Die Grund- und Mittelschule Langweid besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf gemeindlichen Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 1 bis 2-zügige Mittelschule erweitert werden. (siehe Aufgabenbeschreibung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: MSL-001-HLS
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Langweid besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf gemeindlichen Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 1 bis 2-zügige Mittelschule erweitert werden. (siehe Aufgabenbeschreibung).
Die Grund- und Mittelschule Langweid besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf gemeindlichen Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 1 bis 2-zügige Mittelschule erweitert werden. (siehe Aufgabenbeschreibung).
Die Eignungs- und Zuschlagkriterien sind detailliert in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau Mittelschule Langweid Technische Ausrüstung AGR 1,2,3 und 8 – HLS — LPh 1-9 nach § 53 ff. HOAI, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule. Die Grund- und Mittelschule Langwied besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf städtischem Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 2-zügige Mittelschule erweitert werden. Der Neubau soll auf dem derzeitigen Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden. Geplant ist eine BGF von 5.725 m
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau Mittelschule Langweid Technische Ausrüstung AGR 1,2,3 und 8 – HLS — LPh 1-9 nach § 53 ff. HOAI, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule. Die Grund- und Mittelschule Langwied besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf städtischem Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 2-zügige Mittelschule erweitert werden. Der Neubau soll auf dem derzeitigen Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden. Geplant ist eine BGF von 5.725 m
Dauer: 40 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Eignungs- und Zuschlagkriterien sind detailliert in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik/HLKS — Planung befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik/HLKS — Planung befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Einhalten der Forderungen nach GWB § 124 und §125;
— Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Jahre größer oder gleich 500 000 EUR netto;
— Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden 1 500 000 EUR.
Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen(also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Berufshaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen(also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Berufshaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindestkriterien, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem Verfahren führen: Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für den Bereich HLS –Technik größer oder gleich 5 Mitarbeiter. Davon ≥ 2 Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Versorgungstechnik/HLKS (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik. Für das Projekt vorgesehener Projektleiter sowie mit mindestens 5 Jahren und Stellvertretender/Mitarbeiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik ist ein Studienabschluss an einer Fachhochschule oder Hochschule in der Versorgungstechnik/HLKS zwingend erforderlich. Beginn der Leistungsphase 2 gem. § 53 ff. HOAI der Referenzprojekte muss ab 01/2011 erfolgt sein. Die Leistungsphase 8 gem. § 53 ff. HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen worden sein. Für jedes der beiden zu nennenden Referenzprojekte werden Punkte wie folgt vergeben. Es werden nur 2 Referenzprojekte gewertet (siehe HLS_ Eignungskriterien Stufe 1):
Mindestkriterien, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem Verfahren führen: Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für den Bereich HLS –Technik größer oder gleich 5 Mitarbeiter. Davon ≥ 2 Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Versorgungstechnik/HLKS (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik. Für das Projekt vorgesehener Projektleiter sowie mit mindestens 5 Jahren und Stellvertretender/Mitarbeiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik ist ein Studienabschluss an einer Fachhochschule oder Hochschule in der Versorgungstechnik/HLKS zwingend erforderlich. Beginn der Leistungsphase 2 gem. § 53 ff. HOAI der Referenzprojekte muss ab 01/2011 erfolgt sein. Die Leistungsphase 8 gem. § 53 ff. HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen worden sein. Für jedes der beiden zu nennenden Referenzprojekte werden Punkte wie folgt vergeben. Es werden nur 2 Referenzprojekte gewertet (siehe HLS_ Eignungskriterien Stufe 1):
— Organisation des Projektteams 10 %;
— Qualifikation des Projektleiters 15 %;
— Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters 10 %;
— Methodik der Projektbearbeitung 15 %;
— Methodik bei der Einhaltung und Optimierung der…
Die Systematik der Bepunktung ist der Anlage „Zuschlagskriterien“ zu entnehmen.(siehe HLS_ Zuschlagskriterien Stufe 2).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in der Fachrichtung für den Bereich Versorgungstechnik/HLKS- Planung berichtigt sind. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Bauaufgabe entsprechen und ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in der Fachrichtung für den Bereich Versorgungstechnik/HLKS- Planung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EUNr.L255 S. 22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in der Fachrichtung für den Bereich Versorgungstechnik/HLKS- Planung berichtigt sind. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Bauaufgabe entsprechen und ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in der Fachrichtung für den Bereich Versorgungstechnik/HLKS- Planung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EUNr.L255 S. 22) entspricht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei mehr als 5 Bietern mit gleicher Punktzahl werden die Bewerber für die Stufe 2 per Losverfahren ermittelt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-02 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Für das Projekt vorgesehenes Personal
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung der Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762914 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 162-393651 (2020-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 281293.74 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau Mittelschule Langweid Technische Ausrüstung AGR 1,2,3 und 8 – HLS – LPh 1-9 nach § 53 ff. HOAI, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule. Die Grund- und Mittelschule Langwied besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf städtischem Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 2-zügige Mittelschule erweitert werden. Der Neubau soll auf dem derzeitigen Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden. Geplant ist eine BGF von 5 725 m
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau Mittelschule Langweid Technische Ausrüstung AGR 1,2,3 und 8 – HLS – LPh 1-9 nach § 53 ff. HOAI, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule. Die Grund- und Mittelschule Langwied besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf städtischem Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 errichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt. Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 2-zügige Mittelschule erweitert werden. Der Neubau soll auf dem derzeitigen Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden. Geplant ist eine BGF von 5 725 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Name: Moser & Jais Ingenieurbüro für Versorgungstechnik
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86163
Land: Deutschland 🇩🇪 Augsburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 281293.74 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.