Objektplanung Gebäude Hauptgebäude LRA Rosenheim: Aufstockung, Fassadenaustausch und Bürosanierung im laufenden Betrieb.
Es werden die Leistungen der LPH 3 und 5-9 § 34 HOAI sowie LPH 4 § 34 HOAI für die Aufstockung sowie Besondere Leistungen gem. Vergabeunterlagen vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Objektplanung Hauptgebäude LRA Rosenheim: Aufstockung, Fassadenerneuerung, Bürosanierung”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Objektplanung Gebäude Hauptgebäude LRA Rosenheim: Aufstockung, Fassadenaustausch und Bürosanierung im laufenden Betrieb.
Es werden die Leistungen der LPH 3...”
Kurze Beschreibung
Objektplanung Gebäude Hauptgebäude LRA Rosenheim: Aufstockung, Fassadenaustausch und Bürosanierung im laufenden Betrieb.
Es werden die Leistungen der LPH 3 und 5-9 § 34 HOAI sowie LPH 4 § 34 HOAI für die Aufstockung sowie Besondere Leistungen gem. Vergabeunterlagen vergeben.
1️⃣
Ort der Leistung: Rosenheim, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Rosenheim
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Rosenheim plant die Aufstockung, den Fassadenaustausch und die Sanierung der Büroräume des Verwaltungs-Hauptgebäudes des Landratsamtes im...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Rosenheim plant die Aufstockung, den Fassadenaustausch und die Sanierung der Büroräume des Verwaltungs-Hauptgebäudes des Landratsamtes im laufenden Betrieb, um derzeit ausgelagerte Ämter am Hauptstandort des Landratsamtes zusammenzuziehen.
Das Gebäude wurde im in den sechziger Jahren errichtet und 1983 erweitert. Das 7-geschossige Gebäude fällt derzeit nicht unter die Hochhausrichtlinie, mit der beabsichtigten Aufstockung um ein Geschoss kommt die Hochhausrichtlinie zum Tragen. Im Gebäude sind ausschließlich Büroräume als 1- bis 4-Personen-Büros untergebracht. An einigen Stellen soll die Aufteilung dieser Büroräume angepasst werden.
Neben der Aufstockung ist der Ersatz der Fassade samt Befensterung geplant. Die Fassade erfüllt die geltenden energetischen Anforderungen in keiner Weise. Die Büroräume des gesamten Gebäudes sollen an die aktuellen Arbeitsstätten-Anforderungen angepasst werden, dies betrifft u. a. die Beleuchtung.
Im Zuge einer Brandschutzsanierung wurden die Treppenhäuser und allgemeinen Flure so hergestellt, dass die Brandschutzanforderungen erfüllt werden. Die bestehenden Treppenhauskerne sollen in die Aufstockung unter Beachtung der Hochhausrichtlinie erweitert werden.
Eine der Aufzugsanlagen wird rückgebaut und durch eine neue Anlage mit Zusammenlegung von bisher 2 Fahrschächten zu einem mit dann größerer Kabine ersetzt.
Die Baumaßnahme soll nach derzeitigem Kenntnisstand etagenweise erfolgen, hierzu werden Etagen jeweils komplett geräumt.
Derzeit vorgesehen ist, die Baumaßnahme 2025 abzuschließen.
Es werden die Leistungen der LPH 3 und 5-9 § 34 HOAI sowie LPH 4 § 34 HOAI für die Aufstockung sowie Besondere Leistungen gem. Vergabeunterlagen vergeben. Die LPH 1 und 2 HOAI § 34 liegen bereits vor. Die Vermessung des Bestandsgebäudes ist beauftragt, zudem liegt eine umfängliche statische Voruntersuchung zur Aufstockung vor.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2020-08-14 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“— isofern eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt.” Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer für die...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer für die Auftragsverhandlungen.
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI (brutto EUR), Gewichtung 10 von 110 Punkten 2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
A) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Ingenieure/Architekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 10 von 110 Punkten B) Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen großflächigen Gebäudeaufstockungen (mind. 500 m BGF), Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 01.01.2015, 1 Referenzprojekt, Gewichtung 30 von 110 Punkten C) Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3 - 5 § 34 HOAI von mind. im Bau befindlichen Gebäude-Umbauten als Arbeitsstätten, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 01.01.2015, 1 Referenzprojekt, Gewichtung 40 von 110 Punkten D) Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3 und 5 § 34 HOAI von mind. im Bau befindlichen Fassaden- und Fenstererneuerungen, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 01.01.2015, 1 Referenzprojekt, Gewichtung 30 von 110 Punkten Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages mit Angabe über die Verteilungder Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung desTeilnahmeantrages“ beigefügt. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktegleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV).
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“— stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen (LPH 3+4, 5-7 und 8+9 gem. § 34 HOAI) — Verlängerungder Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung...”
Beschreibung der Optionen
— stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen (LPH 3+4, 5-7 und 8+9 gem. § 34 HOAI) — Verlängerungder Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen,
— Änderung des Planungsumfanges bei Änderung des Bedarfs für o. g. Einrichtungen im Zuge der Planung.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Angebot angeforderte besondere Leistungen nicht zu beauftragen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
1. Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung,
2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB,
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG,
4. Erklärung über wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1VgV,
5. Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben,
7. Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben,
8. Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften,
9. Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags. Es werden Angaben gefordert zu:
— Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags. Es werden Angaben gefordert zu:
— Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen. (brutto Euro).
“Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss...”
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die 3-fache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – Es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – Es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Ingenieure/Architekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Erfahrungen in der Objektplanung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind:
Referenz 1: Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 3-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen großflächigen Gebäudeaufstockungen (mind. 750 m BGF), Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2015 Referenz 2: Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3-5 § 34 HOAI von mind. im Bau befindlichen Gebäude-Umbauten als Arbeitsstätten, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2015 Referenz 3: Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3 und 5 § 34 HOAI von mind. im Bau befindlichen Fassaden- und Fenstererneuerungen, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2015. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durcheine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden.Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
Angaben sind erforderlich zu:
— Bezeichnung des Referenzprojekts;
— Auftraggeber mit aktueller Tel. Nr. der Auskunftsperson;
— Auftraggeber gem. GWB § 99;
— welcher Auftragnehmer war vom Bauherrn namentlich beauftragt;
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts- Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnenLeistungsphasen;
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme des Gebäudes;
— Einreichung des Baugenehmigungsantrages;
— selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI;
— Herstellkosten gem. DIN 276 in EUR brutto;
— Honorarzone des Objektes gem. HOAI § 35;
— Gebäudeklasse;
— Angaben zu Fassaden;
— Angaben zu Aufstockungen;
— Arbeitsstätten im Gebäude.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Mindestens ein Referenzprojekt muss die Mindestanforderungen an Referenzprojekte erfüllen.” Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet;
— juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-04-09
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-05-31 📅
“1. Die Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform....”
1. Die Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen,
2. Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden,
3. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen,
4. Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte,
5. Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält,werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht,
6. Die von Ihnen eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: OberbayernMaximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
Fax: +49 89-21762847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 050-118786 (2020-03-09)
Objekt Umfang der Beschaffung
Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 897224.00
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 1016907.00
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Rosenheim plant die Aufstockung, den Fassadenaustausch und die Sanierung der Büroräume des Verwaltungs-Hauptgebäudes des Landratsamtes im...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Rosenheim plant die Aufstockung, den Fassadenaustausch und die Sanierung der Büroräume des Verwaltungs-Hauptgebäudes des Landratsamtes im laufenden Betrieb, um derzeit ausgelagerte Ämter am Hauptstandort des Landratsamtes zusammenzuziehen.
Das Gebäude wurde im in den sechziger Jahren errichtet und 1983 erweitert. Das 7-geschossige Gebäude fällt derzeit nicht unter die Hochhausrichtlinie, mit der beabsichtigten Aufstockung um ein Geschoss kommt die Hochhausrichtlinie zum Tragen. Im Gebäude sind ausschließlich Büroräume als 1- bis 4-Personen-Büros untergebracht. An einigen Stellen soll die Aufteilung dieser Büroräume angepasst werden.
Neben der Aufstockung ist der Ersatz der Fassade samt Befensterung geplant. Die Fassade erfüllt die geltenden energetischen Anforderungen in keiner Weise. Die Büroräume des gesamten Gebäudes sollen an die aktuellen Arbeitsstätten-Anforderungen angepasst werden, dies betrifft u.a. die Beleuchtung.
Im Zuge einer Brandschutzsanierung wurden die Treppenhäuser und allgemeinen Flure so hergestellt, dass die Brandschutzanforderungen erfüllt werden. Die bestehenden Treppenhauskerne sollen in die Aufstockung unter Beachtung der Hochhausrichtlinie erweitert werden.
Eine der Aufzugsanlagen wird rückgebaut und durch eine neue Anlage mit Zusammenlegung von bisher 2 Fahrschächten zu einem mit dann größerer Kabine ersetzt.
Die Baumaßnahme soll nach derzeitigem Kenntnisstand etagenweise erfolgen, hierzu werden Etagen jeweils komplett geräumt.
Derzeit vorgesehen ist, die Baumaßnahme 2025 abzuschließen.
Es werden die Leistungen der LPH 3 und 5-9 § 34 HOAI sowie LPH 4 § 34 HOAI für die Aufstockung sowie Besondere Leistungen gem. Vergabeunterlagen vergeben. Die LPH 1 und 2 HOAI § 34 liegen bereits vor. Die Vermessung des Bestandsgebäudes ist beauftragt, zudem liegt eine umfängliche statische Voruntersuchung zur Aufstockung vor.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 050-118786
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel: Architektenvertrag
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-14 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Aldinger Architekten
Postanschrift: Große Falterstr. 23a
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70597
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Deutschland🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 897224.00
Höchstes Angebot: 1016907.00
“1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform....”
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mailetc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
4) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
5) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält,werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
6) Die von Ihnen eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
Mehr anzeigen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablaufder in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber demAuftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbarsind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantragist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einerRüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 148-394609 (2021-07-29)