Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen Betriebshof Ost

EDG Holding GmbH

Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes, von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern „Ingenieurbauwerke“ (insb. Regenrückhaltebecken oder Zisterne sowie Abscheideranlage für den Waschplatz) und „Verkehrsanlagen“ (Teil 3, Abschnitte 3 und 4 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern, einschließlich der örtlichen Bauüberwachung. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-18 Auftragsbekanntmachung
2020-07-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 5556/19-4
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes, von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung. Auftragsgegenstand sind die Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern „Ingenieurbauwerke“ (insb. Regenrückhaltebecken oder Zisterne sowie Abscheideranlage für den Waschplatz) und „Verkehrsanlagen“ (Teil 3, Abschnitte 3 und 4 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern, einschließlich der örtlichen Bauüberwachung. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: EDG Holding GmbH
Postanschrift: Sunderweg 98
Postleitzahl: 44147
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.edg.de 🌏
E-Mail: l.schwenk@edg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKRDC66/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKRDC66 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-21 📅
Datum des Beginns: 2020-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 037-087689
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes, von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
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Auftragsgegenstand sind die Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern „Ingenieurbauwerke“ (insb. Regenrückhaltebecken oder Zisterne sowie Abscheideranlage für den Waschplatz) und „Verkehrsanlagen“ (Teil 3, Abschnitte 3 und 4 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern, einschließlich der örtlichen Bauüberwachung. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
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Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
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Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude, Remisen, Waschplatz mit Abscheideranlage, Salzsilos, Verkehrsflächen, Regenrückhaltebecken (oder Zisterne), Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
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Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
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Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
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Auftragsgegenstand sind die Ingenieurleistungen der Objektplanung zu den Leistungsbildern „Ingenieurbauwerke“ und „Verkehrsanlagen“ (Teil 3, Abschnitte 3 und 4 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 zu beiden Leistungsbildern, wobei jeweils auch die örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung mitbeauftragt wird. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
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Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in ( siehe Abschnitt III.2.1) ) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre, Stichtag: 1.3.2015) für die Objektplanung zum Leistungsbild Ingenieurbauwerke (Honorarzone II oder höher) für den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau (mindestens) eines Ingenieurbauwerks mit einem Baukostenvolumen (ohne Planungskosten) von mind. 250 000 EUR ohne MwSt.;
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2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre, Stichtag: 1.3.2015) für die Objektplanung zum Leistungsbild Verkehrsanlagen (Honorarzone III oder höher) für (mindestens) eine Straßenverkehrsanlage mit einem Baukostenvolumen (ohne Planungskosten) von mind. 500 000 EUR ohne MwSt.;
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3) Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in, durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell;
4) Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in, durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Mindeststandards:
1) Die zu Nr. 1 benannten Referenzen, die den dort genannten Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entsprechen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbilds Objektplanung Ingenieurbauwerke abdecken.
2) Die zu Nr. 2 benannten Referenzen, die den dort genannten Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit entsprechen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbilds Objektplanung Verkehrsanlagen abdecken.
3) Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in darf sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
4) Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in darf sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Ist eine der unter 1) bis 4) genannten Mindestanforderungen nicht erfüllt, gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Verbleiben nach Anwendung evtl. geltender Ausschlussgründe mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, gelten für die Auswahl folgende Kriterien:
1) Referenzen über die Objektplanung vergleichbarer Ingenieurbauwerke in den letzten 5 Jahren (Gewicht 50 %), Unterkriterien:
1.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 1 dieser Bekanntmachung (Gewicht 10 %);
1.2) zusätzlich zu 1.1: Gegenstand des Vorhabens war eine Anlage zur Speicherung von Wasser (Gewicht 12 %);
1.3) zusätzlich zu 1.1: Umfang der bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen (Gewicht 15 %);
1.4) zusätzlich zu 1.1: Höhe der Baukosten für das/die Ingenieurbauwerk(e) ohne Planungskosten (Gewicht 8 %);
1.5) zusätzlich zu 1.1 Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 5 %).
2) Referenzen über die Objektplanung vergleichbarer Verkehrsanlagen in den letzten 5 Jahren (Gewicht 35 %), Unterkriterien:
2.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3) Ziff. 2 dieser Bekanntmachung (Gewicht 10 %);
2.2) zusätzlich zu 2.1: Umfang der bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen (Gewicht 15 %);
2.3) zusätzlich zu 2.1: Höhe der Baukosten für die Verkehrsanlage(n) ohne Planungskosten (Gewicht 7 %);
2.4) zusätzlich zu 2.1 Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 3 %).
3) Personelle Leistungsfähigkeit (Gewicht 10 %) mit den Unterkriterien:
3.1) aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in (Gewicht 6 %);
3.2) aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in (Gewicht 4 %).
4) Finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewicht 5 %) mit den Unterkriterien:
4.1) durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewicht 3 %);
4.2) Jahresgesamtumsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr (Gewicht 2 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Entsorgungsunternehmen
Kontakt
Internetadresse: www.edg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKRDC66/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist unter der in Abschnitt I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRDC66

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die
aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 037-087689 (2020-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 145-357369
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 037-087689
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRDSYJ

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Methodik der Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-20 📅
Name: Generalplaner Infrastruktur Dr. Leßmann GmbH
Postanschrift: Nederhoffstraße 23
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44137
Land: Deutschland 🇩🇪
Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Bramey.Bünermann Ingenieure GmbH
Postanschrift: Otto-Hahn-Straße 18
Postleitzahl: 44227
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1. angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Mehr anzeigen
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2020/S 145-357369 (2020-07-27)