Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) betreibt südlich des Teutoburger Waldes die Wassergewinnungsanlage (WGA) Dörenthe (vgl. Übersichtskarte) mit Anlagen zur Grundwassergewinnung (Brunnen) und zur Grundwasseranreicherung in Form von insgesamt 10 großflächigen Becken und 3 Pilotsickerschlitzgräben, über die die Infiltration von vorgereinigtem Oberflächenwasser durchgeführt wird (vgl. Lageplan Bestand). Ziel der Anreicherung ist die Verbesserung des Grundwasserdargebotes für die Wassergewinnung. Die Wassergewinnungsanlagen bestehen aus in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anreicherungsbecken positionierten Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen. Für die WGA Dörenthe ist die komplette Erneuerung der Anlagen zur Wassergewinnung einschließlich der Anreicherung geplant. Im Zuge dieser Erneuerung sollen, ergänzend zu den offenen Anreicherungsbecken, insgesamt 10 geschlossene Sickerschlitzgräben (SSG) mit einer Nettoanreicherungsfläche von je 50 m (Länge 50 m, Breite 1 m) errichtet werden (vgl. Lageplan Vorzugslösung). Derzeit werden bereits 3 Pilotsickerschlitzgräben betrieben. Die Herstellung der Sickerschlitzgräben ist Gegenstand dieser Ausschreibung (Los 2). Nach Abschieben des Oberbodens ist ein ausreichend breiter Graben mit einem Böschungswinkel von 45 ca. 2,0 m unter Gelände auszuheben. In der Achse wird der Graben anschließend mit einer lichten Breite von 1,0 m bis ca. 3,0 m unter Gelände in offener Bauweise vertieft (Standsicherheit des feinkörnigen Bodens vorausgesetzt und nach bisherigen Erfahrungen vor Ort gegeben). Zur Herstellung des Filterschlitzes kann jedoch ein Grabenverbau erforderlich werden. Dieser ist im Zuge des Filterschichteinbaues sukzessive zu ziehen. Die Befüllung besteht aus einer differenzierten Filterkies- und Filtersandschicht (nach DIN 4924), die an die Körnung des Untergrundes angepasst wird (DVGW-Merkblatt W 113). Der SSG ist mit bis ca. 0,2 m über Gelände reichenden einzelnen Stahlbetonfertigelementen („zum Haubenkanal zusammengesetzt“ – lichter Querschnitt b x h = 1,00 x 2,45 m, Einzellänge ca. 4,0 m mit abnehmbaren Betonabdeckungen) zu erstellen. Die Beschickung der SSG erfolgt mittig von der Seite aus. Das Anreicherungswasser wird über eine Rohrleitung seitlich eingeführt und über ein T-Stück mit anschließenden Teilsickerrohren beidseitig verteilt (Stranglänge SSG: je 25 m). An beiden Enden im Bereich der Stirnseiten ist eine Edelstahl-Abdeckung 1,0 x 1,0 m angeordnet. Über dem T-Stück bei der Leitungseinführung in der Mitte des SSG befindet sich ein abhebbarer Betondeckel. Insgesamt sind 3 Peilrohre für Handmessungen bzw. den Einbau von Datenloggern im SSG vorzusehen (Vgl. Anlage Grundrisse und Schnitte Sickerschlitzgraben).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wasserbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) betreibt südlich des Teutoburger Waldes die Wassergewinnungsanlage (WGA) Dörenthe (vgl. Übersichtskarte) mit Anlagen zur Grundwassergewinnung (Brunnen) und zur Grundwasseranreicherung in Form von insgesamt 10 großflächigen Becken und 3 Pilotsickerschlitzgräben, über die die Infiltration von vorgereinigtem Oberflächenwasser durchgeführt wird (vgl. Lageplan Bestand). Ziel der Anreicherung ist die Verbesserung des Grundwasserdargebotes für die Wassergewinnung. Die Wassergewinnungsanlagen bestehen aus in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anreicherungsbecken positionierten Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen.
Für die WGA Dörenthe ist die komplette Erneuerung der Anlagen zur Wassergewinnung einschließlich der Anreicherung geplant. Im Zuge dieser Erneuerung sollen, ergänzend zu den offenen Anreicherungsbecken, insgesamt 10 geschlossene Sickerschlitzgräben (SSG) mit einer Nettoanreicherungsfläche von je 50 m
Die Herstellung der Sickerschlitzgräben ist Gegenstand dieser Ausschreibung (Los 2).
Nach Abschieben des Oberbodens ist ein ausreichend breiter Graben mit einem Böschungswinkel von 45
Der SSG ist mit bis ca. 0,2 m über Gelände reichenden einzelnen Stahlbetonfertigelementen („zum Haubenkanal zusammengesetzt“ – lichter Querschnitt b x h = 1,00 x 2,45 m, Einzellänge ca. 4,0 m mit abnehmbaren Betonabdeckungen) zu erstellen. Die Beschickung der SSG erfolgt mittig von der Seite aus. Das Anreicherungswasser wird über eine Rohrleitung seitlich eingeführt und über ein T-Stück mit anschließenden Teilsickerrohren beidseitig verteilt (Stranglänge SSG: je 25 m). An beiden Enden im Bereich der Stirnseiten ist eine Edelstahl-Abdeckung 1,0 x 1,0 m angeordnet. Über dem T-Stück bei der Leitungseinführung in der Mitte des SSG befindet sich ein abhebbarer Betondeckel. Insgesamt sind 3 Peilrohre für Handmessungen bzw. den Einbau von Datenloggern im SSG vorzusehen (Vgl. Anlage Grundrisse und Schnitte Sickerschlitzgraben).
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) betreibt südlich des Teutoburger Waldes die Wassergewinnungsanlage (WGA) Dörenthe (vgl. Übersichtskarte) mit Anlagen zur Grundwassergewinnung (Brunnen) und zur Grundwasseranreicherung in Form von insgesamt 10 großflächigen Becken und 3 Pilotsickerschlitzgräben, über die die Infiltration von vorgereinigtem Oberflächenwasser durchgeführt wird (vgl. Lageplan Bestand). Ziel der Anreicherung ist die Verbesserung des Grundwasserdargebotes für die Wassergewinnung. Die Wassergewinnungsanlagen bestehen aus in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anreicherungsbecken positionierten Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen.
Für die WGA Dörenthe ist die komplette Erneuerung der Anlagen zur Wassergewinnung einschließlich der Anreicherung geplant. Im Zuge dieser Erneuerung sollen, ergänzend zu den offenen Anreicherungsbecken, insgesamt 10 geschlossene Sickerschlitzgräben (SSG) mit einer Nettoanreicherungsfläche von je 50 m
Die Herstellung der Sickerschlitzgräben ist Gegenstand dieser Ausschreibung (Los 2).
Nach Abschieben des Oberbodens ist ein ausreichend breiter Graben mit einem Böschungswinkel von 45
Der SSG ist mit bis ca. 0,2 m über Gelände reichenden einzelnen Stahlbetonfertigelementen („zum Haubenkanal zusammengesetzt“ – lichter Querschnitt b x h = 1,00 x 2,45 m, Einzellänge ca. 4,0 m mit abnehmbaren Betonabdeckungen) zu erstellen. Die Beschickung der SSG erfolgt mittig von der Seite aus. Das Anreicherungswasser wird über eine Rohrleitung seitlich eingeführt und über ein T-Stück mit anschließenden Teilsickerrohren beidseitig verteilt (Stranglänge SSG: je 25 m). An beiden Enden im Bereich der Stirnseiten ist eine Edelstahl-Abdeckung 1,0 x 1,0 m angeordnet. Über dem T-Stück bei der Leitungseinführung in der Mitte des SSG befindet sich ein abhebbarer Betondeckel. Insgesamt sind 3 Peilrohre für Handmessungen bzw. den Einbau von Datenloggern im SSG vorzusehen (Vgl. Anlage Grundrisse und Schnitte Sickerschlitzgraben).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wasserbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Steinfurt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. § 15 Abs. 4 SektVO.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) betreibt südlich des Teutoburger Waldes die Wassergewinnungsanlage (WGA) Dörenthe (vgl. Übersichtskarte) mit Anlagen zur Grundwassergewinnung (Brunnen) und zur Grundwasseranreicherung in Form von insgesamt 10 großflächigen Becken und 3 Pilotsickerschlitzgräben, über die die Infiltration von vorgereinigtem Oberflächenwasser durchgeführt wird (vgl. Lageplan Bestand). Ziel der Anreicherung ist die Verbesserung des Grundwasserdargebotes für die Wassergewinnung. Die Wassergewinnungsanlagen bestehen aus in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anreicherungsbecken positionierten Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen.
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) betreibt südlich des Teutoburger Waldes die Wassergewinnungsanlage (WGA) Dörenthe (vgl. Übersichtskarte) mit Anlagen zur Grundwassergewinnung (Brunnen) und zur Grundwasseranreicherung in Form von insgesamt 10 großflächigen Becken und 3 Pilotsickerschlitzgräben, über die die Infiltration von vorgereinigtem Oberflächenwasser durchgeführt wird (vgl. Lageplan Bestand). Ziel der Anreicherung ist die Verbesserung des Grundwasserdargebotes für die Wassergewinnung. Die Wassergewinnungsanlagen bestehen aus in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anreicherungsbecken positionierten Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen.
Für die WGA Dörenthe ist die komplette Erneuerung der Anlagen zur Wassergewinnung einschließlich der Anreicherung geplant. Im Zuge dieser Erneuerung sollen, ergänzend zu den offenen Anreicherungsbecken, insgesamt 10 geschlossene Sickerschlitzgräben (SSG) mit einer Nettoanreicherungsfläche von je 50 m
Für die WGA Dörenthe ist die komplette Erneuerung der Anlagen zur Wassergewinnung einschließlich der Anreicherung geplant. Im Zuge dieser Erneuerung sollen, ergänzend zu den offenen Anreicherungsbecken, insgesamt 10 geschlossene Sickerschlitzgräben (SSG) mit einer Nettoanreicherungsfläche von je 50 m
Die Herstellung der Sickerschlitzgräben ist Gegenstand dieser Ausschreibung (Los 2).
Nach Abschieben des Oberbodens ist ein ausreichend breiter Graben mit einem Böschungswinkel von 45
Der SSG ist mit bis ca. 0,2 m über Gelände reichenden einzelnen Stahlbetonfertigelementen („zum Haubenkanal zusammengesetzt“ – lichter Querschnitt b x h = 1,00 x 2,45 m, Einzellänge ca. 4,0 m mit abnehmbaren Betonabdeckungen) zu erstellen. Die Beschickung der SSG erfolgt mittig von der Seite aus. Das Anreicherungswasser wird über eine Rohrleitung seitlich eingeführt und über ein T-Stück mit anschließenden Teilsickerrohren beidseitig verteilt (Stranglänge SSG: je 25 m). An beiden Enden im Bereich der Stirnseiten ist eine Edelstahl-Abdeckung 1,0 x 1,0 m angeordnet. Über dem T-Stück bei der Leitungseinführung in der Mitte des SSG befindet sich ein abhebbarer Betondeckel. Insgesamt sind 3 Peilrohre für Handmessungen bzw. den Einbau von Datenloggern im SSG vorzusehen (Vgl. Anlage Grundrisse und Schnitte Sickerschlitzgraben).
Der SSG ist mit bis ca. 0,2 m über Gelände reichenden einzelnen Stahlbetonfertigelementen („zum Haubenkanal zusammengesetzt“ – lichter Querschnitt b x h = 1,00 x 2,45 m, Einzellänge ca. 4,0 m mit abnehmbaren Betonabdeckungen) zu erstellen. Die Beschickung der SSG erfolgt mittig von der Seite aus. Das Anreicherungswasser wird über eine Rohrleitung seitlich eingeführt und über ein T-Stück mit anschließenden Teilsickerrohren beidseitig verteilt (Stranglänge SSG: je 25 m). An beiden Enden im Bereich der Stirnseiten ist eine Edelstahl-Abdeckung 1,0 x 1,0 m angeordnet. Über dem T-Stück bei der Leitungseinführung in der Mitte des SSG befindet sich ein abhebbarer Betondeckel. Insgesamt sind 3 Peilrohre für Handmessungen bzw. den Einbau von Datenloggern im SSG vorzusehen (Vgl. Anlage Grundrisse und Schnitte Sickerschlitzgraben).
Errichtung Sickerschlitzgräben
Dauer: 15 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. § 15 Abs. 4 SektVO.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ibbenbüren – Dörenthe, Daßmannweg/Brunnenweg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachweise können als eingescannte Dateien (pdf-Datei) vorgelegt werden.
Folgende Nachweise sind diesem Teilnahmeantrag beizufügen.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1 – Eigenerklärung enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123 Abs.1, 4, 124 Abs. 1 GWB etc. abzugeben. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123 Abs.1, 4, 124 Abs. 1 GWB etc. abzugeben. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Präqualifizierte Unternehmen müssen zum Nachweis ihrer Eignung die Nummer angeben, unter der das Unternehmen im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen ist bzw. eine vollständige ausgefüllte EEE (Einheitliche Europäische Eigenerklärung) vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Präqualifizierte Unternehmen müssen zum Nachweis ihrer Eignung die Nummer angeben, unter der das Unternehmen im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen ist bzw. eine vollständige ausgefüllte EEE (Einheitliche Europäische Eigenerklärung) vorlegen.
b) Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen zum Nachweis ihrer Eignung die verlangten Eigenerklärungen abgeben. Die Eigenerklärungen sind durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, für den Bewerber auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen zum Nachweis ihrer Eignung die verlangten Eigenerklärungen abgeben. Die Eigenerklärungen sind durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, für den Bewerber auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
— Eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (brutto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit vergleichbaren Bauleistungen in den Jahren 2014 bis 2019.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz – enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz – enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 6 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen;
c) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein);
d) Kurzbeschreibung des Unternehmens (Unternehmensdarstellung) in deutscher Sprache;
e) Bei Bewerbergemeinschaften: Beschreibung der Aufgabenteilung bzw. Auftragsanteile.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Nachweis einer aktuell gültigen Zertifizierung gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 301 W3-Zulassung (für deutsche Unternehmen). Für Unternehmen aus anderen Mitgliedsländern der EU Konformitätsnachweis, dass das Unternehmen die im DVGW-Arbeitsblatt GW 301 (W3-Zulassung) aufgeführten Anforderungen erfüllt (oder aber Zertifizierung nach GW 301 W3) Ein bis mindestens Ende 2020 geltender Nachweis ist beizufügen. Verfügt nur der Subunternehmer über eine entsprechende Zertifizierung, so ist dies zu benennen,
— Nachweis einer aktuell gültigen Zertifizierung gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 301 W3-Zulassung (für deutsche Unternehmen). Für Unternehmen aus anderen Mitgliedsländern der EU Konformitätsnachweis, dass das Unternehmen die im DVGW-Arbeitsblatt GW 301 (W3-Zulassung) aufgeführten Anforderungen erfüllt (oder aber Zertifizierung nach GW 301 W3) Ein bis mindestens Ende 2020 geltender Nachweis ist beizufügen. Verfügt nur der Subunternehmer über eine entsprechende Zertifizierung, so ist dies zu benennen,
— Nachweise über Geräte/Maschinen geeignet für den Einsatz in WSG Zonen I/II mit Einhaltung der Auflagen für Arbeiten in WSG (u. a. Geräte/Maschinen in einwandfreiem technischen Zustand, nur Verwendung von umweltfreundlichen, PCB-freien, biologisch abbaubaren Motor- und Hydraulikölen)
— Nachweise über Geräte/Maschinen geeignet für den Einsatz in WSG Zonen I/II mit Einhaltung der Auflagen für Arbeiten in WSG (u. a. Geräte/Maschinen in einwandfreiem technischen Zustand, nur Verwendung von umweltfreundlichen, PCB-freien, biologisch abbaubaren Motor- und Hydraulikölen)
— Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen, bei dem der Projektleiter/stellv. Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
— Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen, bei dem der Projektleiter/stellv. Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5.1/5.2 – Qualifikation des benannten (stellvertretenden) Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5.1/5.2 – Qualifikation des benannten (stellvertretenden) Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2014 bis 2019, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2014 bis 2019, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 6 auszufüllen.
— Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerber zur Mindestreferenz und Punktereferenzen Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Ausführungsort, Untergrundbeschaffenheit (Lockergestein); sowie referenzsspezifische Angaben, Ausführungszeit zwischen 2014 und 2019 und Nennung der einzelnen Gerätschaften. Es ist zwingend eine Referenzbeschreibung beizufügen. Weiterhin ist der Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail anzugeben,
— Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerber zur Mindestreferenz und Punktereferenzen Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Ausführungsort, Untergrundbeschaffenheit (Lockergestein); sowie referenzsspezifische Angaben, Ausführungszeit zwischen 2014 und 2019 und Nennung der einzelnen Gerätschaften. Es ist zwingend eine Referenzbeschreibung beizufügen. Weiterhin ist der Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail anzugeben,
— Eigenerklärung über technischen Fachkräfte unter Nennung von Name und Qualifikation
— Eigenerklärung/Nachweis über den Gerätebestand für den Zeitraum der Baumaßnahme
Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 – Mindestreferenz und 8.1 bis 8.4 –Punktereferenzen enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 – Mindestreferenz und 8.1 bis 8.4 –Punktereferenzen enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Mindeststandards:
Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
Nachweis einer vergleichbaren Referenz für Allgemeine Tiefbauarbeiten oder Wasserbauarbeiten oder Rohrleitungsbauarbeiten oder den Neubau von Sickerschlitzgräben, Ausführungszeit zwischen 2014 und 2019 und Nennung der einzelnen Gerätschaften. Es ist zwingend eine Referenzbeschreibung beizufügen.
Nachweis einer vergleichbaren Referenz für Allgemeine Tiefbauarbeiten oder Wasserbauarbeiten oder Rohrleitungsbauarbeiten oder den Neubau von Sickerschlitzgräben, Ausführungszeit zwischen 2014 und 2019 und Nennung der einzelnen Gerätschaften. Es ist zwingend eine Referenzbeschreibung beizufügen.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 – Mindestreferenz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 SektVO wird verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Kombinierte Bürgschaft (Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft) über 3 % der Bruttoauftragssumme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über das Portal heruntergeladen und eingesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über das Portal heruntergeladen und eingesehen werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Verfahren wird gemäß § 15 SektVO als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt.
In dem vorliegenden Verfahren sollen 10 geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als 10 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises sowie der Eigenerklärungen zu den Punktereferenzen Bewerberformulare 8.1 bis 8.3. Die angegebenen Punktereferenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden gewichtet und anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Die maximal 10 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Sollten auf Platz 10 zwei oder mehr Bewerber mit exakt gleichem Ergebnis stehen, werden diese Bewerber alle am Verfahren beteiligt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
In dem vorliegenden Verfahren sollen 10 geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als 10 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises sowie der Eigenerklärungen zu den Punktereferenzen Bewerberformulare 8.1 bis 8.3. Die angegebenen Punktereferenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden gewichtet und anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Die maximal 10 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Sollten auf Platz 10 zwei oder mehr Bewerber mit exakt gleichem Ergebnis stehen, werden diese Bewerber alle am Verfahren beteiligt.
1) Referenzen des Bewerbers [50 %] Angabe über vergleichbare Leistungen 2014 bis 2019:
Allgemeine Tiefbauarbeiten oder Wasserbauarbeiten oder Rohrleitungsbauarbeiten oder den Neubau von Sickerschlitzgräben;
Nachweis 5 Referenzen: 5,0 Punkte;
Nachweis 4 Referenzen: 4,0 Punkte;
Nachweis 3 Referenzen: 3,0 Punkt;
Nachweis 2 Referenzen: 2,5 Punkte;
Nachweis 1 Referenz: 2,0 Punkte;
Maximal 5 Referenzen werden gewertet.
2) Angabe von Fachkäften [25 %] Nachweis der technischen Fachkräfte:
— Anzahl der Projektleiter od. Bauleiter Tiefbau bzw. Rohrleitungsbau,
— Anzahl der Schachtmeister oder Rohrnetzmeister oder Vorarbeiter im Tiefbau oder Wasserbau oder Rohrleitungsbauu,
— Anzahl der Baugeräteführer Tiefbau,
— Anzahl der Erdbau-/Tiefbaufacharbeiter,
— Anzahl der PE-HD-Schweißfachkräfte,
— Anzahl der Schlosser/Metallbauer.
1. Nachweis aller geforderten Fachkräfte 2-fach: 2,5 Punkte 2. wie 1., jedoch Schachtmeister od. Rohrnetzmeister od. Vorarbeiter nur 1-fach: 2,0 Punkte 3. wie 1., jedoch „weitere Fachkräfte" nur 1-fach: 1,5 Punkte 4. alle Fachkräfte nur 1-fach: 1,0 Punkte 3) Gerätebestand [20 %] Nachweis Gerätebestand für den Zeitraum der Baumaßnahme:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Nachweis aller geforderten Fachkräfte 2-fach: 2,5 Punkte 2. wie 1., jedoch Schachtmeister od. Rohrnetzmeister od. Vorarbeiter nur 1-fach: 2,0 Punkte 3. wie 1., jedoch „weitere Fachkräfte" nur 1-fach: 1,5 Punkte 4. alle Fachkräfte nur 1-fach: 1,0 Punkte 3) Gerätebestand [20 %] Nachweis Gerätebestand für den Zeitraum der Baumaßnahme:
Dazu Nachweis mit Typenbezeichnung eines folgenden im Unternehmen vorhandenen Gerätebestandes:
— Wasserhaltungsanlagen (Tauchpumpen, Dieselaggregate, Pumpenschläuche, Vakuumaggregate mit Sauglanzen…),
— Verdichtungsgeräte.
Nachweise (z. B. Fotos) sind beizufügen. Wartungsnachweise sind bei Auftragsvergabe bzw. vor Beginn der Bauarbeiten vorzulegen.
1. Nachweis vollständiger Gerätebestand 2-fach: 2,0 Punkte 2. Nachweis vollständiger Gerätebestand 1-fach: 1,5 Punkte 3. Nachweis Bagger, Radlader, LKW/Kipper/Tieflader 1-fach: 1,0 Punkte 4) Sickerschlitzgräben [5 %] Angabe über vergleichbare Leistungen 2010 bis 2019 für den Neubau von Sickerschlitzgräben o. ä. wasserbauliche Anlagen; Nachweis 1 oder mehr Referenzen: 0,5 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Nachweis vollständiger Gerätebestand 2-fach: 2,0 Punkte 2. Nachweis vollständiger Gerätebestand 1-fach: 1,5 Punkte 3. Nachweis Bagger, Radlader, LKW/Kipper/Tieflader 1-fach: 1,0 Punkte 4) Sickerschlitzgräben [5 %] Angabe über vergleichbare Leistungen 2010 bis 2019 für den Neubau von Sickerschlitzgräben o. ä. wasserbauliche Anlagen; Nachweis 1 oder mehr Referenzen: 0,5 Punkte.
Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument Anlage A.2 – Bewertungsmatrix, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen gemäß § 15 Abs. 4 SektVO.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über das Portal heruntergeladen und eingesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über das Portal heruntergeladen und eingesehen werden.
Hinweis: Teilnahmeanträge und spätere Angebote können nur elektronisch eingereicht werden. Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind nicht zulässig.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 019-043042 (2020-01-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-25 📅
Name: STRABAG AG Direktion Nord Bereich Nordhorn
Postanschrift: Alte Piccardie 2
Postort: Osterwald
Postleitzahl: 49828
Land: Deutschland 🇩🇪 Grafschaft Bentheim
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Quelle: OJS 2020/S 197-477881 (2020-10-05)