Neubau einer Wohnanlage mit ca. 24 Wohnungen in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar – Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden. Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten. Grundstücksgröße = ca. 1 945 m Brutto-Grundfläche (BGF) = ca. 2 690 m Geschossigkeit = II – III Grobermittelte Herstellungskosten KGR 300+400 = ca. 3 093 500,00 EUR brutto Verfahrensart = VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag gem. § 17 VgV.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten.
Grundstücksgröße = ca. 1 945 m
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten.
Grundstücksgröße = ca. 1 945 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-06 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 217-531404
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber/in bzw. Bewerbergemeinschaft ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots mit Lösungsvorschlag und des endgültigen Angebots sowie die Abwicklung der Kommunikation ausschließlich über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ zulässig.
Für den Zugang zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung auf „subreport ELViS“ erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, da sonst im Verfahren eventuell notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Anfragen über die Benachrichtigungsfunktion der Vergabeplattform nicht an alle Bewerber übermittelt werden. Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bewerber sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat.
Die Kommunikation zwischen Auftraggeberin/ Vergabestelle und Bieterin bzw. Bieter erfolgt ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der eVergabe-Plattform „subreport ELViS“.
Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag können ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis 16.12.2020 gestellt werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Auftraggeberin schriftlich an alle Bieter/innen gleichlautend bis zum 18.12.2020 beantwortet. Die Beantwortung der Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag werden verbindlicher Bestandteil der Aufgabenstellung.
Rückfragen zum Verfahren bzw. zu den einzelnen Verfahrensschritten können jeweils bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Bewerbererklärung im Teilnahmewettbewerb, vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Erstangebots sowie vor Ablauf der Frist zur Abgabe des endgültigen Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/ seiner Auffassung zur Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Jendrusch von subreport ELViS unter 0221/98578-33.
Je Bewerber/in bzw. Bewerbergemeinschaft ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots mit Lösungsvorschlag und des endgültigen Angebots sowie die Abwicklung der Kommunikation ausschließlich über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ zulässig.
Für den Zugang zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung auf „subreport ELViS“ erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, da sonst im Verfahren eventuell notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Anfragen über die Benachrichtigungsfunktion der Vergabeplattform nicht an alle Bewerber übermittelt werden. Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bewerber sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat.
Die Kommunikation zwischen Auftraggeberin/ Vergabestelle und Bieterin bzw. Bieter erfolgt ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der eVergabe-Plattform „subreport ELViS“.
Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag können ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis 16.12.2020 gestellt werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Auftraggeberin schriftlich an alle Bieter/innen gleichlautend bis zum 18.12.2020 beantwortet. Die Beantwortung der Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag werden verbindlicher Bestandteil der Aufgabenstellung.
Rückfragen zum Verfahren bzw. zu den einzelnen Verfahrensschritten können jeweils bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Bewerbererklärung im Teilnahmewettbewerb, vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Erstangebots sowie vor Ablauf der Frist zur Abgabe des endgültigen Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/ seiner Auffassung zur Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Jendrusch von subreport ELViS unter 0221/98578-33.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten.
Grundstücksgröße = ca. 1 945 m
Objektplanung Gebäude entsprechend §§ 33 ff HOAI, Leistungsphasen 1-9, i.v.m. Anlage 10 zu § 34 Absatz 1 HOAI.
Der Vergabeunterlage Nr. 5 ist der Architektenvertrag (Entwurf) für die Objektplanung Gebäude beigefügt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen u. im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung u. ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Stufe 2 umfasst Lph 5-7; Stufe 3 umfasst Lph 8+9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen u. im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung u. ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Stufe 2 umfasst Lph 5-7; Stufe 3 umfasst Lph 8+9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung ca. April 2021.
In dem Neubau der Wohnanlage sollen ca. 24 Wohnungen untergebracht werden in folgender Aufteilung:
— 5 % Anteil von 1-2-Zimmerwohnungen mit 45 m
— 28 % Anteil von 2-Zimmerwohnungen mit 45 m
— 35 % Anteil von 3-Zimmerwohnungen mit 60 m
— 28 % Anteil von 4-Zimmerwohnungen mit 75 m
— 4 % Anteil von 5-Zimmerwohnungen mit 90 m
Hinzukommen Räume für Gebäudetechnik, Abstellräume, sonstige Nebenräume. Eine Unterkellerung ist aufgrund von römischen Anlagen im Untergrund nicht möglich. Ein Baugrundgutachten liegt nicht vor. Die baurechtlich erforderlichen PKW-Stellplätze sind oberirdisch im EG od. in d. Außenanlagen unterzubringen.
Hinzukommen Räume für Gebäudetechnik, Abstellräume, sonstige Nebenräume. Eine Unterkellerung ist aufgrund von römischen Anlagen im Untergrund nicht möglich. Ein Baugrundgutachten liegt nicht vor. Die baurechtlich erforderlichen PKW-Stellplätze sind oberirdisch im EG od. in d. Außenanlagen unterzubringen.
Jede Wohnung soll über einen Balkon, eine Loggia oder eine Terrasse verfügen.
Die denkmalgeschützte Scheune auf dem Grundstück ist zu erhalten.
Ein Bebauungsplan liegt für das Baugrundstück nicht vor. Die Beurteilung des Bauvorhabens erfolgt nach § 34 BauGB.
Das bebaubare Baugrundstück fällt von W nach O von ca. 348,60 m ü.NN auf ca. 346,90 m ü.NN im Osten um ca. 1,70 m.
Art des Verfahrens und Ablauf:
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag gem. § 17 VgV.
1. Teilnahmewettbewerb: Für die Bewerbung ist die „Bewerbererklärung“, Vergabeunterlagen Nr. 3 nebst Anlagen (z. B. VU 3a und VU 3b etc.) über die Vergabeplattform subreport ELViS zum Submissionstermin einzureichen. Im Teilnahmewettbewerb wird die Zulassungsfähigkeit und die Eignung der Bewerber/innen bzw. Bewerbergemeinschaften geprüft. Alle Informationen für den Teilnahmewettbewerb sind in VU Nr. 1 ausführlich erläutert.
1. Teilnahmewettbewerb: Für die Bewerbung ist die „Bewerbererklärung“, Vergabeunterlagen Nr. 3 nebst Anlagen (z. B. VU 3a und VU 3b etc.) über die Vergabeplattform subreport ELViS zum Submissionstermin einzureichen. Im Teilnahmewettbewerb wird die Zulassungsfähigkeit und die Eignung der Bewerber/innen bzw. Bewerbergemeinschaften geprüft. Alle Informationen für den Teilnahmewettbewerb sind in VU Nr. 1 ausführlich erläutert.
Die Auftraggeberin ermittelt aus den fristgerecht eingegangenen Bewerbungen 5 geeignete Bieter/innen, die zur Abgabe eines Erstangebots mit Lösungsvorschlag für die Bauaufgabe über die Vergabeplattform aufgefordert und zu Verhandlungsgesprächen eingeladen werden (vgl. § 51 VgV). Die Auswahlkriterien sind im Kapitel II.2.9 dargestellt.
Die Auftraggeberin ermittelt aus den fristgerecht eingegangenen Bewerbungen 5 geeignete Bieter/innen, die zur Abgabe eines Erstangebots mit Lösungsvorschlag für die Bauaufgabe über die Vergabeplattform aufgefordert und zu Verhandlungsgesprächen eingeladen werden (vgl. § 51 VgV). Die Auswahlkriterien sind im Kapitel II.2.9 dargestellt.
2. Erstellung und Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag: Die von der Auftraggeberin aufgeforderten 5 Bieter/innen erarbeiten in diesem Schritt auf Basis des Formulars „Erstangebot“ (VU Nr. 4) ihr entsprechendes Angebot. Parallel erarbeiten die Bieter/innen den städtebaulichen und architektonischen Lösungsvorschlag für das Bauvorhaben. Die für diesen Verfahrensschritt benötigten Unterlagen (VU 2 und VU Nr. 4) erhalten die Bieter/innen mit Aufforderung durch die Auftraggeberin zur Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag. Die Bieter/innen geben Ihr Erstangebot nebst erforderlicher Anlagen sowie Ihren Lösungsvorschlag mit allen erforderlichen Anlagen digital über die Vergabeplattform subreport ELViS ab.
2. Erstellung und Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag: Die von der Auftraggeberin aufgeforderten 5 Bieter/innen erarbeiten in diesem Schritt auf Basis des Formulars „Erstangebot“ (VU Nr. 4) ihr entsprechendes Angebot. Parallel erarbeiten die Bieter/innen den städtebaulichen und architektonischen Lösungsvorschlag für das Bauvorhaben. Die für diesen Verfahrensschritt benötigten Unterlagen (VU 2 und VU Nr. 4) erhalten die Bieter/innen mit Aufforderung durch die Auftraggeberin zur Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag. Die Bieter/innen geben Ihr Erstangebot nebst erforderlicher Anlagen sowie Ihren Lösungsvorschlag mit allen erforderlichen Anlagen digital über die Vergabeplattform subreport ELViS ab.
3. Verhandlungsgespräch, Erstellung u. Abgabe des endg. Angebots, Zuschlagserteilung:
Es folgt das Verhandlungsgespräch, bei dem über die Inhalte des Erstangebots sowie über den Lösungsvorschlag verhandelt wird. Die Verhandlung wird durch Mitteilung an die Bieter/innen und der Frist zur Einreichung des endgültigen Angebots abgeschlossen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt entspr. der Zuschlagskriterien.
Es folgt das Verhandlungsgespräch, bei dem über die Inhalte des Erstangebots sowie über den Lösungsvorschlag verhandelt wird. Die Verhandlung wird durch Mitteilung an die Bieter/innen und der Frist zur Einreichung des endgültigen Angebots abgeschlossen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt entspr. der Zuschlagskriterien.
Schritt 1.), 2.) und 3.) sind ausführlich in der Vergabeunterlage VU Nr. 1 dargestellt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Bezugsfertig soll das Bauvorhaben am 1.7.2024 sein, die Leistungsphase 9 ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und wird projektbedingt über den o.g. Zeitraum andauern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über die Berechtigung des/der vorgesehenen Entwurfsverfassers/in, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV); Siehe hierzu die weiteren Erläuterungen in III.2.1.
1. Nachweis über die Berechtigung des/der vorgesehenen Entwurfsverfassers/in, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV); Siehe hierzu die weiteren Erläuterungen in III.2.1.
2. Erklärung über eine eventuelle Bildung einer Bewerbergemeinschaft (§ 47 VgV) bzw. Weitergaben von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV);
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung von 2. Mio EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird.
3. Angaben der zur Verfügung stehenden Fachkräfte mit einschlägiger beruflicher Qualifikation (z. B. Dipl.-Ing/M.Sc./M.A./B.Sc./B.A. etc.) der letzten 3 Jahre für das gesamte Büro des Bewerbers/ der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft (§ 46 Abs. 3 Nr. 8VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angaben der zur Verfügung stehenden Fachkräfte mit einschlägiger beruflicher Qualifikation (z. B. Dipl.-Ing/M.Sc./M.A./B.Sc./B.A. etc.) der letzten 3 Jahre für das gesamte Büro des Bewerbers/ der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft (§ 46 Abs. 3 Nr. 8VgV).
≥ 10 Fachkräfte = 5 Punkte (Gewichtung = 5 Wichtungspunkte);
< 2 (Fachkräfte) bzw. keine Angabe = 0 Punkte (5 Wichtungspunkte);
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften/ bei Hinzuziehung eines Nachunternehmens wird die Summe der Fachkräfte gebildet.
4. Erklärung über den Gesamtumsatz des/der Bewerbers/in bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (für die Jahre 2019, 2018 und 2017 netto, gemittelt) (§ 45 Abs. 4 Ziff. 4VgV).
< 600 000 EUR/Jahr und ≥ 500 000 EUR/Jahr = 3 Punkte (5 Wichtungspunkte);
< 500 000 EUR/Jahr und ≥ 400 000 EUR/Jahr = 1 Punkt (5 Wichtungspunkte);
< 400 000 EUR/Jahr bzw. keine Angabe = 0 Punkte (5 Wichtungspunkte);
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften/ bei Hinzuziehung eines Nachunternehmens (mit Eignungsleihe bezüglich Finanzen) wird die Summe der Gesamtumsätze gebildet.
5. Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren (für die Jahre 2019, 2018 und 2017 netto, gemittelt) (§ 45 Abs. 4 Ziff. 4 VgV).
< 400 000 EUR/Jahr und ≥ 300 000 EUR/Jahr = 3 Punkte (10 Wichtungspunkte);
< 300 000 EUR/Jahr und ≥ 200 000 EUR/Jahr = 1 Punkt (10 Wichtungspunkte);
< 200 000 EUR/Jahr bzw. keine Angabe = 0 Punkte (10 Wichtungspunkte);
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften/ bei Hinzuziehung eines Nachunternehmens (mit Eignungsleihe bezüglich Finanzen) wird die Summe der Umsätze im Tätigkeitsbereich Objektplanung Gebäude gebildet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Mindestens Referenzprojekt 1 – realisiertes Projekt, max. 2 Referenzprojekte (Refproj. 1 u. Refproj. 2) aus der die Erfahrung der Bewerberin/ des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft bei Projekten mit vergleichbarer Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Wichtungspunkte insg. 60) sind für die Bewerbung erforderlich. (diese gilt auch z. B. für Bieter/innen bzw. Bietergemeinschaften mit Nachunternehmer).
— Mindestens Referenzprojekt 1 – realisiertes Projekt, max. 2 Referenzprojekte (Refproj. 1 u. Refproj. 2) aus der die Erfahrung der Bewerberin/ des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft bei Projekten mit vergleichbarer Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Wichtungspunkte insg. 60) sind für die Bewerbung erforderlich. (diese gilt auch z. B. für Bieter/innen bzw. Bietergemeinschaften mit Nachunternehmer).
Es werden max. 2 Referenzen berücksichtigt, darüberhinausgehende Referenzen bleiben unberücksichtigt.
— Voraussetzung ist jeweils eine Neubaumaßnahme. Falls ein Projekt eine Sanierungsmaßnahme darstellt, wird diese Referenz nicht berücksichtigt,
— Bei Referenzprojekt 2 muss es sich um eine andere Referenz wie Referenzprojekt 1 handeln, aber auch um eine Neubaumaßnahme,
— Es wird auf d. Eignungsleihe für „Junge Büros“ hingewiesen. Außerdem kann auch eine Referenz eingereicht werden, die der/die Bewerber/in in einem anderen Büro als Projektleiter/in oder maßgeblich Verantwortliche/r bearbeitet hat.
Referenzprojekt 1: Nachweis eines realisierten Projekts in der Objektplanung Gebäude für Geschosswohnungsbau. Zeitraum 1.1.2016 bis 31.10.2020. Es gilt der Zeitpunkt zu dem die Lph 8 abgeschlossen wurde.
Das Vorhaben ist folgender Gebäudeart zuzuordnen:
— Geschosswohnungsbau = 5 Punkte (10 Wichtungspunkte);
Durch den Bewerber wurden ≥ 44,4 % der Leistungsphasen (gem. § 34 HOAI) erbracht (z. B. Lph 2-5) = 5 P (10 WP);
< 44,4 % ≥22,2 % erbracht (z. B. Lph 6-8) = 3 P (10 WP);
< 22,2 % erbracht (z. B. Lph 2-3) = 1 P (10 WP).
Referenzprojekt 2: Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung) an einem regelger. Architektenwettbewerb n. GRW/RPW (bei ausländischen Bewerbern/innen vergleichbarer Wettbewerbserfolg), einem Erfolg bei einer Mehrfachbeauftragung o. bei einem VgV-Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag (Zuschlag) der letzten 4,5 Jahre (ab 1.1.2016 (Datum der Preisgerichtssitzung/Jurysitzung/Vergabesitzung bis 31.10.2020) für die Objektplanung Gebäude (Geschosswohnungsbau, Neubau).
Referenzprojekt 2: Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung) an einem regelger. Architektenwettbewerb n. GRW/RPW (bei ausländischen Bewerbern/innen vergleichbarer Wettbewerbserfolg), einem Erfolg bei einer Mehrfachbeauftragung o. bei einem VgV-Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag (Zuschlag) der letzten 4,5 Jahre (ab 1.1.2016 (Datum der Preisgerichtssitzung/Jurysitzung/Vergabesitzung bis 31.10.2020) für die Objektplanung Gebäude (Geschosswohnungsbau, Neubau).
Oder ein ausgezeichnetes realisiertes Projekt (Architekturpreis/ -auszeichnung wie z. B. Hugo-Häring, Beispielhaftes Bauen o.ä.) aus den letzten 4,5 Jahren (ab 1.1.2016 (Datum der Preisverleihung) bis 31.10.2020) für eine Objektplanung Gebäude (Geschossw., Neub.) Dies kann auch ein Projekt aus studentischem Wettbewerb o. Auszeichnungsverfahren sein. Ein Nachweis durch z. B. einen Protokollauszug, Bestätigung des/der Auslobers/in, Veröffentlichung bei competitionline, wb aktuell o.ä. ist jeweils beizulegen.
Oder ein ausgezeichnetes realisiertes Projekt (Architekturpreis/ -auszeichnung wie z. B. Hugo-Häring, Beispielhaftes Bauen o.ä.) aus den letzten 4,5 Jahren (ab 1.1.2016 (Datum der Preisverleihung) bis 31.10.2020) für eine Objektplanung Gebäude (Geschossw., Neub.) Dies kann auch ein Projekt aus studentischem Wettbewerb o. Auszeichnungsverfahren sein. Ein Nachweis durch z. B. einen Protokollauszug, Bestätigung des/der Auslobers/in, Veröffentlichung bei competitionline, wb aktuell o.ä. ist jeweils beizulegen.
Das Vorhaben ist folgender Gebäudeart zuzuorden:
— Geschosswohnungsbau = 5 P (10 WP);
Erf. Angaben für Referenzprojekte, siehe VU Nr. 3.
Die bestm. Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn beide Referenzen die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung d. o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss. Aber mindestens Referenzprojekt 1! Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Die bestm. Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn beide Referenzen die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung d. o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss. Aber mindestens Referenzprojekt 1! Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Mindestens Referenzprojekt 1 – realisiertes Projekt = Mindestvorgabe.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn die/der verantwortliche Verfasser/in der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn die/der verantwortliche Verfasser/in der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
— Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer/innen erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisegemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer/innen erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisegemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber/innen mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Bei Bewerbern/Bewererinnen mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber/innen mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots mit Lösungsvorschlag sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Bei Bewerbern/Bewererinnen mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag – Qualität der städtebaulichen Konzeption und Einfügung in die Umgebungsstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag - Architektonisch-gestalterische Qualität sowie Wohnqualität
Lösungsvorschlag - Anzahl der Wohnungen
Lösungsvorschlag - Funktionale Zielvorstellungen
Lösungsvorschlag - Gestaltung der Außenanlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag - Nachhaltigkeit (Energieeffizienz, Ökologie und Materialien)
Lösungsvorschlag - Kostenschätzung
Leistungsfähigkeit des Projektteams - Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiter
Leistungsfähigkeit des Projektteams - Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen
Leistungsfähigkeit des Projektteams - Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase
Kosten- und Terminplanung - Darstellungen zur Kostenplanung, Kostenkontrolle und Nachtragsmanagement
Kosten- und Terminplanung - Darstellungen zur Terminplanung und Terminkontrolle
Eine Weitere Ausdifferenzierung der Zuschlagskriterien Ziff. 1 bis Ziff. 12 ist in den Vergabeunterlagen enthalten (siehe VU Nr. 1)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Je Bewerber/in bzw. Bewerbergemeinschaft ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Je Bewerber/in bzw. Bewerbergemeinschaft ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots mit Lösungsvorschlag und des endgültigen Angebots sowie die Abwicklung der Kommunikation ausschließlich über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ zulässig.
Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots mit Lösungsvorschlag und des endgültigen Angebots sowie die Abwicklung der Kommunikation ausschließlich über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ zulässig.
Für den Zugang zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung auf „subreport ELViS“ erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, da sonst im Verfahren eventuell notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Anfragen über die Benachrichtigungsfunktion der Vergabeplattform nicht an alle Bewerber übermittelt werden. Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bewerber sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat.
Für den Zugang zu den Vergabeunterlagen ist keine Registrierung auf „subreport ELViS“ erforderlich. Es wird allerdings beim Download der Unterlagen eine kostenfreie, freiwillige Registrierung empfohlen, da sonst im Verfahren eventuell notwendige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Anfragen über die Benachrichtigungsfunktion der Vergabeplattform nicht an alle Bewerber übermittelt werden. Sofern keine Registrierung durchgeführt wird, haben die Bewerber sich im eigenen Interesse während des laufenden Verfahrens auf der Vergabeplattform zu informieren, ob eine Änderung oder Ergänzung der Unterlagen stattgefunden hat.
Die Kommunikation zwischen Auftraggeberin/ Vergabestelle und Bieterin bzw. Bieter erfolgt ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der eVergabe-Plattform „subreport ELViS“.
Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag können ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis 16.12.2020 gestellt werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Auftraggeberin schriftlich an alle Bieter/innen gleichlautend bis zum 18.12.2020 beantwortet. Die Beantwortung der Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag werden verbindlicher Bestandteil der Aufgabenstellung.
Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag können ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis 16.12.2020 gestellt werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Auftraggeberin schriftlich an alle Bieter/innen gleichlautend bis zum 18.12.2020 beantwortet. Die Beantwortung der Rückfragen zur Aufgabenstellung für den Lösungsvorschlag werden verbindlicher Bestandteil der Aufgabenstellung.
Rückfragen zum Verfahren bzw. zu den einzelnen Verfahrensschritten können jeweils bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Bewerbererklärung im Teilnahmewettbewerb, vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Erstangebots sowie vor Ablauf der Frist zur Abgabe des endgültigen Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/ seiner Auffassung zur Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Rückfragen zum Verfahren bzw. zu den einzelnen Verfahrensschritten können jeweils bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Bewerbererklärung im Teilnahmewettbewerb, vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Erstangebots sowie vor Ablauf der Frist zur Abgabe des endgültigen Angebots gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Frist veröffentlicht. Benötigt die Bieterin bzw. der Bieter nach ihrer/ seiner Auffassung zur Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe der Bewerbererklärung, des Erstangebots bzw. des endgültigen Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Jendrusch von subreport ELViS unter 0221/98578-33.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 217-531404 (2020-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten.
Grundstücksgröße = ca. 1 945 m
Brutto-Grundfläche (BGF) = ca. 2 690 m
Geschossigkeit = I-III
Grobermittelte Herstellungskosten KGR 300+400 = ca. 3 093 500,00 € brutto
Verfahrensart = VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag gem. § 17 VgV.
Um den Bedarf an preisgünstigem Mietwohnraum in der Stadt Rottenburg am Neckar zu mildern, beabsichtigt der Eigenbetrieb der Stadt Rottenburg am Neckar, die Wohnbau Rottenburg am Neckar AöR (WBR), auf den beiden zur Verfügung stehenden Grundstücken, Flurstücksnummern 4755/5 und 4755/9, in der Sülchenstraße 5 und 7, Rottenburg am Neckar, ca. 24 Wohnungen ohne Unterkellerung zu entwickeln. Zukünftig sollen diese Wohnungen im Bestand der Wohnbau Rottenburg am Neckar geführt und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet werden. Mindestens 50 % der Wohnfläche muss öffentlich gefördert werden.
Auf dem Grundstück mit der Flst.-Nr. 4755/5 ist ein denkmalgeschütztes Wirtschaftsgebäude zu erhalten.
Verfahrensart = VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag gem. § 17 VgV.
Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung ca. Juni 2021.
1. Teilnahmewettbewerb: Für die Bewerbung ist die "Bewerbererklärung", Vergabeunterlagen Nr. 3 nebst Anlagen (z.B. VU 3a und VU 3b etc.) über die Vergabeplattform subreport ELViS zum Submissionstermin einzureichen. Im Teilnahmewettbewerb wird die Zulassungsfähigkeit und die Eignung der Bewerber/innen bzw. Bewerbergemeinschaften geprüft. Alle Informationen für den Teilnahmewettbewerb sind in VU Nr. 1 ausführlich erläutert.
1. Teilnahmewettbewerb: Für die Bewerbung ist die "Bewerbererklärung", Vergabeunterlagen Nr. 3 nebst Anlagen (z.B. VU 3a und VU 3b etc.) über die Vergabeplattform subreport ELViS zum Submissionstermin einzureichen. Im Teilnahmewettbewerb wird die Zulassungsfähigkeit und die Eignung der Bewerber/innen bzw. Bewerbergemeinschaften geprüft. Alle Informationen für den Teilnahmewettbewerb sind in VU Nr. 1 ausführlich erläutert.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-31 📅
Name: nbundm* neuburger, bohnert und müller Architekten BDA und Stadtplaner
Postort: München
Postleitzahl: 81541
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Landkreis
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Name: Ernst² architekten ag
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70372
Land: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2021/S 127-337464 (2021-06-30)