(NL Mainz) Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Forum, Sanierung Gesamtgebäude – Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetr

Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des 2. und 3. Bauabschnittes des Hauptgebäudes 1.111, FORUM, auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.
Es ist beabsichtigt dem Auftragnehmer die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI / Leistungsbild gem. Anlage 14 HOAI zu übertragen (Grundleistungen LPH 2-6).
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Neben den Grundleistungen sind in den LPH 3-8 auch Besondere Leistungen zu erbringen:
Alle Besonderen Leistungen sind optional angefragt und werden erst mit Abruf durch den Auftraggeber beauftragt.
Der AN erstellt für das Gesamtgebäude BA 2+3 einen Abschlußbericht der LPH 2. Dann jeweils für den BA 2 und BA 3 getrennt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage-Bau (LPH 3). Nach jeweiliger Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Unterlagen der Genehmigungsverfahren (LPH 4), sowie die Ausführungsplanung (LPH 5) und bereitet die Vergabe vor (LPH 6). Er übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Ausführung (LPH 8).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-25 Auftragsbekanntmachung
2021-04-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 20D0367 und 20D0368
Kurze Beschreibung:
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des 2. und 3. Bauabschnittes des Hauptgebäudes 1.111, FORUM, auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Es ist beabsichtigt dem Auftragnehmer die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI / Leistungsbild gem. Anlage 14 HOAI zu übertragen (Grundleistungen LPH 2-6). Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Neben den Grundleistungen sind in den LPH 3-8 auch Besondere Leistungen zu erbringen: Alle Besonderen Leistungen sind optional angefragt und werden erst mit Abruf durch den Auftraggeber beauftragt. Der AN erstellt für das Gesamtgebäude BA 2+3 einen Abschlußbericht der LPH 2. Dann jeweils für den BA 2 und BA 3 getrennt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage-Bau (LPH 3). Nach jeweiliger Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Unterlagen der Genehmigungsverfahren (LPH 4), sowie die Ausführungsplanung (LPH 5) und bereitet die Vergabe vor (LPH 6). Er übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Ausführung (LPH 8).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Fritz-Kohl-Straße 9
Postleitzahl: 55122
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701-0 📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYE2Y/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYE2Y 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 167-404231
ABl. S-Ausgabe: 167
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des 2. und 3. Bauabschnittes des Hauptgebäudes 1.111, FORUM, auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.
Es ist beabsichtigt dem Auftragnehmer die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI / Leistungsbild gem. Anlage 14 HOAI zu übertragen (Grundleistungen LPH 2-6).
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Neben den Grundleistungen sind in den LPH 3-8 auch Besondere Leistungen zu erbringen:
Alle Besonderen Leistungen sind optional angefragt und werden erst mit Abruf durch den Auftraggeber beauftragt.
Der AN erstellt für das Gesamtgebäude BA 2+3 einen Abschlußbericht der LPH 2. Dann jeweils für den BA 2 und BA 3 getrennt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage-Bau (LPH 3). Nach jeweiliger Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Unterlagen der Genehmigungsverfahren (LPH 4), sowie die Ausführungsplanung (LPH 5) und bereitet die Vergabe vor (LPH 6). Er übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Ausführung (LPH 8).
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Der Auftrag umfasst die Planung und Abwicklung der Sanierungsmaßnahme für das Gebäude Forum, das heutige Hauptgebäude der Johannes Gutenberg-Universität.
Das Gebäude liegt in einer Denkmalzone und hat gem. Denkmalliste Rheinland-Pfalz als nationalsozialistischer Kasernenbau im Zuge der Kriegsvorbereitung militärgeschichtliche Relevanz. Als Gründungsbau der ersten Landesuniversität von Rheinland-Pfalz ist es auch von landesgeschichtlicher Bedeutung.
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Die Drei-Flügel-Anlage bildet den östlichen Eingangsbereich des Universitätsgeländes und weist eine typische Kasernenarchitektur auf. Das Gebäude ist U-förmig, wobei die beiden Seitenflügel in 2 kurzen Eckrisaliten über den mittleren Flügel nach Nordosten hinausragen und im Südwesten von 2 unterschiedlich großen Kopfbauten abgeschlossen werden. Der vollunterkellerte zweigeschossige Baukörper trägt ein Satteldach. Die Seitenflügel werden von 2 mächtigen Torbauten durchbrochen, die heute als Hauptzugang und Durchgangspforten aus Richtung Osten auf den Campus dienen. Dieses Entree liegt auf der sogenannten „Mittelachse“ des Masterplans von 2011 und wird durch den Flakturm im östlichen Seitenflügel des Hauptgebäudes betont.
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Der vom Gebäude dreiseitig umschlossene ehemalige Appellplatz ist heute das Forum Universitatis und wurde im Rahmen der Neugestaltung Öffentlicher Räume als Forum Ost beplant.
Das Erdgeschoss liegt gegenüber dem Platzniveau um ca. 1.00 m erhöht. Das Gebäude gliedert sich organisatorisch in 7 Bauteile A bis G (bzw. 1-7). Diese sind jeweils dezentral erschlossen, haben eigene Zugänge und Treppenhäuser, sind einheitlich als Zweibund angelegt und über durchlaufende Flure miteinander verbunden.
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Die Flächen (nach DIN 277) betragen
— NF 1-6 13.476,33 m
— NF 7 662,00 m
— NF 14 138,33 m
— TF 455,00 m
— VF 5 422,00 m
— NGF 20 015,33 m
Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt ca. 22.876 m2, der Bruttorauminhalt (BRI) beträgt ca. 94 170 m
Die Kostenermittlung ergibt Gesamtkosten von ca. 37,662 Mio. EUR brutto für KG 200-600.
Voraussichtliche Termine:
Für BA2+3:
— Einarbeitung in das Projekt / Konzept / Belegungsplanung ab voraussichtlich November 2020;
— Erstellung der Vorentwurfsplanung ab voraussichtlich Januar 2021.
Für BA2:
— Erstellung HU-Bau: ab voraussichtlich Juli 2021;
— Ausführungsplanung: ab voraussichtlich Juli 2022;
— Fertigstellung und Beginn Inbetriebnahme: geplant Ende 2025.
Für BA3:
— Erstellung HU-Bau: ab voraussichtlich April 2023;
— Ausführungsplanung: ab voraussichtlich Januar 2025;
— Fertigstellung und Beginn Inbetriebnahme: geplant Mitte 2029.
Vertreter des Planungsteams müssen während der gesamten Planungs- und Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent sein, dass ein zügiger Planungs- und Bauablauf gewährleistet ist.
Dauer: 104 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) nach § 51 HOAI gliedern sich wie folgt:
Leistungsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3), Leistungsstufe 2 (LPH 4 und 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und Besondere Leistungen der LPH 7), Leistungsstufe 4 (Besondere Leistungen der LPH 8) und Leistungsstufe 5 (Besondere Leistungen der LPH 9).
Es ist beabsichtigt die o.g. Leistungen stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
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Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 3 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Der allgemeine Mindestjahresumsatz (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 150 000 EUR pro Jahr betragen und der spezifische Mindestumsatz brutto im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 100 000 EUR pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter (PL);
— der stellvertretende Projektleiter (stellvertr. PL);
— der Bauleiter (BL).
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren (Beginn ab 1.1.2010) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a. Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,
b. Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c. Brutto-Grundfläche (BGF gem. DIN 277),
d. erbrachte Leistungsphasen,
e. Leistungszeitraum (von/bis),
f. Rechnungswert (Honorar, netto).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Beschäftigtenzahl in der Fachrichtung Tragwerksplanung ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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Mindeststandards:
Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau / Tragwerksplanung und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
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Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau / Tragwerksplanung und eine Baustellenpraxis von mind. 5 Jahren in der Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
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Für die Referenzobjekte gelten folgende Mindestanforderungen:
Bewerber/ das Unternehmen
Wertungskriterium:
Mind. 1 Referenz über die Erbringung von Leistungen gem. Leistungsbild § 51 HOAI LPH 2-8 und Anlage 14 HOAI für den Umbau oder die Sanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit mind. 11 000 qm BGF.
Aktueller Leistungsstand der Referenz: Ingenieurtechnische Kontrolle (LPH 8) oder Bauausführung abgeschlossen
Projektleiter (PL)
Bauleiter (BL)
Mind. 1 Referenz über die Erbringung von Leistungen gem. Leistungsbild § 51 HOAI LPH 2-8 und Anlage 14 HOAI für den Umbau oder die Sanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit mind. 11 000 qm BGF
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Mitarbeiter der Fachrichtung Tragwerksplanung in den letzten 3 Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
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Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Beschäftigtenzahl der Fachrichtung Tragwerksplanung, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
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Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Dokumente URL: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYE2Y/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BGen sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
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Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) www.vergabe.rlp.de einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich „Teilnahmeanträge“ hochzuladen.
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Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP www.vergabe.rlp.de zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
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6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP www.vergabe.rlp.de
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYE2Y

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1) die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2) die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2020/S 167-404231 (2020-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Bekanntmachung vergebener Auftrag - 20D0376 u. 20D0368
Kurze Beschreibung:
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des 2. und 3. Bauabschnittes des Hauptgebäudes 1.111, Forum, auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Es ist beabsichtigt dem Auftragnehmer die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI / Leistungsbild gem. Anlage 14 HOAI zu übertragen (Grundleistungen LPH 2-6). Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Neben den Grundleistungen sind in den LPH 3-8 auch Besondere Leistungen zu erbringen: Alle Besonderen Leistungen sind optional angefragt und werden erst mit Abruf durch den Auftraggeber beauftragt. Der AN erstellt für das Gesamtgebäude BA 2 + 3 einen Abschlußbericht der LPH 2. Dann jeweils für den BA 2 und BA 3 getrennt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage-Bau (LPH 3). Nach jeweiliger Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Unterlagen der Genehmigungsverfahren (LPH 4), sowie die Ausführungsplanung (LPH 5) und bereitet die Vergabe vor (LPH 6). Er übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Ausführung (LPH 8).
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Gesamtwert des Auftrags: 213 457 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 070-178979
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 167-404231
ABl. S-Ausgabe: 70

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des 2. und 3. Bauabschnittes des Hauptgebäudes 1.111, Forum, auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.
Der AN erstellt für das Gesamtgebäude BA 2 + 3 einen Abschlußbericht der LPH 2. Dann jeweils für den BA 2 und BA 3 getrennt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage-Bau (LPH 3). Nach jeweiliger Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Unterlagen der Genehmigungsverfahren (LPH 4), sowie die Ausführungsplanung (LPH 5) und bereitet die Vergabe vor (LPH 6). Er übernimmt die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Ausführung (LPH 8).
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— NF 1-6 13 476,33 m
Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt ca. 22 876 m
.Die Kostenermittlung ergibt Gesamtkosten von ca. 37,662 Mio. EUR brutto für KG 200-600.
Für BA2 + 3:
— Einarbeitung in das Projekt/Konzept/Belegungsplanung ab voraussichtlich November 2020,
— Erstellung HU-Bau: ab voraussichtlich Juli 2021,
— Ausführungsplanung: ab voraussichtlich Juli 2022,
— Erstellung HU-Bau: ab voraussichtlich April 2023,
— Ausführungsplanung: ab voraussichtlich Januar 2025,
Beschreibung der Optionen:
Es ist beabsichtigt die o. g. Leistungen stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-30 📅
Name: Wetzel & von Seht Ingenieurbüro für Bauwesen
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 213 457 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
2. Eignungsleihe (§ 47 VgV):
3. Unteraufträge (§ 36 VgV):
4. Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5. Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb:
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP www.vergabe.rlp.de zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
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6. Kommunikation:
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYCZ3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
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Quelle: OJS 2021/S 070-178979 (2021-04-07)