Zeitraum betragen:
Im Mittel 2017 - 2019:
— kleiner 200.000 EUR: 10 Punkte,
— ab 200.000 EUR bis kleiner 300.000 EUR: 20 Punkte,
— ab 300.000 EUR: 30 Punkte.
2. Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden):
— weniger als 2 Vollzeitbeschäftigte: 10 Punkte — ab 2 Vollzeitbeschäftigen: 20 Punkte — ab 3 Vollzeitbeschäftigen: 30 Punkte 3) Örtliche Präsenz während Planung und Bauausführung:
a) Reaktionszeit Projektleitung während der Planung:
— wenn über 12 Stunden sichergestellt werden kann: 0 Punkte,
— wenn unter 12 Stunden sichergestellt werden kann: 20 Punkte.
b) Reaktionszeit Projektleitung während der Bauausführung:
— wenn über 2 Stunden sichergestellt werden kann: 0 Punkte,
— wenn unter 2 Stunden sichergestellt werden kann: 20 Punkte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Neubau-/Umbau-/Sanierung einer Kindertageseinrichtung.
1. Gebäudetyp:
—sonstiges Gebäude: 20 Punkte,
—Kindergarten/Kindertageseinrichtung ohne Ganztagesbetreuung: 50 Punkte,
—Kindergarten/Kindertageseinrichtung mit Ganztagesbetreuung: 70 Punkte.
2. Bauwerkskosten KGR 300 + 400, netto:
— kleiner 1,0 Mio. EUR: 20 Punkte,
— ab 1,0 Mio. EUR und kleiner bis 2 Mio. EUR: 30 Punkte,
— ab 2 Mio. EUR: 40 Punkte.
3. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
— Leistungsphase 2: 4 Punkte,
— Leistungsphase 3: 8 Punkte,
— Leistungsphase 4: 2 Punkte,
— Leistungsphase 5: 13 Punkte,
— Leistungsphase 6: 5 Punkte,
— Leistungsphase 7: 2 Punkte,
— Leistungsphase 8: 16 Punkte.
4. Jahr der Inbetriebnahme:
— > 10 Jahre (vor 2010): 5 Punkte,
— 5 - 10 Jahre (2010 - 2014): 10 Punkte,
— < 5 Jahre (ab 2015): 20 Punkte.
5. Referenzschreiben des Auftraggebers des Referenzobjekts 1:
— liegt nicht vor: 0 Punkte — liegt vor und ist beigelegt: 10 Punkte — liegt mit positiver Bewertung vor und ist beigelegt: 20 Punkte Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Neubau-/Umbau-/Sanierung eines beliebigen Objektes ab der Honorarzone III 1) Gebäudetyp:
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— Objekt ab Honorarzone III: 50 Punkte,
— Objekt ab Honorarzone III für öffentlichen Auftraggeber bzw. vergleichbaren Ausschreibungsvorgaben (VOB/A): 70 Punkte.
2) Bauwerkskosten KGR 300 + 400, netto:
— ab 1,0 Mio. EUR bis kleiner 1,5 Mio. EUR: 30 Punkte — ab 1,5 Mio. EUR: 40 Punkte 3) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
4) Jahr der Inbetriebnahme:
5) Referenzschreiben des Auftraggebers des Referenzobjekts 1:
— liegt nicht vor: 0 Punkte,
— liegt vor und ist beigelegt: 10 Punkte,
— liegt mit positiver Bewertung vor und ist beigelegt: 20 Punkte.
Die zuvor beschriebenen Referenzen müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Planern gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen. (Weitere Informationen sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufliche Qualifikation nach § 75 Abs. 1 VgV (Eintragung in ein Berufsregister oder Nachweis eines Abschlusses, bspw.
Diplom-/Bachelor-Masterurkunde). Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom,
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Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
Dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
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Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss),
— § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben.
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Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
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Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeindeverwaltung Gärtringen
Internetadresse: www.gaertringen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E95419899 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Atrium Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Am Echazufer 24
Postort: Reutlingen
Postleitzahl: 72764
Kontaktperson: Frau Zeeb
Telefon: +49 7121927241 📞
E-Mail: kita.gaertringen.vgv@atrium-gmbh.de 📧
Fax: +49 7121927239 📠
Land: Reutlingen 🏙️
Internetadresse: www.atrium-gmbh.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Beauftragung:
Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen.
2. Formale Ausschlusskriterien:
— Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2) der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV,
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages
3. Rechtliche Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw.
Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz,
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Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw.
Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV
4. Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit)
6. Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist,
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— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
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Der Auftraggeber stellt die Bewerbungsunterlagen in Form einer Excel- und PDF- Tabelle zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
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Die elektronisch ausgefüllte Bewerbungsunterlage einschließlich der geforderten Anlagen sind fristgerecht auf der Vergabeplattform bereitzustellen.
Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet.
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Die 3 bis fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerberbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern.
Die Abgabe der Planungsleistungen der ausgewählten Bieter in der KW 15/2021 vorgesehen. Die Bietergespräche mit den in der für die 2. Stufe ausgewählten Bietern sind vorgesehen in der KW 20/2021.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw.
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Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
Einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,
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Jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 229-564628 (2020-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gebäudeplanung nach HOAI 2013, Abschnitt 1 Architektenleistungen nach § 34 HOAI, LPH 1-9 für den Neubau einer Mehrzweckhalle in Gärtringen. Die Maßnahme weist eine Programmfläche von ca. 1.650 m² auf. Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt.
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Gesamtwert des Auftrags: 465 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: luh.gaertringen.vgv@atrium-gmbh.de 📧
Telefon: +49 7121/927-241 📞
Fax: +49 7121/927-239 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 199-519944
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 229-564628
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt, welches mit 5.000EUR netto vergütet wird. Das Ergebnis des Gestaltungsgutachten ist unter anderem ein Zuschlagskriterium. Die Abgabe der Planungsleistungen der ausgewählten Bieter ist für die KW 27/2021 vorgesehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gebäudeplanung nach HOAI 2013, Abschnitt 1 Architektenleistungen nach § 34 HOAI, LPH 1-9 für den Neubau einer Mehrzweckhalle in Gärtringen.
Die Maßnahme weist eine Programmfläche von ca. 1.650 m² auf.
Gebäudeplanung nach HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1 (Architektenleistungen nach § 34 HOAI) LPH 1-9 für den Neubau einer Mehrzweckhalle in Gärtringen. Der Neubau soll die bestehende, sanierungsbedürftige Mehrzweckhalle ersetzen. Die voraussichtlichen Brutto-Baukosten (KGR 300 und 400) betragen ca. xx Mio. Euro.
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Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt III.1 und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt, welches mit 5.000 € netto vergütet wird. Das Ergebnis des Gestaltungsgutachtens ist unter anderem ein Zuschlagskriterium. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5 und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
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Zusätzliche Informationen:
Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten beauftragt, welches mit 5.000EUR netto vergütet wird. Das Ergebnis des Gestaltungsgutachten ist unter anderem ein Zuschlagskriterium. Die Abgabe der Planungsleistungen der ausgewählten Bieter ist für die KW 27/2021 vorgesehen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürovorstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Referenzprojekt des Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungskonzept/Gestaltungsgutachten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-02 📅
Name: D'Aloisio Architekten BDA
Postort: Konstanz
Land: Deutschland 🇩🇪
Konstanz 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 465 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Beauftragung:
2) Formale Ausschlusskriterien:
— Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2) der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1, Nr. 1 VgV;
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages 3) Rechtliche Ausschlusskriterien:
Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung
nach§ 125 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB — Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz,
nach §125 GWB — Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV 4) Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter "geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw.
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) 6) Bietergemeinschaften /Eignungsleihe / Unterauftragsvergabe:
— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/ Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
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Die drei bis fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerberbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Die Abgabe der Planungsleistungen der ausgewählten Bieter in der KW 27/2021 vorgesehen. Die Bietergespräche mit den in der für die 2. Stufe ausgewählten Bietern sind vorgesehen in der KW 30/2021.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,
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jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 199-519944 (2021-10-08)