72793 Pfullingen, Unter den Wegen, Neues Polizeirevier, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI Das bestehende Polizeirevier Pfullingen ist am Standort Burgstraße in Pfullingen in 2 Wohngebäuden und einem Interimsgebäude untergebracht. Das Polizeirevier Pfullingen soll auf einer Freifläche im Neubaugebiet „Unter den Wegen“ am südwestlichen Stadtrand von Pfullingen an der Stuhlsteige Richtung Sonnenbühl errichtet werden. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand einer Parzelle, die von der ringförmigen Straße unter den Wegen umgeben wird und fällt in nördlicher Richtung ab. Die Räumlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus der Leitung, Führungsgruppe, Dienstgruppe, sowie dem Bezirksdienst zusammen. In zweiter Linie umfasst das Gebäude Flächen für die Gewahrsameinrichtung, Sonder- und Besprechungs-, sowie Akten- und Lagerräume. Außerdem enthalten sind Sozialräume, Sanitäranlagen und Garagen. Ziel ist eine Realisierung des Neubaus in Holzbauweise sofern in baufachlicher, nutzungsspezifischer und wirtschaftlicher Hinsicht möglich und angemessen. Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit ist die primärenergetische Qualität eines Effizienzhauses (EH) 40 nach Festlegung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erreichen. Der aktuell nach EnEV zulässige Jahres-Primärenergiebedarf Qp,ref (Referenzwert) ist dazu grundsätzlich um mindestens 45 Prozent zu unterschreiten. Die Baumaßnahme soll mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden. Ein Zertifikat in Silber ist anzustreben. Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von 7,8 Mio. EUR brutto, Baupreisindex II/2020=130,6 vorgesehen. Die Bauwerkskosten (KG 300+400 DIN 276-1: 2008-12) belaufen sich auf rd. 5,5 Mio. EUR. In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mitentscheidend sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-14.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 20-25247
Kurze Beschreibung:
72793 Pfullingen, Unter den Wegen, Neues Polizeirevier, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das bestehende Polizeirevier Pfullingen ist am Standort Burgstraße in Pfullingen in 2 Wohngebäuden und einem Interimsgebäude untergebracht.
Das Polizeirevier Pfullingen soll auf einer Freifläche im Neubaugebiet „Unter den Wegen“ am südwestlichen Stadtrand von Pfullingen an der Stuhlsteige Richtung Sonnenbühl errichtet werden. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand einer Parzelle, die von der ringförmigen Straße unter den Wegen umgeben wird und fällt in nördlicher Richtung ab.
Die Räumlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus der Leitung, Führungsgruppe, Dienstgruppe, sowie dem Bezirksdienst zusammen.
In zweiter Linie umfasst das Gebäude Flächen für die Gewahrsameinrichtung, Sonder- und Besprechungs-, sowie Akten- und Lagerräume.
Außerdem enthalten sind Sozialräume, Sanitäranlagen und Garagen.
Ziel ist eine Realisierung des Neubaus in Holzbauweise sofern in baufachlicher, nutzungsspezifischer und wirtschaftlicher Hinsicht möglich und angemessen.
Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit ist die primärenergetische Qualität eines Effizienzhauses (EH) 40 nach Festlegung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erreichen. Der aktuell nach EnEV zulässige Jahres-Primärenergiebedarf Qp,ref (Referenzwert) ist dazu grundsätzlich um mindestens 45 Prozent zu unterschreiten.
Die Baumaßnahme soll mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden. Ein Zertifikat in Silber ist anzustreben.
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von 7,8 Mio. EUR brutto, Baupreisindex II/2020=130,6 vorgesehen. Die Bauwerkskosten (KG 300+400 DIN 276-1: 2008-12) belaufen sich auf rd. 5,5 Mio. EUR.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mitentscheidend sind.
72793 Pfullingen, Unter den Wegen, Neues Polizeirevier, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das bestehende Polizeirevier Pfullingen ist am Standort Burgstraße in Pfullingen in 2 Wohngebäuden und einem Interimsgebäude untergebracht.
Das Polizeirevier Pfullingen soll auf einer Freifläche im Neubaugebiet „Unter den Wegen“ am südwestlichen Stadtrand von Pfullingen an der Stuhlsteige Richtung Sonnenbühl errichtet werden. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand einer Parzelle, die von der ringförmigen Straße unter den Wegen umgeben wird und fällt in nördlicher Richtung ab.
Die Räumlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus der Leitung, Führungsgruppe, Dienstgruppe, sowie dem Bezirksdienst zusammen.
In zweiter Linie umfasst das Gebäude Flächen für die Gewahrsameinrichtung, Sonder- und Besprechungs-, sowie Akten- und Lagerräume.
Außerdem enthalten sind Sozialräume, Sanitäranlagen und Garagen.
Ziel ist eine Realisierung des Neubaus in Holzbauweise sofern in baufachlicher, nutzungsspezifischer und wirtschaftlicher Hinsicht möglich und angemessen.
Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit ist die primärenergetische Qualität eines Effizienzhauses (EH) 40 nach Festlegung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erreichen. Der aktuell nach EnEV zulässige Jahres-Primärenergiebedarf Qp,ref (Referenzwert) ist dazu grundsätzlich um mindestens 45 Prozent zu unterschreiten.
Die Baumaßnahme soll mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden. Ein Zertifikat in Silber ist anzustreben.
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von 7,8 Mio. EUR brutto, Baupreisindex II/2020=130,6 vorgesehen. Die Bauwerkskosten (KG 300+400 DIN 276-1: 2008-12) belaufen sich auf rd. 5,5 Mio. EUR.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mitentscheidend sind.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Reutlingen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-14 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-18 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 182-438714
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Vergabe-Nummer 20-25247
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
72793 Pfullingen, Unter den Wegen, Neues Polizeirevier, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Das bestehende Polizeirevier Pfullingen ist am Standort Burgstraße in Pfullingen in 2 Wohngebäuden und einem Interimsgebäude untergebracht.
Das Polizeirevier Pfullingen soll auf einer Freifläche im Neubaugebiet „Unter den Wegen“ am südwestlichen Stadtrand von Pfullingen an der Stuhlsteige Richtung Sonnenbühl errichtet werden. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand einer Parzelle, die von der ringförmigen Straße unter den Wegen umgeben wird und fällt in nördlicher Richtung ab.
Das Polizeirevier Pfullingen soll auf einer Freifläche im Neubaugebiet „Unter den Wegen“ am südwestlichen Stadtrand von Pfullingen an der Stuhlsteige Richtung Sonnenbühl errichtet werden. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand einer Parzelle, die von der ringförmigen Straße unter den Wegen umgeben wird und fällt in nördlicher Richtung ab.
Die Räumlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus der Leitung, Führungsgruppe, Dienstgruppe, sowie dem Bezirksdienst zusammen.
In zweiter Linie umfasst das Gebäude Flächen für die Gewahrsameinrichtung, Sonder- und Besprechungs-, sowie Akten- und Lagerräume.
Außerdem enthalten sind Sozialräume, Sanitäranlagen und Garagen.
Ziel ist eine Realisierung des Neubaus in Holzbauweise sofern in baufachlicher, nutzungsspezifischer und wirtschaftlicher Hinsicht möglich und angemessen.
Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit ist die primärenergetische Qualität eines Effizienzhauses (EH) 40 nach Festlegung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erreichen. Der aktuell nach EnEV zulässige Jahres-Primärenergiebedarf Qp,ref (Referenzwert) ist dazu grundsätzlich um mindestens 45 Prozent zu unterschreiten.
Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit ist die primärenergetische Qualität eines Effizienzhauses (EH) 40 nach Festlegung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erreichen. Der aktuell nach EnEV zulässige Jahres-Primärenergiebedarf Qp,ref (Referenzwert) ist dazu grundsätzlich um mindestens 45 Prozent zu unterschreiten.
Die Baumaßnahme soll mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) zertifiziert werden. Ein Zertifikat in Silber ist anzustreben.
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von 7,8 Mio. EUR brutto, Baupreisindex II/2020=130,6 vorgesehen. Die Bauwerkskosten (KG 300+400 DIN 276-1: 2008-12) belaufen sich auf rd. 5,5 Mio. EUR.
In der 2. Stufe des Verfahrens sollen von den ausgewählten Bewerbern Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe gem. § 76 Abs. 2 VgV erarbeitet werden, die für die Auswahl des Auftraggebers mitentscheidend sind.
Architektenleistungen für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013,
Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9.
Die besonderen Leistungen sind nicht abschließend aufgeführt.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 20-25247 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, den in diesem Verfahren ausgewählten Teilnehmer auch für den Bau eines weiteren Polizeireviers in Rottenburg/Neckar zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen: Vergabe-Nummer 20-25247
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 72793 Pfullingen, Unter den Wegen, Neubau Polizeirevier Pfullingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahme der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Zudem ein Nachweis der Erfahrung bei der Erstellung von Gebäuden als Holzbau mit Gesamtbaukosten größer 3 Mio. EUR brutto anhand der Präsentation eines Referenzobjektes
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Zudem ein Nachweis der Erfahrung bei der Erstellung von Gebäuden als Holzbau mit Gesamtbaukosten größer 3 Mio. EUR brutto anhand der Präsentation eines Referenzobjektes
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnehmeranträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnehmeranträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Fehlende Unterlagen oder Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Bewerbungen per Papier, Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72076
Telefon: +49 7071-29-79060📞
E-Mail: poststelle.amttue@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7071-29-2911 📠
Internetadresse: www.vba-tuebingen.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 182-438714 (2020-09-14)
Ergänzende Angaben (2020-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 188-454627
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 182-438714
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Berichtigung des URL Uniform Resource Locator bzw. Link
Quelle: OJS 2020/S 188-454627 (2020-09-23)