Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen. Weiteres siehe II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 4633.06
Kurze Beschreibung:
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Weiteres siehe II.2.4).
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Die Kosten für die technischen Anlagen (ohne Parktechnik) belaufen sich auf ca. 4.04 Mio. EUR (netto, KG 400 gem. DIN 276). Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist gemäß Kostenberechnung (EW-Bau) ein Budget von ca. 19.5 Mio. EUR (netto, KG 200-700 gem. DIN 276) vorgesehen.
Die Kosten für die technischen Anlagen (ohne Parktechnik) belaufen sich auf ca. 4.04 Mio. EUR (netto, KG 400 gem. DIN 276). Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist gemäß Kostenberechnung (EW-Bau) ein Budget von ca. 19.5 Mio. EUR (netto, KG 200-700 gem. DIN 276) vorgesehen.
Die Leistungsphasen 1-3 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI sind bereits erbracht und liegen analog und digital vor (PDF und DWG). Die Planung und Beschaffung der Parktechnik-Komponenten (Video, Sprache, Parkautomation) erfolgt durch den Bauherren und ist in die Leitungsplanung zu integrieren.
Die Leistungsphasen 1-3 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI sind bereits erbracht und liegen analog und digital vor (PDF und DWG). Die Planung und Beschaffung der Parktechnik-Komponenten (Video, Sprache, Parkautomation) erfolgt durch den Bauherren und ist in die Leitungsplanung zu integrieren.
Der Baubeginn ist für 10/2021, die Baufertigstellung für 12/2022 geplant.
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 505 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bremen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter Bewerberbogen;
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck);
— Anlage 1D: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1F: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (Vordruck), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2);
— Anlage 3B1: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie);
— Anlage 3B2: Nachweis der Qualifikation des verantwortlichen Projektleiters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
— Anlage 3C: Darstellung von mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (siehe II.2.9), III.1.3)).
Näheres siehe Auswahlbogen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 2,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf mindestens 1,0 Mio. EUR (pro Schadensfall).
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 2,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf mindestens 1,0 Mio. EUR (pro Schadensfall).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 150 000 EUR (netto) für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) sowie mindestens 150 000 EUR (netto) für den Bereich ELT (Anlagengruppen 4-5) erreichen.
Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 150 000 EUR (netto) für den Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) sowie mindestens 150 000 EUR (netto) für den Bereich ELT (Anlagengruppen 4-5) erreichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen,
B) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung,
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten,
D) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu A) Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV (Kammereintrag).
Zu B) FÜR HLS: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (mind. FH) oder Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in, jeweils in der Fachrichtung HLS (Studiennachweis). FÜR ELT: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (mind. FH) oder Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in, jeweils in der Fachrichtung ELT (Studiennachweis).
Zu B) FÜR HLS: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (mind. FH) oder Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in, jeweils in der Fachrichtung HLS (Studiennachweis). FÜR ELT: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (mind. FH) oder Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in, jeweils in der Fachrichtung ELT (Studiennachweis).
Zu C) Öffentlicher Auftraggeber oder öffentlich geförderte Maßnahme.
Zu D) Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI HLS sind 2 festangestellte Staatlich geprüfte Techniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen (mind. FH) für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, jeweils in der Fachrichtung HLS, inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ELT sind 2 festangestellte Staatlich geprüfte Techniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen (mind. FH) für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, jeweils in der Fachrichtung ELT, inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Zu D) Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI HLS sind 2 festangestellte Staatlich geprüfte Techniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen (mind. FH) für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, jeweils in der Fachrichtung HLS, inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ELT sind 2 festangestellte Staatlich geprüfte Techniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen (mind. FH) für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, jeweils in der Fachrichtung ELT, inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten besten Referenzprojekte jeweils eine für den Bereich HLS und eine für den Bereich ELT, welche innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2014) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen worden sind. Die Referenzen für den Leistungsbereich HLS werden jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt) bewertet. Die Referenzen für den Leistungsbereich ELT werden jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt) bewertet. Insgesamt können mit der jeweils besten Referenz zusammen maximal 9 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten besten Referenzprojekte jeweils eine für den Bereich HLS und eine für den Bereich ELT, welche innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2014) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen worden sind. Die Referenzen für den Leistungsbereich HLS werden jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt) bewertet. Die Referenzen für den Leistungsbereich ELT werden jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt) bewertet. Insgesamt können mit der jeweils besten Referenz zusammen maximal 9 Punkte erreicht werden.
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen und anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Preis (Gewichtung): 20
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten im Verfahren werden ausschließlich in anonymisierter Form auf der bekanntgegebene Vergabeplattform veröffentlicht.
Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls ausschließlich über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 42. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 47. KW 2020, unter o. g. Vorbehalt Verhandlungsgespräche in der 48. KW 2020.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich der AG vor, die Verhandlung digital durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweisen sind zwingend zu beachten und bindend.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VDSX2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 159-388112 (2020-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 4633.06 MV
Kurze Beschreibung:
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Weiteres siehe II. 2.4).
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Weiteres siehe II. 2.4).
Gesamtwert des Auftrags: 590 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-03 📅
Name: M & P Hamburg GmbH
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 590 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit