Die Gemeinde Mühltal beabsichtigt mit diesem Verfahren, das Speichervolumen des bestehenden Trinkwasserhochbehälters Kirchberg durch den Bau eines benachbarten (und mit dem vorhandenen Hochbehälter verbundenen) Hochbehälters „Kirchberg 2“ zu erweitern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Neubau Hochbehälter Kirchberg 2 in Mühltal, Leistungen eines Generalplaners
2020/01”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Gemeinde Mühltal beabsichtigt mit diesem Verfahren, das Speichervolumen des bestehenden Trinkwasserhochbehälters Kirchberg durch den Bau eines...”
Kurze Beschreibung
Die Gemeinde Mühltal beabsichtigt mit diesem Verfahren, das Speichervolumen des bestehenden Trinkwasserhochbehälters Kirchberg durch den Bau eines benachbarten (und mit dem vorhandenen Hochbehälter verbundenen) Hochbehälters „Kirchberg 2“ zu erweitern.
Die erforderliche Versorgungssicherheit der Wasserversorgung in der Gemeinde Mühltal konnte in der Vergangenheit nicht voll umfänglich gewährleistet werden. Zeitweise musste Wasser aus dem Netz der Hessenwasser GmbH & Co. KG zugeführt werden. Der vorhandene Hochbehälter (HB) Kirchberg ist nun zu erweitern, um die erforderliche Versorgungssicherheit wieder herstellen zu können.
Der HB Kirchberg spielt für die Wasserversorgung der Gemeinde Mühltal eine zentrale Rolle, da sich dort der Anschluss/Übergabepunkt an das Netz der Hessenwasser befindet. Er liegt 239,16 müNN und hat ein Volumen von V= 1 000 cbm und eine Brandreserve von 200 cbm. Darüber hinaus wird der HB Kirchberg über 2 Versorgungsleitungen (DN 300 und DN 150) über das Netz befüllt und kann auch über die zusätzliche Versorgungsleitung der Hessenwasser ergänzend zu den Wasservorkommen der Gemeinde Mühltal gefüllt werden.
Der HB Kirchberg befindet sich auf dem Kirchberg, einem stark bewaldeten Berg westlich des Ortsteils Trautheim. Der Auftraggeber sieht in der Befahrung der Baustelle, d. h. der Baustelleneinrichtung und -logistik ‚Mitten im Wald‘ sowie in dem erforderlichen Genehmigungsverfahren eine große Herausforderung bei diesem Projekt.
Gegenstand dieser Vergabe sind die Ingenieurleistungen für die Erweiterung des HB durch den Bau eines unabhängigen Neubaus „Kirchberg 2“ inklusive der Verbindung zwischen den beiden Behältern Kirchberg und Kirchberg 2 sowie den für den Betrieb erforderlichen Armaturen und Ausrüstungen. Erste Untersuchungen gehen von einem zusätzlich erforderlichen Speichervolumen von 1 250 cbm aus.
Die Gemeinde Mühltal geht von dem Neubau eines erdüberdeckten Stahlbetonbehälters mit klassischer zementgebundener Auskleidung, aufgeteilt in 2 Kammern à 625 cbm aus und prüft zurzeit, ob evtl. ein um ca. 150 cbm höherer Bedarf an Speichervolumen in naher Zukunft zusätzlich bestehen wird.
Leistungsumfang: Leistungen der Generalplanung mit folgenden Teilleistungen:
— Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, LPH 1-9 + örtliche Bauüberwachung;
— Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 (versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung, EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung);
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6;
— Erstellung eines Hygieneplans gemäß DVGW Regelwerk W 300.
Projektzeitraum: Es ist von einem Projektstart direkt nach Beauftragung auszugehen.Die geplanten Ausschreibung der Bauleistungen sollen Anfang 2021 erfolgen. Vorbehaltlich evtl. Verzögerungen in der Genehmigungsplanung ist von einem Projektabschluss Ende 2021 auszugehen.
Projektkosten: Zurzeit können auf der Grundlage einer Kostenschätzung folgende anrechenbaren Kosten (in Euro netto) zugrunde gelegt werden:
— 2 418 000,00 EUR Gesamtkosten. Diese verteilen sich wie folgt;
— 1 355 000,00 EUR für die Objektplanung Ingenieurbauwerke;
— 120 000,00 EUR für die versorgungstechnischen Anlagen der Wasserversorgung;
— 25 000,00 EUR für die EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung und
— 918 000,00 EUR für die Tragwerksplanung.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Stufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Stufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Stufen besteht nicht.
Es gibt bereits ein vorbefasstes Büro, welchem es freisteht, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 18
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Ist die Anzahl der geeigneten Bewerber größer als die festgelegte Höchstzahl der Bieter im Verfahren, so entscheidet die Rangfolge auf Basis der Auswahlkriterien unter dieser Ziffer. Bei Punktegleichstand von Bewerbern entscheidet das Los.
Der Autraggeber reagiert auf die aktuelle Corona-Pandemie und wird ggfs. die Vergabeverhandlung ohne persönliches Erscheinen vor Ort (z. B. in Form einer Telefonkonferenz) abgehalten.
Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke;
— Umsatz im Bereich Technische Ausrüstung versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung.
Fachkräfte:
— Anzahl der qualifizierten Fachkräfte im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerk;
— Anzahl der qualifizierten Fachkräfte für Technische Ausrüstung bei vergleichbaren Anforderungen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen):
— Objektplanung Ingenieurbauwerke: Referenzen im Wasserversorgungsbereich;
— technische Ausrüstung: Referenzen zu versorgungstechnischen Anlagen der Wasserversorgung;
— technische Ausrüstung: Referenzen zu EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung;
— Tragwerksplanung: Referenzen von Beckenbauwerken mit vergleichbaren Anforderungen;
— öffentlicher Auftraggeber: Referenzen der Objektplanung Ingenieurbauwerke mit Anwendung des öffentlichen Vergaberechts (davon eine Referenz mit Kenntnis von Genehmigungsverfahren in geschlossenen Waldgebieten).
Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzprojekte unter den folgenden Bedingungen:
— Leistungszeitraum: Abschluss ohne LPH 9 innerhalb der letzten 8 Jahre (Abschluss der Leistung nicht vor 2012);
— Leistungsumfang: mind. 75 % der HOAI Grundleistung der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 43 ff. HOAI; der Technischen Ausrüstung (versorgungstechnische Anlagen, EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI sowie der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI;
— anrechenbare Kosten: mind. 1,0 Mio. EUR netto für Objektplanung Ingenieurbauwerke, mind. 0,1 Mio. EUR netto für versorgungstechnische Anlagen, mind. 20 000 EUR netto für EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen und mind. 0,8 Mio. EUR netto für Tragwerksplanung.
Der Nachweis der erforderlichen 75 % HOAI-Grundleistung bei Referenzen kann auch in der Addition von max. 2 Referenzen erbracht werden (z. B. Ref. 1 mit LPH 2-5 + Ref. 2 mit LPH 6-8). Dabei müssen beide Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum und anrechenbare Kosten) erfüllen. Die 2 zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bewerber sein.
Wenn Referenzen addiert werden sollen, ist auf dem Formblatt in der Projektbeschreibung ein entsprechender Hinweis zu geben – andernfalls besteht kein Anspruch auf Bewertung in Addition!
Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben auf den Formblättern zu den Referenzprojekten zu machen (Leistungsumfang, Abschluss der Leistungen, Auftraggeber, Projektbeschreibung (aus welcher die Vergleichbarkeit hervorgeht), etc.) Die Formblätter können bei Bedarf vervielfältigt werden.
Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Bewerbergemeinschaft oder mit einem Nachunternehmer bewerben.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform Subreport ELVIS..”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug) oder eine gleichwertige Bescheinigung einer...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug) oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der Nachunternehmer);
— Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 Hessische Bauordnung (HBO) oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“— Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
Im Auftragsfall ist eine...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
— Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe im Falle der Zuschlagerteilung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag abgegeben.
— Es ist der Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel, differenziert für Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke und Leistungen der Technischen Ausrüstung versorgungstechnische Anlagen durch eine Eigenerklärung im Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
“Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden nicht vergeben. Die nachfolgend beschriebenen Werte gelten...”
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden nicht vergeben. Die nachfolgend beschriebenen Werte gelten als Mindesteignung:
Umsatz:
— für Leistungen im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke ist ein Gesamtumsatz von mind. 100 000 EUR netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre durch eine Eigenerklärung im Teilnahmeantrag nachzuweisen;
— für Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung ist ein Gesamtumsatz von mind. 30 000 EUR netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Fachkräfte:
Aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Fachkräfte gem. der Mindesteignung.
Referenzen:
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Fachkräfte:
Aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Fachkräfte gem. der Mindesteignung.
Referenzen:
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9.
Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
— 30 Punkte ab 2 wertbaren Referenzen Objektplanung Ingenieurbauwerke im Wasserversorgungsbereich (15 Punkte je Referenz);
— 30 Punkte ab 2 wertbaren Referenzen Technische Ausrüstung versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung (15 Punkte je Referenz);
— 10 Punkte ab 2 wertbaren Referenzen Technische Ausrüstung ESMR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung (5 Punkte je Referenz);
— 10 Punkte ab 2 wertbaren Referenzen Tragwerksplanung von Beckenbauwerken mit vergleichbaren Anforderungen (5 Punkte je Referenz);
— 20 Punkte ab 2 wertbaren Referenzen Objektplanung Ingenieurbauwerke für einen öffentlichen Auftraggeber/Anwendung öffentlichen Vergaberechts (9 Punkte je Referenz) + 2 Punkte bei Kenntnis von Genehmigungsverfahren in geschlossenen Waldgebieten (bei mind. einer Referenz).
Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden nicht vergeben. Die nachfolgend beschriebenen Werte gelten...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden nicht vergeben. Die nachfolgend beschriebenen Werte gelten als Mindesteignung:
Referenzen:
— mind. 1 wertbare Referenz für Objektplanung Ingenieurbauwerke versorgungstechnischer Anlagen;
— mind. 1 wertbare Referenz für Technische Ausrüstung versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung;
— mind. 1 wertbare Referenz für Technische Ausrüstung EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung;
— mind. 1 wertbare Referenz für Tragwerksplanung;
— mind. 1 wertbare Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber.
Fachkräfte:
— mind. 2 qualifizierte Fachkräfte im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke versorgungstechnischer Anlagen;
— mind. 2 qualifizierte Fachkräfte im Bereich Technische Ausrüstung bei vergl. Anforderungen.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes erforderlich.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-05-18
10:20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-09-15 📅
“— zur Bewerbung sind zwingend die vom AG erstellten Unterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden;
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig...”
— zur Bewerbung sind zwingend die vom AG erstellten Unterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden;
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag zugelassen;
— es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion). Die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten (insb. aktuelle Java-Version);
— im Teilnahmeantrag ist ein für die Teilnahme an diesem Verfahren bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Dessen Name ist in Reinschrift an der/n angegebenen Stelle/n textlich zu benennen (keine eigenhändige Unterschrift erforderlich!);
— das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten;
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) wird durch den vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrag abgegeben;
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines NU sind zugelassen;
— Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch;
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen;
— erforderliche Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen;
— Erläuterungen von ggfs. vorhandenen wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU), sind in freier Form als Anlage beizulegen;
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung;
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen;
— die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten;
— nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist;
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 7.5.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, Unklarheiten oder Fragen, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der Zentralen Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, entweder per E-Mail an zavs@laddadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2020/S 077-182341 (2020-04-16)
Ergänzende Angaben (2020-05-05)
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2020/S 077-182341
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: III.1.1)
Ort des zu ändernden Textes:
“Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister” Alter Wert
Text:
“— Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 Hessische Bauordnung (HBO) oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes.” Neuer Wert
Text: Entfällt
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: III.2.1)
Ort des zu ändernden Textes: Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Alter Wert
Text:
“Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung oder...”
Text
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes erforderlich.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 231607.10 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die erforderliche Versorgungssicherheit der Wasserversorgung in der Gemeinde Mühltal konnte in der Vergangenheit nicht vollumfänglich gewährleistet werden....”
Beschreibung der Beschaffung
Die erforderliche Versorgungssicherheit der Wasserversorgung in der Gemeinde Mühltal konnte in der Vergangenheit nicht vollumfänglich gewährleistet werden. Zeitweise musste Wasser aus dem Netz der Hessenwasser GmbH & Co. KG zugeführt werden. Der vorhandene Hochbehälter (HB) Kirchberg ist nun zu erweitern, um die erforderliche Versorgungssicherheit wieder herstellen zu können.
Der HB Kirchberg spielt für die Wasserversorgung der Gemeinde Mühltal eine zentrale Rolle, da sich dort der Anschluss/Übergabepunkt an das Netz der Hessenwasser befindet. Er liegt 239,16 müNN und hat ein Volumen von V =1000 cbm und eine Brandreserve von 200 cbm. Darüber hinaus wird der HB Kirchberg über 2 Versorgungsleitungen (DN 300 und DN 150) über das Netz befüllt und kann auch über die zusätzliche Versorgungsleitung der Hessenwasser ergänzend zu den Wasservorkommen der Gemeinde Mühltal gefüllt werden.
Der HB Kirchberg befindet sich auf dem Kirchberg, einem stark bewaldeten Berg westlich des Ortsteils Trautheim. Der Auftraggeber sieht in der Befahrung der Baustelle, d. h. der Baustelleneinrichtung und -logistik „Mitten im Wald“ sowie in dem erforderlichen Genehmigungsverfahren eine große Herausforderung bei diesem Projekt.
Gegenstand dieser Vergabe sind die Ingenieurleistungen für die Erweiterung des HB durch den Bau eines unabhängigen Neubaus „Kirchberg 2“ inklusive der Verbindung zwischen den beiden Behältern Kirchberg und Kirchberg 2 sowie den für den Betrieb erforderlichen Armaturen und Ausrüstungen. Erste Untersuchungen gehen von einem zusätzlich erforderlichen Speichervolumen von 1 250 cbm aus.
Die Gemeinde Mühltal geht von dem Neubau eines erdüberdeckten Stahlbetonbehälters mit klassischer zementgebundener Auskleidung, aufgeteilt in zwei Kammern à 625 cbm aus und prüft zurzeit, ob evtl. ein um ca. 150 cbm höherer Bedarf an Speichervolumen in naher Zukunft zusätzlich bestehen wird.
Leistungsumfang: Leistungen der Generalplanung mit folgenden Teilleistungen:
— Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, LPH 1-9 + örtliche Bauüberwachung,
— Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
(versorgungstechnische Anlagen der Wasserversorgung, EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung),
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6,
— Erstellung eines Hygieneplans gemäß DVGW Regelwerk W 300.
Projektzeitraum: Es ist von einem Projektstart direkt nach Beauftragung auszugehen. Die geplanten Ausschreibung der Bauleistungen sollen Anfang 2021 erfolgen. Vorbehaltlich evtl. Verzögerungen in der Genehmigungsplanung ist von einem Projektabschluss Ende 2021 auszugehen.
Projektkosten: Zurzeit können auf der Grundlage einer Kostenschätzung folgende anrechenbaren Kosten (in Euro netto) zugrunde gelegt werden:
2 418 000,00 EUR Gesamtkosten. Diese verteilen sich wie folgt:
1 355 000,00 EUR für die Objektplanung Ingenieurbauwerke, 120 000,00 EUR für die versorgungstechnischen Anlagen der Wasserversorgung, 25 000,00 EUR für die EMSR-Planung/elektrotechnische Anlagen bei Anlagen der Wasserversorgung und 918 000,00 EUR für die Tragwerksplanung.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Stufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Stufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Stufen besteht nicht.
Es gibt bereits ein vorbefasstes Büro, welchem es freisteht, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
“Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform Subreport ELVIS.”
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 077-182341
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Neubau Hochbehälter Kirchberg 2 in Mühltal, Leistungen eines Generalplaners
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-29 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Unger Ingenieure,Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Julius-Reiber-Str. 19
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 231607.10 💰
“— Zur Bewerbung sind zwingend die vom AG erstellten Unterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig...”
— Zur Bewerbung sind zwingend die vom AG erstellten Unterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag zugelassen,
— es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion). Die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten (insb. aktuelle Java-Version),
— im Teilnahmeantrag ist ein für die Teilnahme an diesem Verfahren bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Dessen Name ist in Reinschrift an der/n angegebenen Stelle/n textlich zu benennen (keine eigenhändige Unterschrift erforderlich!),
— das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) wird durch den vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrag abgegeben,
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines NU sind zugelassen,
— Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) in Form eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch,
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Verpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Das Original ist auf Anforderung nachzureichen,
— erforderliche Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NUs nachzuweisen,
— Erläuterungen von ggfs. vorhandenen wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU), sind in freier Form als Anlage beizulegen,
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist,
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 7.5.2020 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Quelle: OJS 2020/S 194-469808 (2020-10-01)