Die Stadt Freiberg beabsichtigt im Stadtteil Zug sowohl ein neues Ortsteilzentrum zu entwickeln als auch der Freiwilligen Feuerwehr Zug ein neues Gebäude zur Verfügung zu stellen.
Das dafür vorgesehene Grundstück 110/2 befindet sich im Stadtteil Zug südlich der Kernstadt Freiberg. Das Grundstück umfasst eine Fläche von 3 694 m. Auf dem Grundstück 110/2 befinden sich das leerstehende Gebäude der ehemaligen Grundschule sowie ein Nebengebäude.
Der ehemalige Schulkomplex soll zu einem lebendigen Ortsteilzentrum entwickelt. Verschiedene Nutzer wie Freiwillige Feuerwehr, Ortschaftsrat Zug, Jugendclub sowie verschiedene Vereine werden im alten Schulgebäude integriert und erhalten individuelle Bereiche in den verschiedenen Etagen. Es ist beabsichtigt, einen großen Gemeinschaftsraum für alle Nutzer zu schaffen. In jeder Etage soll ein Sanitärbereich vorgesehen werden. Entsprechend einer Variantenuntersuchung soll die alte Schule bestehen bleiben und umgebaut/saniert werden. Der neuere Anbau soll abgebrochen werden. An dieser Stelle soll die Fahrzeughalle der Feuerwehr entstehen. Unter Beachtung brandschutztechnischer Belange und der genannten Nutzungsbereiche ist ein neues Erschließungskonzept zu entwickeln.
Der Gebäudekomplex ist erschlossen und verfügt über Anschlüsse an Ver- und Entsorgungsleitungen (Strom, Trinkwasser, Abwasser, Gas aus öffentlicher Versorgung).
Das Bestandsgrün im Außenbereich soll erhalten bleiben, ggf. sollen weitere Pflanzungen erfolgen. Die Freianlagen inklusive der notwendigen Stellplatzflächen werden entsprechend der Gebäudenutzungen neu angelegt. Auf dem Grundstück befindet sich ein Kulturdenkmal in Form einer Bergbauhalde.
Es ist beabsichtigt, eine öffentliche Zuwendung für die Sanierung des Bestandsgebäudes aus dem Förderprogramm Ländliche Entwicklung – RL LE/2014 sowie für den Nutzungsbereich der Ortsfeuerwehr eine Zuwendung der Richtlinie Feuerwehrförderung – RLFw zu nutzen.
Die Umbau-, Sanierungs- und Neubaukosten werden auf 2,0 Mio. EUR (KG 300 + 400 brutto) geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neue Mitte Zug in Freiberg, Objektplanung Freianlagen
2020 / 2295 / OPLFA
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Freiberg beabsichtigt im Stadtteil Zug sowohl ein neues Ortsteilzentrum zu entwickeln als auch der Freiwilligen Feuerwehr Zug ein neues Gebäude...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im Stadtteil Zug sowohl ein neues Ortsteilzentrum zu entwickeln als auch der Freiwilligen Feuerwehr Zug ein neues Gebäude zur Verfügung zu stellen.
Das dafür vorgesehene Grundstück 110/2 befindet sich im Stadtteil Zug südlich der Kernstadt Freiberg. Das Grundstück umfasst eine Fläche von 3 694 m. Auf dem Grundstück 110/2 befinden sich das leerstehende Gebäude der ehemaligen Grundschule sowie ein Nebengebäude.
Der ehemalige Schulkomplex soll zu einem lebendigen Ortsteilzentrum entwickelt. Verschiedene Nutzer wie Freiwillige Feuerwehr, Ortschaftsrat Zug, Jugendclub sowie verschiedene Vereine werden im alten Schulgebäude integriert und erhalten individuelle Bereiche in den verschiedenen Etagen. Es ist beabsichtigt, einen großen Gemeinschaftsraum für alle Nutzer zu schaffen. In jeder Etage soll ein Sanitärbereich vorgesehen werden. Entsprechend einer Variantenuntersuchung soll die alte Schule bestehen bleiben und umgebaut/saniert werden. Der neuere Anbau soll abgebrochen werden. An dieser Stelle soll die Fahrzeughalle der Feuerwehr entstehen. Unter Beachtung brandschutztechnischer Belange und der genannten Nutzungsbereiche ist ein neues Erschließungskonzept zu entwickeln.
Der Gebäudekomplex ist erschlossen und verfügt über Anschlüsse an Ver- und Entsorgungsleitungen (Strom, Trinkwasser, Abwasser, Gas aus öffentlicher Versorgung).
Das Bestandsgrün im Außenbereich soll erhalten bleiben, ggf. sollen weitere Pflanzungen erfolgen. Die Freianlagen inklusive der notwendigen Stellplatzflächen werden entsprechend der Gebäudenutzungen neu angelegt. Auf dem Grundstück befindet sich ein Kulturdenkmal in Form einer Bergbauhalde.
Es ist beabsichtigt, eine öffentliche Zuwendung für die Sanierung des Bestandsgebäudes aus dem Förderprogramm Ländliche Entwicklung – RL LE/2014 sowie für den Nutzungsbereich der Ortsfeuerwehr eine Zuwendung der Richtlinie Feuerwehrförderung – RLFw zu nutzen.
Die Umbau-, Sanierungs- und Neubaukosten werden auf 2,0 Mio. EUR (KG 300 + 400 brutto) geschätzt.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 1 680 672 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Mittelsachsen🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg
Deutschland
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für die Herstellung der Freianlagen der verschiedenen Nutzungsbereiche für die Planung „Neue Mitte Zug“ in Freiberg.
Es ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Anzeigen von Mängeln und Überwachen von Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der AN die Ausführung überwacht hat
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektteams und des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Kurze Analyse der Projektaufgabe sowie Darstellung der ersten Schritte im Auftragsfall”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation/Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 39 000 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“Beschreibung der Verlängerungen: Eine Verlängerung kann sich bei unvorhersehbaren Störungen im Bau- und Terminablauf ergeben. Die stufenweise Beauftragung...”
Beschreibung der Verlängerungen
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Verlängerung kann sich bei unvorhersehbaren Störungen im Bau- und Terminablauf ergeben. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u....”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten.
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0- max. 3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) fristgerechter Eingang;
2) vollständige Bewerbungsunterlagen;
3) Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform;
4) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
5) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV;
6) Angabe zur Art der Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen;
9) Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen;
10) Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB;
11) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1) (Bauvorlageberechtigung);
12) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
13) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung;
14) Nachweis der Mindestreferenz 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3);
15) Vorgesehene Projektleitung: Angabe Name und Nachweis der beruflichen Qualifizierung.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtwichtung (GWg) 100 %, davon:
1.1) Referenz 1, Mindestreferenz (Anforderungen gem. Pkt. III.1.3): GWg 50 %, davon
1.1.1) Kosten (KG 500) in Euro brutto, Wichtung (W) 30 %;
1.1.2) Integration von verschiedenen Nutzungsbereichen, W 10 %;
1.2) Referenz 2, Mindestreferenz, Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Anforderungen gem. Pkt. III.1.3), GWg 20 %;
1.3) Referenz 3, optionale Referenz, Revitalisierung vorhandener Grünflächen oder Brachen, Berücksichtigung oder Integration von altem Baumbestand (Anforderungen gem. Pkt. III.1.3)), GWg 10 %;
1.4) Referenz 4,optionale Referenz, persönliche Referenz des Projektleiters, (Anforderungen gem. Pkt. III.1.3)), GWg 30 %.
Die detaillierte Punktbewertung ist dem beigefügten Dokument „Bewertungsmatrix Stufe 1“ zu entnehmen.
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Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 1-4 für die Objektplanung...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 1-4 für die Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
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Zusätzliche Informationen:
“Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über...”
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de kann Vorgenanntes entfallen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter: http://www.evergabe.de/unterlagen
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter: http://www.evergabe.de/unterlagen
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Der Teil IV Abschnitt C der Eigenerklärung (Angaben zu den Referenzen) kann gemeinsam ausgefüllt werden.
Geforderte Angaben in Teil II des Formulars:
A) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität:
Firmenbezeichnung, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen;
2) Allgemeine Angaben:
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, d. dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Art der Bewerbung:
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen, unter
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe);
Außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/Ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang etc.);
C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt als Anhang 3 der Eigenerklärung);
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).
Geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe)
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag z. B. in Architektenkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags ist als Anlage beizufügen. Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden;...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
“1) Mindeststandard: Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und zweifache Maximierung;
2)...”
1) Mindeststandard: Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und zweifache Maximierung;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage beizufügen!
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“A) Referenzen (Ref.):
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Mindestreferenzen im Bereich der Objektplanung Freianlagen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. §...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
A) Referenzen (Ref.):
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Mindestreferenzen im Bereich der Objektplanung Freianlagen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden.
Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzobjekten ist möglich.
Referenz 1 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Objektplanung Freianlagen für den abgeschlossenen Neubau/ Neuanlage (Übergabe Nutzer ist erfolgt) einer Freianlage in Stadt- und Ortslage, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, mind. HZ III, bearbeitete LPH mind. 2-8 gemäß § 39 HOAI, Kosten für KG 500 mind. 100 000 EUR brutto
Referenz 2 (Mindestreferenz) zum Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Objektplanung Freianlagen für den abgeschlossenen Neubau/Neuanlage oder Rekonstruktion (Übergabe Nutzer ist erfolgt) einer Freianlage, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, mind. HZ III, bearbeitete LPH mind. 2-8 gemäß § 39 HOAI
Referenz 3 (optionale Referenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung): Objektplanung Freianlagen für den abgeschlossenen Neubau/(Übergabe Nutzer ist erfolgt) einer Freianlage, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, durch Neuanlage werden vorhandene Grünflächen oder Brachen revitalisiert, vorhandener Gehölzbestand, insbesondere alter Baumbestand wird berücksichtigt und ggfs. integriert, mind. HZ III, bearbeitete LPH mind. 2-8 gemäß § 39 HOA
Referenz 4 (optionale Referenz), persönliche Referenz vorgesehener Projektleiter: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung): Objektplanung Freianlagen für den abgeschlossenen Neubau (Übergabe Nutzer ist erfolgt) einer Freianlage in Stadt- und Ortslage, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, mind. HZ III, bearbeitete LPH mind. 2-8 gemäß § 39 HOAI, Kosten für KG 500 mind. 100 000 EUR brutto geforderte Angaben zu den Referenz 1-4: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 39 HOAI 2013, Honorarzone gemäß § 40 HOAI, Kosten der KG 500 in Mio. EUR brutto), Darstellung einer Referenz jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4;
Zusätzlich: zu Referenz 2: Angaben zur Mitwirkung bei der Antragstellung bzw. bei der Erstellung des Verwendungsnachweises für Fördermitteln, zu Referenz 3: Ausführliche Beschreibung der geplanten Grünanlage
B) Qualifikation Projektteam:
Angaben zum vorgesehenen Projektleiter OPL Freianlagen: Name, berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters, Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung gem. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“A) Nachweis der o. g. Mindestreferenzen 1 und 2. Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist zwingend erforderlich. Das...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
A) Nachweis der o. g. Mindestreferenzen 1 und 2. Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen der Pflichtreferenz führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren sofern eine optionale Referenz (Referenz 3 und 4) eingereicht wird, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren;
B) vorgesehener Projektleiter: mind. Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur/Freianlagenplanung als Dipl.-Ing. oder M.ENG von einer Universität oder Fachhochschule.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1) und (3) VgV 2016
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1) und (3) VgV 2016
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ bzw. zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Landschaftsarchitekt“ tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen im Bereich Freianlagen ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG): gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG): gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-03-04
12:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-03-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-07-31 📅
“Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig...”
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
Achtung! Ab sofort müssen auch die Anfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über das Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV).
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8).
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19. KW 2020 statt.
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Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 49341977-1049 📠
URL: www.ldl.sachsen.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 025-056863 (2020-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 620 000 💰
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg
DEUTSCHLAND
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für die Herstellung der Freianlagen der verschiedenen Nutzungsbereiche für die Planung „Neue Mitte Zug“ in Freiberg.
Es ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Anzeigen von Mängeln und Überwachen von Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der AN die Ausführung überwacht hat.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 1-4 für die Objektplanung...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 1-4 für die Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 025-056863
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 148/2020
Titel: Neue Mitte Zug in Freiberg, Objektplanung Freianlagen
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-22 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: seecon Ingenieure GmbH
Postanschrift: Spinnereistraße 7, Halle 14
Postort: Halle
Postleitzahl: 04179
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3414840511📞
E-Mail: soeren.gau@seecon.de📧
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 41037.97 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Brauhausstraße 2
Quelle: OJS 2021/S 098-257319 (2021-05-17)