Oberhafentunnel- Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung

Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH

Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung und Bauüberwachung Bahn für den Zugangstunnel zwischen U-Bahnhaltestelle und Oberhafenquartier.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-06-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Baustellenüberwachung
Referenznummer: 2020001725
Kurze Beschreibung:
Örtliche Bauüberwachung, Bauoberleitung und Bauüberwachung Bahn für den Zugangstunnel zwischen U-Bahnhaltestelle und Oberhafenquartier.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustellenüberwachung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baustellenüberwachung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
Postanschrift: Osakaallee 11
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hafencity.com 🌏
E-Mail: info@hafencity.com 📧
Telefon: +49 403747260 📞
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Ee1wVtaWfoo%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 122-299451
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Es liegt in der Verantwortung der/s Bewerber/s die beantworteten Fragen im Bieterportal bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist regelmäßig einzusehen. Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form im Bieterprotal veröffentlicht. Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt über das Bieterportal.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das geplante U-Bahn-Zugangsbauwerk verbindet das Oberhafenquartier mit der bestehenden U-Bahnhaltestelle Hafencity-Universität in der Versmannstraße. Dabei quert das U-Bahn-Zugangsbauwerk das Kreuzungsbauwerk der Pfeilerbahn der DB AG, Strecke 2200 (2-Gleise in der + 1 Ebene) sowie weitere Gleisanlagen der DB AG, Strecken 1250 (2 Gleise niveaugleich) und 1292 (1 Gleis niveaugleich).
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Als Vorsorgemaßnahme für das zu errichtende U-Bahnzugangsbauwerk wurde im Bereich des Kreuzungsbauwerks der DB AG ein Portal und Spundwände als zukünftiger Baugrubenverbau zeitgleich mit den Arbeiten zum Neubau der Pfeilerbahn und des Kreuzungsbauwerks im Jahr 2007 bis 2008 hergestellt (siehe dazu Anlagen F.3-02).
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Für den Anschluss des U-Bahnzugangsbauwerk an die Schalterhalle der U4-Haltestelle HafenCity-Universität wurden ebenfalls Vorsorgemaßnahmen getroffen (siehe dazu Anlagen F.3-01).
Für das U-Bahnzugangsbauwerk ergeben sich im Querschnitt folgende lichten Rohbauabmessungen des U-Bahnzugangsbauwerkes:
— lichte Breite: 7,0 m;
— lichte Höhe: 4,0 m.
Im Bereich des Ausgangsbauwerks Nord wird das U-Bahnzugangsbauwerk auf eine lichte Breite von 8,75 m aufgeweitet. Die Länge des U-Bahnzugangsbauwerk beträgt ca. 88,50 m.
Das U-Bahnzugangsbauwerk Tunnel wird abschnittsweise in offener Bauweise in einer trockenen Baugrube hergestellt. Zur Abgrenzung der einzelnen Bauabschnitte werden Querschotte vorgesehen. Das Ausgangsbauwerk Nord wird ebenfalls in offener Bauweise als WU-Stahlbetonkonstruktion fugenlos errichtet und flach gegründet. Die Mindestabmessungen der Sohle und Wände richten sich nach statischen Erfordernissen. Das Ausgangsbauwerk Nord ist hochwassergeschützt auf NN +8,70 m auszubilden.
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Die Baugrube wird als wasserundurchlässiger Verbau in Spundwandbauweise in der Regel mit innenliegenden Aussteifungen aber auch zum Teil mit Rückverankerungen im Bereich des Oberhafenquartiers ausgeführt.
Es sind Teilbaugruben vorgesehen:
Teilbaugrube 1: Südseite, Versmannstraße, U-Bahnhaltestelle HafenCity-Universität, mit Unterwasserbetonsohle und innenliegender Aussteifung
Teilbaugrube 2: Mitte, im Bereich der Gleisanlagen, tiefliegende Dichtsohle und innenliegender Aussteifung, Einbau von 3 Gleishilfsbrücken
Teilbaugrube 3: Nordseite Oberhafenquartier, mit Unterwasserbetonsohle und innenliegender Aussteifung und Rückverankerung in nördliche Richtung zum Oberhafenquartier
Das Einbringen des Baugrubenverbaus in der Teilbaugrube 2 und der Gleishilfsbrücken mit dem erforderlichen Umbau der Gleisanlagen und den Anlagen der Technischen Ausrüstung Bahn ist eine Vollsperrung mit einer Dauer von 10 Tagen der Strecken 1250 und 1292 vorgesehen.
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Für die Überwachung und Koordination der Baumaßnahmen wird eine qualifizierte Bauüberwachung mit einschlägigen Erfahrungen bei vergleichbaren Projekten gesucht.
Die Bauüberwachungsleistungen beinhalten die bauaufsichtlichen Leistungen nach VV BAU des EBA, eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung sowie die bauvertragliche / fachtechnische Bauüberwachung folgender Bauleistungen:
— Herstellung der Baugrubenkonstruktionen;
— Einbau von Gleishilfsbrücken und temporäre Anpassung der bahntechnischen Anlagen;
— Kampfmittelsondierung im Rahmen des Baugrubenaushubs;
— Herstellung der des Rohbaus des Zugangsbauwerk in der Baugrube unter Bahnbetrieb;
— Verfüllung und Rückbau von Baugrube und Gleishilfsbrücken;
— Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der bahntechnischen Anlagen.
Die Bauüberwachung des Ausbaus und der technischen Ausrüstung des Zugangsbauwerk sind nicht Bestandteil der hier angefragten Leistungen.
Das Projektziel ist die wirtschaftliche Realisierung der Maßnahmen innerhalb des vorgegebenen Termin- und Kostenrahmens unter Gewährleistung eines sicheren Bahnbetriebs bei Einhaltung der geforderten Qualität gemäß des Stands der Technik und der Genehmigungsauflagen nebst Berücksichtigung der umwelttechnischen und umweltrechtlichen sowie sonstiger Auflagen und Vorgaben.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 EUR 💰
Dauer: 30 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VGV einzureichen. Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll, aufgefordert, den entsprechenden Nachweis unverzüglich beizubringen (§ 50 Abs. 2 Satz 2VgV).
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Die EEE-Anfrage wird vom Auftraggeber in den Vergabeunterlagen als PDF und XML bereitgestellt.
Jeder Bieter/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/jeder Eignungsgeber/jeder Nachauftragnehmer füllt die EEE-Anfrage vollständig aus.
Dazu wird die EEE-Anfrage in der, den Vergabeunterlagen beigefügten Datei ‚Bietername_ESPD_request_de.xml‘ unter:
Hochgeladen, um hier eine verfahrensspezifische EEE-Antwort zu erstellen. Diese EEE-Antwort wird vom Bieter wiederum als PDF und XML heruntergeladen. Die Dateien sollen jeweils mit dem Namen des Erklärenden kenntlich gemacht und dem Teilnahmeantrag als Anlagen beigefügt werden.
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In Teil IV ist ein Globalvermerk unzulässig. Jeder Bieter muss vielmehr zu den geforderten Eignungsinformationen in Teil IV (Eignungskriterien) der EEE Angaben machen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachstehende Unterlagen und Erklärungen abzugeben (als Anlage _) gekennzeichnet):
— Anlage 1) Erklärung der Bewerbergemeinschaft;
— Anlage 2) Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 3) ggf. Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer;
— Anlage 4) ggf Verpflichtungserklärung Eignungsleihe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Verweis auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VGV.
Mindeststandards:
Anlage 5) § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen: Personenschäden (2 000 000 EUR), sonstige Schäden (2 000 000 EUR). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt.
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§ 45 (1) VgV: Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Erforderlich sind mindestens 500 000,00 EUR pro Geschäftsjahr; Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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§ 45 (1) VgV: Erklärung über den kumulativen Umsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Dieser umfasst Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI in der Leistungsphase 8: Erforderlich sind mindestens 300 000,00 EUR pro Geschäftsjahr; Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verweis auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VGV.
Anlage 6) ggf. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen gem. § 46 Abs. 2 VgV
Mindeststandards:
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahre gegliedert in: Führungskräfte, Ingenieure und Sonstige Technische Mitarbeiter.
Mindestanforderung sind:
1 Führungskraft,
5 Ingenieure,
4 Sonstige Technische Mitarbeiter.
Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft bzw. mit Unterauftragnehmern ist die geforderte Mindestbeschäftigtenanzahl von allen Mitgliedern in Summe bzw. inkl. der Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Anlage 6) Nachweise nach § 46 (3) 1. VgV (zu vergleichbaren Referenzprojekten des Büros in den letzten 6 Jahren, hinsichtlich der Erläuterung zur Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf das Kapitel II.2.9 verwiesen.)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur und/oder Architekt berechtigt sind. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48 EWG bzw. 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der beigefügten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Mindestanforderungen und Auswahlkriterien sind dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
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Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Referenzprojekte, wobei jeweils die am besten mit den Anforderungen übereinstimmenden Referenznachweise bewertet werden.
Bei der Maßnahme handelt es sich um eine sehr komplexe Aufgabenstellung mit einem großen Bauvolumen. Um einen ausreichenden Teilnehmerkreis ansprechen zu können, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Referenzzeitraum von höchstens 3 Jahren auf 6 Jahre erweitert. Die eingereichten Referenzprojekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2014) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) realisiert worden sein.
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Sofern ein Projekt vor dem 1.1.2014 fertiggestellt wurde, scheidet es aus der Wertung aus.
3 Referenzprojekte für die Überwachung von Ingenieurbauwerken im Bahnbereich
Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-3 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-4 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den 3 besten Referenzen zusammen maximal 45 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe entsprechendes Referenzformblatt in den Vergabeunterlagen.
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Die eingereichten Referenzprojekte werden anhand der vorgegebenen Kriterien geprüft. Die Referenznachweise müssen die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte benennen. Zu jeder eingereichten Referenz soll das entsprechende Referenzformblatt (Bestandteil der Vergabeunterlagen) verwendet werden.
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Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft bzw. mit Unterauftragnehmern ist bei den einzureichenden Referenzprojekten der jeweilige Verfasser zu vermerken. Es können Referenzprojekte von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. auch von möglichen Unterauftragnehmern eingereicht werden.
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Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Beschleunigtes Verfahren:
Aufgrund der Erlangung der genehmigungstechnischen Voraussetzungen im Juni 2020 für die Bauausführung ab Anfang 2021 besteht eine erhebliche Dringlichkeit, die erforderlichen Fachkompetenzen für die Bauüberwachung jetzt über ein beschleunigtes Verfahren mit verkürzten Fristen zu beschaffen, um schon die ausführungsseitige Technische Bearbeitung und Arbeitsvorbereitung fachtechnisch zu begleiten. Die Fristverkürzung für Teilnahmeanträge und Angebotsfrist ist für die Teilnehmer zumutbar, da der Auftraggeber kalkulationsrelevante Unterlagen aus der Bauausschreibung bereits zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung stellt, aus denen die Aufgaben und Randbedingungen der anzubietenden Leistungen für alle Teilnehmer transparent hervorgehen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungskonzept, Technischer Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept, Qualität des Projektteams
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Liebig, Henning
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Ee1wVtaWfoo%253d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es liegt in der Verantwortung der/s Bewerber/s die beantworteten Fragen im Bieterportal bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist regelmäßig einzusehen. Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form im Bieterprotal veröffentlicht.
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Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt über das Bieterportal.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428403230 📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 122-299451 (2020-06-24)