Zwischen Merheimer Straße und Amsterdamer Straße soll in den kommenden circa 6 Jahren der Niehler Gürtel realisiert werden. Darin sollen eine öffentliche Grünanlage sowie die entsprechende Infrastruktur für Räder und Fußgänger geschaffen werden. Dabei geht es um eine Fläche von insgesamt circa 9,9 ha. Es werden grob überschlägig Baukosten in Höhe von 15 Millionen EUR netto (KG 500) veranschlagt. Es sollen die Leistungen der Objektplanung Freianlagen der LPH 1-9 gemäß HOAI § 39 zuzüglich besondere Leistungen (Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation bei Öffentlichkeitsbeteiligung) vergeben werden, die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-17.
Auftragsbekanntmachung (2020-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 2020-0070-67-1
Kurze Beschreibung:
Zwischen Merheimer Straße und Amsterdamer Straße soll in den kommenden circa 6 Jahren der Niehler Gürtel realisiert werden. Darin sollen eine öffentliche Grünanlage sowie die entsprechende Infrastruktur für Räder und Fußgänger geschaffen werden.
Dabei geht es um eine Fläche von insgesamt circa 9,9 ha. Es werden grob überschlägig Baukosten in Höhe von 15 Millionen EUR netto (KG 500) veranschlagt.
Es sollen die Leistungen der Objektplanung Freianlagen der LPH 1-9 gemäß HOAI § 39 zuzüglich besondere Leistungen (Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation bei Öffentlichkeitsbeteiligung) vergeben werden, die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Zwischen Merheimer Straße und Amsterdamer Straße soll in den kommenden circa 6 Jahren der Niehler Gürtel realisiert werden. Darin sollen eine öffentliche Grünanlage sowie die entsprechende Infrastruktur für Räder und Fußgänger geschaffen werden.
Dabei geht es um eine Fläche von insgesamt circa 9,9 ha. Es werden grob überschlägig Baukosten in Höhe von 15 Millionen EUR netto (KG 500) veranschlagt.
Es sollen die Leistungen der Objektplanung Freianlagen der LPH 1-9 gemäß HOAI § 39 zuzüglich besondere Leistungen (Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation bei Öffentlichkeitsbeteiligung) vergeben werden, die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Öffentlichkeitsarbeit📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Bei Verhandlung verfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlung verfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischen Merheimer Straße und Amsterdamer Straße soll in den kommenden circa 6 Jahren der Niehler Gürtel realisiert werden. Darin sollen eine öffentliche Grünanlage sowie die entsprechende Infrastruktur für Räder und Fußgänger geschaffen werden.
Dabei geht es um eine Fläche von insgesamt circa 9,9 ha. Es werden grob überschlägig Baukosten in Höhe von 15 Millionen EUR netto (KG 500) veranschlagt.
Es sollen die Leistungen der Objektplanung Freianlagen der LPH 1-9 gemäß HOAI § 39 zuzüglich besondere Leistungen (Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation bei Öffentlichkeitsbeteiligung) vergeben werden, die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Es sollen die Leistungen der Objektplanung Freianlagen der LPH 1-9 gemäß HOAI § 39 zuzüglich besondere Leistungen (Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation bei Öffentlichkeitsbeteiligung) vergeben werden, die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Das Gesamtprojekt des Radschnellweges erstreckt sich von der Geldernstra bis zum Wiener Platz und wird in 5 Teilabschnitten unterteilt. Einer dieser Teilabschnitte befindet sich von westlich der Merheimer Straße in östlicher Richtung bis zur Amsterdamer Straße. Der Grünzug soll den Radschnellweg sowie die Hochbahn in diesem Bereich begleiten.
Das Gesamtprojekt des Radschnellweges erstreckt sich von der Geldernstra bis zum Wiener Platz und wird in 5 Teilabschnitten unterteilt. Einer dieser Teilabschnitte befindet sich von westlich der Merheimer Straße in östlicher Richtung bis zur Amsterdamer Straße. Der Grünzug soll den Radschnellweg sowie die Hochbahn in diesem Bereich begleiten.
Dieser begleitende Grünzug soll nicht nur für Fußgänger und Radfahrer attraktiv gestaltet werden, sondern auch für Anwohner und Besucher, die mit unterschiedlichen Interessen und unterschiedlichen Alters diesen grünen Ort frequentieren sollen. Dabei soll eine volksparkähnliche Freianlage mit hohem Rasen-/Wiesenanteil und Aktivitäts- und Ruhezonen wie zum Beispiel Spiel- und Sportangebote entstehen. Die Stichworte Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Biodiversität, Schnittstellen zum vorhandenen Grün und den Verkehrswegen et cetera sind ebenfalls für das Konzept zu berücksichtigen.
Dieser begleitende Grünzug soll nicht nur für Fußgänger und Radfahrer attraktiv gestaltet werden, sondern auch für Anwohner und Besucher, die mit unterschiedlichen Interessen und unterschiedlichen Alters diesen grünen Ort frequentieren sollen. Dabei soll eine volksparkähnliche Freianlage mit hohem Rasen-/Wiesenanteil und Aktivitäts- und Ruhezonen wie zum Beispiel Spiel- und Sportangebote entstehen. Die Stichworte Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Biodiversität, Schnittstellen zum vorhandenen Grün und den Verkehrswegen et cetera sind ebenfalls für das Konzept zu berücksichtigen.
Die vorläufige Lage des Radweges wird in Anlage 10 der Vergabeunterlagen dargestellt. Sie ist Grundlage des Ratsbeschlusses vom 7.6.2018 beziehungsweise 10.5.2016 und damit Grundlage der weiteren Planung.
Die Trassenführung des Radschnellweges wird voraussichtlich vom Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung geplant und vorgegeben. Zu berücksichtigen für den hiermit gesuchten Freianlagenplaner ist die engmaschige Abstimmung mit dem Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung der Stadt Köln.
Die Trassenführung des Radschnellweges wird voraussichtlich vom Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung geplant und vorgegeben. Zu berücksichtigen für den hiermit gesuchten Freianlagenplaner ist die engmaschige Abstimmung mit dem Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung der Stadt Köln.
Da das Projekt von hohem öffentlichen Interesse ist, ist auch eine umfangreiche Bürgerbeteiligung im Rahmen der Planung und Umsetzung vorgesehen (siehe auch Anlagen 11/12). Dabei ist es der Stadt Köln besonders wichtig dieses Projekt mit den betreffenden und interessierten Bürgern zu gestalten.
Da das Projekt von hohem öffentlichen Interesse ist, ist auch eine umfangreiche Bürgerbeteiligung im Rahmen der Planung und Umsetzung vorgesehen (siehe auch Anlagen 11/12). Dabei ist es der Stadt Köln besonders wichtig dieses Projekt mit den betreffenden und interessierten Bürgern zu gestalten.
Folgendes ist vorab zur Öffentlichkeitsbeteiligung angedacht:
— Bürgerworkshop vor dem Planungsprozess um die Wünsche, Anregungen und Einwände zu hören und entsprechende Planungsziel zu definieren;
— Infoveranstaltung zum Vorentwurf mit Erläuterung der Konzept-Varianten und Abfrage von Feedback;
— Veranstaltung/en zur Vertiefung/Ausgestaltung des Nutzerspezifischen Angebotes;
— Infoveranstaltung mit Erläuterung des Entwurfs (vor Beschlussfassung) mit Abfrage von Feedback;
— Veranstaltung/en zur Baustelle.
Der Auftraggeber möchte jedoch den ausdrücklichen Hinweis geben, dass die Wahl der Formate, Kommunikationsmittel und Werbemittel der Öffentlichkeitsbeteiligung offen ist und somit auch das Konzept der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht vorgegeben ist.
Der Auftraggeber ist darüber hinaus auch an innovativen Kommunikations- und Werbemittel interessiert, die nicht nur „die üblichen Beteiligten" mobilisieren.
Bestandteil des Auftrages ist daher auch die Konzeption, Organisation, Vor- und Nachbereitung von diversen Beteiligungsformaten (Ortsbegehungen, Bürgerworkshops, Planwerkstätten, Baustellentage et cetera abhängig vom Beteiligungskonzept).
Ebenfalls Auftragsgegenstand ist die Mitwirkung bei der Erstellung des Förderantrages und Vorlagen für politische Gremien und die Teilnahme an Gremiumssitzungen.
Der vorläufige Zeitplan:
— Ende 2020: Beauftragung;
— bis Ende 2021: Planungsprozess bis LPH 2;
— bis Frühjahr 2022: Beschlussfassung;
— bis Ende 2022: Planungsprozess LPH 3, Beschluss;
— bis Mitte 2023: Förderantrag;
— bis Anfang 2024: Ausführungsplanung und Ausschreibung, Submission und Vergabe;
— Mitte 2024: Baubeginn;
— Fertigstellung 2027.
Weitere Hinweise und Informationen zu den Hintergründen des Projektes finden Sie unter Punkt VI.3 der Bekanntmachung.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich eine bauabschnittsweise und stufenweise Beauftragung vor. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Stufen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Bei Verhandlung verfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen der Freianlagenplanung sowie der Öffentlichkeitsbeteiligung Niehler Gürtel Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Die Bewerbungsunterlagen sind von der unter I.3 genannten Stelle herunterzuladen. Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht über den Bereich Kommunikation) https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/company/welcome.do. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
— Die Bewerbungsunterlagen sind von der unter I.3 genannten Stelle herunterzuladen. Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht über den Bereich Kommunikation) https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/company/welcome.do. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
— Der Teilnahmeantrag sowie alle einzureichenden Unterlagen sind zwingend in deutscher Sprache abzufassen.
— Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen (es sind zwingend die bereitgestellten Bewerbungsunterlagen zu verwenden!).
— Bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt im Teilnahmeantrag Anlage 4) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (händische Unterschrift!).
— Bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt im Teilnahmeantrag Anlage 4) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (händische Unterschrift!).
— Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann zum Beispiel durch eine Nachunternehmer verpflichtungserklärung (Anlage 5, händische Unterschrift!) geführt werden. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
— Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann zum Beispiel durch eine Nachunternehmer verpflichtungserklärung (Anlage 5, händische Unterschrift!) geführt werden. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
— Bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft (BG) beziehungsweise von Nachunternehmern (NU)).
— Bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft (BG) beziehungsweise von Nachunternehmern (NU)).
— Nachweis der Berufszulassung als Landschaftsarchitekt (bei einer juristischen Person von einer bei dieser im Angestelltenverhältnis stehenden Person). Bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied der BG und gegebenenfalls vom NU).
— Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB wird durch die Erklärung des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs.4 Nr. 1 VgV.
Nachweis (Kopie) einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer BG von jedem Mitglied):
Im AUFTRAGSFALL ist eine Deckungssumme in Höhe von,
— 1,5 Millionen EUR für Personenschäden;
— 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden nachzuweisen (siehe auch III.1.1).
Sollte die aktuelle Versicherungssumme nicht dem geforderten Wert entsprechen, so genügt (neben der Vorlage des Versicherungsscheins) die Zusicherung durch Benennung des bevollmächtigten Vertreters in Reinschrift im Teilnahmeantrag, im Auftragsfalle die Versicherungssumme auf den geforderten Wert anzuheben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sollte die aktuelle Versicherungssumme nicht dem geforderten Wert entsprechen, so genügt (neben der Vorlage des Versicherungsscheins) die Zusicherung durch Benennung des bevollmächtigten Vertreters in Reinschrift im Teilnahmeantrag, im Auftragsfalle die Versicherungssumme auf den geforderten Wert anzuheben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Personal:
— Anzahl des qualifizierten Personals aktuell und der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Freianlagen (abgeschlossenes Studium der Landschaftsarchitektur oder vergleichbar)- für Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer in Summe.
— Anzahl des qualifizierten Personals aktuell und der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Freianlagen (abgeschlossenes Studium der Landschaftsarchitektur oder vergleichbar)- für Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer in Summe.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte" mehrfach ausgefüllt werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte" mehrfach ausgefüllt werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Referenzen Objektplanung Freianlagen (siehe auch II.2.9 Bewertung Referenzprojekte sowie Anlage 6):
— Referenzen für öffentliche Freianlagen mit vielfältigem Nutzungsangebot (mit grafischem Nachweis);
— Referenzen für Projekte mit öffentlicher Förderung.
Grundsätzliche Anforderungen an Referenzprojekte der Objektplanung Freianlagen:
— Leistungsumfang/-zeitraum: mindestens 75 % der HOAI-Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI erbracht im Zeitraum 2010 bis Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge (vgl. IV.2.2);
— Schwierigkeit: mindestens Honorarzone III;
— Größe: Mindestgröße 0,5 Millionen Euro netto KG 500.
Referenzen Öffentlichkeitsbeteiligung (siehe auch II.2.9 Bewertung Referenzprojekte sowie Anlage 6):
— Referenz zur Erstellung von Beteiligungs-/Kommunikationskonzepten;
— Referenz zur Durchführung von Beteiligungsveranstaltung.
Grundsätzliche Anforderungen an Referenzprojekte der Öffentlichkeitsbeteiligung:
Die eingereichten Referenzprojekte müssen, um gewertet werden zu können, folgende Anforderungen erfüllen:
— Leistungszeitraum: der letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistung nicht vor 2010);
— Leistungsumfang: die Referenzprojekte müssen weitestgehend abgeschlossen sein (mindestens 75 % des Auftragsvolumen abgerechnet);
— Leistungen bei Planungs- oder Bauaufgaben, zum Beispiel öffentlichen Grünanlagen oder Plätzen.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Hinweise:
— Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des Arbeitgebers oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position/Projektleitung bearbeitet wurden.
— Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) Besonders bei den Referenzen der Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine aussagekräftige Beschreibung des Projektes auf dem Referenzformblatt erforderlich!
— Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) Besonders bei den Referenzen der Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine aussagekräftige Beschreibung des Projektes auf dem Referenzformblatt erforderlich!
— Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
— Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.
— Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
— Insgesamt mindestens 6 fachlich qualifizierte Mitarbeiter (abgeschlossenes Studium der Landschaftsarchitektur oder vergleichbar);
Bewerber, welche den geforderten Mindeststandard nicht erfüllen, werden von der weiteren Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen. Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in zu tragen oder wenn sie nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt/in anerkannt zu werden. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in zu tragen oder wenn sie nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt/in anerkannt zu werden. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Von den geeigneten Bewerbern werden alle eingereichten und wertungsfähigen Referenzen (vgl. III.1.3) in der nachfolgend beschriebenen Weise mit Punkten bewertet. Die 3-5 punktbesten Bewerber werden ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Von den geeigneten Bewerbern werden alle eingereichten und wertungsfähigen Referenzen (vgl. III.1.3) in der nachfolgend beschriebenen Weise mit Punkten bewertet. Die 3-5 punktbesten Bewerber werden ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Wertung der Referenzen Objektplanung Freianlagen (siehe auch III.1.3 Anforderungen Referenzprojekte sowie Anlage 6):
— Referenzen für öffentliche Freianlagen mit vielfältigem Nutzungsangebot (mit grafischem Nachweis: die Darstellung eines Projektes sollte 2 DIN A3 Blätter nicht überschreiten), maximal 30 Punkte für alle hierfür eingereichten Referenzen, Voll vergleichbar = 30 Punkte, weitgehend vergleichbar = 20 Punkte, teilweise vergleichbar = 10 Punkte, nicht vergleichbar = 0 Punkte. Die „öffentliche Freianlage", „hohem Rasen-/Wiesenanteil beziehungsweise volksparkähnlich" und „zielgruppenspezifische Nutzungs- und Aufenthaltsbereiche". Diese Merkmale können auch in unterschiedlichen Referenzen nachgewiesen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen für öffentliche Freianlagen mit vielfältigem Nutzungsangebot (mit grafischem Nachweis: die Darstellung eines Projektes sollte 2 DIN A3 Blätter nicht überschreiten), maximal 30 Punkte für alle hierfür eingereichten Referenzen, Voll vergleichbar = 30 Punkte, weitgehend vergleichbar = 20 Punkte, teilweise vergleichbar = 10 Punkte, nicht vergleichbar = 0 Punkte. Die „öffentliche Freianlage", „hohem Rasen-/Wiesenanteil beziehungsweise volksparkähnlich" und „zielgruppenspezifische Nutzungs- und Aufenthaltsbereiche". Diese Merkmale können auch in unterschiedlichen Referenzen nachgewiesen werden.
2. Baukosten in Euro netto: 0,5 Millionen Euro = 1 Punkt, mind. 5,0 Millionen Euro = 10 Punkte Zwischenwerte werden interpoliert und die Teilpunkte addiert.
— Referenzen für Projekte mit öffentlicher Förderung, gewertet wird maximal 1 Referenz, maximal 10 Punkte, Anforderungen: Mitwirkung beim Förderantrag.
Wertung der Referenzen Öffentlichkeitsbeteiligung (siehe auch III.1.3 Anforderungen Referenzprojekte sowie Anlage 6).
— Referenz zur Erstellung von Beteiligungs-/Kommunikationskonzepten, gewertet wird maximal 1 Referenz, maximal 20 Punkte.
Bewertung anhand des Erfüllungsgrades bezogen auf die Vielfalt und Intensität des Konzeptes:
1. Große Vielfalt der Kommunikationsmittel: mindestens 3 verschiedene Kommunikationsmittel (zum Beispiel Plakate, Werbung, Flyer, Internet, Umfragen et cetera),
2. Hohe Intensität der Beteiligungsformate: mindestens 1x partizipatorische Beteiligung,
3. Große Vielfalt der Beteiligungsformate: mindestens 3 verschiedene Beteiligungsformate (zum Beispiel Bürgerworkshop, Infoveranstaltung, Veranstaltung/en zur Vertiefung, Baustellen-Veranstaltung et cetera).
Bewertung abgestuft: voll erfüllt (alle 3 Unterkriterien) = 20 Punkte, weitgehend erfüllt (2 Unterkriterien) = 15 Punkte, teilweise erfüllt (1 Unterkriterium) = 10 Punkte, kaum erfüllt (grundsätzlich wertbar aber kein Unterkriterium erfüllt) = 5 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertung abgestuft: voll erfüllt (alle 3 Unterkriterien) = 20 Punkte, weitgehend erfüllt (2 Unterkriterien) = 15 Punkte, teilweise erfüllt (1 Unterkriterium) = 10 Punkte, kaum erfüllt (grundsätzlich wertbar aber kein Unterkriterium erfüllt) = 5 Punkte.
— Referenz zur Durchführung von Beteiligungsveranstaltung, gewertet wird maximal 1 Referenz, maximal 20 Punkte.
Bewertung anhand des Erfüllungsgrades bezogen auf den Leistungsumfang, Größe und Partizipationsintensität der Veranstaltung:
1. Leistungsumfang: mind. Planung, Vorbereitung/Durchführung mit organisatorischem Veranstaltungsmanagement, Moderation und Auswertung/Dokumentation,
2. Größe: mindestens 50 Teilnehmer,
3. Intensität der Partizipation: Workshopcharakter oder vergleichbar.
Wichtig!!! Zu den Referenzen Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine aussagekräftige Beschreibung des Projektes auf dem Referenzformblatt erforderlich. Darunter wird auch die Dauer der Veranstaltungen und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter pro Veranstaltung sowie die Anzahl der Stakeholder/Interessengruppen, Anzahl der Teilnehmer/Personen sowie die Intensität der Partizipation verstanden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wichtig!!! Zu den Referenzen Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine aussagekräftige Beschreibung des Projektes auf dem Referenzformblatt erforderlich. Darunter wird auch die Dauer der Veranstaltungen und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter pro Veranstaltung sowie die Anzahl der Stakeholder/Interessengruppen, Anzahl der Teilnehmer/Personen sowie die Intensität der Partizipation verstanden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Kostenkriterium (Name): Preis — Honorar (Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.)
Kostenkriterium (Gewichtung): 25 %
Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter (2. Phase/Zuschlagsphase) müssen mit Angebotsabgabe den Vertrag unterschrieben einreichen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Vergabeplattform der Stadt Köln) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der Vergabe-Plattform/Vergabemarktplatz Köln wenden Sie sich bitte direkt an Cosinex Bochum unter der Service-Telefonnummer: 0900-1-267463 (1,49 EUR pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkkosten können abweichen).
Bei technischen Problemen mit der Vergabe-Plattform/Vergabemarktplatz Köln wenden Sie sich bitte direkt an Cosinex Bochum unter der Service-Telefonnummer: 0900-1-267463 (1,49 EUR pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkkosten können abweichen).
Hinweise:
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.