Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte". Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013: — Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9, — Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6, — Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9, Es wird losübergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf: 1. Stufe (fest beauftragt): Los 1: — Grundleistungen LPH 3, — Wirtschaftlichkeitsberechnung (Besondere Leistung). Los 2 und 3: — Grundleistungen LPH 1-3 2. Stufe (optional beauftragt): Los 1: — Grundleistungen LPH 4-9, — in LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung). Los 2 und 3: — Grundleistungen LPH 4-6 (Los 2) bzw. LPH 4-9 (Los 3), — Los 3 in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2020-11-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und IngenieurbĂĽros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 141/2020
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte".
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9,
Es wird losĂĽbergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
1. Stufe (fest beauftragt):
Los 1:
— Grundleistungen LPH 3,
— Wirtschaftlichkeitsberechnung (Besondere Leistung).
Los 2 und 3:
— Grundleistungen LPH 1-3
2. Stufe (optional beauftragt):
Los 1:
— Grundleistungen LPH 4-9,
— in LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Los 2 und 3:
— Grundleistungen LPH 4-6 (Los 2) bzw. LPH 4-9 (Los 3),
— Los 3 in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte".
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9,
Es wird losĂĽbergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-23 đź“…
Einreichungsfrist: 2020-11-23 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-28 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 đź“…
Datum des Endes: 2028-06-30 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 210-513379
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) (Anlage 15-VgV-ANG).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte".
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9,
Es wird losĂĽbergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
— Los 3 in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Es sollen Objektplanungsleistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013 für den Neubau eines Hauptgebäudes (1. Planungsobjekt) und eines Nebengebäudes (2. Planungsobjekt) erbracht werden.
Es wird eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich bei Los 1 wie folgt auf:
— in LPH 3: Wirtschaftlichkeitsberechnung (Besondere Leistung).
Optional beauftragte Leistungsbestandteile können auf eine oder einzelne Leistungsphase(n) beschränkt oder als Gesamtleistung abgerufen werden. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
(Vorläufige) anrechenbare Kosten Los 1 nach DIN 276 (2008) KG 300-400:
Bauwerk 1:
— KG 300: 3,8 Mio. EUR (netto),
— KG 400: 1,1 Mio. EUR (netto).
Bauwerk 2:
— KG 300: 2,9 Mio. EUR (netto),
— KG 400: 0,9 Mio. EUR (netto).
Zusätzliche Informationen:
Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) (Anlage 15-VgV-ANG).
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Es sollen Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) für den Neubau eines Hauptgebäudes (1. Planungsobjekt) und eines Nebengebäudes (2. Planungsobjekt) erbracht werden.
(Vorläufige) anrechenbare Kosten Los 2 nach DIN 276 (2008) KG 300-400:
KG 300: 2,1 Mio. EUR (netto)
KG 400: 0,1 Mio. EUR (netto)
KG 300: 1,6 Mio. EUR (netto)
KG 400: 0,1 Mio. EUR (netto).
Es wird eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich bei Los 2 wie folgt auf:
— Grundleistungen LPH 4-6
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Es sollen Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) für einen Neubau eines Hauptgebäudes (1.Planungsobjekt) und eines Nebengebäudes (2. Planungsobjekt) erbracht werden.
Es wird eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich bei Los 3 wie folgt auf:
— Grundleistungen LPH 4-9
— in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist(Besondere Leistung)
(Vorläufige) anrechenbare Kosten Los 3 nach DIN 276 (2008) KG 400:
AG 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen:
KGr. 410: 191.344 EUR (netto)
AG 2 - Wärmeversorgungsanlagen:
KGr. 420: 286.383 EUR (netto)
AG 3 - Lufttechnische Anlagen:
KGr. 430: 125.451 EUR (netto)
AG 4 - Starkstromanlagen:
KGr. 440: 410.567 EUR (netto)
AG 5 - Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen:
KGr. 450: 166.001 EUR (netto)
AG 6 - Förderanlagen:
KGr. 460: 36.748 EUR (netto)
AG 7 - Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen:
KGr. 470: 19.008 EUR (netto)
AG 8 - Gebäudeautomation:
KGr. 480: 27.878 EUR (netto)
KGr. 410: 155.157 EUR (netto)
KGr. 420: 232.222 EUR (netto)
KGr. 430: 101.725 EUR (netto)
KGr. 440: 332.919 EUR (netto)
KGr. 450: 134.606 EUR (netto)
KGr. 460: 29.798 EUR (netto)
KGr. 470: 15.413 EUR (netto)
KGr. 480: 22.606 EUR (netto)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Stadt Gronau (Westf.) Konrad-Adenauer-Str. 1 48599 Gronau (Westf.)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/ bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrags durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung.
Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/ bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrags durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung.
In diesem Zusammenhang ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen
Ein Bewerber kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag z.B. beizubringen:
Ein Bewerber kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag z.B. beizubringen:
— Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (sofern einschlägig)
Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen.
Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen.
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der "Anlage 6 - VgV-TNW - Bewerberbogen" befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Sofern keine abweichenden Hinweise erfolgen, sind stets Eigenerklärungen zulässig.
Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der "Anlage 6 - VgV-TNW - Bewerberbogen" befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Sofern keine abweichenden Hinweise erfolgen, sind stets Eigenerklärungen zulässig.
Folgende Erklärungen sind ferner mit dem Teilnahmeantrag losübergreifend abzugeben, wobei bei einer Bewerbung auf mehrere Lose die einmalige Beibringung ausreichend ist:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV (Zeugnis Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/ Master an Universitäten oder Fachhochschulen oder eine vergleichbare Berufserfahrung (Kopie ausreichend))
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es gelten die allgemeinen AusfĂĽhrungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind losĂĽbergreifend beizubringen, wobei bei einer Bewerbung auf mehrere Lose die einmalige Beibringung ausreichend ist:
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs.4 Nr. 2 VgV (Anlage 6 – VgV – TNW): mindesten 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden sowie mind. 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sachschäden und echte/unechte Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann. Der AG behält sich vor, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern, die für die Angebotsaufforderung vorgesehen sind, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs.4 Nr. 2 VgV (Anlage 6 – VgV – TNW): mindesten 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden sowie mind. 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sachschäden und echte/unechte Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann. Der AG behält sich vor, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern, die für die Angebotsaufforderung vorgesehen sind, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen,
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Anlage 6 – VgV – TNW).
Mindeststandards:
Ohne die ErfĂĽllung der Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (losübergreifend):
Mindestens 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden sowie mind. 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sachschäden und echte/unechte Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird.
Mindestens 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden sowie mind. 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sachschäden und echte/unechte Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird.
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Geschäftsjahr):
Mindestumsatz:
— Los 1: Jährlicher Gesamtumsatz von jeweils mind. 1 500 000 EUR netto pro Jahr,
— Los 2: Jährlicher Gesamtumsatz von jeweils mind. 500 000 EUR netto pro Jahr,
— Los 3: Jährlicher Gesamtumsatz von jeweils mind. 1 000 000 EUR netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es gelten die allgemeinen AusfĂĽhrungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind beizubringen:
— je Los: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche (Anlage 6 – VgV – TNW),
— je Los: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche (Anlage 6 – VgV – TNW),
— je Los: Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen (Referenzobjekte, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind) (Anlage 6 – VgV – TNW). Bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bewerbergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die bis zu 7 Jahre zurückliegen. Anknüpfungspunkt für die Berechnung des Zeitkorridors ist der Tag des Ablaufs der Teilnahmeantragsabgabefrist. Zu jeder Referenz ist das jeweilige ausgefüllte Deckblatt (Anlage 6-VgV-TNW) und eine Referenzbeschreibung einzureichen,
— je Los: Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen (Referenzobjekte, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind) (Anlage 6 – VgV – TNW). Bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bewerbergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die bis zu 7 Jahre zurückliegen. Anknüpfungspunkt für die Berechnung des Zeitkorridors ist der Tag des Ablaufs der Teilnahmeantragsabgabefrist. Zu jeder Referenz ist das jeweilige ausgefüllte Deckblatt (Anlage 6-VgV-TNW) und eine Referenzbeschreibung einzureichen,
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) (Anlage 6 – VgV – TNW).
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) (Anlage 6 – VgV – TNW).
Mindeststandards:
Als Mindestanforderung betr. der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen gilt:
— für Los 1: mind. 3 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen,
— für Los 2: mind. 2 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen
— für Los 3: mind. 2 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen
Als Mindestanforderung bzgl. der Angaben zu Referenzen von Leistungen mit vergleichbaren Anforderungen gelten (im Falle einer Bewerbergemeinschaft kommt es bezĂĽglich der Mindestanforderungen auf die Referenzen der Bewerbergemeinschaft insgesamt an):
Los 1:
— mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume…
… mind. LPH 3-8
… mit Planungsanforderungen mind. HZ III
… mit brutto BK in der KG 300-400 in Höhe von mind. 5.500.000 Euro
… mit Bezug Neubau Büro/Verwaltung/Staat/Kommune gemäß Anlage 10.2 Objektliste Gebäude der HOAI 2013:
— mind. 1 Referenz Fachplanung TGA mit Planungsanforderungen mind. HZ II je Anlagengruppe 1-8
— mind. 1 Referenz Fachplanung TGA mit brutto BK in Höhe von
225.000 Euro bei AG 1 (KGr. 410)
340.000 Euro bei AG 2 (KGr. 420)
145.000 Euro bei AG 3 (KGr. 430)
485.000 Euro bei AG 4 (KGr. 440)
195.000 Euro bei AG 5 (KGr. 450)
40.000 Euro bei AG 6 (KGr. 460)
22.000 Euro bei AG 7 (KGr. 470)
32.000 Euro bei AG 8 (KGr. 480)
— mind. 1 Referenz Fachplanung TGA mit Bezug Neubau Büro/Verwaltung/Staat/Kommune gemäß Anlage 10.2 Objektliste Gebäude der HOAI 2013, je Anlagengruppe 1-8:
Referenzen betreffend die Anlagengruppen 1-8 können sich auf dasselbe Objekt oder auf verschiedene Objekte beziehen. Es ist somit nicht erforderlich, dass alle Anlagengruppen kumuliert für ein Objekt beplant wurden.
Informationen ĂĽber einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation gemäß §§ 75 Abs. 1 bis 3, 44 VgV
AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung:
Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) (Anlage 15-VgV-ANG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nachfolgend unter II.2.9) aufgelistete Kriterien gelten fĂĽr die Wertbarkeit der Referenzen. Die jeweiligen Mindestanforderungen, deren Nichtvorliegen bzw. NichterfĂĽllung zum Ausschluss fĂĽhrt, werden unter III.1) abschlieĂźend aufgelistet. Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten fĂĽr die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nachfolgend unter II.2.9) aufgelistete Kriterien gelten fĂĽr die Wertbarkeit der Referenzen. Die jeweiligen Mindestanforderungen, deren Nichtvorliegen bzw. NichterfĂĽllung zum Ausschluss fĂĽhrt, werden unter III.1) abschlieĂźend aufgelistet. Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten fĂĽr die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)
— Angabe des jährlichen Gesamtumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert. (Gewichtungsfaktor 30, wobei der Umsatz jedes Geschäftsjahres als Unterkriterium fungiert und jeweils mit dem Gewichtungsfaktor 10 bewertet wird),
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Angabe des jährlichen Gesamtumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert. (Gewichtungsfaktor 30, wobei der Umsatz jedes Geschäftsjahres als Unterkriterium fungiert und jeweils mit dem Gewichtungsfaktor 10 bewertet wird),
— jeweils mind. 1 500 000 EUR netto pro Jahr
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV)
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Gewichtungsfaktor 10)
— Mindestens 3 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen,
— Angaben zu geeigneten Referenzen (=Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-) Leistung vergleichbar sind), (Gewichtungsfaktor 60), davon
— Anzahl Referenzen mit mind. erbrachter LPH 3-8 (Gewichtungsfaktor 15)
— Anzahl Referenzen mit Kumulierung (Gewichtungsfaktor 20)
Referenz erfĂĽllt alle nachfolgenden Parameter kumulativ mind. mit den genannten Werten:
Mind. Lph 3-8
Mind. HZ III
Brutto BK/KGr 300-400 mind. 5 500 000 EUR
Bezug Neubau BĂĽro/Verwaltung/Staat/Kommune
Wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Referenzen über Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als 3 und maximal sieben Jahre zurückliegen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV). Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen „4.1-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 1“) je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage „3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Referenzen über Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als 3 und maximal sieben Jahre zurückliegen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV). Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen „4.1-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 1“) je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage „3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
Eine weitere Konkretisierung erfolgt in den Vergabeunterlagen.
Die Mindestanforderungen ergeben sich aus den Ziff. III.1) ff. der Bekanntmachung und inhaltlich identisch aus den Vergabeunterlagen.
Die jeweiligen Mindestanforderungen, deren Nichtvorliegen bzw. NichterfĂĽllung zum Ausschluss fĂĽhrt, werden unter III.1) abschlieĂźend aufgelistet. Nachfolgend unter II.2.9) aufgelistete Kriterien gelten fĂĽr die Wertbarkeit der Referenzen. Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten fĂĽr die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die jeweiligen Mindestanforderungen, deren Nichtvorliegen bzw. NichterfĂĽllung zum Ausschluss fĂĽhrt, werden unter III.1) abschlieĂźend aufgelistet. Nachfolgend unter II.2.9) aufgelistete Kriterien gelten fĂĽr die Wertbarkeit der Referenzen. Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten fĂĽr die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
— jeweils mind. 500.000 EUR netto pro Jahr
— Mindestens 2 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen
— Anzahl Referenzen mit mind. erbrachter LPH 2-6 (Gewichtungsfaktor 15)
Wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Referenzen über Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als 3 und maximal sieben Jahre zurückliegen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV).
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen "4.2-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 2") je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage "3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen "4.2-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 2") je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage "3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
— jeweils mind.1.000.000 EUR netto pro Jahr
— Anzahl Referenzen mit mind. erbrachter LPH 2-8 in sämtlichen Anlagengruppen 1-8 (Gewichtungsfaktor 2 je AG)
— Anzahl Referenzen Fachplanung TGA - Planungsanforderungen HOAI mit mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1,25 je AG)
— Anzahl Referenzen Fachplanung TGA- Bezug Büro/Verwaltung/Staat/Kommune gemäß Anlage 10.2 Objektliste Gebäude der HOAI 2013 (Gewichtungsfaktor 1,5 je AG):
— Anzahl Referenzen mit Kumulierung (Gewichtungsfaktor 12,0)
Mind. Lph 2-8 je Anlagengruppe 1-8
Mind. HZ II je Anlagengruppe 1-8
Brutto BK/KGr 400 von mind.
— 225.000 Euro bei Anlagengruppe 1
— 340.000 Euro bei Anlagengruppe 2
— 145.000 Euro bei Anlagengruppe 3
— 485.000 Euro bei Anlagengruppe 4
— 195.000 Euro bei Anlagengruppe 5
— 40.000 Euro bei Anlagengruppe 6
— 22.000 Euro bei Anlagengruppe 7
— 32.000 Euro bei Anlagengruppe 8
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen "4.3-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 3") je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage "3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen "4.3-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Los 3") je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage "3-VgV-TNW- Informationsunterlage" zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-21 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Objektplaners
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze „Leistungserbringung" unterteilt nach „Projektablauf" (Gewichtungsfaktor 15) und „Terminsteuerung, Kostensteuerung" (Gewichtungsfaktor 15)
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Referenzen der vorgesehenen projektverantwortlichen Fachplaners Tragwerk
Ideenskizze "Leistungserbringung" unterteilt nach "Projektablauf" (Gewichtungsfaktor 15) und "Terminsteuerung, Kostensteuerung" (Gewichtungsfaktor 15)
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Projektverantwortlichen
Jeder Teilnahmeantrag ist über das Vergabeportal Vergabe-Westfalen (URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/company/welcome.do) einzureichen. Hierzu ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die Übermittlung des Teilnahmeantrages ist nur in Textform nach § 126b BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV zulässig. Eine Einreichung per E-Mail/Telefax sowie schriftlich auf dem Postweg ist nicht zulässig. Ebenfalls unzulässig ist die Einreichung des Teilnahmeantrags über das "Kommunikationstool" der Vergabeplattform, da hierbei keine Verschlüsselung des Teilnahmeantrags / Angebots erfolgt. Rückfragen der Bieter und die Antworten sowie zusätzliche Informationen der Vergabestelle werden allen Bewerbern nur online auf dem vorgenannten Portal zur Verfügung gestellt.
Jeder Teilnahmeantrag ist über das Vergabeportal Vergabe-Westfalen (URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/company/welcome.do) einzureichen. Hierzu ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die Übermittlung des Teilnahmeantrages ist nur in Textform nach § 126b BGB mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV zulässig. Eine Einreichung per E-Mail/Telefax sowie schriftlich auf dem Postweg ist nicht zulässig. Ebenfalls unzulässig ist die Einreichung des Teilnahmeantrags über das "Kommunikationstool" der Vergabeplattform, da hierbei keine Verschlüsselung des Teilnahmeantrags / Angebots erfolgt. Rückfragen der Bieter und die Antworten sowie zusätzliche Informationen der Vergabestelle werden allen Bewerbern nur online auf dem vorgenannten Portal zur Verfügung gestellt.
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen.
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen.
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Zusammenhang ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
— Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (Anlage 6.VgV-TNW). Die Erklärung der Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung).
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung).
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben (wenn dieser bei Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen:
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben (wenn dieser bei Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen:
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig),
— Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsqualifikation i.S.d. §§ 75, 44 VgV
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Spezifikationen nach Ziff. III.1.2,
— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
— Angabe zu geeigneten Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft.
Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten fĂĽr die Nachunternehmer, die fĂĽr die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten fĂĽr die Nachunternehmer, die fĂĽr die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
FĂĽr die Nachweise sollen die entsprechenden Muster der Ausschreibung genommen werden (vgl. "Anlage 6-VgV-TNW - Bewerberbogen").
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer RĂĽge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 210-513379 (2020-10-23)
Ergänzende Angaben (2020-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“.
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9;
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9.
Es wird losĂĽbergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
1. Stufe (fest beauftragt):
Los 1:
— Grundleistungen LPH 3;
— Wirtschaftlichkeitsberechnung (Besondere Leistung).
Los 2 und 3:
— Grundleistungen LPH 1-3.
2. Stufe (optional beauftragt):
Los 1:
— Grundleistungen LPH 4-9;
— in LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Los 2 und 3:
— Grundleistungen LPH 4-6 (Los 2) bzw. LPH 4-9 (Los 3);
— Los 3 in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“.
Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9;
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6;
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen:1-9.
Es wird losĂĽbergreifend eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“. Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-9.
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“. Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 3-9,
— Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-6,
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-9.
Gesamtwert des Auftrags: 1737061.89 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“. Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
Die Stadt Gronau plant den Neubau eines historischen Rathauses an der Bahnhofstraße in Gronau als „Gronaus neue historische Mitte“. Die Vorplanung sieht an historischer Stelle und entsprechendem Grundriss die Wiedererrichtung des Rathauses mit einer historischen Fassade vor. Das dem historischen Vorbild nachempfundene Hauptgebäude soll am Standort des Alten Rathauses neu errichtet werden, stilistisch mit vielen historischen Anklängen (1. Planungsobjekt). Als 2. Planungsobjekt entsteht daneben ein moderner Neubau. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Planungsleistungen zu den o. g. Planungsobjekten mit nachfolgenden Planungsdisziplinen entsprechend den Leistungsbildern der HOAI 2013:
— Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) in den Leistungsphasen: 1-9.
— KG 300: 2,1 Mio. EUR (netto),
— KG 400: 0,1 Mio. EUR (netto).
— KG 300: 1,6 Mio. EUR (netto),
— Grundleistungen LPH 4-6.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-8 (§§ 53 ff. HOAI 2013)
Kurze Beschreibung:
Los 3: Es sollen Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 8 (§§ 53 ff. HOAI 2013) für einen Neubau eines Hauptgebäudes (1. Planungsobjekt) und eines Nebengebäudes (2. Planungsobjekt) erbracht werden.
— in LPH 9 je Anlagengruppe: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Besondere Leistung).
AG 1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen:
— KGr. 410: 191 344 EUR (netto).
AG 2 – Wärmeversorgungsanlagen:
— KGr. 420: 286 383 EUR (netto).
AG 3 – Lufttechnische Anlagen:
— KGr. 430: 125 451 EUR (netto).
AG 4 – Starkstromanlagen:
— KGr. 440: 410 567 EUR (netto).
AG 5 – Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen:
— KGr. 450: 166 001 EUR (netto).
AG 6 – Förderanlagen:
— KGr. 460: 36 748 EUR (netto).
AG 7 – Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen:
— KGr. 470: 19 008 EUR (netto).
AG 8 – Gebäudeautomation:
— KGr. 480: 27 878 EUR (netto).
— KGr. 410: 155 157 EUR (netto).
— KGr. 420: 232 222 EUR (netto).
— KGr. 430: 101 725 EUR (netto).
— KGr. 440: 332 919 EUR (netto).
— KGr. 450: 134 606 EUR (netto).
— KGr. 460: 29 798 EUR (netto).
— KGr. 470: 15 413 EUR (netto).
— KGr. 480: 22 606 EUR (netto).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Stadt Gronau (Westf.)
Konrad-Adenauer-Str. 1
48599 Gronau (Westf.)
DEA34
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze „Leistungserbringung“ unterteilt nach „Projektablauf“ (Gewichtungsfaktor 15) und „Terminsteuerung, Kostensteuerung“ (Gewichtungsfaktor 15)