Die LGS gGmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Papenburg und damit betraut, mit der Maritimen Erlebniswelt ein neues attraktives touristisches Angebot zu schaffen. Mit der Maritimen Erlebniswelt soll die besondere Historie der Stadt Papenburg als Seehandels- und Werftstandort für Bürger und Besucher erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Wesentlicher Bestandteil der Maritimen Erlebniswelt ist das denkmalgeschützte Gebäude „Zeitspeicher“ auf dem Forum Alte Werft in Papenburg. Im Zeitspeicher sollen im Zuge der Maritimen Erlebniswelt ein Entrée in die Maritime Erlebniswelt sowie im 1. und 2. OG die Entdeckwerft für die Maritime Erlebniswelt entstehen. Hierfür muss der Zeitspeicher um- und ausgebaut werden. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 hierfür liegen bereits vor. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die LGS gGmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Papenburg und damit betraut, mit der Maritimen Erlebniswelt ein neues attraktives touristisches Angebot zu schaffen. Mit der Maritimen Erlebniswelt soll die besondere Historie der Stadt Papenburg als Seehandels- und Werftstandort für Bürger und Besucher erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Wesentlicher Bestandteil der Maritimen Erlebniswelt ist das denkmalgeschützte Gebäude „Zeitspeicher“ auf dem Forum Alte Werft in Papenburg. Im Zeitspeicher sollen im Zuge der Maritimen Erlebniswelt ein Entrée in die Maritime Erlebniswelt sowie im 1. und 2. OG die Entdeckwerft für die Maritime Erlebniswelt entstehen. Hierfür muss der Zeitspeicher um- und ausgebaut werden. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 hierfür liegen bereits vor. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9.
Die LGS gGmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Papenburg und damit betraut, mit der Maritimen Erlebniswelt ein neues attraktives touristisches Angebot zu schaffen. Mit der Maritimen Erlebniswelt soll die besondere Historie der Stadt Papenburg als Seehandels- und Werftstandort für Bürger und Besucher erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Wesentlicher Bestandteil der Maritimen Erlebniswelt ist das denkmalgeschützte Gebäude „Zeitspeicher“ auf dem Forum Alte Werft in Papenburg. Im Zeitspeicher sollen im Zuge der Maritimen Erlebniswelt ein Entrée in die Maritime Erlebniswelt sowie im 1. und 2. OG die Entdeckwerft für die Maritime Erlebniswelt entstehen. Hierfür muss der Zeitspeicher um- und ausgebaut werden. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 hierfür liegen bereits vor. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Emsland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Vorliegend sollen Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI vergeben werden. Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Auftrages sind die Leistungsphasen 6 (Vorbereitung der Vergabe) bis 9 (Objektbetreuung und Dokumentation). Zwischen der LGS gGmbH und dem Auftragnehmer soll der den Vergabeunterlagen beigefügte Objektplanervertrag geschlossen werden.
Vorliegend sollen Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI vergeben werden. Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Auftrages sind die Leistungsphasen 6 (Vorbereitung der Vergabe) bis 9 (Objektbetreuung und Dokumentation). Zwischen der LGS gGmbH und dem Auftragnehmer soll der den Vergabeunterlagen beigefügte Objektplanervertrag geschlossen werden.
Dauer: 12 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Touristische Infrastruktur
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Papenburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung als „Architekt/in“ in der Architektenliste des Landes Niedersachsen oder das entsprechende Verzeichnis in einem anderen Bundesland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis über das Bestehen einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung oder unwiderrufliche Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfalle der für den Leistungserbringererforderliche Versicherungsschutz gewährt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen über Planung und Umsetzung eines Bauwerks im Bereich Ausstellungen, öffentliche Infrastruktur, Museen oder Veranstaltungsgebäude.
2. Referenzen über Planung und Umsetzung (Ertüchtigung, Ausbau oder Sanierung) eines Bauwerks unter denkmalschützerischen Gesichtspunkten.
3. Referenzen über Planung und Umsetzung (Neubau oder Um-/Ausbau) eines stadtbildprägenden Bauwerks im öffentlichen Raum.
4. Referenzen über Planung und Umsetzung (Ertüchtigung, Ausbau oder Sanierung, Neubau oder Um-/Ausbau) eines mit EU-Mitteln geförderten Bauwerks.
5. Mitarbeiterzahl der letzten 3 Kalenderjahre.
Mindeststandards:
Zu 1) bis 4): Mindestens 2 Referenzen für jede der 4 Kategorien Ausstellungsbau, Denkmalschutz, öffentlicher Raum und Fördermittelprojekt. Dabei kann eine Referenz auch zugleich mehrere oder gar alle Kategorien erfüllen. Anforderung an jede Referenz: Überwiegender Anteil der Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren; Verlängerung des Zeitraums auf 5 Kalenderjahre, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Bausumme mindestens 1 Mio. Euro netto.
Zu 1) bis 4): Mindestens 2 Referenzen für jede der 4 Kategorien Ausstellungsbau, Denkmalschutz, öffentlicher Raum und Fördermittelprojekt. Dabei kann eine Referenz auch zugleich mehrere oder gar alle Kategorien erfüllen. Anforderung an jede Referenz: Überwiegender Anteil der Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren; Verlängerung des Zeitraums auf 5 Kalenderjahre, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Bausumme mindestens 1 Mio. Euro netto.
Zu 5): Durchschnitt von mindestens 20,0 Mitarbeitern in den Kalenderjahren 2017-2019.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen i. S. d. § 42 VgV i. V. m. § 123 GWB 2) Zustimmung zur förmlichen Verpflichtung/förmliche Verpflichtung gem. § 1 Verpflichtungsgesetz 3) Schutzerklärung Scientology 4) Abschluss des Objektplanervertrages.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung Projektleiter/in
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24 %
Preis (Gewichtung): 76 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Tourismusunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Herr Heiko Abbas
Internetadresse: www.papenburg.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E73851514🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehrund Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131-152943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 205-499263 (2020-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 75508.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge