Die Regionaltangente West (RTW) ist eine geplante tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Der Bahnhof Neu-Isenburg soll gemäß vorliegenden Planungen als Station eingebunden werden. Er liegt im Planfeststellungsabschnitt Süd 1 der RTW, der sich derzeit im Planfeststellungsverfahren befindet. Die Stadt Neu-Isenburg möchte nun den Bau der RTW als Chance nutzen, den gesamten Haltepunkt als multimodalen Verknüpfungspunkt/Mobilitätsstation aufzuwerten und entsprechend auszubauen und so auch einen Beitrag zu Verkehrswende und Klimaschutz zu leisten. Die Aufgabe besteht in der Planung einer Mobilitätstation an der Westseite des Bahnhofes in Neu-Isenburg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-29.
Auftragsbekanntmachung (2020-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 23/20
Kurze Beschreibung:
Die Regionaltangente West (RTW) ist eine geplante tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main.
Der Bahnhof Neu-Isenburg soll gemäß vorliegenden Planungen als Station eingebunden werden. Er liegt im Planfeststellungsabschnitt Süd 1 der RTW, der sich derzeit im Planfeststellungsverfahren befindet.
Die Stadt Neu-Isenburg möchte nun den Bau der RTW als Chance nutzen, den gesamten Haltepunkt als multimodalen Verknüpfungspunkt/Mobilitätsstation aufzuwerten und entsprechend auszubauen und so auch einen Beitrag zu Verkehrswende und Klimaschutz zu leisten.
Die Aufgabe besteht in der Planung einer Mobilitätstation an der Westseite des Bahnhofes in Neu-Isenburg.
Die Regionaltangente West (RTW) ist eine geplante tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main.
Der Bahnhof Neu-Isenburg soll gemäß vorliegenden Planungen als Station eingebunden werden. Er liegt im Planfeststellungsabschnitt Süd 1 der RTW, der sich derzeit im Planfeststellungsverfahren befindet.
Die Stadt Neu-Isenburg möchte nun den Bau der RTW als Chance nutzen, den gesamten Haltepunkt als multimodalen Verknüpfungspunkt/Mobilitätsstation aufzuwerten und entsprechend auszubauen und so auch einen Beitrag zu Verkehrswende und Klimaschutz zu leisten.
Die Aufgabe besteht in der Planung einer Mobilitätstation an der Westseite des Bahnhofes in Neu-Isenburg.
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regionaltangente West (RTW) ist eine geplante tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main.
Der Bahnhof Neu-Isenburg soll gemäß vorliegenden Planungen als Station eingebunden werden. Er liegt im Planfeststellungsabschnitt Süd 1 der RTW, der sich derzeit im Planfeststellungsverfahren befindet.
Die Stadt Neu-Isenburg möchte nun den Bau der RTW als Chance nutzen, den gesamten Haltepunkt als multimodalen Verknüpfungspunkt/Mobilitätsstation aufzuwerten und entsprechend auszubauen und so auch einen Beitrag zu Verkehrswende und Klimaschutz zu leisten.
Die Stadt Neu-Isenburg möchte nun den Bau der RTW als Chance nutzen, den gesamten Haltepunkt als multimodalen Verknüpfungspunkt/Mobilitätsstation aufzuwerten und entsprechend auszubauen und so auch einen Beitrag zu Verkehrswende und Klimaschutz zu leisten.
Die Aufgabe besteht in der Planung einer Mobilitätstation an der Westseite des Bahnhofes in Neu-Isenburg.
Die Regionaltangente West (RTW) dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt a.M. sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und deren besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen.
Die Regionaltangente West (RTW) dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt a.M. sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und deren besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen.
Die Planungen für den Bahnhof Neu-Isenburg sehen ein neues Gleis auf der Westseite der heutigen Gleistrasse vor, was eine komplette Neuordnung der Flächen zur Folge hat, unter anderem muss der heutige P+R-Platz verlegt werden.
Ein Gutachten der RTW GmbH zum Bedarf an P+R-Plätzen liegt vor, allerdings ist aus Sicht der Stadt Neu-Isenburg mit einer darüber hinaus gehenden Nachfrage zu rechnen, wenn die RTW realisiert ist. Diese resultiert insb. aus dem prognostizierten Zuwachs an Bevölkerung/Arbeitsplätzen. Eine entspr. Potentialabschätzung der Stadt Neu-Isenburg liegt vor. (…) Im Weiteren siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Ein Gutachten der RTW GmbH zum Bedarf an P+R-Plätzen liegt vor, allerdings ist aus Sicht der Stadt Neu-Isenburg mit einer darüber hinaus gehenden Nachfrage zu rechnen, wenn die RTW realisiert ist. Diese resultiert insb. aus dem prognostizierten Zuwachs an Bevölkerung/Arbeitsplätzen. Eine entspr. Potentialabschätzung der Stadt Neu-Isenburg liegt vor. (…) Im Weiteren siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Vorgesehen ist daher ein 5-geschossiges Parkhaus für ca. 450 Pkw-Stellplätze; im EG befinden sich Räumlichkeiten für eine Mobilitätszentrale mit Beratungsmöglichkeiten sowie eine Sammelanlage für Fahrräder. Ein zentraler Durchgang verbindet die Bushaltestellen an der Westseite des Parkhauses, das Parkhaus und den Bahnsteig der RTW-Trasse.
Vorgesehen ist daher ein 5-geschossiges Parkhaus für ca. 450 Pkw-Stellplätze; im EG befinden sich Räumlichkeiten für eine Mobilitätszentrale mit Beratungsmöglichkeiten sowie eine Sammelanlage für Fahrräder. Ein zentraler Durchgang verbindet die Bushaltestellen an der Westseite des Parkhauses, das Parkhaus und den Bahnsteig der RTW-Trasse.
Nördlich schließt eine überdachte, barrierefreie Rampen- sowie eine Treppenanlage als Zugang zu den anderen Bahnsteigen bzw. zur Ostseite an.
Ein erster Überblick über die Bauaufgabe kann der Planung der von der Stadt Neu-Isenburg in Auftrag gegebenen Machbarkeitsuntersuchung entnommen werden (siehe Anlage). Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Ein erster Überblick über die Bauaufgabe kann der Planung der von der Stadt Neu-Isenburg in Auftrag gegebenen Machbarkeitsuntersuchung entnommen werden (siehe Anlage). Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber sieht zum jetzigen Zeitpunkt die Erstellung des Parkhauses in einer Systembauweise mit Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung vor. Daher sollen die Bauleistungen weitgehend an einen Generalunternehmer und das Leistungsbild der Objektplanung Gebäude dementsprechend reduziert vergeben werden.
Der Auftraggeber sieht zum jetzigen Zeitpunkt die Erstellung des Parkhauses in einer Systembauweise mit Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung vor. Daher sollen die Bauleistungen weitgehend an einen Generalunternehmer und das Leistungsbild der Objektplanung Gebäude dementsprechend reduziert vergeben werden.
Zur Schaffung des benötigten Baurechts wird von der Stadt Neu-Isenburg derzeit ein Bebauungsplan erarbeitet. Im Zuge dessen wird auch ein Schallschutzgutachten erstellt.
Eine besondere Herausforderung stellen die Schnittstellen zur Planung der RTW (Bahnsteig) und zur bestehenden Unterführung dar. Hierfür sowie auch bzgl. der zeitlichen Planung ist eine enge Abstimmung mit der RTW GmbH erforderlich.
Für die Maßnahme ist eine anteilige Kostenübernahme der RTW GmbH vorgesehen. Für die verbleibenden Kosten soll ein Antrag auf Fördermittel (Mobilitätsfördergesetz/GVFG) gestellt werden. Aufgrund der geplanten Förderung sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Förderrichtlinien anzuwenden.
Für die Maßnahme ist eine anteilige Kostenübernahme der RTW GmbH vorgesehen. Für die verbleibenden Kosten soll ein Antrag auf Fördermittel (Mobilitätsfördergesetz/GVFG) gestellt werden. Aufgrund der geplanten Förderung sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Förderrichtlinien anzuwenden.
Die Planung der mit der Bauaufgabe in Zusammenhang stehenden Verkehrsfläche, die die Verknüpfung mit den Bushaltestellen und der Erschließung der Mobilitätsstation beinhaltet, wird aktuell gesondert ausgeschrieben. Ebenso die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Die Planung der mit der Bauaufgabe in Zusammenhang stehenden Verkehrsfläche, die die Verknüpfung mit den Bushaltestellen und der Erschließung der Mobilitätsstation beinhaltet, wird aktuell gesondert ausgeschrieben. Ebenso die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Leistungsumfang:
Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI LPH 1-4 sowie, durch die Überschneidung mit den Leistungen des Generalunternehmers, teilweise die LPH 5-8 (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm/Funktionalausschreibung). Die Abgrenzung der Planungsleistungen zu denen des GU können in den Vergabeverhandlungen abschließend erörtert und ggf. angepasst werden (siehe Wertungsleitfaden Anlage).
Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI LPH 1-4 sowie, durch die Überschneidung mit den Leistungen des Generalunternehmers, teilweise die LPH 5-8 (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm/Funktionalausschreibung). Die Abgrenzung der Planungsleistungen zu denen des GU können in den Vergabeverhandlungen abschließend erörtert und ggf. angepasst werden (siehe Wertungsleitfaden Anlage).
Projektzeitraum/stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber überträgt zunächst die LPH 1-4. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren ausgeschriebenen Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber überträgt zunächst die LPH 1-4. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren ausgeschriebenen Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Leistungen der Stufe 1 sind bis April 2021 zu erbringen.
Baukosten (KG 300 + 400): ca. 6,00 Mio. EUR netto
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Optionen:
Vergabe der LPH 5-8 vollumfänglich (ohne Funktionalausschreibung), in Abhängigkeit von der Freigabe der Funktionalausschreibung durch den Fördermittelgeber oder für den Fall, dass sich in der Vorentwurfsphase der Systembau nicht als die favorisierte Lösung darstellt.
Vergabe der LPH 5-8 vollumfänglich (ohne Funktionalausschreibung), in Abhängigkeit von der Freigabe der Funktionalausschreibung durch den Fördermittelgeber oder für den Fall, dass sich in der Vorentwurfsphase der Systembau nicht als die favorisierte Lösung darstellt.
Zusätzliche Informationen:
Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied bzw. der Nachunternehmer);
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied bzw. der Nachunternehmer);
— Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 Hessische Bauordnung (HBO) oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflicht
Es ist ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied) zu führen, im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen (siehe Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied) zu führen, im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen (siehe Teilnahmeantrag).
Umsatz
Es ist der Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe anzugeben.
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Als Mindesteignung gelten:
— Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Gebäude: mind. 0,25 Mio. EUR netto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachkräfte
Anzahl der qualifizierten Fachkräfte gemäß der Mindesteignung.
Referenzen
Referenzen gemäß Punkt II.2.9):
Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden Bedingungen:
— Leistungszeitraum: Abschluss ohne LPH 9 innerhalb der letzten 7 Jahre (nicht vor 2013);
— Leistungsumfang: Grundleistung der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI in Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung;
— Bauwerkskosten von 1,0 Mio. Euro netto KG 300+400.
Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
a) 50 Punkte ab 2 Referenzen zu funktionaler Leistungsbeschreibung, davon mind. 1 im Systembau/Modulbau (25 Punkte je Referenz),
b) 20 Punkte ab 1 Referenz vergleichbarer Größenordnung/Schwierigkeitsgrad,
c) 30 Punkte ab 2 Referenzen mit öffentlichem Auftraggeber/Anwendung öffentliches Vergaberecht (15 Punkte je Referenz).
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung. Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
— 3 qualifizierte Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand;
— mindestens eine grundsätzlich wertbare Referenz.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Geforderte Nachweise
Umsatz
Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude
Fachkräfte
Anzahl der qualifizierten Fachkräfte für Objektplanung Gebäude.
Referenzen
Nachweis von realisierten Projekten/Referenzen mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI:
a) Referenzen zu funktionaler Leistungsbeschreibung/Vergabe an einen Generalunternehmer, davon mind. eine Referenz in Systembau/Modulbau,
b) Referenzen zu vergleichbarer Größenordnung und Schwierigkeitsgrad (mindestens 3 Mio. Euro netto KG 300+400 und Honorarzone II),
c) Referenzen mit öffentlichem Auftraggeber/verbindliche Anwendung öffentliches Vergaberecht.
Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in den Anlagen „Referenzprojekt“ zum Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.)
Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Bewerbergemeinschaft mit anderen Büros bewerben oder im Sinne der Eignungsleihe Nachunternehmer hinzuziehen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Preis (Gewichtung): 40,00
Ergebnis ist ein erhöhter Stellplatzbedarf, der nicht auf der vorhandenen Fläche abgebildet werden kann. Die Überlagerung von mehreren Trends wie gestärktes Umweltbewusstsein, die Digitalisierung und shared mobility hat bereits dazu geführt, dass die Menschen zunehmend multimodal, d.h. mehr als 1 Verkehrsmittel pro Woche o. Tag benutzend, unterwegs sind. Verknüpfungspunkte unterstützen das multimodale Mobilitätsverhalten durch ein breites Angebot von Bus, Bahn, Fahrrad und Carsharing und fördern so die Unabhängigkeit vom privaten Pkw.
Ergebnis ist ein erhöhter Stellplatzbedarf, der nicht auf der vorhandenen Fläche abgebildet werden kann. Die Überlagerung von mehreren Trends wie gestärktes Umweltbewusstsein, die Digitalisierung und shared mobility hat bereits dazu geführt, dass die Menschen zunehmend multimodal, d.h. mehr als 1 Verkehrsmittel pro Woche o. Tag benutzend, unterwegs sind. Verknüpfungspunkte unterstützen das multimodale Mobilitätsverhalten durch ein breites Angebot von Bus, Bahn, Fahrrad und Carsharing und fördern so die Unabhängigkeit vom privaten Pkw.
Bereits heute gibt es im Umfeld des Bahnhofs von Neu-Isenburg diverse Angebote/Bausteine einer Mobilitätsstation, auf die zurückgegriffen werden kann und die – qualitativ und quantitativ ertüchtigt – die Grundlage für ein integriertes Gesamtkonzept bieten und um weitere, den heutigen Anforderungen entsprechende Bausteine ergänzt werden sollen.
Bereits heute gibt es im Umfeld des Bahnhofs von Neu-Isenburg diverse Angebote/Bausteine einer Mobilitätsstation, auf die zurückgegriffen werden kann und die – qualitativ und quantitativ ertüchtigt – die Grundlage für ein integriertes Gesamtkonzept bieten und um weitere, den heutigen Anforderungen entsprechende Bausteine ergänzt werden sollen.
Es sind zwingend die vom AG erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden. Es werden ausschließlich Anträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eHAD eingereicht werden (Bietercockpit, nicht per Nachrichtenfunktion); die akt. techn. Voraussetzungen der Plattform sind zu beachten (insb. akt. Java-Version). Bei techn. Problemen wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0611/974 588-28.
Es sind zwingend die vom AG erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden. Es werden ausschließlich Anträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eHAD eingereicht werden (Bietercockpit, nicht per Nachrichtenfunktion); die akt. techn. Voraussetzungen der Plattform sind zu beachten (insb. akt. Java-Version). Bei techn. Problemen wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0611/974 588-28.
Folgende Unterlagen sind über die Vergabeplattform einzureichen:
— vollständig ausgefüllter und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstellter Teilnahmeantrag mit Anlagen (fortgeschrittene o. qualifizierte Signaturen sind ebenfalls zugelassen);
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung“ (s. Formblatt) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters;
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV). Hierzu ist die Nachunternehmerverpflichtungserklärung (s. Formblatt) ausgefüllt beizulegen,
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV). Hierzu ist die Nachunternehmerverpflichtungserklärung (s. Formblatt) ausgefüllt beizulegen,
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied und der NU),
— Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §42 Abs 1 und §123 Abs. 1, §124 Abs. 1GWB (s. Teilnahmeantrag),
— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (§ 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (§ 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 2 HVTG) (s. Teilnahmeantrag).
Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft i.d.R. zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltl. Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind zu berücksichtigen:
1. Information zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64295
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 125-306582 (2020-06-29)