Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Sanitärtechnik

Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Für die Beschreibung des Auftrages „TGA Paket — Sanitärtechnik" beachten Sie bitte dringend die Anlage „Erläuterungsbericht zur Ausschreibung" !
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
Der vorliegende Bericht beschreibt die Gesamtmaßnahme MiQua, Archäologische Zone, Praetorium und Römerkanal, die sich räumlich und zeitlich in die folgende Abschnitte gliedert:
Die Maßnahme ist zeitlich in die Bauabschnitte (BA):
1. BA: Ausschreibung und Ausführung Praetorium inklusive Römerkanal,
2. BA: Ausschreibung und Ausführung MiQua und Archäologische Zone gegliedert.
Mit Fertigstellung der Gesamtmaßnahme werden die Bauteile Archäologische Zone und Praetorium unterirdisch miteinander verbunden sein. Insbesondere in der Raumlufttechnik gibt es Schnittstellen, da die Bestandsanlage Praetorium die Archäologische Tone durch eine Überströmung nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes mitversorgt.
Da der vorliegende Bericht die Gesamtmaßnahme 1. und 2. Bauabschnitt beschreibt, werden die Bieter der Ausschreibung Praetorium und die Bieter der Ausschreibung MiQua in diesem Bericht Leistungen finden, die nicht im Leistungsverzeichnis beschrieben sind, da sie jeweils im anderen Bauabschnitt ausgeführt werden.
Wir weisen darauf hin, dass die Leistungsbeschreibung mit ihren Massenansätzen maßgeblich ist und dieser Bericht der Erläuterung der Gesamtzusammenhänge dient.
In den Planunterlagen wurde die Schnittstelle kenntlich gemacht. In der Zeichnungsliste wurde eine Spalte „BA" ergänzt. Daraus geht hervor. Welcher Plan die Leistungen des 1. BA und welcher Plan die Leistungen des 2. BA zeigt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-12-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanitäre Anlagen
Referenznummer: 2020-1122-26-6
Kurze Beschreibung:
Für die Beschreibung des Auftrages „TGA Paket — Sanitärtechnik" beachten Sie bitte dringend die Anlage „Erläuterungsbericht zur Ausschreibung" ! In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Der vorliegende Bericht beschreibt die Gesamtmaßnahme MiQua, Archäologische Zone, Praetorium und Römerkanal, die sich räumlich und zeitlich in die folgende Abschnitte gliedert: Die Maßnahme ist zeitlich in die Bauabschnitte (BA): 1. BA: Ausschreibung und Ausführung Praetorium inklusive Römerkanal, 2. BA: Ausschreibung und Ausführung MiQua und Archäologische Zone gegliedert. Mit Fertigstellung der Gesamtmaßnahme werden die Bauteile Archäologische Zone und Praetorium unterirdisch miteinander verbunden sein. Insbesondere in der Raumlufttechnik gibt es Schnittstellen, da die Bestandsanlage Praetorium die Archäologische Tone durch eine Überströmung nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes mitversorgt. Da der vorliegende Bericht die Gesamtmaßnahme 1. und 2. Bauabschnitt beschreibt, werden die Bieter der Ausschreibung Praetorium und die Bieter der Ausschreibung MiQua in diesem Bericht Leistungen finden, die nicht im Leistungsverzeichnis beschrieben sind, da sie jeweils im anderen Bauabschnitt ausgeführt werden. Wir weisen darauf hin, dass die Leistungsbeschreibung mit ihren Massenansätzen maßgeblich ist und dieser Bericht der Erläuterung der Gesamtzusammenhänge dient. In den Planunterlagen wurde die Schnittstelle kenntlich gemacht. In der Zeichnungsliste wurde eine Spalte „BA" ergänzt. Daraus geht hervor. Welcher Plan die Leistungen des 1. BA und welcher Plan die Leistungen des 2. BA zeigt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanitäre Anlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sanitäre Anlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: beyza.seckin@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122121-187 📞
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE60/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE60 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 248-615961
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Beginn der Erstellung der Werk- und Montageplanung, 10 Wochen, März 2021 bis Mai 2021 Ausführung vor Ort: Hinweis! keine durchgängige Montagetätigkeit, planmäßige Unterbrechungen zwischen Roh- und Feininstallation und zwischen den Arbeiten in den unterschiedlichen Bauabschnitten, August 2021 bis Januar 2023. Inbetriebnahme: Januar 2023 bis Juni 2023. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Beschreibung des Auftrages „TGA Paket — Sanitärtechnik" beachten Sie bitte dringend die Anlage „Erläuterungsbericht zur Ausschreibung" !
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII — Kunst und Kultur — der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10.
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Der vorliegende Bericht beschreibt die Gesamtmaßnahme MiQua, Archäologische Zone, Praetorium und Römerkanal, die sich räumlich und zeitlich in die folgende Abschnitte gliedert:
Die Maßnahme ist zeitlich in die Bauabschnitte (BA):
1. BA: Ausschreibung und Ausführung Praetorium inklusive Römerkanal,
2. BA: Ausschreibung und Ausführung MiQua und Archäologische Zone gegliedert.
Mit Fertigstellung der Gesamtmaßnahme werden die Bauteile Archäologische Zone und Praetorium unterirdisch miteinander verbunden sein. Insbesondere in der Raumlufttechnik gibt es Schnittstellen, da die Bestandsanlage Praetorium die Archäologische Tone durch eine Überströmung nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes mitversorgt.
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Da der vorliegende Bericht die Gesamtmaßnahme 1. und 2. Bauabschnitt beschreibt, werden die Bieter der Ausschreibung Praetorium und die Bieter der Ausschreibung MiQua in diesem Bericht Leistungen finden, die nicht im Leistungsverzeichnis beschrieben sind, da sie jeweils im anderen Bauabschnitt ausgeführt werden.
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Wir weisen darauf hin, dass die Leistungsbeschreibung mit ihren Massenansätzen maßgeblich ist und dieser Bericht der Erläuterung der Gesamtzusammenhänge dient.
In den Planunterlagen wurde die Schnittstelle kenntlich gemacht. In der Zeichnungsliste wurde eine Spalte
„BA" ergänzt. Daraus geht hervor. Welcher Plan die Leistungen des 1. BA und welcher Plan die Leistungen des 2. BA zeigt.
"BA" ergänzt. Daraus geht hervor. Welcher Plan die Leistungen des 1. BA und welcher Plan die Leistungen des 2. BA zeigt.
Hinsichtlich des Umfangs stellt die Planung der Optimierung III die 3 Teilbereiche Praetorium, Archäologische Zone und das Jüdische Museum dar. Das Praetorium umfasst die Integration und den Umbau aller bereits jetzt im Bestand existierenden Bereiche mit dem Römerkanal in die Ausstellungsbereiche in der Ebene 00.
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In Verlängerung der bestehenden Ausgrabungen werden die neuen Ausgrabungen der Archäologischen Zone mit einer Synagoge und einer Mikwe dem Publikum zugänglich gemacht. Diese Bereiche der Ebene 00 werden komplett neu erschlossen und bilden den Bereich 2. Der Bereich 3 ist das aufgehende Jüdische Museum, welches mit 2 oberirdischen Etagen sowie einem Technikgeschoss ausgebaut wird.
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Die unterste Ebene 01 dient vornehmlich dem Zugang zum Museum. Auf der Ebene 02 ist eine Museumsnutzung sowie alle notwendigen WC- und Sozialräume untergebracht.
In der Ebene 03 werden die Zentralen der Raumlufttechnik, der Heizungstechnik sowie der Elektrotechnik untergebracht.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über Schächte in der vertikalen beziehungsweise im Wesentlichen über eine circa 1 m hohe Zwischenebene zwischen den Geschosses 01 und 02 zum horizontalen Verzug von Leitungen.
Dauer: 25 Monate
Zusätzliche Informationen:
Beginn der Erstellung der Werk- und Montageplanung,
10 Wochen, März 2021 bis Mai 2021
Ausführung vor Ort:
Hinweis! keine durchgängige Montagetätigkeit, planmäßige Unterbrechungen zwischen Roh- und Feininstallation und zwischen den Arbeiten in den unterschiedlichen Bauabschnitten, August 2021 bis Januar 2023.
Inbetriebnahme:
Januar 2023 bis Juni 2023.
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Obenmarspforten 1
50667 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend. § 6b EU VOB/A.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— aktueller Nachweis einer entsprechenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen und der festgelegten Vertragsdauer) Mindestanforderung: Deckungssummen für Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 500 000 EUR,
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— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater),
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— mindestens 3-jährige einschlägige Geschäftstätigkeit,
— aktuelle qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, die entsprechende Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers,
— aktuelle Bescheinigung des Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen gegen eine Auftragserteilung keine Bedenken bestehen oder gleichwertig,
— aktueller Nachweis, dass den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern und der Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen wird (zum Beispiel durch Bestätigung der Krankenkasse oder Sozialkasse),
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater),
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— EFB-Blatt 221 oder EFB Blatt 222 (nach Wahl des Bieters),
— Urkalkulation mit eindeutiger Darlegung der Zuschläge und Zulagen auf die Einzelpreise sowie die Aufteilung nach Lohn-, Stoff-, Geräte-, sonstigen Kosten und Nachunternehmerleistungen mit den entsprechenden Leistungs- und Aufwandswerten (Urkalkulationen, die in Papierform eingereicht werden, sind in einem verschlossenen Umschlag unter Angabe von Baumaßnahme, Vergabenummer und Gewerk entsprechend einzureichen) (auf besonderes Verlangen) Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A,
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— die Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 6 Monate sein.
Mindeststandards:
— Nachweis einer mindestens 3-jährige einschlägige Geschäftstätigkeit,
— Mindestanforderung: Deckungssummen für Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 500 000 EUR,
— oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherungsnehmers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; es werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die bis zu 8 Jahre zurückliegen (zwingende Angaben: Bauvorhaben, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen).
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— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt,
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— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt,
— (FB 233 VHB) (auf besonderes Verlangen),
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (FB 236 VHB) (auf besonderes Verlangen),
— Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Nachweis der Ersthelfer-Ausbildung (zur Auftragsvergabe),
— Nachweis einer Sicherheitskraft für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gemäß Vorbemerkungen (zur Auftragsvergabe),
Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A
Hinweis:
— Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A,
— die Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 6 Monate sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21.
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 — Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE60/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der gesamtstädtischen Betriebsferien und Feiertage ist die Zentrale Vergabestelle vom 24.12.2020 bis einschließlich 1.1.2021 geschlossen. In dieser Zeit können Sie uns nicht erreichen. Ab dem 4.1.2021 stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung. Wir bitten Sie, dieses bei Ihrer Planung und Bearbeitung zu berücksichtigen.
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Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYE60

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren Spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2020/S 248-615961 (2020-12-16)