Neubau „Zentrum für seelische Gesundheit“

Klinikum Nürnberg

Planung Neubau ZfsG, 2. Bauabschnitt (Hauptmaßnahme) mit Leistungsphasen 3-9 und 1. Bauabschnitt (Teilbereich Versorgungsgang) mit Leistungsphasen 5-9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-17 Auftragsbekanntmachung
2022-10-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 900360-09
Kurze Beschreibung:
Planung Neubau ZfsG, 2. Bauabschnitt (Hauptmaßnahme) mit Leistungsphasen 3-9 und 1. Bauabschnitt (Teilbereich Versorgungsgang) mit Leistungsphasen 5-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
Postleitzahl: 90419
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-nuernberg.de 🌏
E-Mail: thomas.hacker@klinikum-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 9113983196 📞
Fax: +49 9113983193 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/CCED2607-EF62-4B17-B83C-07797EDE26BF 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/CCED2607-EF62-4B17-B83C-07797EDE26BF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 227-558386
ABl. S-Ausgabe: 227

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe oben Abschnitt II.1.4) und „Leistungsbeschreibung - Erläuterung.pdf“ in den Vergabeunterlagen.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages wird um mind. 4 Jahre (LPH 9) verlängert für den Fall, dass eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt oder sich die Bauzeit aus bauablauftechnischen Gründen verändert oder die Haushaltsmittelbereitstellung zu einer Verlängerung der Baumaßnahme führt.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung (Leistungsstufe 1: Leistungsphase 3+4, Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5-7, Leistungsstufe 3: Leistungsphase 8-9)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR sowie einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Die Berufshaftpflicht muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden; sie muss mindestens für die Dauer der Leistung abgeschlossen sein bzw. sich automatisch verlängern. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt. Im Auftragsfall ist eine Erklärung des Versicherers erforderlich, dass beide Schadenskategorien nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Vom Versicherungsgeber ist eine Bestätigung auszustellen, dass im Fall einer Nicht-Entrichtung der Versicherungsprämien diese vom AG aus einbehaltenen Honoraren beglichen werden können. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen.
1) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens mit Ausbildung als Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master oder vergleichbarer Berufsausbildung, jeweils Ausbildungsrichtung Architektur in den letzten 3 Jahren.
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2) Eigenerklärung zu mindestens einer geeigneten Referenz über früher ausgeführte Planungsaufträge über eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik sowie mindestens einer weiteren geeigneten Referenz über früher ausgeführte Planungsaufträge über ein somatisches Krankenhaus oder eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik, jeweils bezogen auf die letzten 10 Jahre, jeweils untergliedert nach
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a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner,
b) Erbringungszeitraum,
c) Art der Maßnahme,
d) Leistungserbringer,
e) Nutzungsart des Projekts,
f) erbrachten Leistungsphasen,
g) Anzahl der stationären Betten des geplanten Gebäudes,
h) Anzahl der stationären Betten des jeweiligen Klinikstandorts,
i) Gesamtkosten (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) und
j) Finanzierung des Projekts.
Es ist mindestens eine Referenz über eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik und mindestens eine weitere Referenz über ein somatisches Krankenhaus oder eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik anzugeben. Die Mindestreferenzen sind erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Mindestreferenzen werden – soweit kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Eigenerklärung zu geeigneten weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge bezogen auf die letzten 10 Jahre, untergliedert nach
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g) falls unter Ziffer,
e) „Psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik“ oder „Sonstiges somatisches Krankenhaus“ angekreuzt: Anzahl der stationären Betten des geplanten Gebäudes,
h) nur falls unter Ziffer
e) „Psychiatrische Tagesklinik“ angekreuzt: Anzahl Plätze des geplanten Gebäudes i) falls unter Ziffer e) „Psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik“, „Psychiatrische Tagesklinik“ oder „Sonstiges somatisches Krankenhaus“ angekreuzt: Anzahl der stationären Betten des gesamten Klinikstandorts,
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j) Gesamtkosten (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) und
k) Finanzierung des Projekts. Die weiteren Referenzen werden – soweit die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt die Nichtwertung der Referenz – hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Es können insgesamt höchstens zwei weitere Referenzen benannt werden.
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Mindeststandards:
Eigenerklärung zu mindestens einer geeigneten Referenz über früher ausgeführte Planungsaufträge über eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik sowie mindestens einer weiteren geeigneten Referenz über früher ausgeführte Planungsaufträge über ein somatisches Krankenhaus oder eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik, jeweils bezogen auf die letzten 10 Jahre, jeweils untergliedert nach
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a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner,
b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e) Nutzungsart des Projekts, f) erbrachten Leistungsphasen, g) Anzahl der stationären Betten des geplanten Gebäudes,
h) Anzahl der stationären Betten des jeweiligen Klinikstandorts,
i) Gesamtkosten (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) und
j) Finanzierung des Projekts.
Es ist mindestens eine Referenz über eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik und mindestens eine weitere Referenz über ein somatisches Krankenhaus oder eine psychiatrische, psychosomatische oder forensische Klinik anzugeben. Die Mindestreferenzen sind erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Mindestreferenzen werden – soweit kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
1) Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss das federführende Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
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2) Berechtigung zur Vorlage von Standsicherheitsnachweisen gem. Art. 62 BayBO. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschätszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Leistungen ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, 3 bis 5 Bewerber auszuwählen. Die Auswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr als die in der Bekanntmachung angegebene Bewerberzahl die Eignungskriterien erfüllt. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser 3 bis 5 geeigneten Bewerber sind in den Abschnitten II bis IV des Teilnahmeantrags aufgeführt. Die unter Abschnitt II und III aufgeführten Teilnahmekriterien sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert. Die im Abschnitt IV aufgeführten Eignungskriterien werden – soweit die in Abschnitt IV genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und kein Ausschluss erfolgt – hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen AöR
Kontakt
Internetadresse: www.klinikum-nuernberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/CCED2607-EF62-4B17-B83C-07797EDE26BF 🌏
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt III.1): Der Bewerber/Die Bewerbergemeinschaft hat seinen/ihren Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des den Vergabeunterlagen beigefügten Teilnahmeformulars „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ beim Auftraggeber einzureichen. Sämtliche im Teilnahmeformular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Teilnahmeformular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt II und/oder IV geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft vorlegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten II und III im Teilnahmeformular sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer“), muss er/sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit seinem/ihrem Teilnahmeantrag diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten II und III im Teilnahmeformular sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft dafür eine Frist setzen. Zur Eignungsleihe, vgl. Abschnitt I.5) des o. g. Formulars. Zur Selbstreinigung, vgl. Abschnitt I.6) des o. g. Formulars.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 227-558386 (2020-11-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung Neubau ZfsG, 2. Bauabschnitt (Hauptmaßnahme) mit Leistungsphasen 3-9 und 1. Bauabschnitt (Teilbereich Versorgungsgang) mit Leistungsphasen 5-9
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 194-549865
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 227-558386
ABl. S-Ausgabe: 194

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe oben Abschnitt II.1.4 und „Leistungsbeschreibung - Erläuterung.pdf“ in den Vergabeunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-13 📅
Name: PEG Planungsgesellschaft für Einrichtungen des Gesundheitswesens mbH
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land: Deutschland 🇩🇪
Karlsruhe, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2022/S 194-549865 (2022-10-04)