Neubau Historische Mitte Köln - Kölnisches Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum und Kurienhaus der Hohen Domkirche Köln, Lichtplanung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“ ). Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ( siehe Ziffer II.2.11) ) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2020-0546-26-2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“ ).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ( siehe Ziffer II.2.11) ) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“ ).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ( siehe Ziffer II.2.11) ) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Die unter Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 (3) Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“ ).
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“ ).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ( siehe Ziffer II.2.11) ) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (RGM) sowie neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) geplant. Die aufgehenden Gebäudeteile sind unterirdisch miteinander verbunden und haben eine unterirdische Verbindung zum RGM und eine neu zu schaffende Anbindung an das Römische Hafentor.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (RGM) sowie neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) geplant. Die aufgehenden Gebäudeteile sind unterirdisch miteinander verbunden und haben eine unterirdische Verbindung zum RGM und eine neu zu schaffende Anbindung an das Römische Hafentor.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Maßnahmen der Stadt und der Hohen Domkirche für die unten genannten Planungs-/ Beratungsleistungen gefunden werden.
Die Beauftragung erfolgt durch die Hohe Domkirche und die Stadt Köln getrennt; es ist vorgesehen, beide Bauherren in einer Bauherrengemeinschaft zusammenzuschließen.
Der den Planungen der Gesamtmaßnahme Neue Mitte Köln zugrunde liegende Ratsbeschluss zur Durchführung des Wettbewerbes 1301/2015 sowie der Beschluss 0353/2018 zur Aufnahme der Planungen bis Leistungsphase 3 sind im Internet einsehbar (Ratsinformationssystem der Stadt Köln: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/).
Der den Planungen der Gesamtmaßnahme Neue Mitte Köln zugrunde liegende Ratsbeschluss zur Durchführung des Wettbewerbes 1301/2015 sowie der Beschluss 0353/2018 zur Aufnahme der Planungen bis Leistungsphase 3 sind im Internet einsehbar (Ratsinformationssystem der Stadt Köln: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/).
2. Geschätzte Baukosten (Kostengruppe 200-600) brutto: 81,3 Millionen EUR brutto (Stadtmuseum und Studiengebäude RGM: 64,7 / Kurienhaus: 16,6 Millionen EUR);
3. geschätzte Kosten in Bezug auf Beleuchtung: 1,5 Millionen EUR netto.
Die Umsetzung der Maßnahmen soll gegebenenfalls mit einem Generalunternehmen (Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5) erfolgen.
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1“, Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe auch II.2.11) ).
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1“, Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen ( siehe auch II.2.11) ).
Bestandteil ist die Kunstlichtplanung inklusive Lichtdesign (Leuchtmittel, Lichtdecken, Leuchtenhilfskonstruktionen) sowie eventuell die Projektierung von Lichtmanagementsystemen für künstliche Beleuchtungsanlagen. Die Schnittstelle zum Technikplaner (Elektro) ist durch die Leuchtenklemme definiert. Bei der Kunstlichtplanung ist die Wirkung des Tageslichtes mit einzubeziehen, auch wenn eine separate Tageslichtplanung nicht beauftragt wird.
Bestandteil ist die Kunstlichtplanung inklusive Lichtdesign (Leuchtmittel, Lichtdecken, Leuchtenhilfskonstruktionen) sowie eventuell die Projektierung von Lichtmanagementsystemen für künstliche Beleuchtungsanlagen. Die Schnittstelle zum Technikplaner (Elektro) ist durch die Leuchtenklemme definiert. Bei der Kunstlichtplanung ist die Wirkung des Tageslichtes mit einzubeziehen, auch wenn eine separate Tageslichtplanung nicht beauftragt wird.
Die Aufgabenstellung besteht darin, in enger Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten für alle Gebäudebereiche - einschließlich Zu-/Übergänge, Sicherheits- /Rettungswegebeleuchtung und ähnliches in repräsentativen Bereichen - ein Lichtkonzept zu entwickeln und bei der Ausarbeitung von lichttechnischen Details beratend tätig zu sein. Die Lichtplanung für untergeordnete Bereiche (Keller-/Technikräume) erfolgt durch die Elektroplanung.
Die Aufgabenstellung besteht darin, in enger Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten für alle Gebäudebereiche - einschließlich Zu-/Übergänge, Sicherheits- /Rettungswegebeleuchtung und ähnliches in repräsentativen Bereichen - ein Lichtkonzept zu entwickeln und bei der Ausarbeitung von lichttechnischen Details beratend tätig zu sein. Die Lichtplanung für untergeordnete Bereiche (Keller-/Technikräume) erfolgt durch die Elektroplanung.
Die Lichtplanung im musealen Umfeld (Ausstellungs- / Exponatausleuchtung) muss in enger Abstimmung mit dem Ausstellungskonzept/der Medienplanung sowie unter Berücksichtigung konservatorischer Anforderungen und Leihgeberauflagen erfolgen.
Bestandteil der Beauftragung ist auch die Lichtplanung für Architektur/Außenwirkung in Abstimmung mit den Beleuchtungskonzepten für das benachbarte Römisch-Germanische Museum und den Roncalliplatz sowie unter Berücksichtigung des Leuchtenkonzeptes 2000 für die Kölner Innenstadt.
Bestandteil der Beauftragung ist auch die Lichtplanung für Architektur/Außenwirkung in Abstimmung mit den Beleuchtungskonzepten für das benachbarte Römisch-Germanische Museum und den Roncalliplatz sowie unter Berücksichtigung des Leuchtenkonzeptes 2000 für die Kölner Innenstadt.
Das Lichtkonzept soll die Architektursprache unterstützen und die Anziehungskraft der Außen- und Innenräume erhöhen. Im Ergebnis der Planung soll ein unter gestalterischen, technischen, sozialen und gesundheitlichen Aspekten qualitätsvolles Licht zur Verfügung stehen.
Das Lichtkonzept soll die Architektursprache unterstützen und die Anziehungskraft der Außen- und Innenräume erhöhen. Im Ergebnis der Planung soll ein unter gestalterischen, technischen, sozialen und gesundheitlichen Aspekten qualitätsvolles Licht zur Verfügung stehen.
Folgende Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen, die im Internet abgerufen werden können ( siehe I.3) ): Vertragsentwurf mit Anlagen (einschließlich Leistungsbild). Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Folgende Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen, die im Internet abgerufen werden können ( siehe I.3) ): Vertragsentwurf mit Anlagen (einschließlich Leistungsbild). Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Voraussichtlicher Zeitrahmen:
1. Beauftragung: 12/2020;
2. Realisierung Neubau: 2024 bis 2027;
3. Projektabschluss: im Nachgang.
Dauer: 86 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen:
— Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI §55 / LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht" sowie spezifiziertem Leistungsbild vergeben.
— Stufe 2: Leistungsphase 3;
— Stufe 3: Leistungsphase 4;
— Stufe 4: Leistungsphase 5;
— Stufe 5: Leistungsphase 6;
— Stufe 6: Leistungsphase 7;
— Stufe 7: Leistungsphase 8;
— Stufe 8: Leistungsphase 9.
Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen - einzeln [eventuell in Teilen] oder im Ganzen - ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen abhängig und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung.
Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen - einzeln [eventuell in Teilen] oder im Ganzen - ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen abhängig und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens und der Termine, der Baubeschluss auf der Basis der Entwurfsplanung inklusive Kostenberechnung sowie die Genehmigungsfähigkeit.
(2) Optional Vergabe weiterer Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden.
(3) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot (unter Verwendung der Vertragsexemplare) weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen.
Zusätzliche Informationen:
Die unter Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 (3) Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI §55 - Teilbereich Lichtplanung - Neubau Historische Mitte Köln - Kölnisches Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum und Kurienhaus der Hohen Domkirche Köln Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärungen/ Auflagen:
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und §124 vorliegen;
c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 3) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen;
d) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Ziffer III.2.1).
e) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit) und gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
e) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit) und gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
(2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
(3) Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure (VgV § 75 [1-3] in Verbindung mit § 44):
(a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
(b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
(c) Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Eine Eigenerklärung gemäß vorstehender Festlegungen erfolgt im Teilnahmeantrag (Punkt 6).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Umsatz:
a) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017).
b) Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017) im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nr. 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017) im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nr. 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“.
Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der Auftraggeber dies anfordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der Auftraggeber dies anfordert.
(2) Geforderte Kautionen/ Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EUR für sonstige Schäden je Auftraggeber nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EUR für sonstige Schäden je Auftraggeber nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3 Jahren (2019, 2018, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in Ingenieure (inklusive Führungskräfte) im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nummer 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“ insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3 Jahren (2019, 2018, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in Ingenieure (inklusive Führungskräfte) im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nummer 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“ insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
(2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls auf dem Wege der Unterauftragsvergabe durch Dritte erbracht werden sollen (§36 VgV).
(3) Aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Punkt 5.1) für das in Ziffer II.1.4) aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 realisierte Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt 5.2.1 bis 5.2.3), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden.
(3) Aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Punkt 5.1) für das in Ziffer II.1.4) aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 realisierte Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt 5.2.1 bis 5.2.3), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung der Maßnahme und Ort/Land;
— Auftraggeber (der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen);
— Auftragnehmer;
— Datum Abschluss Leistungsphase 8 im Sinne HOAI (2013) §55 (mindestens Übergabe an den Bauherrn/Nutzer);
— Projektkosten in Bezug auf Beleuchtungsanlagen (Kosten KGr 445 nach DIN 276) in EUR netto;
— Bruttogrundfläche BGF;
— bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI (2013) §55 in Bezug auf Beleuchtungsanlagen;
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone) im Sinne HOAI 2013 §56 in Bezug auf Beleuchtungsanlagen;
— Gebäudetypologie (Museums-/Ausstellungsgebäude; Gebäude für kulturelle und musische Zwecke, Bibliotheksgebäude, Veranstaltungsgebäude oder vergleichbare Büro-/Verwaltungsgebäude; Andere).
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem Angaben (Teilnahmeantrag Punkt 5.2) zu weiteren Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/ Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein.
Die Referenzprojekte müssen auf jeweils maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/ werden die Referenz/en nicht gewertet.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
1. Anzahl der festangestellten Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise Bachelor/ Master oder gleichwertiger Abschluss] mit größer/ gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nummer 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“ im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
1. Anzahl der festangestellten Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise Bachelor/ Master oder gleichwertiger Abschluss] mit größer/ gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Teilbereich Lichtplanung - im Sinne HOAI (2013) §55 / LiTG-Publikation Nummer 38 (2019) „Leistungsbilder Lichtplanung - Teil 1, Tages- und Kunstlicht“ im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
2. Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 3), die folgende Bedingungen erfüllen: Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI (2013) §55 (mindestens Übergabe an den Bauherrn/Nutzer) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 08/2012 bis 07/2020); Projektkosten in Bezug auf Beleuchtungsanlagen (Kosten KGr 445 nach DIN 276) in Euro netto mindestens 500 000,00 EUR netto.
2. Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 3), die folgende Bedingungen erfüllen: Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI (2013) §55 (mindestens Übergabe an den Bauherrn/Nutzer) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 08/2012 bis 07/2020); Projektkosten in Bezug auf Beleuchtungsanlagen (Kosten KGr 445 nach DIN 276) in Euro netto mindestens 500 000,00 EUR netto.
Mit diesen Referenzprojekten sind die folgenden weiteren Mindestanforderungen zu erfüllen:
a.) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“;
b.) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Grundleistungen Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI 2013 §55 in Bezug auf Beleuchtungsanlagen durchgängig erbracht wurden;
c.) mindestens ein Referenzprojekt, das der Honorarzone III im Sinne HOAI (2013) §56 in Verbindung mit Anlage 15.2 in Bezug auf Beleuchtungsanlagen zuzuordnen ist (Beleuchtungsanlagen mit besonderen Planungsanforderungen).
Diese 3 weiteren Mindestanforderungen müssen in den mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekten jeweils nur einmal erfüllt sein; die Kombination dabei ist beliebig.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV §75 (1-3) in Verbindung mit VgV §44: Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure. Weitere Ausführungen siehe Ziffer III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(1) Die örtliche Präsenz ist durchweg sicherzustellen. Für die Baumaßnahme sollen mögliche Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/ Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt eventuell in Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bezüglich Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen.
(1) Die örtliche Präsenz ist durchweg sicherzustellen. Für die Baumaßnahme sollen mögliche Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/ Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt eventuell in Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bezüglich Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen.
(2) Erfüllung der in Vertrag/ Anlagen beschriebenen Vorgaben.
(3) 3-D-Planung.
(4) Dokumentation/Kommunikation über internetbasierten Projektraum.
(5) Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.2).
(6) Bei Vertragsausführung dürfen nur Personen eingesetzt werden, die eine Erklärung gemäß §1 Verpflichtungsgesetz abgeben.
(7) Die Vergabe richtet sich unter anderem nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) von 22.03.2018; Unternehmen/ Nachunternehmen müssen die festgelegten Mindestentgelte/ Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§2). Die Stadt Köln ist zu diesbezüglichen Kontrollen berechtigt. Weitere Bedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
(7) Die Vergabe richtet sich unter anderem nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) von 22.03.2018; Unternehmen/ Nachunternehmen müssen die festgelegten Mindestentgelte/ Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§2). Die Stadt Köln ist zu diesbezüglichen Kontrollen berechtigt. Weitere Bedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Anzahl der öffentlichen Auftraggeber, die für das Verfahren verantwortlich sind: 1
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
(2) Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 1 375 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 275 Punkte; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1 100 Punkte).
Detaillierte Angaben zur Bewertung können der „Bewertungsmatrix Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb“ im Anhang zum Teilnahmeantrag (siehe Vergabeunterlagen [ Hyperlink siehe Ziffer I.3) ]: Dokument „Teilnahmeantrag“ [Ordner „vom_unternehmen_auszufuellende_dokumente“]) entnommen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Detaillierte Angaben zur Bewertung können der „Bewertungsmatrix Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb“ im Anhang zum Teilnahmeantrag (siehe Vergabeunterlagen [ Hyperlink siehe Ziffer I.3) ]: Dokument „Teilnahmeantrag“ [Ordner „vom_unternehmen_auszufuellende_dokumente“]) entnommen werden.
(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 [6] VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 [6] VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [ Hyperlink siehe I.3) ], hier: Dokument „Zuschlagskriterien“ [ siehe Ordner „Sonstiges“ ])
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21,6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Strukturelle Herangehensweise (siehe oben)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 17,6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (siehe oben)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 39,2
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 21,6
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Postanschrift: Ottoplatz 1
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hohe Domkirche zu Köln
Postanschrift: Margarethenkloster 5
Postleitzahl: 50667
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörde und Kirche
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 - Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBG6/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Erklärung des Nachunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Erklärung des Nachunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet ( siehe Ziffer I.3) ) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung in Textform nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/ der bevollmächtigten Person und der Büroname ist jedoch zwingend anzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet ( siehe Ziffer I.3) ) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung in Textform nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/ der bevollmächtigten Person und der Büroname ist jedoch zwingend anzugeben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des Bietertools auf der Vergabeplattform ( siehe Ziffer I.3) ) bis zu der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des Bietertools auf der Vergabeplattform ( siehe Ziffer I.3) ) bis zu der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Nichtvorlage beziehungsweise die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste Punkt 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Nichtvorlage beziehungsweise die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste Punkt 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inklusive Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inklusive Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
(3) Unter der in Ziffer I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben] inklusive Bewertungsmatrix Stufe 1, Zuschlagskriterien/ Bewertungsmatrix Stufe 2 sowie die in Ziffer II.2.4) aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
(3) Unter der in Ziffer I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben] inklusive Bewertungsmatrix Stufe 1, Zuschlagskriterien/ Bewertungsmatrix Stufe 2 sowie die in Ziffer II.2.4) aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
(4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV §20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform ( siehe I.3) ). Kommunikation, die mündlich, per E-Mail, Telefax, Briefpost erfolgt, ist nicht zugelassen und wird nicht beantwortet.
(4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV §20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform ( siehe I.3) ). Kommunikation, die mündlich, per E-Mail, Telefax, Briefpost erfolgt, ist nicht zugelassen und wird nicht beantwortet.
(5) Hinweis zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 255 Punkte erreicht werden. Bewertung der Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: niedrigster Preis x Höchstpunktzahl/ jeweiliger Preis des Angebotes.
(5) Hinweis zu Ziffer II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 255 Punkte erreicht werden. Bewertung der Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: niedrigster Preis x Höchstpunktzahl/ jeweiliger Preis des Angebotes.
(6) Der Bauherr beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 15 Tage festzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/ Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/ Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind;
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2020/S 162-393512 (2020-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-0546-2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadt-koeln.de🌏
Telefon: +49 22122125216📞
Fax: +49 221221226272 📠
Hinweis zu Ziff. V.2.4): Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Hinweis zu Ziff. V.2.4): Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“).
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für die Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 (Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e. V.), „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1, Tages- und Kunstlicht“: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe hierzu auch Ziffer II.2.11). „Optionen“).
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (Unesco-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (RGM) sowie neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) geplant. Die aufgehenden Gebäudeteile sind unterirdisch miteinander verbunden und haben eine unterirdische Verbindung zum RGM und eine neu zu schaffende Anbindung an das Römische Hafentor.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (Unesco-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (RGM) sowie neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) geplant. Die aufgehenden Gebäudeteile sind unterirdisch miteinander verbunden und haben eine unterirdische Verbindung zum RGM und eine neu zu schaffende Anbindung an das Römische Hafentor.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Maßnahmen der Stadt und der Hohen Domkirche für die unten genannten Planungs-/Beratungsleistungen gefunden werden.
2. Geschätzte Baukosten (Kostengruppe 200-600) brutto: 81,3 Millionen EUR brutto (Stadtmuseum und Studiengebäude RGM: 64,7/Kurienhaus: 16,6 Millionen EUR),
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1“, Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch II.2.11)).
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Vergabe der Lichtplanung: Ingenieurleistungen für Tages- und Kunstlichtplanung in Anlehnung an HOAI §55/LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1“, Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 sowie ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch II.2.11)).
Die Aufgabenstellung besteht darin, in enger Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten für alle Gebäudebereiche – einschließlich Zu-/Übergänge, Sicherheits- /Rettungswegebeleuchtung und ähnliches in repräsentativen Bereichen – ein Lichtkonzept zu entwickeln und bei der Ausarbeitung von lichttechnischen Details beratend tätig zu sein. Die Lichtplanung für untergeordnete Bereiche (Keller-/Technikräume) erfolgt durch die Elektroplanung.
Die Aufgabenstellung besteht darin, in enger Abstimmung mit den weiteren Planungsbeteiligten für alle Gebäudebereiche – einschließlich Zu-/Übergänge, Sicherheits- /Rettungswegebeleuchtung und ähnliches in repräsentativen Bereichen – ein Lichtkonzept zu entwickeln und bei der Ausarbeitung von lichttechnischen Details beratend tätig zu sein. Die Lichtplanung für untergeordnete Bereiche (Keller-/Technikräume) erfolgt durch die Elektroplanung.
Die Lichtplanung im musealen Umfeld (Ausstellungs-/Exponatausleuchtung) muss in enger Abstimmung mit dem Ausstellungskonzept/der Medienplanung sowie unter Berücksichtigung konservatorischer Anforderungen und Leihgeberauflagen erfolgen.
Das Lichtkonzept soll die Architektursprache unterstützen und die Anziehungskraft der Außen- und Innenräume erhöhen. Im Ergebnis der Planung soll ein unter gestalterischen, technischen, sozialen und gesundheitlichen Aspekten qualitätsvolles Licht zur Verfügung stehen. (…)
Das Lichtkonzept soll die Architektursprache unterstützen und die Anziehungskraft der Außen- und Innenräume erhöhen. Im Ergebnis der Planung soll ein unter gestalterischen, technischen, sozialen und gesundheitlichen Aspekten qualitätsvolles Licht zur Verfügung stehen. (…)
Beschreibung der Optionen:
1. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen:
— Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI §55/LiTG-Publikation 38 „Leistungsbilder Lichtplanung – Teil 1, Tages- und Kunstlicht“ sowie spezifiziertem Leistungsbild vergeben,
— Stufe 2: Leistungsphase 3,
— Stufe 3: Leistungsphase 4,
— Stufe 4: Leistungsphase 5,
— Stufe 5: Leistungsphase 6,
— Stufe 6: Leistungsphase 7,
— Stufe 7: Leistungsphase 8,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-17 📅
Name: Licht Kunst Licht AG
Postanschrift: Jagdweg 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53115
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228914220📞
E-Mail: bonn@lichtkunstlicht.com📧
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: https://www.Lichtkunstlicht.com/de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörde UND Kirche
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 — Submissionsdienst
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.