Neuerrichtung der Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III, sowie Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft. (BM-Nr.: 14.5569 und 19.5569)

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Für die Neuerrichtung der Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III, sowie die Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft wird die Ingenieurleistung: Fachplanung Technische Ausrüstung ausgeschrieben.
Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt, aber aus technischer Sicht nicht trennbar. Es werden Planungsleistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 beauftragt. Die Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt.
Die derzeitige Sicherheitszentrale befindet sich in der obersten Etage des Gebäudes, die neue Sicherheitszentrale soll im Erdgeschoß errichtet werden. Die derzeitige Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb.
Zudem ist die Technik der sicherheitstechnischen Anlagen veraltet und muss erneuert werden. Die vorhandenen Anlagen sind daher nach den aktuellen Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-03 Auftragsbekanntmachung
2020-09-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-04-13 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2020-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0433-2019-2394
Kurze Beschreibung:
Für die Neuerrichtung der Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III, sowie die Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft wird die Ingenieurleistung: Fachplanung Technische Ausrüstung ausgeschrieben. Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt, aber aus technischer Sicht nicht trennbar. Es werden Planungsleistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 beauftragt. Die Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt. Die derzeitige Sicherheitszentrale befindet sich in der obersten Etage des Gebäudes, die neue Sicherheitszentrale soll im Erdgeschoß errichtet werden. Die derzeitige Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb. Zudem ist die Technik der sicherheitstechnischen Anlagen veraltet und muss erneuert werden. Die vorhandenen Anlagen sind daher nach den aktuellen Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032 / 8862-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16eeff80a03-425c3a593359278 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-05 📅
Datum des Beginns: 2020-05-25 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 046-108808
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen Zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Neuerrichtung der Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III, sowie die Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft wird die Ingenieurleistung: Fachplanung Technische Ausrüstung ausgeschrieben.
Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt, aber aus technischer Sicht nicht trennbar. Es werden Planungsleistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 beauftragt. Die Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt.
Die derzeitige Sicherheitszentrale befindet sich in der obersten Etage des Gebäudes, die neue Sicherheitszentrale soll im Erdgeschoß errichtet werden. Die derzeitige Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb.
Zudem ist die Technik der sicherheitstechnischen Anlagen veraltet und muss erneuert werden. Die vorhandenen Anlagen sind daher nach den aktuellen Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen.
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Geschätzter Gesamtwert: 2 025 500 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen der Ingenieurleistung Technische Ausrüstung.
Bei der JVA Frankfurt/M III handelt es sich um eine Vollzugsanstalt der Sicherheitsstufe I. Die Justizvollzugsanstalt ist die zentrale Einrichtung des Landes Hessen zur Vollstreckung aller Vollzugsformen an weiblichen erwachsenen und jugendlichen Inhaftierten und sicherungsverwahrten Frauen.
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Die derzeitige Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III wurde 1996 in Betrieb genommen und befindet sich im Dachbereich des Gebäudes. Das führt zu erheblichem Aufheizen in den Sommermonaten und kann nur mit einem großem Aufwand gekühlt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme wird eine neue Sicherheitszentrale im Erdgeschosses des Verwaltungsgebäudes errichtet. Die alte Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb. Die neue Sicherheitszentrale soll mit Technik ausgestattet werden, die dem heutigen Stand der Technik entspricht. Die vorhandene Sicherheitstechnik ist auf Funktionsfähigkeit, Ergänzungs- und Erneuerungsnotwendigkeit hin zu überprüfen und bei technischem Bedarf zu erneuern bzw. zu ergänzen. Dies gilt insbesondere für: Mauerkronenüberwachung und -sicherung, Gefahrenmeldeanlage, Brandmeldeanlage, Haftraumkommunikationsanlage mit Handydetektion, Verschlusskontrolle, Videoüberwachungsanlage, Personennotrufanlage und Ortung einschl. Wächterfunktion. Neu zu erbringen sind: Der BOS-Funkempfang innerhalb der Liegenschaft nach den geltenden Vorgaben des Hessischen Ministeriums des Inneren für Sport.
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Parallel soll die derzeit verwendete, veraltete Technik der sicherheitstechnischen Anlagen ersetzt werden. Sie ist im Sinne der jeweiligen Zweckbestimmung nach den aktuell geltenden Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen. Durch den bereits genehmigten Neubau der Sicherheitszentrale sollte die Erneuerung der Peripherietechnik in Ergänzung zu den bestehenden Baumaßnahmen – Neubau Sicherheitszentrale Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main III- durchgeführt werden. Die Peripherietechnik umfasst folgende Aufgabenbereiche: Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Haftraum-Kommunikationsanlagen, Sensorik der Sicherheitszaunanlage (Körperschallmeldeanlage)
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Bauabschnitt 1:
Aufbau einer neuen Sicherheitszentrale mit Aufschaltung einer zentralen Steuereinheit, nebst Technikraum mit Brandschutz für technische Brandlasten, Zugangsschleuse, Sanitäreinrichtung für männliche und weibliche Bedienstete (WC und WC – Vorraum), Teeküche, zweiter Rettungsweg
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Bauabschnitt 2:
Rückbau der alten Sicherheitszentrale, Entfernung doppelter Bodenaufbau und Umbau zu einem Sozialraum für Bedienstete. Erneuerung oder Ergänzung der Sicherheitstechnik nach festgestelltem Bedarf. Beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 8. Die Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt.
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Parallel: Ersatz der sicherheitstechnischen Anlagen. Hier werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppe 5 beauftragt. Die Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt.
Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Objekt um eine in Betrieb befindliche Justizvollzugsanstalt mit entsprechenden Sicherheitsanforderungen handelt. Bewerber müssen sich mit der Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung einverstanden erklären und eine Erklärung zur Verschwiegenheit abgeben.
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Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt. Die Abwicklung erfolgt in 2 Verträgen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsphase 5, 6 und 7 gemäß § 53 bis 56 HOAI 2013 für beide Maßnahmen. (Neuerrichtung Sicherheitszentrale / Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft).
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Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht.
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Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt. Die Abwicklung erfolgt daher in 2 Verträgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
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2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354,
3. Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach § 18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell gültigen Fassung),
4. Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV,
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden 2 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI 2013: mind. 800 000,00 EUR (netto) /Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die folgenden Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen:
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV,
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2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV,
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3. Darstellung von 3 Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Bezeichnung der Referenz;
— Bewerber / Referenzerbringer;
— Kurzbeschreibung der Referenz: Nutzung, bzw. Nutzer (JVA, Polizei, Gericht o.ä.);
— Besonderheiten des Bauwerks / Objekts, Besonderheiten des Ablaufs;
— Projektgröße durch Angabe der Bruttogrundfläche bzw. der NF 1-6, der Gesamtbaukosten (KG 200-600), Kosten der KG 400 Angabe von durchgeführten Leistungen;
— Projektzeit: Leistungszeitraum des Bewerbers (siehe Mindestanforderungen) und Bauzeit;
— Angabe des Leistungsumfangs nach HOAI (siehe Mindestanforderungen);
— Auftraggeber / Empfänger (Benennung und Art des Auftraggebers (Anschrift, Kontaktdaten, öffentlich/privater Auftraggeber) mit Referenzperson des Auftraggebers (siehe Mindestanforderungen).
Auch bei Bewerbergemeinschaften können in Summe bis 3 geforderte Referenzen eingereicht werden.
Es gehen bis zu 3 Referenzen in die Wertung ein.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an die Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Ingenieurleistung Technische Ausrüstung: Mindestens 5 Ingenieure.
Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen gebildet.
Zu 3) Die folgenden Mindestanforderungen werden an alle Referenzen gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— in allen Referenzen müssen die LPH 2, 3 und 5-8 beauftragt und mind. Leistungsphase 5 abgeschlossen sein.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen 1-3 erfüllt sein. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.:
— bei mindestens einer Referenz muss die Übergabe an den Nutzer erfolgt sein;
— bei mindestens einer Referenz muss die Durchführung im laufenden Betrieb erfolgt sein;
— Min. eine Referenz muss eine vergleichbare Nutzung vorweisen (JVA, Polizei, Gericht o.ä).
Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
3. Prüfung und Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß Wertungsmatrix:
— gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre: 15,0 %;
— gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre: 10,0 %;
— Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien.
(Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %;
Bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektleiters des Projektteams und Mitarbeitern, deren Verfügbarkeit und fachliche Leistungsfähigkeit anhand persönlicher Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der geplanten Projektorganisation
Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16eeff80a03-425c3a593359278 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen
Zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
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2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
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4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
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Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 046-108808 (2020-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1174734.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 179-432535
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 046-108808
ABl. S-Ausgabe: 179
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses: Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 10.8.2020, sondern der 4.8.2020.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen der Ingenieurleistung Technische Ausrüstung. Bei der JVA Frankfurt/M III handelt es sich um eine Vollzugsanstalt der Sicherheitsstufe I. Die Justizvollzugsanstalt ist die zentrale Einrichtung des Landes Hessen zur Vollstreckung aller Vollzugsformen an weiblichen erwachsenen und jugendlichen Inhaftierten und sicherungsverwahrten Frauen. Die derzeitige Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III wurde 1996 in Betrieb genommen und befindet sich im Dachbereich des Gebäudes. Das führt zu erheblichem Aufheizen in den Sommermonaten und kann nur mit einem großem Aufwand gekühlt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme wird eine neue Sicherheitszentrale im Erdgeschosses des Verwaltungsgebäudes errichtet. Die alte Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb. Die neue Sicherheitszentrale soll mit Technik ausgestattet werden, die dem heutigen Stand der Technik entspricht. Die vorhandene Sicherheitstechnik ist auf Funktionsfähigkeit, Ergänzungs- und Erneuerungsnotwendigkeit hin zu überprüfen und bei technischem Bedarf zu erneuern bzw. zu ergänzen. Dies gilt insbesondere für: Mauerkronenüberwachung und -sicherung, Gefahrenmeldeanlage, Brandmeldeanlage, Haftraumkommunikationsanlage mit Handydetektion, Verschlusskontrolle, Videoüberwachungsanlage, Personennotrufanlage und Ortung einschl. Wächterfunktion. Neu zu erbringen sind: Der BOS-Funkempfang innerhalb der Liegenschaft nach den geltenden Vorgaben des Hessischen Ministeriums des Inneren für Sport. Parallel soll die derzeit verwendete, veraltete Technik der sicherheitstechnischen Anlagen ersetzt werden. Sie ist im Sinne der jeweiligen Zweckbestimmung nach den aktuell geltenden Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen. Durch den bereits genehmigten Neubau der Sicherheitszentrale sollte die Erneuerung der Peripherietechnik in Ergänzung zu den bestehenden Baumaßnahmen – Neubau Sicherheitszentrale Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main III- durchgeführt werden. Die Peripherietechnik umfasst folgende Aufgabenbereiche: Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Haftraum-Kommunikationsanlagen, Sensorik der Sicherheitszaunanlage (Körperschallmeldeanlage) Bauabschnitt 1: Aufbau einer neuen Sicherheitszentrale mit Aufschaltung einer zentralen Steuereinheit, nebst Technikraum mit Brandschutz für technische Brandlasten, Zugangsschleuse, Sanitäreinrichtung für männliche und weibliche Bedienstete (WC und WC – Vorraum), Teeküche, zweiter Rettungsweg Bauabschnitt 2: Rückbau der alten Sicherheitszentrale, Entfernung doppelter Bodenaufbau und Umbau zu einem Sozialraum für Bedienstete. Erneuerung oder Ergänzung der Sicherheitstechnik nach festgestelltem Bedarf. Beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 8. Die Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt. Parallel: Ersatz der sicherheitstechnischen Anlagen. Hier werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppe 5 beauftragt. Die Leistungsphasen 2, 3, 4 sind bereits erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Objekt um eine in Betrieb befindliche Justizvollzugsanstalt mit entsprechenden Sicherheitsanforderungen handelt. Bewerber müssen sich mit der Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung einverstanden erklären und eine Erklärung zur Verschwiegenheit abgeben. Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt. Die Abwicklung erfolgt in 2 Verträgen.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsphasen 5, 6 und 7 gemäß § 53 bis 56 HOAI 2013 sowie Besondere/Zusätzliche Leistungen für beide Maßnahmen. (Neuerrichtung Sicherheitszentrale / Erneuerung der sicherheitstechnischen Anlagen in der gesamten Liegenschaft). Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt. Die Abwicklung erfolgt daher in 2 Verträgen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-10 📅
Name: Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH
Postanschrift: Königsbrücker Str. 96, Geb. 14
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3518186220 📞
E-Mail: hesse@ibr-bps.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.ibr-bps.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1174734.61 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberuflicher Leistungen
Quelle: OJS 2020/S 179-432535 (2020-09-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 630070.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-15 📅
Datum des Beginns: 2020-09-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 075-204783
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 179-432535
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses: Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 10.08.2020, sondern der 04.08.2020.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen der Ingenieurleistung Technische Ausrüstung. Bei der JVA Frankfurt/M III handelt es sich um eine Vollzugsanstalt der Sicherheitsstufe I. Die Justizvollzugsanstalt ist die zentrale Einrichtung des Landes Hessen zur Vollstreckung aller Vollzugsformen an weiblichen erwachsenen und jugendlichen Inhaftierten und sicherungsverwahrten Frauen. Die derzeitige Sicherheitszentrale im Verwaltungsgebäude der JVA III wurde 1996 in Betrieb genommen und befindet sich im Dachbereich des Gebäudes. Das führt zu erheblichem Aufheizen in den Sommermonaten und kann nur mit einem großem Aufwand gekühlt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme wird eine neue Sicherheitszentrale im Erdgeschosses des Verwaltungsgebäudes errichtet. Die alte Sicherheitszentrale bleibt bis zur Fertigstellung der Neuen in Betrieb. Die neue Sicherheitszentrale soll mit Technik ausgestattet werden, die dem heutigen Stand der Technik entspricht. Die vorhandene Sicherheitstechnik ist auf Funktionsfähigkeit, Ergänzungs- und Erneuerungsnotwendigkeit hin zu überprüfen und bei technischem Bedarf zu erneuern bzw. zu ergänzen. Dies gilt insbesondere für: Mauerkronenüberwachung und -sicherung, Gefahrenmeldeanlage, Brandmeldeanlage, Haftraumkommunikationsanlage mit Handydetektion, Verschlusskontrolle, Videoüberwachungsanlage, Personennotrufanlage und Ortung einschl. Wächterfunktion. Neu zu erbringen sind: Der BOS-Funkempfang innerhalb der Liegenschaft nach den geltenden Vorgaben des Hessischen Ministeriums des Inneren für Sport. Parallel soll die derzeit verwendete, veraltete Technik der sicherheitstechnischen Anlagen ersetzt werden. Sie ist im Sinne der jeweiligen Zweckbestimmung nach den aktuell geltenden Regeln der Technik zu erneuern. Dies bedeutet in einzelnen Bereichen eine Umstellung bzw. auch Ergänzung der technischen Anlagen. Durch den bereits genehmigten Neubau der Sicherheitszentrale sollte die Erneuerung der Peripherietechnik in Ergänzung zu den bestehenden Baumaßnahmen - Neubau Sicherheitszentrale Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main III- durchgeführt werden. Die Peripherietechnik umfasst folgende Aufgabenbereiche: Brandmeldeanlagen, Gefahrenmeldeanlagen, Haftraum-Kommunikationsanlagen, Sensorik der Sicherheitszaunanlage (Körperschallmeldeanlage) Bauabschnitt 1: Aufbau einer neuen Sicherheitszentrale mit Aufschaltung einer zentralen Steuereinheit, nebst Technikraum mit Brandschutz für technische Brandlasten, Zugangsschleuse, Sanitäreinrichtung für männliche und weibliche Bedienstete (WC und WC - Vorraum), Teeküche, zweiter Rettungsweg Bauabschnitt 2: Rückbau der alten Sicherheitszentrale, Entfernung doppelter Bodenaufbau und Umbau zu einem Sozialraum für Bedienstete. Erneuerung oder Ergänzung der Sicherheitstechnik nach festgestelltem Bedarf. Beauftragt werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppen 1,2,3,4,5,8. Die Leistungsphasen 2,3,4 sind bereits erfolgt. Parallel: Ersatz der sicherheitstechnischen Anlagen. Hier werden die Leistungen der Leistungsphase 5,6 und 7 für die Anlagengruppe 5 beauftragt. Die Leistungsphasen 2,3,4 sind bereits erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Objekt um eine in Betrieb befindliche Justizvollzugsanstalt mit entsprechenden Sicherheitsanforderungen handelt. Bewerber müssen sich mit der Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung einverstanden erklären und eine Erklärung zur Verschwiegenheit abgeben. Die beiden Maßnahmen sind haushaltsrechtlich getrennt. Die Abwicklung erfolgt in zwei Verträgen.
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Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 630070.92 EUR 💰

Referenz
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 10.08.2020, sondern der 04.08.2020.
Quelle: OJS 2022/S 075-204783 (2022-04-13)