Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen. Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten – Spundwand Ostpier- und -Spundwand Westpier – zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m. Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR/netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle. Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VgV-20/02-16NI
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten – Spundwand Ostpier- und -Spundwand Westpier – zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR/netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten – Spundwand Ostpier- und -Spundwand Westpier – zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR/netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-15 📅
Datum des Beginns: 2021-02-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 179-432304
ABl. S-Ausgabe: 179
Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber / der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (pdf-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu beantragen.
Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDZHM
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber / der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (pdf-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu beantragen.
Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDZHM
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten – Spundwand Ostpier- und -Spundwand Westpier – zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten – Spundwand Ostpier- und -Spundwand Westpier – zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR/netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR/netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Ingenieurbauwerke
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen.
Hier Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen, eine Einschätzung der in der Leistungsphase 1 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen, eine Einschätzung der in der Leistungsphase 1 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Bei der Planung der Maßnahme sind Schnittstellen (z. B. technische Anschlussmöglichkeiten) für die anschließenden Planungen/Maßnahmen zu berücksichtigen.
Folgende Leistungen sind optional enthalten: Für das Ostpier ist ggf. eine Planung in Varianten erforderlich. Am Ostpier ist ein Erweiterungsbau (siehe Abb. 1) vorgesehen. Im Rahmen der Planung ist ggf. zu prüfen, wie sich etwaige Mehrkosten darstellen, wenn der Erweiterungsbau mit dem Pier umschlossen wird. Ebenso ist ggf. von Interesse, ob eine Realisierung der Maßnahmen am Ostpier auf die Planungs-/Realisierungsphase des Erweiterungsbaus verschoben wird, um eine Abstimmung diesbezüglich zu optimieren. Eventuell wird am Kopf des Erweiterungsbaus auch eine Treppenanlage ins Wasser gezogen.
Folgende Leistungen sind optional enthalten: Für das Ostpier ist ggf. eine Planung in Varianten erforderlich. Am Ostpier ist ein Erweiterungsbau (siehe Abb. 1) vorgesehen. Im Rahmen der Planung ist ggf. zu prüfen, wie sich etwaige Mehrkosten darstellen, wenn der Erweiterungsbau mit dem Pier umschlossen wird. Ebenso ist ggf. von Interesse, ob eine Realisierung der Maßnahmen am Ostpier auf die Planungs-/Realisierungsphase des Erweiterungsbaus verschoben wird, um eine Abstimmung diesbezüglich zu optimieren. Eventuell wird am Kopf des Erweiterungsbaus auch eine Treppenanlage ins Wasser gezogen.
Die vorgenannten Inhalte der Leistungen und Vorgehensweisen sollen im Rahmen der Verhandlungsgespräche mit den Bietern erörtert, optimiert und die Angebote darauf basierend ggf. angepasst werden.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Hier Los 2: Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7-9 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Marinemuseum Wilhelmshaven
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
2) wirtschaftliche Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen)),
2) wirtschaftliche Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen)),
3) Handelsregisterauszug (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV
3) Handelsregisterauszug (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV
4) Ausschlussgründe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1-10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen.
4) Ausschlussgründe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1-10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen.
— Vorbehalt der Überprüfung (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
— Vorbehalt der Überprüfung (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5) Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird,
6) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Los 2: Tragwerksplanung) in diesem Zeitraum.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Los 2: Tragwerksplanung) in diesem Zeitraum.
— Vorbehalt der Überprüfung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Vorbehalt der Überprüfung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mindeststandards:
A) Los 1 und Los 2: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1) – III.1.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Eigen- und Dritterklärungen zu erbringen.
A) Los 1 und Los 2: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1) – III.1.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Eigen- und Dritterklärungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Los 1 – Objektplanung Ingenieurbauwerke: Neubau / Erweiterung / Umbau / Sanierung von Bauwerken bzw. Anlagen der Gruppe 3 – Wasserbau (Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 43 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2013; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht)
a) Los 1 – Objektplanung Ingenieurbauwerke: Neubau / Erweiterung / Umbau / Sanierung von Bauwerken bzw. Anlagen der Gruppe 3 – Wasserbau (Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 43 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2013; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht)
Und
b) Los 2 – Tragwerksplanung: Neubau / Erweiterung / Umbau / Sanierung von Bauwerken bzw. Anlagen der Gruppe 3 – Wasserbau [Objektplanung Ingenieurbauwerke] (Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2013; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht).
b) Los 2 – Tragwerksplanung: Neubau / Erweiterung / Umbau / Sanierung von Bauwerken bzw. Anlagen der Gruppe 3 – Wasserbau [Objektplanung Ingenieurbauwerke] (Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2013; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht).
— 8) Mitarbeiterstruktur (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
B) Los 1 – Objektplanung Ingenieurbauwerke: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Sanierung eines Bauwerks bzw. einer Anlage der Gruppe 3 – Wasserbau; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 43 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2013 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
B) Los 1 – Objektplanung Ingenieurbauwerke: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Sanierung eines Bauwerks bzw. einer Anlage der Gruppe 3 – Wasserbau; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 43 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2013 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Und
C) Los 2 – Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Tragwerksplanung für die Sanierung eines Bauwerks bzw. einer Anlage der Gruppe 3 – Wasserbau [Objektplanung Ingenieurbauwerke]; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 6 im Jahr 2013 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
C) Los 2 – Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Tragwerksplanung für die Sanierung eines Bauwerks bzw. einer Anlage der Gruppe 3 – Wasserbau [Objektplanung Ingenieurbauwerke]; Einstufung in Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2-6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 6 im Jahr 2013 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist,
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt,
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb (siehe Rubrik Teilnahmeunterlagen) zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb (siehe Rubrik Teilnahmeunterlagen) zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber / der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber / der Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.
Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (pdf-Format) hochzuladen.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu beantragen.
Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEDZHM
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2020/S 179-432304 (2020-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten — Spundwand Ostpier — und — Spundwand Westpier — zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR / netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel „Ufersanierung Deutsches Marinemuseum“ die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten — Spundwand Ostpier — und — Spundwand Westpier — zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR / netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten — Spundwand Ostpier — und — Spundwand Westpier — zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Diese Maßnahme ist ein Teilprojekt im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus 2 Unterprojekten — Spundwand Ostpier — und — Spundwand Westpier — zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR / netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 300, 500 und 700] von ca. 2,5 Mio. EUR / netto angesetzt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle.
Bei der Planung der Maßnahme sind Schnittstellen (z. B. technische Anschlussmöglichkeiten) für die anschließenden Planungen / Maßnahmen zu berücksichtigen.
Folgende Leistungen sind optional enthalten: Für das Ostpier ist ggf. eine Planung in Varianten erforderlich. Am Ostpier ist ein Erweiterungsbau (siehe Abb. 1) vorgesehen. Im Rahmen der Planung ist ggf. zu prüfen, wie sich etwaige Mehrkosten darstellen, wenn der Erweiterungsbau mit dem Pier umschlossen wird. Ebenso ist ggf. von Interesse, ob eine Realisierung der Maßnahmen am Ostpier auf die Planungs- / Realisierungsphase des Erweiterungsbaus verschoben wird, um eine Abstimmung diesbezüglich zu optimieren. Eventuell wird am Kopf des Erweiterungsbaus auch eine Treppenanlage ins Wasser gezogen.
Folgende Leistungen sind optional enthalten: Für das Ostpier ist ggf. eine Planung in Varianten erforderlich. Am Ostpier ist ein Erweiterungsbau (siehe Abb. 1) vorgesehen. Im Rahmen der Planung ist ggf. zu prüfen, wie sich etwaige Mehrkosten darstellen, wenn der Erweiterungsbau mit dem Pier umschlossen wird. Ebenso ist ggf. von Interesse, ob eine Realisierung der Maßnahmen am Ostpier auf die Planungs- / Realisierungsphase des Erweiterungsbaus verschoben wird, um eine Abstimmung diesbezüglich zu optimieren. Eventuell wird am Kopf des Erweiterungsbaus auch eine Treppenanlage ins Wasser gezogen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-16 📅
Name: Inros Lackner SE
Postort: Bremen
Land: Deutschland 🇩🇪 Bremen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2021/S 037-092970 (2021-02-18)