Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim. Für das Bauvorhaben hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Der Bauvorbescheid liegt vor. Die ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens, der aktuellen Stand des Lageplans, die Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Gebäudes können der Vergabeunterlage Nr. 1 — Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 VgV u. Anlagen entnommen werden. Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2.167 m Brutto-Grundfläche (BGF) = ca. 2 134 m Geschossigkeit = IV Vollgeschosse + Staffelgeschoss Herstellungskosten KGR 300 + 400 = ca. 3 Mio. EUR netto Die Fertigestellung der neuen Wohnanlage ist für September 2022 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim.
Für das Bauvorhaben hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Der Bauvorbescheid liegt vor.
Die ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens, der aktuellen Stand des Lageplans, die Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Gebäudes können der Vergabeunterlage Nr. 1 — Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 VgV u. Anlagen entnommen werden.
Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2.167 m
Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim.
Für das Bauvorhaben hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Der Bauvorbescheid liegt vor.
Die ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens, der aktuellen Stand des Lageplans, die Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Gebäudes können der Vergabeunterlage Nr. 1 — Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 VgV u. Anlagen entnommen werden.
Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2.167 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-24 📅
Datum des Beginns: 2021-02-19 📅
Datum des Endes: 2022-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 251-630720
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Eignungskriterien sind in Ziff. III.1.1) bis III 1.3) aufgefürt.
Zudem sind die Zulassungs- und Eignungskriterien sowie die Zuschlagskriterien gemeinsam mit den Bewertungshinweisen im Formular „Angebot“ (VU Nr. 2) sowie in den Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 (VU Nr. 1) detailiert aufgeführt.
Eignungskriterien sind in Ziff. III.1.1) bis III 1.3) aufgefürt.
Zudem sind die Zulassungs- und Eignungskriterien sowie die Zuschlagskriterien gemeinsam mit den Bewertungshinweisen im Formular „Angebot“ (VU Nr. 2) sowie in den Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 (VU Nr. 1) detailiert aufgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim.
Für das Bauvorhaben hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Der Bauvorbescheid liegt vor.
Die ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens, der aktuellen Stand des Lageplans, die Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Gebäudes können der Vergabeunterlage Nr. 1 — Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 VgV u. Anlagen entnommen werden.
Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2.167 m
Objektplanung Gebäude entsprechend §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9, i. v. m. Anlage 10 zu § 34 Absatz 1 HOAI.
Der Vergabeunterlage Nr. 5 ist der Mustervertrag (Architektenvertrag) für die Objektplanung Gebäude beigefügt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen 5 bis 7 sowie die Leistungsphasen 8 und 9 werden optional gemeinsam später beauftragt (vergleiche Vergabeunterlage Nummer 5, „Architektenvertrag“). Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen 5 bis 7 sowie die Leistungsphasen 8 und 9 werden optional gemeinsam später beauftragt (vergleiche Vergabeunterlage Nummer 5, „Architektenvertrag“). Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht nicht.
Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin von 3 Mio. EUR anrechenbaren Herstellungskosten netto aus.
Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Mitte/Ende Februar 2021.
Für den Neubau der studentischen Wohnanlage in der Eduard-Spranger-Straße hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden folgenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Für diese Vorplanung liegt dem Studierendenwerk Stuttgart der Bauvorbescheid vor.
Für den Neubau der studentischen Wohnanlage in der Eduard-Spranger-Straße hat das Studierendenwerk Stuttgart bereits eine Vorplanung erarbeitet, die nun den zu beauftragenden folgenden Leistungsphasen 3-9 zu Grunde liegt. Für diese Vorplanung liegt dem Studierendenwerk Stuttgart der Bauvorbescheid vor.
Gebäudevorplanung u. Raumprogramm:
Der Neubau weist 4 Vollgeschosse mit einem fünften Nichtvollgeschoss und einer Teilunterkellerung aus.
Gebäudeklasse 4. Insgesamt 54 Zimmer für Studierende in 2-er, 6-er und 7-er WGs. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von der Eduard-Spranger-Straße im Süden über das Foyer im Erdgeschoss. Die interne, geschossweise Erschließung der Wohngruppen erfolgt über Laubengänge im Norden, die jeweils über das Treppenhaus und den separat verorteten Aufzug erreicht werden.
Gebäudeklasse 4. Insgesamt 54 Zimmer für Studierende in 2-er, 6-er und 7-er WGs. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von der Eduard-Spranger-Straße im Süden über das Foyer im Erdgeschoss. Die interne, geschossweise Erschließung der Wohngruppen erfolgt über Laubengänge im Norden, die jeweils über das Treppenhaus und den separat verorteten Aufzug erreicht werden.
Aufteilung Erdgeschoss:
— Foyer,
— Hausmeisterbüro,
— 2-er WG rollstuhlgerecht – Zugang aus dem Foyer,
— 7-er WG – Zugang von Norden.
Aufteilung in d. Obergeschossen 1-3:
— 6-er WG,
— 7-er WG.
Aufteilung 4. Obergeschoss:
— 6-er WG mit Dachterrasse.
Kellergeschoss: Waschraum, 2 Räume für die Haustechnik, Fahrradabstellraum.
Ablösung der baurechtlich erforderlichen PKW-Stpl. auf anderem Grundstück.
Geotechnischer Bericht liegt vor und ist der VU 1 als Anlage beigefügt.
Im Bereich des Baufensters ist das Grundstück relativ eben in einem Niveau zwischen ca. 273,08 mNN und 272,37 mNN.
Festsetzungen des Bebauungsplans:
Sondergebiet GRZ = 0,13 GFZ = 0,83 I Vollgeschoss im westlichen Baufenster V Vollgeschosse im östlichen Baufenster Traufhöhe max. = 286,60 mNN.
Dachform = WD 12
Südlicher Grundstücksbereich = Fläche für Stellplätze Im Zuge des Bauvorbescheid im Sommer 2020 werden Abweichungen von den Festsetzungen im Bebauungsplan zugelassen:
— Abweichung von I und V Vollgeschossen auf durchgängig IV Vollgeschosse + Staffelgeschoss,
— Abweichung der GRZ von 0,13 auf 0,19,
— Abweichung vom Walmdach mit 12
Wärmeschutz und Verdunklung über Rolläden.
Grundsätzliches Ziel: Sparsammer Umgang mit Rohstoffen u. Energie, Reduktion der Umweltbelastung.
Verwendung von Baustoffen mit geringem Primärenergie aufwand. Herstellung u. Verarbeitung schadstoffarm.
Umweltschonende Entsorgung.
Minimierung des Einsatzes nicht regenerativer Energie. Ggf. Unterschreitung der EnEV.
Konstruktion u. Materialität:
Tragkonstruktion aus Stahlbetondecken Beton- und Mauerwerkswände Außenwände in Holzrahmenkonstruktion Trennwände und notwendige Flure als Mauerwerk Wände der notwendigen Treppenräume aus Stahlbeton Weitere Angaben zur Bauwerks- u. Fassadenkonstruktion sowie zu den Materialien noch nicht vorhanden.
Tragkonstruktion aus Stahlbetondecken Beton- und Mauerwerkswände Außenwände in Holzrahmenkonstruktion Trennwände und notwendige Flure als Mauerwerk Wände der notwendigen Treppenräume aus Stahlbeton Weitere Angaben zur Bauwerks- u. Fassadenkonstruktion sowie zu den Materialien noch nicht vorhanden.
Weitere Detaillierungen erfolgen in Lph 3.
Fachplanungen HLS, ELT u. Tragwerk noch nicht vorhanden. Fachplanungen sind aber bereits beauftragt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Bezugsfertig soll das Bauvorhaben am 1.9.2022 sein, die Leistungsphase 9 ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und wird projektbedingt über den o. g. Zeitraum andauern.
Zusätzliche Informationen:
Eignungskriterien sind in Ziff. III.1.1) bis III 1.3) aufgefürt.
Zudem sind die Zulassungs- und Eignungskriterien sowie die Zuschlagskriterien gemeinsam mit den Bewertungshinweisen im Formular „Angebot“ (VU Nr. 2) sowie in den Informationen zum offenen Verfahren nach § 15 (VU Nr. 1) detailiert aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§75 Abs. 2 VgV). Siehe hierzu die weiteren Erläuterungen in III.2.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Aktuelle(r) Nachweise(e) der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme Personenschäden (min. 2 000 000 EUR), Deckungssumme sonstige Schäden (min. 2 000 000 EUR) des/der Bieter/in bzw. der Bietergemeinschaft und Nachunternehmer/innen. Die Versicherungssummen gelten pro Schadensereignis und stehen mindestens 2 Mal pro Versicherungsjahr zur Verfügung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Aktuelle(r) Nachweise(e) der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme Personenschäden (min. 2 000 000 EUR), Deckungssumme sonstige Schäden (min. 2 000 000 EUR) des/der Bieter/in bzw. der Bietergemeinschaft und Nachunternehmer/innen. Die Versicherungssummen gelten pro Schadensereignis und stehen mindestens 2 Mal pro Versicherungsjahr zur Verfügung:
— in Form eines Gültigen Versicherungsscheins oder
— Erklärung des Versicherungsunternehmens oder
— Eigenerklärung oder Nachweis, dass eine projektbezogene Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird,
— in Form einer Erklärung des Versicherungsunternehmens oder
— Eigenerklärung.
Hinweis: Eigenerklärungen in Textform.
Zur Zulassung erforderlich (Mindestanforderung):
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der Bieterin bzw. summiert für die Bietergemeinschaft und/oder ggf. summiert durch Umsätze des Nachunternehmers im Sinne des § 47 VgV (Eignungsleihe) in den letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahren. Zur Zulassung erforderlich ist der durchschnittliche Mindestumsatz von ≥ 300.000 Euro/Jahr (netto), bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der Bieterin bzw. summiert für die Bietergemeinschaft und/oder ggf. summiert durch Umsätze des Nachunternehmers im Sinne des § 47 VgV (Eignungsleihe) in den letzten 3 (abgeschlossenen) Geschäftsjahren. Zur Zulassung erforderlich ist der durchschnittliche Mindestumsatz von ≥ 300.000 Euro/Jahr (netto), bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Zulassung erforderlich (Mindestanforderung):
— Mindestanzahl der zur Verfügung stehenden Fachkräfte = 3 in der Kategorie Dipl.-Ing/Master/Bachelor (ggfs. über Eignungsleihe des Nachunternehmers im Sinne des § 47 VgV).
— Referenzprojekte der Objektplanung Gebäude (vergleichbar mit der Aufgabe „Studentisches Wohnen"), Neubau. Zeitraum der Referenzprojekte: seit 1.1.2016 bis 22.12.2020, in diesem Zeitraum abgeschlossene Leistungsphase 8).
Es sind 2 unterschiedliche Referenzprojekte durch den/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft und/oder ggf. durch den Nachunternehmer im Sinne des § 47 VgV einzureichen.
Mindestkriterien für die Referenzprojekte 1 und 2 – Objektplanung Gebäude Lph 3-8:
— Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude Lph 3-8.
— Die Referenzprojekte müssen im Zeitraum 1.1.2016 bis 22.12.2020 liegen. Dies bedeutet, die Lph 8 muss für die Referenzprojekte in diesem Zeitraum abgeschlossen worden sein.
— Die Referenzen müssen vergleichbar mit der anstehenden Planungsaufgabe „Studentisches Wohnen“ sein. Dies bedeutet, dass die Referenzen mindestens aus der Honorarzone III (§ 35 HOAI) sind und das Thema „Wohnen“ zum großen Teil beinhalten.
— Voraussetzung ist eine überwiegende Neubaumaßnahme (mind. 2/3 des Gesamtvolumens). Falls die Referenzprojekt eine Sanierungsmaßnahme darstellen bzw. der Sanierungsanteil größer 1/3 des Gesamtvolumens ist, wird die Referenz nicht berücksichtigt.
— Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen vergleichbarer Größenordnung sein, anrechenbare Herstellungskosten in Kostengruppe 300+400 ≥ 1 500 000 EUR netto.
— Durch den Bieter/die Bieterin bzw. die Bietergemeinschaft/ den Nachunternehmer (§ 47 VgV) wurden jeweils min. die Leistungsphasen 3-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter/innen, die die folgende Berufsqualifikation nachweisen können:
Architektin/Architekt ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der RL 2005/36/EG geändert durch RL 2013/55/EU entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Architektin/Architekt ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der RL 2005/36/EG geändert durch RL 2013/55/EU entspricht.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein/e verantwortliche/r Bearbeiter/in benannt werden kann, der/die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein/e verantwortliche/r Bearbeiter/in benannt werden kann, der/die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Der Nachweis ist zu erbringen durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung (Kopie).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase
Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe mittels 4 Fachfragen - Gewichtung je Frage 12,5
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Weitere Konkretisierungen siehe Vergabeunterlage (VU 1 und VU 2)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Rückfragen können ausschließlich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/seiner Auffassung zur Abgabe eines Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe des Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Rückfragen können ausschließlich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/seiner Auffassung zur Abgabe eines Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe des Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, um im Verfahren über notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Bieterfragen über die Benachrichtigungsfunktion der eVergabe-Plattform automatisiert informiert zu werden.
Für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, um im Verfahren über notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Bieterfragen über die Benachrichtigungsfunktion der eVergabe-Plattform automatisiert informiert zu werden.
Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bieter sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat. Dies gilt auch innerhalb der letzten 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist. Sämtliche veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bieter sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat. Dies gilt auch innerhalb der letzten 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist. Sämtliche veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Jendrusch von subreport ELViS unter 0221/98578-33.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind — bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 251-630720 (2020-12-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim.
Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2 167 m
Das Studierendenwerk Stuttgart plant den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 54 Wohnheimplätzen in 2-er, 6-er und 7-er Wohngemeinschaften am Standort Eduard-Spranger-Straße in Ludwigsburg-Eglosheim.
Flurstücksnummer 4020 Grundstücksgröße = 2 167 m
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge