In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar. Beschreibung der auszuführenden Arbeiten: Das Dach mit seinen einzelnen pyramidenförmigen Dachflächen ist als Bitumendach mit mineralischer Dämmung auszuführen. 28 Lichtkuppeln, teils NRA, in dreieckiger Form belichten die Lufträume und sorgen für die Entrauchung. Die Komplexität des Dachs, auf Grund seiner Geometrie, ist bei der Angebotsabgabe zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-08.
Auftragsbekanntmachung (2020-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Referenznummer: 2020-0668-26-1
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Beschreibung der auszuführenden Arbeiten:
Das Dach mit seinen einzelnen pyramidenförmigen Dachflächen ist als Bitumendach mit mineralischer Dämmung auszuführen. 28 Lichtkuppeln, teils NRA, in dreieckiger Form belichten die Lufträume und sorgen für die Entrauchung.
Die Komplexität des Dachs, auf Grund seiner Geometrie, ist bei der Angebotsabgabe zu beachten.
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Beschreibung der auszuführenden Arbeiten:
Das Dach mit seinen einzelnen pyramidenförmigen Dachflächen ist als Bitumendach mit mineralischer Dämmung auszuführen. 28 Lichtkuppeln, teils NRA, in dreieckiger Form belichten die Lufträume und sorgen für die Entrauchung.
Die Komplexität des Dachs, auf Grund seiner Geometrie, ist bei der Angebotsabgabe zu beachten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Museen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Beschreibung der auszuführenden Arbeiten:
Das Dach mit seinen einzelnen pyramidenförmigen Dachflächen ist als Bitumendach mit mineralischer Dämmung auszuführen. 28 Lichtkuppeln, teils NRA, in dreieckiger Form belichten die Lufträume und sorgen für die Entrauchung.
Die Komplexität des Dachs, auf Grund seiner Geometrie, ist bei der Angebotsabgabe zu beachten.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschiss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahlglas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolienwänden. Ab dem Geschiss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Nachstehende weitere Leistungen welche benötigt werden:
Technische Bearbeitung, Zeichnungen, 1 x pauschal
Untergrund vorbereiten, Trennlage und Dampfsperre je 1 550,00 m
Diverse Abdichtungen von Einbauteilen im Dach
1. Lage Elastomerbitumenschweißbahn 1 550,000 m
2. Lage Elastomerbitumenschweißbahn 1 550,00 m2.
Abrutschsicherungen, Fläche, Grad Kehle, Attika, Wetterschutzgitter, Dachausstieg, insgesamt circa 1 300 m.
Diverse Anschlüsse wie Entwässerungspunkte an Kehle und Attika, Lichtkuppeln, Wetterschutzgitter, ...
Lichtkuppel 3-eckig, 1215 x 1215 x 1215 mm, klar, 14 Stück;
Lichtkuppel 3-eckig, 1215 x 1215 x 1215 mm, 4 Stück;
Lichtkuppel 3-eckig, 1215 x 1215 x 1215 mm, klar, 10 Stück;
Schaumglas Gefälleplatten, Kompaktdachsystem 45,00 m
Schaumglas Kompaktdachsystem 24,00 m
Attikaabdeckung Aluminium 2,5/725 mm 185,00 m;
Attikaabdeckung Aluminium 2,5/435 mm 37,00 m.
Heizleitung 190,00 m, 5 680 W, 400V mit 30 m, 3 Stück, inklusive Einbaumaterialien und Zubehör;
Heizleitung 170,00 m, 4 890 W, 400V mit 30 m, 3 Stück, inklusive Einbaumaterialien und Zubehör.
Blitzschutzanlage Attika, Firstpunkte
Sicherheitsbefestigungseinrichtungen, Sekuranten
Wartung und Inspektion verlängert auf insgesamt 10 Jahre.
Dauer: 5 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum
im Archäologischen Quartier Obenmarspforten 1
50667 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— aktueller Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— aktueller Nachweis einer entsprechenden Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen und der festgelegten Vertragsdauer) > Mindestanforderung: Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 500 000 EUR;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— aktueller Nachweis einer entsprechenden Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen und der festgelegten Vertragsdauer) > Mindestanforderung: Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 500 000 EUR;
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater);
— aktuelle qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, die entsprechende Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers;
— aktuelle Bescheinigung des Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen gegen eine Auftragserteilung keine Bedenken bestehen oder gleichwertig;
— aktueller Nachweis, dass den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern und der Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen wird (zum Beispiel durch Bestätigung der Krankenkasse oder Sozialkasse);
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater);
— EFB-Blatt 221 oder EFB Blatt 222 (nach Wahl des Bieters);
— Urkalkulation mit eindeutiger Darlegung der Zuschläge und Zulagen auf die Einzelpreise sowie die Aufteilung nach Lohn-, Stoff-, Geräte-, sonstigen Kosten und Nachunternehmerleistungen mit den entsprechenden Leistungs- und Aufwandswerten (Urkalkulationen, die in Papierform eingereicht werden, sind in einem verschlossenen Umschlag unter Angabe von Baumaßnahme, Vergabenummer und Gewerk entsprechend einzureichen) (auf besonderes Verlangen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Urkalkulation mit eindeutiger Darlegung der Zuschläge und Zulagen auf die Einzelpreise sowie die Aufteilung nach Lohn-, Stoff-, Geräte-, sonstigen Kosten und Nachunternehmerleistungen mit den entsprechenden Leistungs- und Aufwandswerten (Urkalkulationen, die in Papierform eingereicht werden, sind in einem verschlossenen Umschlag unter Angabe von Baumaßnahme, Vergabenummer und Gewerk entsprechend einzureichen) (auf besonderes Verlangen).
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; es werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die bis zu 8 Jahre zurückliegen (zwingende Angaben: Bauvorhaben, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen);
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; es werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die bis zu 8 Jahre zurückliegen (zwingende Angaben: Bauvorhaben, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen);
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt;
— (FB 233 VHB) (auf besonderes Verlangen);
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (FB 236 VHB) (auf besonderes Verlangen);
— Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
— Nachweis der Ersthelfer-Ausbildung (zur Auftragsvergabe);
— Nachweis einer Sicherheitskraft für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gem. Vorbemerkungen (zur Auftragsvergabe).
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Zimmer 10.A21
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Information zur gesenkten Umsatzsteuer ab dem 1.7.2020:
Es gilt der gesetzliche Umsatzsteuerbetrag.
Hiernach richtet sich auch die Wertungsreihenfolge der Angebote (unabhängig von Angaben im Leistungsverzeichnis, die sich möglicherweise noch auf den Umsatzsteuersatz von 19 % beziehen).
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind;
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss;
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2020/S 199-481456 (2020-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Klempnerarbeiten
Kurze Beschreibung:
Kurze Beschreibung des Auftrages EB06-1 Dachdeck- und Abdichtungsarbeiten
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Kurze Beschreibung des Auftrages EB06-1 Dachdeck- und Abdichtungsarbeiten
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Klempnerarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln🏙️
Kurze Beschreibung des Auftrages EB06-1 Dachdeck- und Abdichtungsarbeiten
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Ab dem Geschoss E02 bilden Sandwichpaneele und die Natursteinfassade die Außenhaut bis hoch zur Attika. Die Zimmerer und Holzbauarbeiten werden nach Baufortschritt erstellt und stellen die Basis für die weiteren Arbeiten dar.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
Spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
Siehe § 135 Absatz 2 GWB,
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU