Das Wasserwerk Vechta beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Neukonzipierung der Wasseraufbereitung an einen Generalplaner. Eine neue Wasseraufbereitungsanlage soll die vorhandene Anlage auf dem Standort des Wasserwerkes Vechta ersetzen. Das Wasserrecht für die Entnahme von bis zu 2,0 Mio. m/a ist vorhanden. Dieses soll zukünftig auf 3,0 Mio. m/a gesteigert werden. Hierfür soll die Aufbereitungsleistung von derzeit 300 m/h auf zukünftig ca. 550 m/h gesteigert werden. Außerdem soll die Energieeffizienz gegenüber der vorhandenen Aufbereitungsanlage verbessert werden. Neben dem Neubau der Wasseraufbereitung und den dazugehörigen Anlagen, wie EMSRTechnik, Lufttechnik, Dosiertechnik, sollen auch die Büro- und Sozialräume im Erdgeschoss des vorhandenen Betriebsgebäudes umgebaut und das Reinwasserpumpwerk im vorhandenen Pumpenraum erneuert werden. Außerdem ist angrenzend an das Wasserwerk eine neue Schlammwasserbehandlungsanlage zu errichten. Die Baukosten (ohne KG 700) werden auf netto 6 550 000 EUR geschätzt. Weitere Angaben können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: S-VECHTA-2020-0100
Kurze Beschreibung:
Das Wasserwerk Vechta beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Neukonzipierung der Wasseraufbereitung an einen Generalplaner.
Eine neue Wasseraufbereitungsanlage soll die vorhandene Anlage auf dem Standort des Wasserwerkes Vechta ersetzen. Das Wasserrecht für die Entnahme von bis zu 2,0 Mio. m
Neben dem Neubau der Wasseraufbereitung und den dazugehörigen Anlagen, wie EMSRTechnik, Lufttechnik, Dosiertechnik, sollen auch die Büro- und Sozialräume im Erdgeschoss des vorhandenen Betriebsgebäudes umgebaut und das Reinwasserpumpwerk im vorhandenen Pumpenraum erneuert werden. Außerdem ist angrenzend an das Wasserwerk eine neue Schlammwasserbehandlungsanlage zu errichten.
Die Baukosten (ohne KG 700) werden auf netto 6 550 000 EUR geschätzt.
Weitere Angaben können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Das Wasserwerk Vechta beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Neukonzipierung der Wasseraufbereitung an einen Generalplaner.
Eine neue Wasseraufbereitungsanlage soll die vorhandene Anlage auf dem Standort des Wasserwerkes Vechta ersetzen. Das Wasserrecht für die Entnahme von bis zu 2,0 Mio. m
Neben dem Neubau der Wasseraufbereitung und den dazugehörigen Anlagen, wie EMSRTechnik, Lufttechnik, Dosiertechnik, sollen auch die Büro- und Sozialräume im Erdgeschoss des vorhandenen Betriebsgebäudes umgebaut und das Reinwasserpumpwerk im vorhandenen Pumpenraum erneuert werden. Außerdem ist angrenzend an das Wasserwerk eine neue Schlammwasserbehandlungsanlage zu errichten.
Die Baukosten (ohne KG 700) werden auf netto 6 550 000 EUR geschätzt.
Weitere Angaben können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-17 📅
Datum des Beginns: 2021-04-12 📅
Datum des Endes: 2021-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 224-550910
ABl. S-Ausgabe: 224
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Wasserwerk Vechta beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Neukonzipierung der Wasseraufbereitung an einen Generalplaner.
Eine neue Wasseraufbereitungsanlage soll die vorhandene Anlage auf dem Standort des Wasserwerkes Vechta ersetzen. Das Wasserrecht für die Entnahme von bis zu 2,0 Mio. m
Neben dem Neubau der Wasseraufbereitung und den dazugehörigen Anlagen, wie EMSRTechnik, Lufttechnik, Dosiertechnik, sollen auch die Büro- und Sozialräume im Erdgeschoss des vorhandenen Betriebsgebäudes umgebaut und das Reinwasserpumpwerk im vorhandenen Pumpenraum erneuert werden. Außerdem ist angrenzend an das Wasserwerk eine neue Schlammwasserbehandlungsanlage zu errichten.
Neben dem Neubau der Wasseraufbereitung und den dazugehörigen Anlagen, wie EMSRTechnik, Lufttechnik, Dosiertechnik, sollen auch die Büro- und Sozialräume im Erdgeschoss des vorhandenen Betriebsgebäudes umgebaut und das Reinwasserpumpwerk im vorhandenen Pumpenraum erneuert werden. Außerdem ist angrenzend an das Wasserwerk eine neue Schlammwasserbehandlungsanlage zu errichten.
Die Baukosten (ohne KG 700) werden auf netto 6 550 000 EUR geschätzt.
Weitere Angaben können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI.
Leistungsphasen 1 bis 9, sowie insbesondere die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wasserwerk Vechta
Holzhausen 8
49377 Vechta
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2 Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c. dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1 Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2020) im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen,
b) Ingenieure/innen,
c) Technische Zeichner/innen,
d) Sonstige Mitarbeiter/innen.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 2 Referenzprojekten innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Planung Trinkwasseraufbereitungsanlagen) vergleichbar sind. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung zur Auswahl der Bewerber für die Angebotsphase werden die 3 bestgeeignetsten Referenzen berücksichtigt.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 2 Referenzprojekten innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Planung Trinkwasseraufbereitungsanlagen) vergleichbar sind. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung zur Auswahl der Bewerber für die Angebotsphase werden die 3 bestgeeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Es werden nur folgende Referenzprojekte als vergleichbar berücksichtigt:
Die Projekte müssen innerhalb des Zeitraums noch nicht abgeschlossen sein.
Bei abschnittsweisen Projekten / Maßnahmen werden nur die Bauabschnitte berücksichtigt, die innerhalb des Referenzzeitraums liegen.
Es müssen nicht alle Leistungsbilder und -phasen erbracht worden sein. Es ist jedoch anzugeben, welche Leistungsbilder und -phasen erbracht wurden.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Leistungsbilder und -phasen
Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Maßnahme zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-3306/3307/3308📞
Fax: +49 4131/15-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 224-550910 (2020-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistun-gen an einen Generalplaner vergeben:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9, sowie insbesondere die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung,
— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-18 📅
Name: Dr. Born-Dr. Ermel GmbH
Postanschrift: Finienweg 7
Postort: Achim
Postleitzahl: 28832
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4202758-110📞
E-Mail: ha@born-ermel.de📧
Land: Verden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 413115-2943 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirt-schaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Quelle: OJS 2021/S 098-257555 (2021-05-18)